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Schlacht der Geschlechter

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#77 vor 2 Jahren
Der_Baiter 266 Beiträge
also wenn man die google bildersuche anwirft wird das bild häufiger verwendet, war ne sache von 30 sekunden herauszufinden das es der TE nicht ist, das wird auch jedes kind kapieren
#78 vor 2 Jahren
pseiko92 150 Beiträge
Der_Baiter:also wenn man die google bildersuche anwirft wird das bild häufiger verwendet, war ne sache von 30 sekunden herauszufinden das es der TE nicht ist, das wird auch jedes kind kapieren


Deshalb weiß davon auch schon jeder Bescheid... :P
#79 vor 2 Jahren
fzu 118 Beiträge
Citizenpete:
fzu:
Maidzen:Beruhigt euch es ist 2017 jeder darf sich sein Geschlecht frei aussuchen Heute Mann morgen Frau übermorgen Lastwagen.


zweifelst du etwa daran dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist?!


Er zweifelt nicht, er ist sich sicher, dass es 2 Geschlechter gibt.


dreiste Aussage :D
#80 vor 2 Jahren
Der_Baiter 266 Beiträge
fzu:
Citizenpete:
fzu:
Maidzen:Beruhigt euch es ist 2017 jeder darf sich sein Geschlecht frei aussuchen Heute Mann morgen Frau übermorgen Lastwagen.


zweifelst du etwa daran dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist?!


Er zweifelt nicht, er ist sich sicher, dass es 2 Geschlechter gibt.


dreiste Aussage :D


Die Einwohner von Amarete in Bolivien kennen zehn Geschlechterkategorien, bei denen neben dem biologischen Geschlecht auch das Geschlecht des Ackerlandes und des ausgeübten Amtes eine Rolle spielen
#81 vor 2 Jahren
OsamodaS Threadersteller 150 Beiträge
Letztendlich geht es hier aber auch nicht um meine Person habe ja nur ein Beispiel aus eigener Erfahrung gebracht es geht nur darum daß ich es interessant finde wie fremde über solche Themen denken.

Meine Person steht hier nicht zur Debatte
#82 vor 2 Jahren
LinP 28 Beiträge
Bitte Lösch dich doch einfach. Sich hier als Frau auszugeben und nen Typ zu sein ist einfach nur peinlich!
#83 vor 2 Jahren
K3v1999 40 Beiträge
LinP:Bitte Lösch dich doch einfach. Sich hier als Frau auszugeben und nen Typ zu sein ist einfach nur peinlich!


ameN.
#84 vor 2 Jahren
hypnokay 1339 Beiträge
#rantanfang

Unabhängig von dem was grade mit dem TE abgeht, misch ich mich mal doch zum Thema ein.

Also rein aus biologischer Sicht, egal was grade in der Politik und im Sport während des 3. Geschlechts abgeht, gibt es nunmal nur 2 Geschlechter. Das eine befruchtet, das Andere wird befruchtet. Sollte der äußert seltene Fall eintreten, dass jemand mit zeugungsfähigen Spermien und gleichzeitig einer zeugungsfähigen Gebärmutter "gesegnet" ist, der sogenannte "Zwitter", wird es wie bisher als "Genfehler" betitelt. Das gilt auch für andere seltene vorkommende Chromosomenverteilungen.

Ob jemand sich als Frau fühlt oder lieber ein Mann sein möchte, kann er doch gerne machen. Das ändert aber nichts an seiner biologischen Zusammensetzung. Die heutige Medizzn kann Gebärmütter entfernen und nen Penis dran nähen - trotzdem wird sich dadurch die vergebenen Chromosomen nicht ändern...

Die Diskussion starkes oder schwaches Geschlecht halte ich für sinnlos, es ist eindeutig und das seit Tausenden von Jahren, dass der männliche Körper nunmal stärker ist als der Weibliche. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Ausnahmen bestätigen die Regeln, kenne auch Frauen, früher Mädchen, die gewinnen Arm drücken gegen Männer oder Jungs.
Stärke wird aber seit geraumer Zeit nicht mehr nur auf das rein körperliche bezogen. Somit ist ein Vergleich sowieso schon viel zu schwierig.

Auch sollten sich Geschlechter nicht gegeneinander "bekämpfen" (außer bei bestimmten Fetishen), zum Wohl der Menschheit.

Seien wir mal ehrlich, ein großer potentialer Anteil der Frauen fühlen sich schwach, ganz von alleine. Das ist eine (Selbst)-Bewusstseins Frage und hat nichts mit Emanzipation zu tun. Emanzipation ist ein Mittel damit sich Frauen besser fühlen, denn Gleichberechtigung hat das bis jetzt nicht erwirkt. Ich sehe kaum Frauen als Schweißer oder Metallbauer - es gibt aber z.b. sehr viele Innenarchitekten, Modedesigner, Köche. And say waht? die sind sogar erfolgreicher ...

hier kommen wir zum eigentlichen Problem:

nämlich, dass das weibliche Geschlecht weniger wahrnimmt als Männer (wissenschaftlich bewiesen!) und ihnen mehr Trugschlüsse ereilen und damit auch eine schlechte Einschätzung ihrer selbst. Dazu kommt dann noch das ein großer Anteil der Frauen sowas nicht für wahr halten möchte, das leugnet und auf sturr stellt. Und kommt mir jetzt nicht mit Gefühlen, die sind sowieso immer subjektiv.

und solange das nicht akzeptiert wird, können wir einen respektvollen und gleichberichtigten umgang vergessen.

nur wer sich seiner selbst bewusst ist kann reinen geistes agieren

#rantende
bearbeitet von hypnokay am 16.11.2017, 18:53
#85 vor 2 Jahren
schniiii 1561 Beiträge
OsamodaS:Letztendlich geht es hier aber auch nicht um meine Person habe ja nur ein Beispiel aus eigener Erfahrung gebracht es geht nur darum daß ich es interessant finde wie fremde über solche Themen denken.

Meine Person steht hier nicht zur Debatte


hahahaha diese aussage nachdem du aufgeflogen bist xD eine viel interessantere frage, was erhoffst du dir, indem du dich hier als frau ausgibst obwohl du ein mann bist? :D
#86 vor 2 Jahren
antenne1988 958 Beiträge
OsamodaS:
flxyy:Würde spontan auf Vaterkomplex tippen, oder Probleme mit dem Selbstbewusstsein.


Für diesen sollte ich auch auf ältere Männer abfahren aber nein ich mag einfach Machos und Pascha...
Aber jeder hat dich zu dem ganzen Männlein gegen weiblein Vergleich ne Meinung. Muss ja nicht jeder offen mit diskutieren wenn er nicht will. Aber es ist doch okay wenn man sachlich sich etwas austauscht. Speziell aber mit dem Thema Gleichberechtigung Frauenquote. Ich als Frau finde es Mist denn jemand soll einem guten Rang aufgrund von Leistung haben und nicht weil die Frauenquote das Vorsieht.

Auf Beziehung gesehen bin ich halt eben altmodischer


bist du dann auch so eine, die bei dem kerl bleibt egal wie oft er dir die fresse poliert hat?
#87 vor 2 Jahren
SkiZx 1681 Beiträge
Ich werde mich jetzt hier mal nur um die Beziehungsebene kümmern.

Eine Beziehung besteht aus 100%. Im Optimalfall gibt sowohl die Frau als auch der Mann 50% zur Beziehung dazu. Das ist natürlich nicht möglich, da durch äußere Umstände die Interessen der Personen sowie seine Zeit die er für die Beziehung hat immer unterschiedlich sind. So kann es zu Phasen kommen in der zum Beispiel der Mann mal 70% gibt und die Frau nur 30% oder auch umgekehrt. das ist auch nicht weiter schlimm solange das nicht zum Dauerzustand wird.

Wenn es allerdings zum Dauerzustand wird kann es zum Beispiel so aussehen: Der Mann kommt nach Hause, setzt sich vor den Pc, zockt bis Abends, isst zwischendurch vorm PC und geht ins Bett. Die Frau macht währenddessen den Haushalt, kümmert sich um die Kinder, macht Essen, spült etc. Das wäre ein Investment von 0% beim Mann und 100% bei der Frau. Ich brauch euch nicht zu erklären das sowas nicht lange gut gehen wird.

Bei 50/50 würde das ungefähr so aussehen: Mann kommt nach Hause, Frau hat bereits Essen gekocht, Sie essen zusammen, Mann spült das Geschirr. Sie schauen noch zusammen Fernseh, Gehen zusammen ins Bett, Sex, schlafen. <- Klingt doch schon besser oder?

70/30 Der Mann kommt nach Hause, geht noch mit seinen Kumpels raus, Frau kocht und macht die Küche sauber. Mann kommt nach Hause, es wird zusammen gegessen, Mann bringt den Müll raus, man schaut zusammen fern, geht ins Bett, Sex. In diesem Fall hat die Frau an dem Tag mehr für die Beziehung getan als der Mann, das ist aber nicht weiter schlimm, solange das nicht immer so aussieht.

ein Tag besteht natürlich aus mehr Aktivitäten als die von mir aufgeführten, aber ich denke ich konnte verdeutlichen worauf ich hinaus will.

Anderes Beispiel:

Mann schreibt Frau immer bei Whatsapp, versucht immer das Gespräch am laufen zu halten, die Frau antwortet immer, aber die Initiative kommt immer vom Mann. -> Der Mann investiert mehr = Nicht gut.

Mann und Frau schreiben sich jeden Tag abwechselnd, beide halten das Gespräch am laufen. -> Beide investieren gleich viel = Gut


Also sollte man immer dafür Sorgen das beide Partner ungefähr gleich viel in die Beziehung investieren, denn ein Ungleichgewicht führt zu Unzufriedenheit, bei mindestens einer Person, manchmal aber auch beide.

Wie z.b bei der TE. Der Typ macht alles für sie, sie fühlt sich deswegen unwohl.

Anderes Beispiel: Sie tut und macht alles, während der Typ nur sein eigenen Kram macht. Sie fühlt sich vernachlässigt.

Es gibt natürlich noch den Fall, das eine Person von Zeit zu Zeit weniger investiert. Viele Leute versuchen dann durch ihr eigenes Investment das Gleichgewicht wieder herzustellen, aber das klappt natürlich nicht, weil sich das dann noch mehr verlagert. Der richtige Schritt hierbei ist es, selbst das Investment zurück zu schrauben, so das man wieder ein Gleichgewicht hat. Entweder die andere Person merkt, das etwas in der Beziehung nicht mehr stimmt und investiert selbst wieder mehr hinein oder es ist bereits alles zu spät und man trennt sich.

Stichwort Trennung:

Nach einer Trennung verfallen viele Menschen in den Zustand der Selbstzweifel, sie fangen an den EX auf ein Podest zu heben und als perfekt hinzustellen, während sie nurnoch ihre eigenen Fehler sehen und alles dafür tun das der / die Ex zurück kommt. Sie fangen an den Ex damit zu bombadieren wie sehr sie ihn / sie lieben, nicht ohne ihn leben können. Sagen was sie alles besser machen wollen etc. In ganz extremen Fällen droht man sogar mit Selsbtmord. Aber all das ist keine Lösung und macht es nur noch schlimmer, denn während ihr der Person nachtrauert, möchte die andere Person einfach nur Abstand, denn Sie hat ja schluss gemacht. Der einzig richtige Schritt nach einer Trennung ist es also, die Beziehung zu reflektieren und sachlich zu betrachten was gut lief und was nicht gut lief. Dann kümmert man sich um sein eigenes Leben und meldet sich NICHT mehr beim Ex.

Dies hat viele Gründe: z.b
- Der / die Ex kann euch nicht vermissen wenn ihr ihm die ganze Zeit auf den Sack geht.
- Ihr werdet selbst wieder attraktiver, weil ihr kein haufen Elend seid, das die ganze Zeit in der Ecke sitzt und heult.
- Wenn ihr die ganze Zeit versucht den Ex zu überreden zurückzukommen, ist euer Investment viel höher als das der anderen Partei und wie ich oben schon erwähnt habe ist das nie gut.
- Aber der eigentliche Hauptgrund ist: Es gibt nie eine Garantie dafür das der / die Ex zurück kommt. Ihr werdet trotzdem weiter leben, wollt ihr lieber ein geiles Leben oder eins in dem ihr unglücklich seid? Je eher du nach einer Trennung wieder auf die Beine kommst, desto besser ist es für dich. Denn das erhöht nicht nur deine Chance bei der / die Ex sondern auch bei allen anderen Männern und Frauen da draußen die nur darauf warten kennen gelernt zu werden. Wer kennt es nicht? Man trifft sich zum Date und der gegenüber labert die ganze Zeit über den Ex. Findet ihr das anziehend? Nein.
#88 vor 2 Jahren
Citizenpete 603 Beiträge
hypnokay:#rantanfang

Unabhängig von dem was grade mit dem TE abgeht, misch ich mich mal doch zum Thema ein.

Also rein aus biologischer Sicht, egal was grade in der Politik und im Sport während des 3. Geschlechts abgeht, gibt es nunmal nur 2 Geschlechter. Das eine befruchtet, das Andere wird befruchtet. Sollte der äußert seltene Fall eintreten, dass jemand mit zeugungsfähigen Spermien und gleichzeitig einer zeugungsfähigen Gebärmutter "gesegnet" ist, der sogenannte "Zwitter", wird es wie bisher als "Genfehler" betitelt. Das gilt auch für andere seltene vorkommende Chromosomenverteilungen.

Ob jemand sich als Frau fühlt oder lieber ein Mann sein möchte, kann er doch gerne machen. Das ändert aber nichts an seiner biologischen Zusammensetzung. Die heutige Medizzn kann Gebärmütter entfernen und nen Penis dran nähen - trotzdem wird sich dadurch die vergebenen Chromosomen nicht ändern...

Die Diskussion starkes oder schwaches Geschlecht halte ich für sinnlos, es ist eindeutig und das seit Tausenden von Jahren, dass der männliche Körper nunmal stärker ist als der Weibliche. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Ausnahmen bestätigen die Regeln, kenne auch Frauen, früher Mädchen, die gewinnen Arm drücken gegen Männer oder Jungs.
Stärke wird aber seit geraumer Zeit nicht mehr nur auf das rein körperliche bezogen. Somit ist ein Vergleich sowieso schon viel zu schwierig.

Auch sollten sich Geschlechter nicht gegeneinander "bekämpfen" (außer bei bestimmten Fetishen), zum Wohl der Menschheit.

Seien wir mal ehrlich, ein großer potentialer Anteil der Frauen fühlen sich schwach, ganz von alleine. Das ist eine (Selbst)-Bewusstseins Frage und hat nichts mit Emanzipation zu tun. Emanzipation ist ein Mittel damit sich Frauen besser fühlen, denn Gleichberechtigung hat das bis jetzt nicht erwirkt. Ich sehe kaum Frauen als Schweißer oder Metallbauer - es gibt aber z.b. sehr viele Innenarchitekten, Modedesigner, Köche. And say waht? die sind sogar erfolgreicher ...

hier kommen wir zum eigentlichen Problem:

nämlich, dass das weibliche Geschlecht weniger wahrnimmt als Männer (wissenschaftlich bewiesen!) und ihnen mehr Trugschlüsse ereilen und damit auch eine schlechte Einschätzung ihrer selbst. Dazu kommt dann noch das ein großer Anteil der Frauen sowas nicht für wahr halten möchte, das leugnet und auf sturr stellt. Und kommt mir jetzt nicht mit Gefühlen, die sind sowieso immer subjektiv.

und solange das nicht akzeptiert wird, können wir einen respektvollen und gleichberichtigten umgang vergessen.

nur wer sich seiner selbst bewusst ist kann reinen geistes agieren

#rantende


This!
#89 vor 2 Jahren
Div 3 Starsp... 0 Beiträge
schniiii:
OsamodaS:Letztendlich geht es hier aber auch nicht um meine Person habe ja nur ein Beispiel aus eigener Erfahrung gebracht es geht nur darum daß ich es interessant finde wie fremde über solche Themen denken.

Meine Person steht hier nicht zur Debatte


hahahaha diese aussage nachdem du aufgeflogen bist xD eine viel interessantere frage, was erhoffst du dir, indem du dich hier als frau ausgibst obwohl du ein mann bist? :D



Bisschen Fame, paar Knifes in FN natürlich und dann noch etwas Gold in WoW :)
#90 vor 2 Jahren
Judass 743 Beiträge
nämlich, dass das weibliche Geschlecht weniger wahrnimmt als Männer (wissenschaftlich bewiesen!) und ihnen mehr Trugschlüsse ereilen und damit auch eine schlechte Einschätzung ihrer selbst. Dazu kommt dann noch das ein großer Anteil der Frauen sowas nicht für wahr halten möchte, das leugnet und auf sturr stellt. Und kommt mir jetzt nicht mit Gefühlen, die sind sowieso immer subjektiv.

Es ist auch erwiesen das ein Gehirn stärker eine männliche Stimme wahrnimmt als eine weibliche.

Zur Wahrnehmung ist aber insgesamt ein menschliches Problem. Jeder hat ein verzerrtes Bild von sich und der Welt.
Kann zwar bestätigen das mir das was du erzählst bei mehr Frauen beobachten konnte vor allem das ein negatives Selbstbild vorhanden war und sich viele unter Wert verkaufen , aber mehr als eine Subjektive Wahrnehmung ist es auch nicht.

Frauen so wurde mir von diesen selbst berichtet, vergleichen sich selbst immer und ständig mit anderen Frauen. Deswegen ziehen viele Frauen sich für die Disko auch so overdressed an und nicht wie viele kerle denken um ein typen klar zu machen.
Die Frauen meinten alle das wäre anerzogen ich glaube aber es ist ein Teil ihrer psychischen Natur.

Genauso wie Männer sich nie vergleichen und dafür vieles als Wettbewerb auffassen was eigentlich keiner sein müsste.
bearbeitet von Judass am 17.11.2017, 13:22
#91 vor 2 Jahren
Ghos7 1712 Beiträge
Und wo ist der Unterschied zwischen Wettbewerb und Vergleichen? Ob man sich nun über Äußerlichkeiten vergleicht (Frauen) oder über irgendwelche "Errungenschaften" aka Wettbewerb (Männer) ist doch letztlich genau das Gleiche
#92 vor 2 Jahren
Judass 743 Beiträge
Beim Wettbewerb ist das Ziel der Fokus. Beim Vergleich "haben und soll" und das sogar in allen Varianten wenn man sich mit fast jeder Person vergleicht.

Beim Wettbewerb zählt auch das feststellen der eigenen Stärke und Schwäche und das ganz unabhängig von dem Kontrahenten.

Wettbewerb treibt auch an, da man viel für das Ziel tut.
Sich zu vergleichen ist wie ein Wettbewerb ohne Ziel.

Außerdem kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken. Einen ständige Vergleich nimmt hingegen kein Ende.
bearbeitet von Judass am 17.11.2017, 14:04
#93 vor 2 Jahren
A1zen 40 Beiträge
Nur weil dein Ex dir die Reifen aus dem Keller hochgetragen hat und dir das missfallen hat hier von einer "Schlacht der Geschlechter" zu sprechen halte ich für etwas übertrieben. Du (TE) scheinst ja schon erkannt zu haben das du lieber der "bootom" in der Beziehung sein willst, dann weißt du ja nach was für einer Art von Partner du Ausschau halten musst.
#94 vor 2 Jahren
Ghos7 1712 Beiträge
Judass:Beim Wettbewerb ist das Ziel der Fokus. Beim Vergleich "haben und soll" und das sogar in allen Varianten wenn man sich mit fast jeder Person vergleicht.

Beim Wettbewerb zählt auch das feststellen der eigenen Stärke und Schwäche und das ganz unabhängig von dem Kontrahenten.

Wettbewerb treibt auch an, da man viel für das Ziel tut.
Sich zu vergleichen ist wie ein Wettbewerb ohne Ziel.

Außerdem kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken. Einen ständige Vergleich nimmt hingegen kein Ende.


KEine Ahnung, mag sein dass es wissenschaftlich so definiert ist, gesellschaftlich ist aber Wettbewerb hauptsächlich das Messen und Übertrumpfen anderer das Ziel. Klar kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken, wenn aber ne Frau abends inne Disse geht und sich entsprechend kleidet um andere Frauen zu übertrumpfen dann ist das nach dem Abend auch vorbei und geht halt am nächsten WE von Neuem los. Bei Wettbewerben ist es doch genau das gleiche. Es geht doch schon lang nicht mehr drum nur für sich selbst gut genug zu sein sondern damit andere zu übertrumpfen
#95 vor 2 Jahren
hypnokay 1339 Beiträge
Vergleich ist nicht gleich Übertrumpfen, du verwechselt hier eindeutig die Basics in der Bedeutung.

Vergleich:
"ich bin weiß" "du bist schwarz" -> "cool" "cool"
"ich bin männlich" "du bist weiblich" -> "cool" "cool"
"du hast ein schönes Kleid" "aber dafür sind deine Haare bombe" -> "cool" "cool"

Wettkampf:
"ich bin weiß" "du bist schwarz" -> "ich muss heller werden!" "ich muss dunkler werden!"
"ich bin männlich" "du bist weiblich" -> "ich muss noch männlicher werden" "ich muss noch weiblicher werden!"
"du hast ein schönes Kleid" "aber dafür sind deine Haare bombe" -> "ich brauch auch tolle Haare" "ich brauch auch ein tolles Kleid"

Wenn man so will ist ein reiner Vergleich ziellos. Ein Wettkampf gibt aber eine Richtung vor.
#96 vor 2 Jahren
Judass 743 Beiträge
Ghos7:
Judass:Beim Wettbewerb ist das Ziel der Fokus. Beim Vergleich "haben und soll" und das sogar in allen Varianten wenn man sich mit fast jeder Person vergleicht.

Beim Wettbewerb zählt auch das feststellen der eigenen Stärke und Schwäche und das ganz unabhängig von dem Kontrahenten.

Wettbewerb treibt auch an, da man viel für das Ziel tut.
Sich zu vergleichen ist wie ein Wettbewerb ohne Ziel.

Außerdem kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken. Einen ständige Vergleich nimmt hingegen kein Ende.


KEine Ahnung, mag sein dass es wissenschaftlich so definiert ist, gesellschaftlich ist aber Wettbewerb hauptsächlich das Messen und Übertrumpfen anderer das Ziel. Klar kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken, wenn aber ne Frau abends inne Disse geht und sich entsprechend kleidet um andere Frauen zu übertrumpfen dann ist das nach dem Abend auch vorbei und geht halt am nächsten WE von Neuem los. Bei Wettbewerben ist es doch genau das gleiche. Es geht doch schon lang nicht mehr drum nur für sich selbst gut genug zu sein sondern damit andere zu übertrumpfen


Wie das wissenschaftlich definiert ist, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Maße mir auch nicht an das zu wissen.
Aber jeder der sich in einem Wettbewerb begibt, kämpft dafür das Ziel so gut (oder manchmal so schnell und einfach) es geht zu erreichen. Man Fokussiert sich viel weniger auf sich selbst, sondern verschreibt sich dem Ziel und alles was man betrachtet wird im hinblick auf das Ziel betrachtet.
Wenn ich mich vergleiche dann fokussiere ich mich aber nur auf mich selbst und nicht auf ein Ziel und alles wird nur mit dem Aspekt gesehen "Der hat das ich habe das, ich will das und ich habe da was besser.
Es führt also zu nix, außer das man sich mal besser mal schlechter deswegen fühlt.

Ich verstehe nicht wie man den Unterschied nicht erkennen kann. Außerdem ist das Psychologisch gesehen ein großer unterschied. Beim Wettbewerb definiert man seinen Selbstwert nicht durch andere Personen sondern entweder durch das Ziel oder durch die Arbeit/ den Weg die/den man für das Ziel in kauf nimmt.

Bei dem Vergleich mit anderen Personen beziehe ich den Selbstwert auch nur durch andere Personen, weder der Weg noch das Ziel hat irgendeine Relevanz.

Wiki definition von Wettbewerb auch wenn es da um Wirtschaft geht lässt es sich problemlos auf einen Sozialenkontext übertragen.
Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.


Zum Vergleich gibt es da nicht ganz so direkte erklärungen.
"Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten fallen beim Vergleich von A und B auf?

Es fehlt eindeutig das Ziel.

Bei den Beispiel mit der Disko, ist es vielleicht ein Ziel den Vergleich zu gewinnen? aber faktisch gesehen kann man da nix gewinnen. Da ein objektiv erreichbares Ziel fehlt und genau deswegen endet dieser Vergleich auch niemals.

In den meisten Fällen sucht man sich bei einem Wettbewerb ein Ziel, das man auch messbar erreichen kann und auch für außenstehende klar erkennbar ist.
bearbeitet von Judass am 17.11.2017, 15:32
#97 vor 2 Jahren
Dr.ReLax 183 Beiträge
Judass:
Ghos7:
Judass:Beim Wettbewerb ist das Ziel der Fokus. Beim Vergleich "haben und soll" und das sogar in allen Varianten wenn man sich mit fast jeder Person vergleicht.

Beim Wettbewerb zählt auch das feststellen der eigenen Stärke und Schwäche und das ganz unabhängig von dem Kontrahenten.

Wettbewerb treibt auch an, da man viel für das Ziel tut.
Sich zu vergleichen ist wie ein Wettbewerb ohne Ziel.

Außerdem kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken. Einen ständige Vergleich nimmt hingegen kein Ende.


KEine Ahnung, mag sein dass es wissenschaftlich so definiert ist, gesellschaftlich ist aber Wettbewerb hauptsächlich das Messen und Übertrumpfen anderer das Ziel. Klar kann man einen Wettbewerb irgendwann abhaken, wenn aber ne Frau abends inne Disse geht und sich entsprechend kleidet um andere Frauen zu übertrumpfen dann ist das nach dem Abend auch vorbei und geht halt am nächsten WE von Neuem los. Bei Wettbewerben ist es doch genau das gleiche. Es geht doch schon lang nicht mehr drum nur für sich selbst gut genug zu sein sondern damit andere zu übertrumpfen


Wie das wissenschaftlich definiert ist, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Maße mir auch nicht an das zu wissen.
Aber jeder der sich in einem Wettbewerb begibt, kämpft dafür das Ziel so gut (oder manchmal so schnell und einfach) es geht zu erreichen. Man Fokussiert sich viel weniger auf sich selbst, sondern verschreibt sich dem Ziel und alles was man betrachtet wird im hinblick auf das Ziel betrachtet.
Wenn ich mich vergleiche dann fokussiere ich mich aber nur auf mich selbst und nicht auf ein Ziel und alles wird nur mit dem Aspekt gesehen "Der hat das ich habe das, ich will das und ich habe da was besser.
Es führt also zu nix, außer das man sich mal besser mal schlechter deswegen fühlt.

Ich verstehe nicht wie man den Unterschied nicht erkennen kann. Außerdem ist das Psychologisch gesehen ein großer unterschied. Beim Wettbewerb definiert man seinen Selbstwert nicht durch andere Personen sondern entweder durch das Ziel oder durch die Arbeit/ den Weg die/den man für das Ziel in kauf nimmt.

Bei dem Vergleich mit anderen Personen beziehe ich den Selbstwert auch nur durch andere Personen, weder der Weg noch das Ziel hat irgendeine Relevanz.

Wiki definition von Wettbewerb auch wenn es da um Wirtschaft geht lässt es sich problemlos auf einen Sozialenkontext übertragen.
Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.


Zum Vergleich gibt es da nicht ganz so direkte erklärungen.
"Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten fallen beim Vergleich von A und B auf?

Es fehlt eindeutig das Ziel.

Bei den Beispiel mit der Disko, ist es vielleicht ein Ziel den Vergleich zu gewinnen? aber faktisch gesehen kann man da nix gewinnen. Da ein objektiv erreichbares Ziel fehlt und genau deswegen endet dieser Vergleich auch niemals.

In den meisten Fällen sucht man sich bei einem Wettbewerb ein Ziel, das man auch messbar erreichen kann und auch für außenstehende klar erkennbar ist.


Klar du schilderst doch selbst den Wettbewerb, Frauen ziehen sich overdressed an, um gegen die anderen Frauen besser auszusehen. Das ist Wettbewerb und Competition. Das Ziel ist das bessere Aussehen als die anderen Wettbewerbsteilnehmer. Es muss nicht immer das Ziel sein, einen Mann zu klären sondern einfach der Gewinn der Competition.
#98 vor 2 Jahren
Judass 743 Beiträge
Ich habe doch begründet warum das Beispiel mit der Disko kein Wettbewerb ist. Aber einfach mal ignorieren mkay..

Der Vergleich kann nicht enden da es kein objektives Kriterium gibt. Was nötig wäre um ein Zielerfüllungsgrad zu haben was aber entscheidend ist für einen gesunden Wettbewerb.

Egal wie man sich hübsch macht bestimmen tun es immer andere Personen ganz subjektiv. Wenn man das als Wettkampf betrachtet dann ist es nur einer um sich scheiße zu fühlen und ist nicht vergleichbar mit Wettbewerbe die Männer austragen. Und es scheint ja auch keine freiwillig Wahl der Frau zu sein.

Ich lass es einfach. Wer den Unterschied nicht erkennen will kann es auch nicht.
bearbeitet von Judass am 17.11.2017, 17:55
#99 vor 2 Jahren
Lukas_L99 445 Beiträge
OsamodaS:Letztendlich geht es hier aber auch nicht um meine Person habe ja nur ein Beispiel aus eigener Erfahrung gebracht es geht nur darum daß ich es interessant finde wie fremde über solche Themen denken.

Meine Person steht hier nicht zur Debatte


Du bist erbärmlich
#100 vor 2 Jahren
beckenbauer 78 Beiträge
genug internet für heute xD
#101 vor 2 Jahren
Schnuri 190 Beiträge
Ehrensache für nen mann der Frau die Winterreifen zu wechseln, den Abfluss zu reparieren oder sonstwas.Wenn die Frau was essen will,sie weiß ja wo die Küche ist oder?Das schafft sie schon,soviel sollte man ihr dann doch zutrauen.Wenn der Mann allerdings in die Küche soll,dann liebe Frauen,denkt dran,da sind Messer und wenn der sich ne Dose aufmachen will und in der Küche keine Wegbeschreibung für den Dosenöffner steht dann tuts auch das Messer.dann ist zwar nicht immer nur die Dose auf sondern auch ein Finger,aber die Dose ist auf.Und gute Frauen,ihr erwartet von Männern die Motorsägen oder rasenmäher bedienen können das die nen Staubsauger benutzen?Aber nur wenns nen Benziner ist,sonst springt dat Ding nicht an.
Ihr Frauen regt euch auf das Männer beim Bauen von iwas immer soviel krach machen? Habt ihr euch schonmal unter der Dusche singen gehört? oder euren Aufschrei wenn ihr wieder iwas neues entdeckt habt was ihr unbedingt kaufen müsst?
Ich bin ganz froh das ich noch aus der Generation komme wo Männer ne Flex bedienen können,schweißen können oder ne Bohrmaschine durch den Beton jagen können.Die heutige generation Jungs,auch bekannt unter dem Wort tunten hält Flex doch für nen neues Hautpflegeprodukt,Schweißgerät für ne mobile Sauna und ne Bohrmaschine für nen elektrischen Dosenöffner.

Also gute Frauen,ihr seid klüger,wir Männer sind glücklicher,gebt uns ein Teil eurer Klugheit und nehmt ein Teil Glück von uns.

Ps:Und ja,ich habe eine absolute Abneigung gegen männliche Models und ihr absolut Schwuchteliges gehabe.nen Cooney ist für mich ein waschechter Mann,männliche Models sind einfach nur peinliche Tunten die bei Arbeit Angst vor ner Nagelbettentzündung bekommen.
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