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Wäre der Einzug von eSport in den Mainstream wirklich gut?



#1 vor 4 Jahren
dug. Threadersteller 13 Beiträge
Hallo,

Nachdem ich schon alles mögliche, über die Anerkennung von eSport als Sportart und eSport in der Schule usw. gelesen habe, frage ich mich, nachdem der eSport nun immer größer und populärer wird, ob der Einzug von eSport als "Breitensport" o.Ä. wirklich etwas positives wäre? Ich will absolut niemanden zu Nahe treten und respektiere alle Pro's und Vollblutgamer. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eSport einen großen Stellenwert einnimmt. Stellt man sich zum Beispiel vor, ein Computerspiel hätte die Popularität von Fußball. Würde dann alle Kinder oder Jugendlichen zu Hause vor ihrem PC sitzen und mit ihrem Nachbarn Counter-Strike oder irgendein anderes Spiel spielen? Natürlich kann man alles mit Maß und Ziel machen. Aber ich kenne genug Beispiele, wo Kinder sehr viel Zeit vor dem PC verbringen und sich nicht mehr wirklich mit anderen Dingen beschäftigen. Ich weiß nicht ob das die Ausnahme ist, aber ein Szenario indem immer mehr Kinder und Jugendliche in solchen Situationen sind kann und will ich mir auch nicht vorstellen. Ich finde die eSport-Szene im Moment gut so wie sie ist. Sie ist nicht zu groß und auf keinen Fall zu klein. Aber wäre der eSport als große und breite "Sportart" wirklich etwas gutes? Ich würde mich über eure Meinung freuen und hoffe auf ein paar sinnvolle Antworten.
#2 vor 4 Jahren
CanTWaiT 1375 Beiträge
Wir hatten die Diskussion schon.

Für mich ist eSport einfach kein Sport. Es ist ne eigene Kategorie.

Und diese würde ich weiter differenzieren:

1. Pc spielen als Hobby --> mehrmals in der Woche Computerspielen; verschiedene Spiele; vereinzelt "kompetitive Titel"; Spielen aus Spaß, Langeweile oder Kontakt mit anderen zu pflegen.

2. Pc spielen als eSport --> annähernd täglich kompetitive Titel auf Team oder Vereinsbasis mit Trainingsinhalten und Zielsetzung

3. Pc spielen als eSport im Leistungsbereich --> täglich einen kompetitiven Titel spielen, mit Team, im Verein, für eine Organisation, Trainingsinhalten, leistungsorientierte Zielsetzung, anfahren von LANs, etc.

Den Breitensport, den du ansprichst, setze ich hier mit dem Hobby-Spieler gleich. Unter die Kategorie fallen hier nach meiner Einschätzung 98% der User.
bearbeitet von CanTWaiT am 19.06.2016, 16:49
#3 vor 4 Jahren
marteNN 1052 Beiträge
Kann dich (TE) verstehen. Für mich ist der eSport auch nur ein Hobby. Hoffe es kommt nie so weit, dass es in Deutschland als Sport anerkannt wird, ggf. Olimpisch o.ä. wird...
#4 vor 4 Jahren
dug. Threadersteller 13 Beiträge
CanTWaiT:Wir hatten die Diskussion schon.

Für mich ist eSport einfach kein Sport. Es ist ne eigene Kategorie.

Und diese würde ich weiter differenzieren:

1. Pc spielen als Hobby --> mehrmals in der Woche Computerspielen; verschiedene Spiele; vereinzelt "kompetitive Titel"; Spielen aus Spaß, Langeweile oder Kontakt mit anderen zu pflegen.

2. Pc spielen als eSport --> annähernd täglich kompetitive Titel auf Team oder Vereinsbasis mit Trainingsinhalten und Zielsetzung

3. Pc spielen als eSport im Leistungsbereich --> täglich einen kompetitiven Titel spielen, mit Team, im Verein, für eine Organisation, Trainingsinhalten, leistungsorientierte Zielsetzung, anfahren von LANs, etc.

Den Breitensport, den du ansprichst, setze ich hier mit dem Hobby-Spieler gleich. Unter die Kategorie fallen hier nach meiner Einschätzung 98% der User.


Mir geht es hier nicht um die Frage ob eSport ein Sport ist. Ich wollte mich mehr damit beschäftigen, dass wenn eSport die gleiche Größe und den Stellenwert wie Sport hätte, ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden will, dass alle nur noch vor dem PC sitzen und spielen... Denn in den letzten Jahren ist Counter-Strike gewaltig gewachsen. Und die Leute mit denen man im MM spielt werden auch immer jünger...
#5 vor 4 Jahren
CanTWaiT 1375 Beiträge
dug.:
Spoiler


Mir geht es hier nicht um die Frage ob eSport ein Sport ist. Ich wollte mich mehr damit beschäftigen, dass wenn eSport die gleiche Größe und den Stellenwert wie Sport hätte, ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden will, dass alle nur noch vor dem PC sitzen und spielen... Denn in den letzten Jahren ist Counter-Strike gewaltig gewachsen. Und die Leute mit denen man im MM spielt werden auch immer jünger...


Aber das ist es ja. Das, was du beschreibst ist ja nicht eSport. Das ist ein reines Hobby. Wie Bücher lesen, Modelleisenbahn, Lego oder ab und zu pumpen gehen. Und da ist die Frage, ob es wirklich schlimmer oder fauler ist, als ähnliche Sachen.
bearbeitet von CanTWaiT am 19.06.2016, 17:30
#6 vor 4 Jahren
7ieben Projektleitung 3826 Beiträge
dug.:
CanTWaiT:Wir hatten die Diskussion schon.

Für mich ist eSport einfach kein Sport. Es ist ne eigene Kategorie.

Und diese würde ich weiter differenzieren:

1. Pc spielen als Hobby --> mehrmals in der Woche Computerspielen; verschiedene Spiele; vereinzelt "kompetitive Titel"; Spielen aus Spaß, Langeweile oder Kontakt mit anderen zu pflegen.

2. Pc spielen als eSport --> annähernd täglich kompetitive Titel auf Team oder Vereinsbasis mit Trainingsinhalten und Zielsetzung

3. Pc spielen als eSport im Leistungsbereich --> täglich einen kompetitiven Titel spielen, mit Team, im Verein, für eine Organisation, Trainingsinhalten, leistungsorientierte Zielsetzung, anfahren von LANs, etc.

Den Breitensport, den du ansprichst, setze ich hier mit dem Hobby-Spieler gleich. Unter die Kategorie fallen hier nach meiner Einschätzung 98% der User.


Mir geht es hier nicht um die Frage ob eSport ein Sport ist. Ich wollte mich mehr damit beschäftigen, dass wenn eSport die gleiche Größe und den Stellenwert wie Sport hätte, ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden will, dass alle nur noch vor dem PC sitzen und spielen... Denn in den letzten Jahren ist Counter-Strike gewaltig gewachsen. Und die Leute mit denen man im MM spielt werden auch immer jünger...


...spielen die Menschen pausenlos Schach?
#7 vor 4 Jahren
pGrizzlY 15 Beiträge
Denke das der Wandel kaum aufzuhalten ist. Die Welt und die Gesellschaft verändern sich stets und wird immer mehr modernisiert. Die meisten Kinder spiele ja schon im Grundschulalter mit ihren Smartphones. Ich (20) habe ein schlechteres Smartphone als mein kleiner Bruder (11). Finde den Schritt das es als offizieller Sport anerkannt nicht schlecht für die Profis, da es für die Visa Sachen einfacher wird. Großen Einfluss auf die Gesellschaft wird es meiner Meinung nicht haben, wenn es offiziell Anerkannt ist.
#8 vor 4 Jahren
fuNNa 0 Beiträge
eSports ist schon Mainstream.
#9 vor 4 Jahren
prejuk 506 Beiträge
7ieben:
dug.:
CanTWaiT:Wir hatten die Diskussion schon.

Für mich ist eSport einfach kein Sport. Es ist ne eigene Kategorie.

Und diese würde ich weiter differenzieren:

1. Pc spielen als Hobby --> mehrmals in der Woche Computerspielen; verschiedene Spiele; vereinzelt "kompetitive Titel"; Spielen aus Spaß, Langeweile oder Kontakt mit anderen zu pflegen.

2. Pc spielen als eSport --> annähernd täglich kompetitive Titel auf Team oder Vereinsbasis mit Trainingsinhalten und Zielsetzung

3. Pc spielen als eSport im Leistungsbereich --> täglich einen kompetitiven Titel spielen, mit Team, im Verein, für eine Organisation, Trainingsinhalten, leistungsorientierte Zielsetzung, anfahren von LANs, etc.

Den Breitensport, den du ansprichst, setze ich hier mit dem Hobby-Spieler gleich. Unter die Kategorie fallen hier nach meiner Einschätzung 98% der User.


Mir geht es hier nicht um die Frage ob eSport ein Sport ist. Ich wollte mich mehr damit beschäftigen, dass wenn eSport die gleiche Größe und den Stellenwert wie Sport hätte, ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden will, dass alle nur noch vor dem PC sitzen und spielen... Denn in den letzten Jahren ist Counter-Strike gewaltig gewachsen. Und die Leute mit denen man im MM spielt werden auch immer jünger...


...spielen die Menschen pausenlos Schach?


Das kummert die kleinen Kinder nicht ob Cs anerkannter Sport ist oder nicht.
Die die pausenlos vor dem Pc hocken spielen nicht nur einen Titel.
Es ist auch immer Elternsache wie lange deren Kind vor dem Pc hocken darf.
#10 vor 4 Jahren
CK18 93 Beiträge
Kinder gehören unter Beaufsichtigung der Eltern. Wenn die Ihr Kind 10 Stunden am Tag zocken lassen, sind die entweder total dämlich oder es steckt ein Plan des Vaters dahinter um mit dem Kind Geld zu machen.

Ernsthaft jetzt.
Das muss jeder für sich alleine entscheiden bzw. im Falle der Minderjährigkeit die Eltern.

Der eSport hat zwar eine recht große Community, aber ist keinesfalls anerkannt und wird auch nie den Stellenwert von Breitensport haben.
70 % der CS Zocker wissen nicht mal wer olofmeister und Fallen ist, weil die einfach nur für sich daddeln.
Dann frag mal Kids im Fussballverein nach Messi und Ronaldo - sogar deren Mama,Papa, Oma und Opa kennen Messi und Ronaldo.
#11 vor 4 Jahren
Schlabbesebbl 0 Beiträge
n0RTH.FACE:Kann dich (TE) verstehen. Für mich ist der eSport auch nur ein Hobby. Hoffe es kommt nie so weit, dass es in Deutschland als Sport anerkannt wird, ggf. Olimpisch o.ä. wird...



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