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Wechsel: Organisation zieht sich vorerst zurück13.12.2018, 16:17

Virtus.pro legt CS:GO auf Eis

Die legendäre Organisation Virtus.pro hat aus den enttäuschenden Ergebnissen der vergangenen Monate Konsequenzen gezogen.



Das Management von Virtus.pro hat bekanntgegeben, dass das aktuelle CS:GO-Lineup in dieser Konstellation nicht mehr für die Organisation auf den Server gehen wird. VP wäre nicht mit den jüngsten Ergebnissen des Teams zufrieden und arbeite an einer Langzeitstrategie, ein "wettbewerbsfähiges Team um junge Spieler" aufzubauen. Neue Information werde das Management im Laufe des Monats ankündigen. Die vertragliche Situation der Virtus.pro-Akteure blieb bisher unkommentiert.

Nachdem Wiktor 'TaZ' Wojtas als erster Spieler des legendären Lineups ausgetauscht wurde, folgten auch die Abgänge von Janusz 'Snax' Pogorzelski und Paweł 'byali' Bieliński. Mit den Hoffnungsträgern Michał 'MICHU' Müller und Michał 'snatchie' Rudzki sowie Piotr 'morelz' Taterka knüpfte das neue Lineup nie an frühere Erfolge an.

Zuletzt belegte Virtus.pro den fünften Platz bei der BLAST Pro Series Istanbul 2018 und schied daraufhin bei der SuperNova Malta 2018 bereits in der Gruppenphase aus. Der verpasste Aufstieg in die ESL Pro League Season #9 sowie die Qualifikation für das europäische Minor brachten das Fass zum überlaufen.

Statement Roman Dvoryankin, General Manager Virtus.pro

After London Major we were quite optimistic about the potential of the current lineup. Unfortunately, our expectations were not met. The long-term strategy for us is to build a competitive team around young players and we will follow it while making decisions. I’d like to ask our fans to be supportive in the next couple of weeks.


Ehemaliges Lineup Virtus.pro
pl Michał 'snatchie' Rudzki
pl Piotr 'morelz' Taterka
pl Filip 'NEO' Kubski
pl Jarosław 'pasha' Jarząbkowski
pl Michał 'MICHU' Müller


Geschrieben von Zorkaa

Quelle: virtus.pro

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Kommentare


#1
Piezy schrieb am 13.12.2018, 16:20 CET:
Absehbar.
#2
Elliot123 schrieb am 13.12.2018, 16:23 CET:
längst überfällig. Neo und pasha beschmutzen ihr Ansehen schon viel zu lange indem sie cs nur noch nebenbei spielen und das Leben genießen, seit sie ihre dicken Verträge bekamen.
#3
BuG88 schrieb am 13.12.2018, 16:27 CET:
pasha stickerhype inc ;)
#4
ShAd_1337 schrieb am 13.12.2018, 16:36 CET:
ok
#5
skyr schrieb am 13.12.2018, 16:41 CET:
das lineup sagt mir nix und wirklich stark war es auch nicht.
#6
snake-41 schrieb am 13.12.2018, 17:00 CET:
absehbar ... ja, aber neo ist einfach eine Legende!!! DER beste 1.6 Spieler ever. #nostalgie

pasha halt einfach ein symapthiemensch <3
#7
Lpster schrieb am 13.12.2018, 17:23 CET:
Gott sei dank aber 2 Jahre zu spät
#8
JohnnyPeng schrieb am 13.12.2018, 17:47 CET:
Trauriges Ende!

Pasha und Neo hätten Ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen sollen, so konnte man nix anderes mehr machen. Einfach zu Schade, gerade für so ein Legende wie NEO
#9
MajorRabbit schrieb am 13.12.2018, 18:29 CET:
Meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, warum Langzeitverträge nicht sinnvoll sind. Wir reden hier nicht von Angestellten im eigentlichen Sinn, sondern von Leistungssportlern, die dann auch Leistung bringen müssen. Werden diese nicht erbracht, müssen die Spieler schnell austauschbar sein - was durch die bestehenden Verträge nicht möglich war.

So hat sich die Organisation quasi selbst ins Abseits gespielt, die Ergebnisse blieben aus, somit auch die Einnahmen aus den Turnieren -> ergo fehlen zusätzliche Resourcen um ein konkurrenzfähiges Lineup stellen zu können. Denn Sponsoren-/Investmentgelder sind nicht alles... Ein Lineup muss im Stande sein, seine Gehälter selbst durch Ergebnisse zu refinanzieren - was hier offensichtlich über eine längere Zeit nicht passieren konnte.

Hätte gern gesehen, das ein Pasha mit einer Teilnahme am Major im Heimatland die große Bühne verlässt, so ist es doch ein recht schmachvoller Abgang am Ende einer grandiosen Karriere.
#10
Cruzifish schrieb am 13.12.2018, 18:30 CET:
"Wechsel: Polnische Organisation zieht sich vorerst zurück" seit wann ist VP ne polnische Org?
#11
FlemLion schrieb am 13.12.2018, 18:58 CET:
Würde wen Nice finden wenn Pasha, Neo und Taz zusammen ein fünf Team machen würden (so wie der OGC). Eigentlich sagen sie ja nur dass sie jetzt zwei neue junge Cs Spieler holen. Ich hoffe sie geben den neuen Spielern auch etwas Zeit zum „reinkommen“ denn Michu hat auch am Anfang nichts getroffen und jetzt hat der Junge richtig firepower
#12
Danny Banana schrieb am 13.12.2018, 18:59 CET:
Sehr übertrieben formulierte Überschrift. Im Statement heißt es ganz klar, dass man ein neues Team aufbauen werde. Auf "Eis gelegt" wird hier also gar nichts, man baut bloß was Neues auf.
#13
-d1cht schrieb am 13.12.2018, 19:04 CET:
long live vp era.
#14
Mr Crawfish schrieb am 13.12.2018, 19:16 CET:
schade dass es so enden musste :(
#15
iamthewall schrieb am 13.12.2018, 19:57 CET:
Danny Banana schrieb:
Sehr übertrieben formulierte Überschrift. Im Statement heißt es ganz klar, dass man ein neues Team aufbauen werde. Auf "Eis gelegt" wird hier also gar nichts, man baut bloß was Neues auf.


im englischen und russischen Originaltext heißt es hingegen, dass das Lineup ab sofort und unmittelbar nicht mehr als VP auftritt.
#16
Frittenqualle schrieb am 13.12.2018, 21:17 CET:
MajorRabbit schrieb:
Meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, warum Langzeitverträge nicht sinnvoll sind. Wir reden hier nicht von Angestellten im eigentlichen Sinn, sondern von Leistungssportlern, die dann auch Leistung bringen müssen. Werden diese nicht erbracht, müssen die Spieler schnell austauschbar sein - was durch die bestehenden Verträge nicht möglich war.

So hat sich die Organisation quasi selbst ins Abseits gespielt, die Ergebnisse blieben aus, somit auch die Einnahmen aus den Turnieren -&gt; ergo fehlen zusätzliche Resourcen um ein konkurrenzfähiges Lineup stellen zu können. Denn Sponsoren-/Investmentgelder sind nicht alles... Ein Lineup muss im Stande sein, seine Gehälter selbst durch Ergebnisse zu refinanzieren - was hier offensichtlich über eine längere Zeit nicht passieren konnte.

Hätte gern gesehen, das ein Pasha mit einer Teilnahme am Major im Heimatland die große Bühne verlässt, so ist es doch ein recht schmachvoller Abgang am Ende einer grandiosen Karriere.


Und wenn ein Admin(oder vergleichbares) seinen Leistungen nicht nachkommt sollte man ihn dann auch entlassen? Ist ja immerhin ähnlich..

oh nein wieder eine verwarnung...
#17
DannyLog schrieb am 13.12.2018, 21:24 CET:
Frittenqualle schrieb:
MajorRabbit schrieb:
Meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, warum Langzeitverträge nicht sinnvoll sind. Wir reden hier nicht von Angestellten im eigentlichen Sinn, sondern von Leistungssportlern, die dann auch Leistung bringen müssen. Werden diese nicht erbracht, müssen die Spieler schnell austauschbar sein - was durch die bestehenden Verträge nicht möglich war.

So hat sich die Organisation quasi selbst ins Abseits gespielt, die Ergebnisse blieben aus, somit auch die Einnahmen aus den Turnieren -&amp;gt; ergo fehlen zusätzliche Resourcen um ein konkurrenzfähiges Lineup stellen zu können. Denn Sponsoren-/Investmentgelder sind nicht alles... Ein Lineup muss im Stande sein, seine Gehälter selbst durch Ergebnisse zu refinanzieren - was hier offensichtlich über eine längere Zeit nicht passieren konnte.

Hätte gern gesehen, das ein Pasha mit einer Teilnahme am Major im Heimatland die große Bühne verlässt, so ist es doch ein recht schmachvoller Abgang am Ende einer grandiosen Karriere.


Und wenn ein Admin(oder vergleichbares) seinen Leistungen nicht nachkommt sollte man ihn dann auch entlassen? Ist ja immerhin ähnlich..

oh nein wieder eine verwarnung...


Glückwunsch, du hast komplett das Thema verfehlt. Was auch immer du gegen MajorRabbit hast, klärs mit ihm persönlich oder gar nicht aber lass Leute in Ruhe die hier über Ein Teil von CS reden wollen was heute gestorben ist.
#18
Lpster schrieb am 13.12.2018, 21:48 CET:
MajorRabbit schrieb:
Meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, warum Langzeitverträge nicht sinnvoll sind. Wir reden hier nicht von Angestellten im eigentlichen Sinn, sondern von Leistungssportlern, die dann auch Leistung bringen müssen. Werden diese nicht erbracht, müssen die Spieler schnell austauschbar sein - was durch die bestehenden Verträge nicht möglich war.

So hat sich die Organisation quasi selbst ins Abseits gespielt, die Ergebnisse blieben aus, somit auch die Einnahmen aus den Turnieren -&gt; ergo fehlen zusätzliche Resourcen um ein konkurrenzfähiges Lineup stellen zu können. Denn Sponsoren-/Investmentgelder sind nicht alles... Ein Lineup muss im Stande sein, seine Gehälter selbst durch Ergebnisse zu refinanzieren - was hier offensichtlich über eine längere Zeit nicht passieren konnte.

Hätte gern gesehen, das ein Pasha mit einer Teilnahme am Major im Heimatland die große Bühne verlässt, so ist es doch ein recht schmachvoller Abgang am Ende einer grandiosen Karriere.


weil vp auch nur aus dem csgo team besteht...
#19
Tuergriff4 schrieb am 13.12.2018, 21:48 CET:
Elliot123 schrieb:
längst überfällig. Neo und pasha beschmutzen ihr Ansehen schon viel zu lange indem sie cs nur noch nebenbei spielen und das Leben genießen, seit sie ihre dicken Verträge bekamen.


Qualifizierter Kommentar, insbesondere wenn man denkt das pasha Vater geworden ist in der letzten Zeit
#20
z1n schrieb am 13.12.2018, 21:57 CET:
vlt ex SS? :)
#21
K_ick schrieb am 13.12.2018, 23:03 CET:
@MajorRabbit erzähle lieber was von deinem kranken Urlaub und lass den Jungs das Ihre machen!
Mit 40 sollte man nicht alles so schnell abstempeln und der Jugend eine Chance geben.

Das mit VP finde ich schade, dass es nicht funktioniert hat.

Gruß
#22
numineS schrieb am 14.12.2018, 11:13 CET:
MajorRabbit schrieb:
Meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, warum Langzeitverträge nicht sinnvoll sind. Wir reden hier nicht von Angestellten im eigentlichen Sinn, sondern von Leistungssportlern, die dann auch Leistung bringen müssen. Werden diese nicht erbracht, müssen die Spieler schnell austauschbar sein - was durch die bestehenden Verträge nicht möglich war.

So hat sich die Organisation quasi selbst ins Abseits gespielt, die Ergebnisse blieben aus, somit auch die Einnahmen aus den Turnieren -&gt; ergo fehlen zusätzliche Resourcen um ein konkurrenzfähiges Lineup stellen zu können. Denn Sponsoren-/Investmentgelder sind nicht alles... Ein Lineup muss im Stande sein, seine Gehälter selbst durch Ergebnisse zu refinanzieren - was hier offensichtlich über eine längere Zeit nicht passieren konnte.

Hätte gern gesehen, das ein Pasha mit einer Teilnahme am Major im Heimatland die große Bühne verlässt, so ist es doch ein recht schmachvoller Abgang am Ende einer grandiosen Karriere.


was du wieder erzählst.... welches Co:Go-Team darf seine Preisgelder nicht behalten bitte? Normalerweise wird durch Spieler und Coach (vlt noch analyst) geteilt, je nachdem. Kein CS GO team der Welt finanziert sein eigenes Gehalt durch Preisgelder und welcher Spieler würde so einen Vertrag unterzeichnen?
#23
SlaxXx schrieb am 14.12.2018, 11:36 CET:
text is egal das war eh abzusehn aber die headline ist malwieder der knaller die einfach mal NULL zum ihnhalt der eigentlichen news passt :D hut ab 99dmg ihr übertrefft euch jedesmal aufs neue haha
#24
MB1989 schrieb am 14.12.2018, 15:16 CET:
MajorRabbit schrieb:
Meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, warum Langzeitverträge nicht sinnvoll sind. Wir reden hier nicht von Angestellten im eigentlichen Sinn, sondern von Leistungssportlern, die dann auch Leistung bringen müssen. Werden diese nicht erbracht, müssen die Spieler schnell austauschbar sein - was durch die bestehenden Verträge nicht möglich war.

So hat sich die Organisation quasi selbst ins Abseits gespielt, die Ergebnisse blieben aus, somit auch die Einnahmen aus den Turnieren -&gt; ergo fehlen zusätzliche Resourcen um ein konkurrenzfähiges Lineup stellen zu können. Denn Sponsoren-/Investmentgelder sind nicht alles... Ein Lineup muss im Stande sein, seine Gehälter selbst durch Ergebnisse zu refinanzieren - was hier offensichtlich über eine längere Zeit nicht passieren konnte.

Hätte gern gesehen, das ein Pasha mit einer Teilnahme am Major im Heimatland die große Bühne verlässt, so ist es doch ein recht schmachvoller Abgang am Ende einer grandiosen Karriere.


Jupp es wurden Spieler auch noch nie auf die Bank gesetzt während ihr Vertrag noch lief und die Auflösung so eines Vertrages mit der neuen Orga verhandelt. Gabs noch nie.

Kein einziges Pro Go Team refinanziert irgendwas mit den Leistungen in Turnieren. Preisgelder gehören den Spielern und nicht der Orga. Auch was ganz Neues.

Ich glaube alle in dem Team hätten gern im Heimatland noch ein ordentliches Major gespielt. Aber wer genau hört denn nach einem erfolgreichen Major direkt mit seiner Karriere auf? Genau. Keiner. Dann wird weiter gespielt, denn bei guten Ergebnissen hätte die Orga das Go Team jetzt auch nicht ausgesetzt.
 

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