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Wechsel: Vexed gewinnt einen, aber verliert Zwei01.05.2017, 22:30

Vexed mit KQLY und weitreichenden Konsequenzen

Am ersten Mai gab Vexed Gaming bekannt, dass sie den Gevac-bannten Spieler Hovik 'KQLY' Tovmassian ihrem aktiven CS:GO-Roster auf Probe hinzufügen werden und dieser für Vexed beim baldig stattfindeten ESL Championnat National spielen soll.





Ein Rostermove, den man gewagt nennen könnte, zog ungeahnte Konsequenzen nach sich, als sich zwei Spieler aus dem aktiven Roster zu Wort meldeten. Spieler Léonard 'Smyli' Michelino und Steve 'JArOd' Cohen veröffentlichten über Twitter und TwitLonger ein Statement zu der Situation.



In dem liest es sich ungefähr:
"(...) Wir wurden (über die Aufnahme von KQLY) erst kurz vor dem offiziellen Statement informiert. (...) Jarod und ich haben Vexed darüber informiert, dass wir uns wünschen, aus dem aktiven Roster entfernt zu werden."

Damit schlägt die kontroverse Entscheidung höhere und gefährlichere Wellen, als sich Vexed Gaming das wohl vorgestellt hatte. Pros und eSports-Persönlichkeiten sind sich ein wenig uneinig über die Entscheidung von Vexed.






Es ist noch unklar, ob Vexed Stand-Ins für das ESL Championnat National-Event benutzen wird oder möglicherweise die Aufnahme von KQLY rückgängig macht.

Lineup Vexed Gaming
be Victor 'Roombang' Henkinet
be Pierre 'NpK' Henkinet
fr Hovik 'KQLY' Tovmassian

Inaktive Spieler:
fr Léonard 'Smyli' Michelino
fr Steve 'JArOd' Cohen

++++UPDATE++++

Nun hat auch der Coach von Vexed Gaming, WiPR, sich vom Team verabschiedet.




In dem Schreiben lautet es unter anderem:
"(...) (D)ie abrupte und einseitige Entscheidung über KQLY und die Art und Weise, wie all dies hier stattfand, ist nicht wirklich akzeptabel und das ist der Grund, warum ich dem Beispiel von JArOd und Smyli folge."
Übersetzt vom Reddit user Korosif

Dies scheint ein Hinweis auf tiefliegendere, interne Probleme zu sein.


Geschrieben von Valkyrie243

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Kommentare

2

#26
biitz schrieb am 02.05.2017, 09:15 CEST:
RichRF schrieb:
Wenn man hier so einige Kommentare liest glaube man echt es ginge um jemanden der ein schwerwiegendes Verbrechen begangen hatte. Ja er hat gecheatet, deshalb durfte er auch 2 Jahre lang nicht spielen, was ihn arbeitslos gemacht hat. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich das er nie wieder auf TOP Niveau spielen wird. Also viel Ärger um nix. Wenn ein Fußball gedopt hat, und nach Aufhebung seiner sperre in der Kreisliga kickt ist es den meisten auch egal.
Ja Cheater sind scheiße, die Regelung finde ich soweit in Ordnung da sie eine zweite Chance bietet. Die jeder meiner Meinung nach verdient hat. Und hätten wir eine vernünftige Cheater Protection wäre die komplette Diskussion hier überflüssig.


Wenn ich deinen Kommentar so lese, dann könnte man meinen er würde, am Hungertuch nagend, in Grönland im Exil sitzen. Er hat in seinem JOB verschissen und zwar auf die, in diesem Bereich, härteste Art und Weise. Das er da niemals wieder Fuß fassen sollte, dürfte selbstverständlich sein. Immerhin war es kein Unfall, sondern seine persönliche Überzeugung das so zu machen. JEDER weiß und wusste was die Konsequenzen sind. Ausschluß und Sperre und der ewige Stempel.
Es intressiert auch hier keine Sau ob er MatchMaking spielt (zu deinem Kreisliga Beispiel). Aber Profi werden und sich damit sein Lebensunterhalt zu verdienen = No Go. Darüber hinaus ARBEITSLOS und nie wieder auf TOPNIVEAU (welches er mit Cheaten gehalten hat - ha!) - Er wurde aus einem Spiel ausgeschloßen und nicht in Ketten gelegt und in einen Keller gesperrt. Wenn er das nicht verkraftet hat er ganz andere Probleme.
#27
SlasH_gg schrieb am 02.05.2017, 09:19 CEST:
PrIsOn_FlaMez schrieb:
Alphaex schrieb:
muran schrieb:
Guter move von den m8s.
+1
Cheatern keine 2. Chance

+

sämtliche doper im richtigen sport bekommen auch ne zweite chance ... und wollen wir ned das esports sich immer mehr richtlinien des normalen sports nähert?
wenn ein cheater gebannt wurde is ja alles richtig aber wie soll man die chance haben es wieder gut zu machen wenn man sie nie bekommt ... wenn jemand wieder reincheatet hat ers ned verstanden der kann dann für immer weg ... aber wegen einem mal? sorry aber das is sinnlos und menschlich falsch ... (selbes gilt für die beteiligten am matchfixing skandal)


so ein blödsinn wer hat dir gesagt das jeder eine zweite chance verdient hat?
ein KQLY der danach noch nicht mal Manns genug war dazu zu stehn und weiter gelogen hat!
bist wohl mehr ein skin-lover als ein game lover ;)
bin seit ca. anfang 2000 bei cs und sowas zu lesen tut echt weh
#28
JohnnyPeng schrieb am 02.05.2017, 09:51 CEST:
Die anderen Jungs haben vollkommen richtig reagiert!
Jemand der innerhalb eines Wettbewerbsumfelds wo es um Preisgelder etc geht. cheatet hat Mmn.keine
2.Chance verdient. Auch wenn er von nun an legit spielen sollte, (wo ich mir längerfristig nicht so sicher wäre)wird er immer anders gesehen und insbesondere je Szene kritisch beäugt. Zu recht!
Jede Orga sollte sich im Vorfeld im klaren sein was es bedeutet, bevor Sie wirklich den Schritt geht und einen (Ex) Cheater ins Roster aufnimmt.

Was erhofft man sich dadurch? Eine Leistungssteigerung?!
Ich sehe hier eher mehr Nachteile wie Imageschaden und Verlust der Glaubwürdigkeit der gesamten Orga!
#29
imi schrieb am 02.05.2017, 10:12 CEST:
Ich sehe das Problem auch in der Glaubwürdigkeit. Beispiel Emilio. Jetzt spielt der die LAN und ich könnte wetten viele dachten sich ...hat der jetzt doch noch an, ...hat der vielleicht in ein besseres Tool investiert. Sorry da hätte ich auch als Gegnern keinen Bock gegen so jemanden zu spielen. Prinzipiell glaube ich, dass keine seriöse Orga sich das antun würde, einen ehemaligen Cheater zu verpflichten. Imagetechnisch ist das sehr heikel, gerade wenn hochkarätige Sponsoren an Board sind. Finde die Gratwanderung von fnatic mit Flusha und JW schon arg. Aber da wurde ja nie offiziell was bewiesen. Daher kann ich das noch nachvollziehen. Wenn jetzt jemand erwischt wird, dann macht es keinen Sinn ihn zu verpflichten selbst wenn er es dürfte.

Naja finde die Aktion der Mitspieler zusammenfassend gut.
#30
Teezy420 schrieb am 02.05.2017, 10:13 CEST:
BodofromGermany schrieb:
BengaloW schrieb:
Sandwichmaker schrieb:
Hauptsache Thoorin gibt auch mal wieder seinen Senf dazu.

warum denn nicht?

Thorin ist eh 10 mal relevanter als du...


Hauptsache erstmal falsch quoten...
#31
z4nn1ch schrieb am 02.05.2017, 10:32 CEST:
S1m0n.de schrieb:
Jeder hat eine 2. Chance verdient


er kann ja in asien nochmal neu durchstarten. aber hier nicht.
#32
CHRZZZN schrieb am 02.05.2017, 10:40 CEST:
Richtig hohler Move vom Vexed Management :D
#33
Grimaldus schrieb am 02.05.2017, 10:57 CEST:
Immer wenn solche Fälle in der Öffentlichkeit diskutiert werden bekommt man den Volkszorn zu spüren.
Die Null-Toleranz Forderung steht meist schnell im Raum und wird vehement mit Mistgabeln eingefordert,
objektiv zu bleiben fällt vielen schwer, was auf den anderen Seite bei einem emotionalen Thema durchaus
verständlich ist.
Was hier passiert ist war ein klarer Fehler des Managements.
Was die Bestrafung von Cheatern angeht so finde ich sollte dies immer im Einzelfall entschieden werden wie sich das gehört vor unseren Gerichten.
Dann sind je nach schwere der Tat eben auch deutlich mehr drin als ein generelles 2 Jahre Verbot,
aber auch eine milde Strafe von 2 Jahren kann vergeben werden.

Cheater wie Doper haben es nicht leicht bei der Reha zurück in der Sport, und das zu Recht!
Dennoch sollte sich jeder die Frage stellen ob man es generell verweigern sollte. Mit diesen Negativ-Beispielen kann Präventionsarbeit leisten und hier wird aktuell noch sehr wenig unternommen.

Von einer Anti-Cheat Kampagne habe ich noch nichts gehört, ein Mittel zu dem man greifen kann und sollte. Ehmalige Cheater die ihre Tat bereuen, was dies für sie bedeutet hat und die Konsequenzen die sie tragen mussten könnte man dabei verwenden.

Eine zweite Chance generell zu verwähren halte ich für engstirnig und zu kurzsichtig, denn wir wollen die Cheater ja generell loswerden und durch höhere Strafen hat das meist nicht geklappt.
#34
Misuke schrieb am 02.05.2017, 11:04 CEST:
Zitat: Der ehemalige Cheater KQLY bekommt die Chance, erneut professionell zu spielen. Das hat für sein neues Team weitreichende Konsequenzen.

Es gibt keine ehemalige Cheater ...sondern nur welche die sagen sie benutzen keine mehr ...

Sehr gute Reaktion des Roosters
#35
ph4n schrieb am 02.05.2017, 11:49 CEST:
Die ganzen Leute heulen hier so rum und feiern dann wiederum einen s1mple oder snax. Die beide wegen cheatings sperren hatten. Solche Heuchler 😂
#36
Kartoffelfragger schrieb am 02.05.2017, 12:13 CEST:
Das müssen ja katastrophale Zustände in der ORG sein...find es aber gut, dass die Leute das nicht mit sich machen lassen ;)
#37
grooob1an schrieb am 02.05.2017, 12:16 CEST:
S1m0n.de schrieb:
Jeder hat eine 2. Chance verdient


ehhh nein
#38
xR E D schrieb am 02.05.2017, 12:48 CEST:
biitz schrieb:
RichRF schrieb:
Wenn man hier so einige Kommentare liest glaube man echt es ginge um jemanden der ein schwerwiegendes Verbrechen begangen hatte. Ja er hat gecheatet, deshalb durfte er auch 2 Jahre lang nicht spielen, was ihn arbeitslos gemacht hat. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich das er nie wieder auf TOP Niveau spielen wird. Also viel Ärger um nix. Wenn ein Fußball gedopt hat, und nach Aufhebung seiner sperre in der Kreisliga kickt ist es den meisten auch egal.
Ja Cheater sind scheiße, die Regelung finde ich soweit in Ordnung da sie eine zweite Chance bietet. Die jeder meiner Meinung nach verdient hat. Und hätten wir eine vernünftige Cheater Protection wäre die komplette Diskussion hier überflüssig.

Wenn ich deinen Kommentar so lese, dann könnte man meinen er würde, am Hungertuch nagend, in Grönland im Exil sitzen. Er hat in seinem JOB verschissen und zwar auf die, in diesem Bereich, härteste Art und Weise. Das er da niemals wieder Fuß fassen sollte, dürfte selbstverständlich sein. Immerhin war es kein Unfall, sondern seine persönliche Überzeugung das so zu machen. JEDER weiß und wusste was die Konsequenzen sind. Ausschluß und Sperre und der ewige Stempel.
Es intressiert auch hier keine Sau ob er MatchMaking spielt (zu deinem Kreisliga Beispiel). Aber Profi werden und sich damit sein Lebensunterhalt zu verdienen = No Go. Darüber hinaus ARBEITSLOS und nie wieder auf TOPNIVEAU (welches er mit Cheaten gehalten hat - ha!) - Er wurde aus einem Spiel ausgeschloßen und nicht in Ketten gelegt und in einen Keller gesperrt. Wenn er das nicht verkraftet hat er ganz andere Probleme.


+1
#39
xR E D schrieb am 02.05.2017, 13:14 CEST:
Im Falle KQLY und unter den bestehenden Umständen, hat er meiner Meinung nach keine zweite Chance verdient. Er hat seinen Lebensunterhalt mit CS sicher gestellt, was angesichts der Gesamtspielerzahl nur ein paar unter etlichen Spielern schaffen. Er hatte somit eine einmalige Chance und diese hat er auf schlimmste Weise vergeigt, fertig ab und selbstverständlich war er sich den Konsequenzen bewusst was ihn nicht vom Cheaten abgehalten hat.

Klar, gedopte Fußballer dürfen auch nach einer Sperrzeit wieder spielen, allerdings nicht auf Profi-Niveau und so finde ich, dass Cheater nach ihrer Sperre ebenfalls nicht mehr auf Profi-Niveau spielen dürften.

Von mir aus kann der Typ 25 MMs am Tag machen, oder FaceIT-Games, kleinere Ligen what ever, aber ihn zurück ins bezahlte Counter-Strike zu bringen finde ich nicht richtig, denn das hat er nicht verdient.

Den Move der Mates und des Coaches kann ich vollkommen nachvollziehen. Niemand möchte mit einem Cheater assoziiert werden, weshalb es mich umso mehr wundert, dass Vexed Gaming (welche ja durchaus eine erfahrenere Orga sein sollte) überhaupt diesen Schritt gegangen ist.
#40
Deivil schrieb am 02.05.2017, 13:30 CEST:
Was will dieser ***** denn erreichen? Er ist einer der meistgehassten Menschen in diesem Spiel und wagt es echt, nochmal (semi-)professionell anzugreifen? Das ist ja schon fast eine Frechheit. Meinetwegen soll er innem Tier300 Team daddeln in seiner Freizeit. Juckt nicht. Aber der Gedanke, dass er auch nur einen Cent wieder verdienen kann mit dem Spiel, lässt mir die Nackenhaare zu Berge stehen!
Hoffe, das Gurkenmanagement von Vexed hat sich das gut überlegt. Die sind jetzt jedenfalls unten durch für mich!

Und wie verdammt nochmal kann man einen Mörder mit einem Cheater vergleichen? Das sind Äpfel und Birnen.

b2t: Hoffe, dass er ganz schnell wieder von der Bildebene verschwindet und nicht mehr wiederkommt.
Großes Lob und Respekt an die Spieler und den Coach für die mehr als angemessene Reaktion, auch wenn diese nicht vielleicht nur durch den Ban auftrat! +

Ansonsten gilt: Einmal Cheater, Immer Cheater! Keine Möglichkeit geben, überhaupt irgendwie das SPiel competitive zu daddeln! Weg mit denen. Allerdings sollte man dennoch unterscheiden zwischen Admin/Demobans und VAC, bzw. allg. AC-Toolban. Sobald das AC greift, lebenslange Sperre, bei demobans 2Jahre, wie es momentan der Fall ist. Matchfixer genauso 2Jahre Sperre!
#41
lordwigham schrieb am 02.05.2017, 13:36 CEST:
Misuke schrieb:
Zitat: Der ehemalige Cheater KQLY bekommt die Chance, erneut professionell zu spielen. Das hat für sein neues Team weitreichende Konsequenzen.
Es gibt keine ehemalige Cheater ...sondern nur welche die sagen sie benutzen keine mehr ...
Sehr gute Reaktion des Roosters


Was hat denn der Gockel gemacht? xD
#42
MrErdoel schrieb am 02.05.2017, 14:01 CEST:
PrIsOn_FlaMez schrieb:
Alphaex schrieb:
muran schrieb:
Guter move von den m8s.
+1
Cheatern keine 2. Chance

+

sämtliche doper im richtigen sport bekommen auch ne zweite chance ... und wollen wir ned das esports sich immer mehr richtlinien des normalen sports nähert?
wenn ein cheater gebannt wurde is ja alles richtig aber wie soll man die chance haben es wieder gut zu machen wenn man sie nie bekommt ... wenn jemand wieder reincheatet hat ers ned verstanden der kann dann für immer weg ... aber wegen einem mal? sorry aber das is sinnlos und menschlich falsch ... (selbes gilt für die beteiligten am matchfixing skandal)


Eine zweite Chance darf es nur geben, wenn es vorher eine hundertprozentige Sicherheit gibt, dass Cheater auch erwischt werden, sprich mit effektivem Anticheat. Anderenfalls hat ein Cheater mit einem guten Cheat zunächst einmal eine große Chance, nicht erwischt zu werden, und danach bekommt er so oder so noch einen weiteren Versuch.
Im konventionellen Sport werden Proben jahrelang gesichert und später mit neuem Wissen erneut getestet. Demos und PC-Logs müssten permanent und wiederholt überwacht werden, erst dann kann man über zweite Chancen reden. Die braucht man dann nämlich im besten Fall kaum noch, außer eben zusätzlich bei Matchfixing.
#43
MAGiCACHMED schrieb am 02.05.2017, 14:03 CEST:
PrIsOn_FlaMez schrieb:
Alphaex schrieb:
muran schrieb:
Guter move von den m8s.
+1
Cheatern keine 2. Chance

+

sämtliche doper im richtigen sport bekommen auch ne zweite chance ... und wollen wir ned das esports sich immer mehr richtlinien des normalen sports nähert?
wenn ein cheater gebannt wurde is ja alles richtig aber wie soll man die chance haben es wieder gut zu machen wenn man sie nie bekommt ... wenn jemand wieder reincheatet hat ers ned verstanden der kann dann für immer weg ... aber wegen einem mal? sorry aber das is sinnlos und menschlich falsch ... (selbes gilt für die beteiligten am matchfixing skandal)


2 Chance für Doper? Gerne, können ruhig auf Ritalin, Kokain spielen, gebusted werden und ne 2 Chance bekommen. Cheating fällt eher in die Reihe von Schiebung eines Spiels, von daher weg den Dreck.
#44
Marmotic schrieb am 02.05.2017, 14:43 CEST:
Richtig krank. Matchfixer bekommen lifetime bans anstatt eine angemessene 2-4 Monate Banstrafe während cheater einfach so wieder zugelassen werden. Würde am liebsten auf Valve spucken!
#45
MikhaelW schrieb am 02.05.2017, 15:22 CEST:
PrIsOn_FlaMez schrieb:
Alphaex schrieb:
muran schrieb:
Guter move von den m8s.
+1
Cheatern keine 2. Chance

+

sämtliche doper im richtigen sport bekommen auch ne zweite chance ... und wollen wir ned das esports sich immer mehr richtlinien des normalen sports nähert?
wenn ein cheater gebannt wurde is ja alles richtig aber wie soll man die chance haben es wieder gut zu machen wenn man sie nie bekommt ... wenn jemand wieder reincheatet hat ers ned verstanden der kann dann für immer weg ... aber wegen einem mal? sorry aber das is sinnlos und menschlich falsch ... (selbes gilt für die beteiligten am matchfixing skandal)


tja vorher die richtige entscheidung treffen aus ende punkt.

ich finds richtig was die spieler getan haben
#46
index_y schrieb am 02.05.2017, 15:29 CEST:
Ich denke jeder hat iwie eine Zweite Chance verdient, in sportlicher hinsicht.
Die Strafen für das Erwischen solcher Dinge müssen aber höher ausfallen.
Afaik--> Aberkennung aller elrangten Titel bis dato, große Geldstrafen und Rehtliche Strafen (siehe Korea, da kann man ins gefängnis geworden werden, wenn man Verbotene Mittel benutzt).
Dann wird man sich 2 mal überlegen, ob man Cheatet. Selbiges gildet für Matchfixing.

und b2t, dumm vom Management sich einen Spieler zu holen, ohne es mitdem Team abgesprochen zu haben.
#47
cl88 schrieb am 02.05.2017, 15:42 CEST:
marce1off schrieb:
Eine zweite Chance für Casual-Gamer würde ich mir noch gefallen lassen, aber nicht für irgendwelche wannabes, welche gezielt mit unerlaubten Mitteln handeln um großen Profit wie z.B hohe Geldsummen zu erreichen. Abschaum. Perm-Ban. Abflug


+11111

Ich kann gar nicht verstehen, wie man sich diesen utopischen 2-Jahresforderungen hingeben kann. Was wäre denn los mit CS GO, wenn jeder cheaten könnte wie er wollte und nach 2 Jahren (!) dann einfach mir-nix-dir-nix wieder im professionellen Bereich spielen darf.

Außerdem stimmt das einfach nicht, dass als Cheater/ Sportbetrüger einfach so an Wettkämpfen wieder teilnehmen kann. Das hängt von den verschiedentlichen Verbänden ab.

Ferner ist zu unterscheiden zwischen einer Bestrafung nach dem StGB, etwaigen zivilprozessualen Folge- und Schadensersatzansprüchen und um Teilnahmerechte von privaten Organisationen, die das nach ihrem eigenem Gusto ausgestalten können.

Jeder Cheater, der um Summen spielt, macht sich des Betruges nach § 263 StGB strafbar, je nach Erfolgsfall ggf des versuchten, der ebenfalls strafbar ist.
Ein normaler Cheater verstößt hingegen "nur" gegen die Nutzungsbedingungen von Valve und versaut anderen den Spielspaß, in Ermangelung einer Vorschrift macht er sich - jedenfalls nach deutschem Recht- nicht strafbar.
Da hat es der Anbieter allerdings in der Hand ihm bei Verletzung gegen die Nutzungsbestimmungen auszuschließen, was letztlich darin mündet, dass der arme Bub sich einen neuen Account für 9€ kaufen muss.

Es steht Valve aber genauso frei in die Nutzungsbedingungen reinzuschreiben, dass bei Cheaten eine Vertragsstrafe fällig wird (wie übrigens auch jedem Clan). Juristisch alles einfach zu regeln, nur die praktische Umsetzung wäre logischerweise schwierig.
Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass so dämliche "Mordvergleiche" oder sowas nicht ziehen. Denn dieser erlangt zwar seine Freiheit wieder, das heißt aber nicht, dass er machen kann was er will. Selbst bei kleineren Verbrechen oder Vergehen können diese in einem Berufswahl- oder Ausübungsverbot resultieren. Ob ich an einem Wettkampf teilnehmen kann oder darf bestimmt letztlich einzig und allein der Veranstalter, da dieser nichts anderes macht als im Rahmen seiner Privatautonomie sich auszusuchen mit wem er hier kontrahiert und mit wem nicht.
#48
spongii schrieb am 02.05.2017, 15:55 CEST:
Marmotic schrieb:
Richtig krank. Matchfixer bekommen lifetime bans anstatt eine angemessene 2-4 Monate Banstrafe während cheater einfach so wieder zugelassen werden. Würde am liebsten auf Valve spucken!


Was hat damit Valve damit zu tun? Soweit ich weiß, hat Kqly seinen Vac-Bann noch und darf deshalb auch nicht bei von Valve gesponsorten Turnieren mitspielen.
#49
Dovnik schrieb am 02.05.2017, 16:02 CEST:
Dieser Aprilscherz kommt aber nen Monat zu spät... :D
#50
FearDaBabo schrieb am 02.05.2017, 18:34 CEST:
Grimaldus schrieb:

Eine zweite Chance generell zu verwähren halte ich für engstirnig und zu kurzsichtig, denn wir wollen die Cheater ja generell loswerden und durch höhere Strafen hat das meist nicht geklappt.


Wenn man weit ausholt und als Beispiel zu schnelles fahren nimmt, so helfen höhere Strafen durchaus da Problem zu beseitigen... Beispiel Deutschland Schweiz, in Deutschland juckt es niemand wenn er mit 20+ kmh geblitzt wird, kostet ja nur paar EUR, und für Ausländer maximal 2000 EUR, in der Schweiz kosten schon kleine Geschwindigkeitsübertretungen 80 bis x-Hundert EUR, bis hin zu Auto und Lohnpfändung. Was wiederum rechtfertigt weshalb in der Schweiz kaum jemand die 120 auf der Autobahn überschreitet, wohingegen es in Deutschland der Standard ist.

Bezogen aufs Cheaten, würde man alle Preisgelder zurückzahlen müssen, welche man sich ercheatet hat, würde niemand cheaten. Und eine zweite Chance zu vergeben wenn es um 1000de Euro geht finde ich fahrlässig, wenn dich jemand um 3000 EUR bescheist leihst du ihm danach sicher sofort wieder Geld.. es ist Schwachsinn sich hinter Cheater zu stellen, jeder weis was es im Liga und Profi Bereich bedeutet zu cheaten, und sollte die Konsequenz kennen, es ist purer Egoismus zu cheaten, und sollte so hart betraft werden wie nur irgend möglich ist.
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