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Profi- / Vollzeitspieler

 
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#1 vor 5 Jahren
medikamenten... Threadersteller 331 Beiträge
Hallo,

mich würde mal interessieren wie viel Zeit ein Spieler der hauptberuflich zockt ins Spiel investiert.
Ist es vertraglich geregelt, dass der Spieler eine bestimmte Anzahl an Stunden pro Tag spielen muss oder ist es ihm freigestellt?
#2 vor 5 Jahren
rT0815 6 Beiträge
Wenn man Starcraft 2 als Vergleich nimmt, wird er etwa 10-12 Std investieren müssen. Also ein 8-Stunden-Tag mit GO wird er auf jeden Fall haben.
#3 vor 5 Jahren
unantastbar 286 Beiträge
in 1.6 war vertraglich geregelt, wie viele stunden gespielt werden müssen - keine ahnung, wie das in go aussieht.
#4 vor 5 Jahren
aprox99bzwZb... 313 Beiträge
R0NALDO;100803:in 1.6 war vertraglich geregelt, wie viele stunden gespielt werden müssen - keine ahnung, wie das in go aussieht.


Bestimmt genauso, wobei 10std zocken nicht bedeuet dass dort iwas organisiert, strukturiert und produktiv von statten geht.

Ich kenne dass von früher, das Abends(Mit 5 Schülern) von 18/19Uhr - 22/23Uhr gespielt wurde.
Manchmal muss zwischenduch einer AFK, irgendwas regeln, einer kommt zu spät,
freundin ruft dauernd aufs handy an weil sie es nicht rafft :D - was es da nicht alles gibt - dann dauert das letzte Match abends immer länger...

Und die effektive "ich-muss-dasein-Zeit" erhöht sich von 4-5 std - aufgrund von lappalien auf teilweise unvertretbare 6-8std (ich kenn das jetzt so)

Also in den ferien hat man auch immer extraeinheiten gemacht, oder lan(bootcamp)
aber was ich persönlich garnicht mag ist nach dem aufstehen direkt den PC anzumachen - ok vllt zum newlesen aber nicht zum CS spielen am besten mit twitchstream noch...(nichtma was gegessen aber schon am pc mit kippe im mund :D - da komtm am Ende meistens nichts bei rum)

Guckt euch die Skandinavier an btw. ganz großer Respekt!
größtenteils Studenten, die höherklassig rl-Sport betreiben,
schöne Frauen haben und auch noch Profizocker sind.

Da wurde politisch vieles richtig gemacht
(Geldsorgen hatt dort auch niemand)
bearbeitet von aprox99bzwZbigNEW am 02.01.2015, 12:21
#5 vor 5 Jahren
T4nD1L 124 Beiträge
R0NALDO;100803:in 1.6 war vertraglich geregelt, wie viele stunden gespielt werden müssen


Echt? Hatte das immer so in Erinnerung, dass, abgesehen vom Teamtraining, gob jedem Spieler einen persönlichen Trainingsplan erstellt hat, der eingehalten werden musste.(zumindest auf mouz bezogen)
bearbeitet von Tandil am 02.01.2015, 13:38
#6 vor 5 Jahren
mirfaelltnixein 0 Beiträge
Aprox bestes Beispiel get right und forest ? :D (joke...)
#7 vor 5 Jahren
Creature1501 116 Beiträge
Es ist wohl wie in jedem eigenverantwortlichen Job der von zu Hause aus gemacht wird. Nur weil man 8 Stunden das Spiel aufhatte, heisst es ja nicht das man etwas getan hat um aktiv das Spiel zu verbessern und gleichzeitig muss man das Spiel nicht aufhaben, um eben dieses zu erreichen.

Wenn es nicht gerade die möglichkeit gibt ein LAN-Haus oder ähnliches zu besetzen in der regulären "Arbeitszeit", dann ist es eben frei selbst organisiert und basiert auf einer relativ großen Vertrauensbasis die z.B. Gob b sicherlich bei Mouz innehat.

Ich stell es mir eben schwer vor den kompletten Biorythmus umzustellen (ich meine in der deutschen Community wird vor 14-15Uhr definitiv nicht viel gehen) und das ganze dann noch mit Selbstdisziplin ohne stundenlanges Reingedaddel (wobei es natürlich auch das braucht um Routinen zu schaffen etc.) durchzuziehen.


Alles in einem würde ich sagen ist es einer der Jobs die sich supergeil anhören und am Ende dein halbes Leben abfucken... ob man damit zurecht kommt muss jeder selbst wissen.
#8 vor 5 Jahren
silas3 561 Beiträge
Creature1501;101765:Alles in einem würde ich sagen ist es einer der Jobs die sich supergeil anhören und am Ende dein halbes Leben abfucken... ob man damit zurecht kommt muss jeder selbst wissen.

wie meinste das genau
#9 vor 5 Jahren
kreativFTW 256 Beiträge
silas3;101785:wie meinste das genau

die werden sicher nicht pro spieler sein bis sie 60 sind und go wird auch nicht so gepusht dass man sich dortn polster anlegen kann wie zb ein paar dota spieler
#10 vor 5 Jahren
CanTWaiT 1375 Beiträge
silas3;101785:wie meinste das genau


1. Du verdienst nicht so viel, dass du dir irgendwas von dem Geld zurücklegen kannst
2. Du gewöhnst dich an "Arbeitszeiten" bzw. an Zeiten, in denen du produktiv sein musst, die von denen einer normalen beruflichen Tätigkeit komplett abweichen, sodass es schwer wird in den Rhytmus zurückzukommen.
3. Du hast eine Lücke in deinem Lebenslauf. Wenn du beim Vorstellungsgespräch gefragt wirst "Ach Herr Müller, was haben sie denn in den 3 Jahren nach dem Studium gemacht?" kommt als antwort professionell Computer gespielt bestimmt nicht so gut an.

Das ist das, was zumindest ich mir sehr gut vorstellen kann...
#11 vor 5 Jahren
TimL 487 Beiträge
CanTWaiT;101795:
3. Du hast eine Lücke in deinem Lebenslauf. Wenn du beim Vorstellungsgespräch gefragt wirst "Ach Herr Müller, was haben sie denn in den 3 Jahren nach dem Studium gemacht?" kommt als antwort professionell Computer gespielt bestimmt nicht so gut an.


Kommt auf die Branche an.
#12 vor 5 Jahren
Stitch 3 Beiträge
CanTWaiT;101795:
3. Du hast eine Lücke in deinem Lebenslauf. Wenn du beim Vorstellungsgespräch gefragt wirst "Ach Herr Müller, was haben sie denn in den 3 Jahren nach dem Studium gemacht?" kommt als antwort professionell Computer gespielt bestimmt nicht so gut an.


Warum hat man dann eine Lücke im Lebenslauf? Du bist vertraglich an eine Organisation gebunden und "arbeitest" für diese. Ist wie jeder andere Job auch, schreibt man folglich auch in den Lebenslauf und hat somit keine Lücke.
#13 vor 5 Jahren
suyram 17 Beiträge
Stitch;101811:Warum hat man dann eine Lücke im Lebenslauf? Du bist vertraglich an eine Organisation gebunden und "arbeitest" für diese. Ist wie jeder andere Job auch, schreibt man folglich auch in den Lebenslauf und hat somit keine Lücke.


Kommt wie oben gesgat auf die Branche an.
Schreib mal in deinem Lebenslauf nach dem Studium (z.B. Ingenieurswesen) du hast 2 Jahre professionell gezockt. Also auch keine Berufserfahrung in deinem "eigentlich" erlernten Beruf gesammelt. Dann is es egal ob du einen Vertrag hattest oder nicht, da werden eben eher Leute genommen die 2 Jahre in diesem Beruf gearbeitet haben.
#14 vor 5 Jahren
mirfaelltnixein 0 Beiträge
TimL;101803:Kommt auf die Branche an.


ne ^^
kack10zeichenmanwasolldas
#15 vor 5 Jahren
DesignerDelle 107 Beiträge
suyram;101821:Kommt wie oben gesgat auf die Branche an.
Schreib mal in deinem Lebenslauf nach dem Studium (z.B. Ingenieurswesen) du hast 2 Jahre professionell gezockt. Also auch keine Berufserfahrung in deinem "eigentlich" erlernten Beruf gesammelt. Dann is es egal ob du einen Vertrag hattest oder nicht, da werden eben eher Leute genommen die 2 Jahre in diesem Beruf gearbeitet haben.


Ist halt leider auch nur in DE so. Bzw in Ländern bei denen Computerspielen immer noch als "Randgruppen verhalten ohne soziale Kompetenzen" hingestellt wird.
Oder glaubst du das es schwierig ist als (Süd-)Koreaner, Skandinavier bzw (US-)Amerikaner nach seiner Zockerkarriere eine Job zu finden?
Wenn die werten Herren vorher einen normalen Schulabschluss gemacht haben wird es nicht schwer!
#16 vor 5 Jahren
suyram 17 Beiträge
Nein, aber wir leben nunmal in DE und nicht in Asiatischen/NA.
#17 vor 5 Jahren
n1te 1000 Beiträge
mirfaelltnixein;101827:ne ^^
kack10zeichenmanwasolldas


?
natürlich. beispiels weise in einem unternehmen dass in irgendeiner weise in relation zu pc -esport steht wird das sicher nicht so "komisch" rüber kommen wir eben bei etwas aus einer komplett anderen branche.
#18 vor 5 Jahren
.lowpitch 151 Beiträge
Wer nach zwei Jahren professionellen Vollzeitzockens in eine Branche wechselt, die so entfernt vom E-Sport/Gaming ist, dass das Zocken effektiv als Lücke im Lebenslauf gewertet wird, ist selber Schuld. Bin ich ausgebildeter Maler, wundere ich mich ja auch nicht, dass ich einfach keine für examinierte Altenpfleger ausgeschriebene Stelle bekomme.
#19 vor 5 Jahren
silas3 561 Beiträge
.lowpitch;102023:Wer nach zwei Jahren professionellen Vollzeitzockens in eine Branche wechselt, die so entfernt vom E-Sport/Gaming ist, dass das Zocken effektiv als Lücke im Lebenslauf gewertet wird, ist selber Schuld. Bin ich ausgebildeter Maler, wundere ich mich ja auch nicht, dass ich einfach keine für examinierte Altenpfleger ausgeschriebene Stelle bekomme.

du könntest die omas und opas doch anmalen. vllt als ponys oder hulk
#20 vor 5 Jahren
nebulein 1746 Beiträge
Dann nennt doch mal Branchen in Deutschland, bei denen ihr mit einer Zockerkarriere Vorteile habt.

Fällt mir spontan nichts ein und ich hab selbst ne Weiterbildung in der Personalführung und wäre da auch eher skeptisch beim Vorstellungsgespräch. Positiv fällt mir da Teamfähigkeit ein und gewisse IT Kenntnisse, aber diese Punkte findet man zu Hauf auch woanders.

Maximal in der IT könnte es da was geben, aber überall woanders wirst du doch in Deutschland leider nur schief angeschaut.
#22 vor 5 Jahren
m3ssi 0 Beiträge
Personalmanagement-Unterricht mit msi^ - Lektion 1:

Ich glaub ihr habt allesamt noch nichts mit Personalentscheidungen zu tun gehabt. Ich hatte in meinen 3 Karrierestops schon so oft Bewerbungen von ehemaligen Profisportlern, Pokerprofis, und sogar ehemaligen eSportlern auf dem Tisch. Was glaubt ihr machen Profisportler aus anerkannten Sportarten, wenn sie 35-40 sind? Handballer, Basketballer, Tennis (sehr vereinzelt) aber vorallem Leichtathletik, Schwimmen, Wintersport... Die verdienen alle gut genug zum Überleben - manche nichtmal - aber niemals so gut, dass sie mehr als das ein oder andere Jahr urlauben könnten.

Es gibt etliche Pro-Argumente, so jemanden einzustellen bzw. zumindest mal zum Gespräch zu laden;

1. Er bleibt im Gedächtnis. Das ist in einem Stapel von dutzenden oder hunderten Bewerbungen der allererste Punkt.
2. Wer Profi in irgendwas ist, ist Profi in irgendwas! D.h. er hat etwas, was vllt 0,1% der Sportler seiner Sportart/wasauchimmer vorzuweisen haben. Das zeugt von enormen Talent, hoher Einzel- oder Teamfähigkeit (je nach Disziplin), einzigartigem Ehrgeiz und vielen weiteren Superlativen.
3. Er/Sie ist interessant! Es sind nicht immer Noten, Abschlüsse und Lebensläufe, die einen zum Job bringen. Gerade in kreativen und jungen Branchen sind Sachen wie Schreibstil, Kreativität, interessante Passagen im Lebenslauf/der Bewerbung etc. von hohem Stellenwert. Alle Personaler, die ich kenne, laden lieber einen "schwächeren" Bewerber ein, der dafür kreativ ist oder eben interessant durch seine Vergangenheit oder bspw. Hobbies, als einen 1,0er Abiturienten, der sehr geschmiert und perektionistisch rüberkommt.
4. Was glaubt ihr bringt so etwas an Erfahrung mit? Menschenkenntnis, vllt. Verhandlungsgeschick, Reisen!

Wann immer ein Personaler die Chance bekommt, wird er sie ergreifen; "aha.. 2 Jahre professioneller eSportler... das will ich mal hören, den lad ich ein!" auch wenn der Bewerber vllt. überhaupt gar keine Chancen hat! Aber was, wenn er sich super präsentiert? Dann bleibt er im Gedächtnis ganz ganz oben kleben.
#23 vor 5 Jahren
silas3 561 Beiträge
m3ssi;102113:Personalmanagement-Unterricht mit msi^ - Lektion 1:

Ich glaub ihr habt allesamt noch nichts mit Personalentscheidungen zu tun gehabt. Ich hatte in meinen 3 Karrierestops schon so oft Bewerbungen von ehemaligen Profisportlern, Pokerprofis, und sogar ehemaligen eSportlern auf dem Tisch. Was glaubt ihr machen Profisportler aus anerkannten Sportarten, wenn sie 35-40 sind? Handballer, Basketballer, Tennis (sehr vereinzelt) aber vorallem Leichtathletik, Schwimmen, Wintersport... Die verdienen alle gut genug zum Überleben - manche nichtmal - aber niemals so gut, dass sie mehr als das ein oder andere Jahr urlauben könnten.

Es gibt etliche Pro-Argumente, so jemanden einzustellen bzw. zumindest mal zum Gespräch zu laden;

1. Er bleibt im Gedächtnis. Das ist in einem Stapel von dutzenden oder hunderten Bewerbungen der allererste Punkt.
2. Wer Profi in irgendwas ist, ist Profi in irgendwas! D.h. er hat etwas, was vllt 0,1% der Sportler seiner Sportart/wasauchimmer vorzuweisen haben. Das zeugt von enormen Talent, hoher Einzel- oder Teamfähigkeit (je nach Disziplin), einzigartigem Ehrgeiz und vielen weiteren Superlativen.
3. Er/Sie ist interessant! Es sind nicht immer Noten, Abschlüsse und Lebensläufe, die einen zum Job bringen. Gerade in kreativen und jungen Branchen sind Sachen wie Schreibstil, Kreativität, interessante Passagen im Lebenslauf/der Bewerbung etc. von hohem Stellenwert. Alle Personaler, die ich kenne, laden lieber einen "schwächeren" Bewerber ein, der dafür kreativ ist oder eben interessant durch seine Vergangenheit oder bspw. Hobbies, als einen 1,0er Abiturienten, der sehr geschmiert und perektionistisch rüberkommt.
4. Was glaubt ihr bringt so etwas an Erfahrung mit? Menschenkenntnis, vllt. Verhandlungsgeschick, Reisen!

Wann immer ein Personaler die Chance bekommt, wird er sie ergreifen; "aha.. 2 Jahre professioneller eSportler... das will ich mal hören, den lad ich ein!" auch wenn der Bewerber vllt. überhaupt gar keine Chancen hat! Aber was, wenn er sich super präsentiert? Dann bleibt er im Gedächtnis ganz ganz oben kleben.


ok bb bin fulltime spielen :D
nein spaß danke für die Informationen
#24 vor 5 Jahren
maximilian 1325 Beiträge
Der e-Sport ist ja noch verdammt jung. Er selber und die bruflichen Möglichkeiten wachsen stetig.
Viele stehen dem Thema noch sehr skeptisch gegenüber, gerade in Deutschland den konservativsten Land in Europa.

Aber dies ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Und ich weiss nicht von welchen Perosnalern in einem der posts über mir geredet wurde, aber Konzerne oder sogar DAX notierte Unternehmen laden sich sicherlich keinen ex progamer ein um ihn mal kennen zu lernen. Da käme ein solcher Personaler schnell in Erklärungsnmöte.

Der e-Sport mit all seinen Fasetten ist immer noch sehr exotisch. Ein ex-profi Gamer wird aktuell auch nur in eben diesen Bereichen weiter Geld verdienen können. Wenn er schlau ist, wird er erst einmal streamen - sein Image und Name vorausgesetzt gemixt mit einem entsprechenden Unterhaltungeswert (der den meisten Streamern vollkommen abgeht) wird er seine Kohle machen . . . Bsp. gibts genug.

Soll es seriöser werden und in den Bereich des professionellen casters der auch main Events moderieren darf gehen, wird man feststellen, dass hier die Luft immer dünner wird, weil diese Stellen schon recht gut besetzt sind.

gob_b mit seinem festvertrag hat mich persönlich sehr erstaunt. Es ist wie ich finde auch ein sehr mutiger Schritt.
So fest ich ihm die Daumen drücke, so gespannt bin ich auch auf seinen Werdegang . . .

fiffi hat nach dem leave von NiP das einzig richtige gemacht und ggf. auch sehr sehr viel Glück dabei gehabt.
Er wird eine große Ausnahme erst einmal bleiben, der den "Sprung" von Spieler auf die professionelle Moderatorenbank geschafft hat. Und ich könnte meinen Hintern drauf verwetten, käme er nicht von NiP wäre er nicht da wo er nun ist.

Unterm Strich denke ich, nach wie vor ist in GERMANY der e-Sport noch nicht so weit gereift, dass man ihn ernsthaft als mittelfristigen fulltime job ansehen könnte - leider wie ich finde - aber die Zeiten wandeln sich immer schneller was nur positiv sein kann.
#25 vor 5 Jahren
nebulein 1746 Beiträge
@m3ssi

Das stimmt leider nicht und ich habe sehr wohl schon mit Personalentscheidungen zu tun gehabt. Wenn man eine Bewerbung eines ehemaligen Profisportlers in der Hand hält, ist der erste Gedanke ok der ist körperlich fit oder von mir aus als Schach oder Pokerspieler, ist er eben im Kopf fit.

Gehe ich aber mal davon aus, dass ich keine Ahnung von E-Sport habe und dort schreibt einer E-Sportler in den Lebenslauf, dann wäre meine Einstellung eher in Richtung "Kellerkind".

Ist natürlich Quatsch wie jeder weiss, aber zwischen wie es sein sollte und der Realität, besteht eben doch ein Unterschied.

Die einzige Chance die ein Ex E-Sportler hat ist entweder, dass er halt Glück hat bei einem Vorstellungsgespräch oder er über Streaming & Casting genug Geld verdient, so dass er nicht anderweitig arbeiten muss.
#26 vor 5 Jahren
beazt 194 Beiträge
mal angenommen du hast ein unternehmen.

dein zockermate ist 3 jahre arbeitlos und zockt den ganzen tagen.
jetzt will er eine "arbeit".
würdest du ihn einstellen??? auser als lagerarbeiter ??? Dein studium kannst du knicken mein junge

dieser fulltimevertrag wird nur für 6 monate bestehen, alles andere wäre sinnlos

ps: es sei denn es ist erlaubt neben der arbeit (zocken) einer anderen arbeit nachzugehen ( tatsächl arbeit)

dann könnte man ja in einem unternehmen halbtags arbeiten und würde erfahrung im rl sammeln
 
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