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CannabisKontrollGesetz

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#78 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
ffsayk:Leute die nicht mehr klarkommen ohne Gras, kommen auch ohne nicht klar.


Danke.

In Amsterdam ist ja auch das Kiffen auf der Straße untersagt- sowie das Trinken von Alkohol auf öffentlichen Plätzen.


Richtig, in Amsterdam/NL ist das mitführen von Cannabis genau so verboten. Für die Trinkerszene hat man "Trinkräume" eingerichtet.

Trotzdem würde ich die Niederlande nicht als Vorbild für die Liberalisierung nehmen. Auch die Niederländer haben sehr viel falsch gemacht mit ihrem "Drugsbeleid".
bearbeitet von Jordan B. am 02.03.2018, 13:24
#79 vor 1 Jahr
spawnYzn Moderator 166 Beiträge
aektschN:...


Mit deiner Art der Diskussion, wie dem passiv-aggressiven "ERM" um dein Gesprächspartner zu veräppeln, aber auch der destruktiven Ausdrucksweise disqualifizierst du dich mMn komplett. Mal abgesehen davon dass du von deinem Gegenüber objektive bzw generell Quellen forderst, deine Behauptungen aber selbst subjektiv und ohne Quellenangabe versuchst zu untermauern. Man kann generell problemlos gegensätzlicher Meinung sein und diese äußern, aber so gewinnst du kein Blumentopf, das möchtest du aber offensichtlich auch gar nicht, sondern hauptsächlich bisschen draufhauen. Schade.

B2T: Ich bin zwiegespalten bzgl der Thematik, vor allem wo der Schnitt zu anderen Drogen gesetzt wird. Wieso Cannabis erlauben, aber nicht andere Drogen wie bspw LSD, welches ebenfalls mögliche Einsatzgebiete außerhalb des Freizeitkonsums (zB bei der Behandlung von Depression o.ä.). Abgesehen davon bin ich aber für eine Legalisierung, falls gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden: Freigabe ab 21 Jahren, starke Kontrollen, hohe Strafen für Abgabe an unter 21 Jährige, offensive Aufklärung, zertifizierte Abgabestellen mit hohen Anforderungen, kein Verkauf in der Nähe von Schulen und Co., etc. pp. Natürlich wird es anfangs auch negative Folgen geben, zB ein Run auf Cannabisprodukte weil es endlich legal ist, mMn wird sich das aber innerhalb der folgenden 5-10 Jahre normalisieren und langfristig ein weiteres Rauschmittel wie Alkohol, mit dem die Bevölkerung ähnlich erwachsen umgehen wird. Die Begründung für meine Meinung würde jetzt sehr ausschweifend werden, außerdem habe ich das Gefühl, dass die Pro und Contra Punkte von den anderen Forenteilnehmern bereits ausführlich behandelt wurden.
#80 vor 1 Jahr
Baumwollauge... 0 Beiträge
spawnYzn:

B2T: Ich bin zwiegespalten bzgl der Thematik, vor allem wo der Schnitt zu anderen Drogen gesetzt wird. Wieso Cannabis erlauben, aber nicht andere Drogen wie bspw LSD, welches ebenfalls mögliche Einsatzgebiete außerhalb des Freizeitkonsums (zB bei der Behandlung von Depression o.ä.). Abgesehen davon bin ich aber für eine Legalisierung, falls gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden: Freigabe ab 21 Jahren, starke Kontrollen, hohe Strafen für Abgabe an unter 21 Jährige, offensive Aufklärung, zertifizierte Abgabestellen mit hohen Anforderungen, kein Verkauf in der Nähe von Schulen und Co., etc. pp. Natürlich wird es anfangs auch negative Folgen geben, zB ein Run auf Cannabisprodukte weil es endlich legal ist, mMn wird sich das aber innerhalb der folgenden 5-10 Jahre normalisieren und langfristig ein weiteres Rauschmittel wie Alkohol, mit dem die Bevölkerung ähnlich erwachsen umgehen wird. Die Begründung für meine Meinung würde jetzt sehr ausschweifend werden, außerdem habe ich das Gefühl, dass die Pro und Contra Punkte von den anderen Forenteilnehmern bereits ausführlich behandelt wurden.


Nicht nur LSD sondern auch andere Substanzen (wie z.B. MDMA, Psilocybin oder Ketamin) können in der Psychotherapie eingesetzt werden, bzw. werden es sogar in den USA teilweise schon. Natürlich besteht auch ein Unterschied zwischen dem Konsumenten der sich einfach nur wegballern will, und den Menschen die diese Substanzen zur Therapie unter Aufsicht + richtigem Setting verabreicht bekommen.
bearbeitet von Baumwollaugen Johannes am 02.03.2018, 13:35
#81 vor 1 Jahr
DAZUCKTNIXBR... 79 Beiträge
iamthewall:Es gibt keine guten Gründe, die gegen eine Legalisierung bzw. komplette Entkriminalisierung sprechen. Einnahmen


Der Bürger hat finanztechnisch mehr davon nicht für Drogen zu zahlen (ergo überhaupt keine Drogen zu konsumieren und somit das eigene Geld zu sparen) als dass er vom Staat durch die Einnahmen vom "legalen" Drogenkauf in der Apotheke profitiert.
Keine Ahnung, wieso jeder so stark darauf pocht, dass der Staat etwas von den Einnahmen reinvestieren würde.. in was denn bitte?

Wegbruch des wohl größten Kriminalitätszweiges


Und meist auch der einzige Anhaltspunkt für Ermittlungen gegen Bandenkriminalität oder kriminelle Geschäftsstrukturen, die in 8 von 10 Fällen sich von Cannabis-Verkauf finanzieren.
Eine Legalisierung für den Privatbereich würde gleichzeitig auch heißen, dass weniger bis gar keine Möglichkeiten hat, solche Strukturen weiter zu verfolgen bzw. gegen sie zu ermitteln.
Zudem es ein Trugschluss ist zu denken, dass der Straßenmarkt mit einer Legalisierung Geschichte wäre.
Für jeden Markt auf der Welt gibt es einen Schwarzmarkt und für viele wäre es immer noch die einzige Möglichkeit an Drogen zu kommen, die man sich leisten kann.

Schlechter Vergleich. Die Filme sind kostenlos und haben relatic schlechte Qualität im Vergleich zum Original. Cannbis entkriminlisiert bedeutet reineres kontrollierteres Cannbis und kostet dazu auch.


Schlecht durchdachte Argumentation, denn raubkopierte Filme (oder Content) haben die gleiche Qualität als das Original. Allerdings ist die Gefahr immer noch (wenn auch marginal), dass man seinen PC mit Malware infizieren kann.

DEUTLICH geringere Abhängige/Geschädigte/Tote (wobei auch nur zum Teil auf Cannabis anwendbar).


Woher willst du das pauschal sagen? Die Wirkung von THC ist von Person zu Person unterschiedlich. Der Eine kann 4 Joints nacheinander rauchen und merkt noch keine Wirkung, der Andere hingegen liegt schon nach dem ersten Zug flach. Cannabis zu verharmlosen und auf die Öffentlichkeit freizugänglich loszulassen kann eher das Gegenteil bewirken.

Siehe verschiedene US-Staaten sowie Portugal, Holland, Uruguay, Tschechien usw. - das gilt im Übrigen für alle Drogen.


In Holland wurde Cannabis lediglich toleriert und nicht legalisiert - das ist ein großer Unterschied.
Zudem ist der kommerzielle Anbau, Verkauf und Export/Import weiterhin verboten.
Das Ziel der Niederlande ist lediglich eine "legale" und geregelte Versorgung der Coffeeshops zu gewährleisten - die Legalisierung für Privatpersonen war nie das Hauptziel.

Uruguay und die US-Staaten lediglich, weil sie sonst keine Chance im Drogenkrieg gegen die Kartelle haben. Auch hier ist es eher eine "pressing"-Politik und der Versuch das Katz-und-Maus-Spiel zu gewinnen oder sich halbwegs Chancen anzurechen.

Das allererste was man dann allerdings erledigen sollte, ist eine Abkehr der jeweiligen Verkehrstüchtigkeit; will heißen, dass die momentanen Überprüfungen Schwachsinn hoch 3 sind. Jeder, der zugedröhnt, high oder auch nur "minimal beschwipst" Autoo fährt, sollte weiterhin seinen Führerschein sofort abgeben müssen, genau wie beim Alkohol bzw. noch strikter. ABER es kann nicht sein, dass du teilweise deinen Lappen für 1-2 Jahre abgeben, Drogentests nachweisen und eine MPU absolvieren musst - nur weil du dir auf nem Festival vor 2-3 Wochen den Kopp weggeballert hast. Absoluter Bullshit :D


Für dich ist es Bullshit, aber die Fahreignung besteht mehr aus 'Bin ich zu jetzigen Zeitpunkt fähig ein Fahrzeug zu führen?', denn auch hier hat es immer noch viel damit zu tun, ob man charakterlich überhaupt in der Lage am Straßenverkehr mit seinem tonnenschweren Gefährt teilzunehmen.
Jemand der sich bewusst für den Einsatz/Einnahme von bewusstseinsbeinflußende Stoffe entscheidet, der ist aus Sicht der Moral auch nicht fähig, sich um die Sicherheit um andere Verkehrteilsnehmer im Straßenverkehr zu sorgen.
Zumal man schon ziemlich dumm sein muss, wegen eines Joints vor 2-3 Wochen, seinen Lappen zu verlieren. Die Polizei macht nicht grundlos Bluttests und wenn, dann hat man etwas im Straßenverkehr angestellt, was einem zurecht den Lappen einziehen sollte.

Jugendschutz und -Prävention müssen dann aber auch riesengroß geschrieben werden. Es darf natürlich nicht sein, dass jeder Jugendliche so einfach an Gras kommt, wie an Bier und Kippen.


Es ist aber keine Prävention den Gebrauch von Cannabis zu verharmlosen oder den Jugendlichen noch schmackhaft zu machen.
#82 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
Der Bürger hat finanztechnisch mehr davon nicht für Drogen zu zahlen (ergo überhaupt keine Drogen zu konsumieren und somit das eigene Geld zu sparen) als dass er vom Staat durch die Einnahmen vom "legalen" Drogenkauf in der Apotheke profitiert.


Und ich dachte, man könnte die Steuermilliarden zu Präventionszwecken (Präventionsprogramme, Suchtberater an Schulen, Sozialarbeiter an Schulen uvm) verwenden. Und natürlich verdient der Bürger am Konsum. Konsum ist was einen Markt überhaupt erst antreibt. Woran er hingegen nicht verdient sind sechs Milliarden Euro für Repressalien. Das zahlt nur die Allgemeinheit.

Und meist auch der einzige Anhaltspunkt für Ermittlungen gegen Bandenkriminalität oder kriminelle Geschäftsstrukturen, die in 8 von 10 Fällen sich von Cannabis-Verkauf finanzieren.
Stabiles Argument in Zeiten von Bushido und dem Abu-Chaker Clan in Berlin. Welche Großkriminellen wurden denn im Zusammenhang mit Marijuhana genau hoch genommen? Weil der BDK nämlich behauptet, dass man in erster Linie Konsumenten jagt. Das überhaupt hat den BDK erst angetrieben, sich für die Liberalisierung einzusetzen. Ähnliches gilt für alle Polizeigewerkschaften. Denken die sich das alles aus? Im übrigen wäre es dann aber erst recht gegen deutsches Recht. Du kannst nicht sechs Millionen Menschen kriminalisieren um drei Kriminelle zu packen, die vielleicht erst durch deine Prohibition kriminell geworden sind. Ausgewogenheitsprinzip.

Woher willst du das pauschal sagen? Die Wirkung von THC ist von Person zu Person unterschiedlich. Der Eine kann 4 Joints nacheinander rauchen und merkt noch keine Wirkung, der Andere hingegen liegt schon nach dem ersten Zug flach. Cannabis zu verharmlosen und auf die Öffentlichkeit freizugänglich loszulassen kann eher das Gegenteil bewirken.


Nein, die Wirkung von Cannabis ist immer gleich. Nur weil der eine Körper sich toleranter gegenüber der Substanz zeigt als andere, heißt es nicht das Cannabis unterschiedlich wirkt. Ich bin auch nach einem Bier angetrunken. Wirkt Alkohol deshalb unterschiedlich? Eher nicht... ich habe nur einfach 4 Jahre keinen Alkohol mehr getrunken.

Falsche Herangehensweise -> Du musst mir belegen, dass Cannabis abhängig macht und der volkswirtschaftliche Schaden durch die Liberalisierung größer wäre als der, der Prohibition.
Niemand möchte es für die Öffentlichkeit frei Zugänglich machen. Frei zugänglich wäre es, wenn wir es auf eine Stufe mit dem Alkohol stellen. Der steht nämlich im Netto neben der Mezzomix auf dem Boden.
Es geht um die Abgabe an erwachsene Menschen in Spezialgeschäften. Wie oft bist du in einem Zigarrengeschäft? Nur mal so als Beispiel.

In Holland wurde Cannabis lediglich toleriert und nicht legalisiert - das ist ein großer Unterschied.
Zudem ist der kommerzielle Anbau, Verkauf und Export/Import weiterhin verboten.
Das Ziel der Niederlande ist lediglich eine "legale" und geregelte Versorgung der Coffeeshops zu gewährleisten - die Legalisierung für Privatpersonen war nie das Hauptziel.


Oo Natürlich... es ging nur um die Liberalisierung und die Entkriminalisierung der Konsumenten du Nase..... die legale Versorgung hat man ja massiv verhindert. Im übrigen liberalisieren die Niederländer momentan weiter. Demnächst dürfen sie selbst anbauen und Momentan werden die Vertriebswege der Coffeeshops liberalisiert. Die wollen nur keine deutschen Coffeshop Touristen mehr (siehe Maastricht).

Jemand der sich bewusst für den Einsatz/Einnahme von bewusstseinsbeinflußende Stoffe entscheidet, der ist aus Sicht der Moral auch nicht fähig, sich um die Sicherheit um andere Verkehrteilsnehmer im Straßenverkehr zu sorgen.

Schön, dass du dich für eine 0 Promille Grenze einsetzt. Du bist das moralische Imperativ dieses Landes? Ich dachte immer, es würde um die charakterliche Eignung gehen. Dabei geht es um Moral!

Es ist nämlich unmoralisch, am Vorabend zu Kiffen und am nächsten Abend nüchtern ein PKW zu betreten! Völlig legitim, dass da die Führerscheine abgenommen werden. Natürlich über den behördlichen Weg.... weil Rechtswege eh doof sind. Im übrigen ist es nicht deine Aufgabe, dich um die anderen Verkehrsteilnehmer zu Sorgen. Hast du überhaupt einen Führerschein Oo ?

Zumal man schon ziemlich dumm sein muss, wegen eines Joints vor 2-3 Wochen, seinen Lappen zu verlieren. Die Polizei macht nicht grundlos Bluttests und wenn, dann hat man etwas im Straßenverkehr angestellt, was einem zurecht den Lappen einziehen sollte.
Jap, dass ist eine Frage der Intelligenz. Nein, die Polizei macht niemals etwas Grundlos. Du bist natürlich zwei Wochen nach Cannabiskonsum noch intoxiniert. Das hat dir vermutlich dein Bauchgefühl verraten. Erm... bruh........ aber dann sollten wir dringend legalisieren..... in Colorado sind die Unfallzahlen seit Liberalisierung um 24% zurück gegangen?!

Es ist aber keine Prävention den Gebrauch von Cannabis zu verharmlosen oder den Jugendlichen noch schmackhaft zu machen.
Wen interessiert noch was du empfindest. Du hast nicht ein inhaltliches Argument gebracht, welches es rechtfertigen würde die Rechte der Bürger zu brechen. Wenn dich das Thema interessiert, interessiere dich doch bitte dafür. Mit Unwissenheit und Polemik kannst du deine Meinung eher nicht unterstreichen. De facto leisten wir aktuell überhaupt keine Prävention. Und das ist was du beibehalten möchtest.
bearbeitet von Jordan B. am 02.03.2018, 17:46
#83 vor 1 Jahr
DaZucktNix 87 Beiträge
Spoiler


Ich weiß ja nicht ob duch mich mit deinem frisch erstellten Account hier triggern willst..
aber ich mus dir sagen dass ich selten nen größeren Bullshit gelesen hab.. auch wenn hier jeder seine Meinung äußern kann.. Du machst dich definitiv lächerlich ist ja der hammer..
Genug Internet für dich die nächsten paar Monate, bleibt ja dann vll ein bisschen mehr Zeit für Bildung.
bearbeitet von DaZucktNix am 02.03.2018, 18:00
#84 vor 1 Jahr
MDMA-- 475 Beiträge
Gibt es bisher vernünftige Analysen was die Legalisierung in einigen Bundesstaaten in Amerika gebracht hat? Ich habe davon gehört, dass durch Steuermehreinnahmen verschiedene soziale Projekte bzw. Sozialeinrichtungen wie Kindergärten etc. profitiert haben. Kenne da allerdings keine genauen Zahlen. Genauso weiß ich nicht ob die dort nun viel mehr Kiffer als sonst haben bzw. ob das Gesundheitssystem Ergebnisse vorgestellt hat die eine negative Entwicklung zeigen.

Ich denke jede Diskussion darüber sollte anhand des Beispiels Amerika geführt werden. Wenn es da gut/schlecht läuft, wird es höchstwahrscheinlich auch in DE gut/schlecht laufen, da beide Länder sehr gut zu vergleichen sind.
bearbeitet von MDMA-- am 02.03.2018, 18:04
#85 vor 1 Jahr
MDMA-- 475 Beiträge
Btw. Holland hat auch nicht mehr mehr Verkehrstote (anteilig) als Deutschland und die können auch jederzeit kiffen wenn die wollen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158050/umfrage/anzahl-der-verkehrsunfaelle-mit-todesfolge/).
bearbeitet von MDMA-- am 02.03.2018, 18:05
#86 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
Gibt es bisher vernünftige Analysen was die Legalisierung in einigen Bundesstaaten in Amerika gebracht hat? Ich habe davon gehört, dass durch Steuermehreinnahmen verschiedene soziale Projekte bzw. Sozialeinrichtungen wie Kindergärten etc. profitiert haben. Habe da allerdings keine genauen Zahlen.
Es gibt dazu zwei Studien aus Colorado, allerdings habe ich die nicht als Quelle Parat. Sinngemäß sagen sie folgendes aus: Die gesamte Kriminalitätsrate (Mord, Überfalle, Vergewaltigungen usw) ist gesunken, die tödlichen Verkehrsunfälle sind um 24% gesunken und die prävalenz Zahlen im Bereich Cannabis sind gestiegen! ABER; Zeitgleich sind die Alkohol und Drogenbedingten Tode gesunken.

Die Studien sagen im Prinzip über all das selbe; JA... es Kiffen mehr Leute ABER dafür Trinken sie dann deutlich weniger. Gerade Bier hat seit Cannabisliberalisierung stark zu kämpfen. Auch hier in Europa.

Prof. Dr. Werse (GU) sieht die Ursache dafür aber eher in der Entstigmatisierung. Er geht davon aus, dass einfach nur mehr Leute zugeben das sie kiffen. Da du halt keine ordentliche Erhebung eines Schwarzmarktes bekommst, kannst du das auch nur schwer vergleichen.
#87 vor 1 Jahr
MDMA-- 475 Beiträge
Jordan B.:
Gibt es bisher vernünftige Analysen was die Legalisierung in einigen Bundesstaaten in Amerika gebracht hat? Ich habe davon gehört, dass durch Steuermehreinnahmen verschiedene soziale Projekte bzw. Sozialeinrichtungen wie Kindergärten etc. profitiert haben. Habe da allerdings keine genauen Zahlen.
Es gibt dazu zwei Studien aus Colorado, allerdings habe ich die nicht als Quelle Parat. Sinngemäß sagen sie folgendes aus: Die gesamte Kriminalitätsrate (Mord, Überfalle, Vergewaltigungen usw) ist gesunken, die tödlichen Verkehrsunfälle sind um 24% gesunken und die prävalenz Zahlen im Bereich Cannabis sind gestiegen! ABER; Zeitgleich sind die Alkohol und Drogenbedingten Tode gesunken.

Die Studien sagen im Prinzip über all das selbe; JA... es Kiffen mehr Leute ABER dafür Trinken sie dann deutlich weniger. Gerade Bier hat seit Cannabisliberalisierung stark zu kämpfen. Auch hier in Europa.

Prof. Dr. Werse (GU) sieht die Ursache dafür aber eher in der Entstigmatisierung. Er geht davon aus, dass einfach nur mehr Leute zugeben das sie kiffen. Da du halt keine ordentliche Erhebung eines Schwarzmarktes bekommst, kannst du das auch nur schwer vergleichen.


Ok zwar schade das es erst zwei Studien gibt (ist zu wenig, kommt immer drauf an wer der Auftraggeber ist) aber wenn beide schon mal sagen, dass die Gesamtentwicklung positiv ist und dies auch durch weitere Studien bestätigt wird, haben Gegner der Legalisierung einen sehr schweren Stand mMn.
bearbeitet von MDMA-- am 02.03.2018, 18:10
#88 vor 1 Jahr
pioDE 145 Beiträge
Wie der Vorsitzende der Gewerkschaft , der deutschen Kriminalbeamten schon ganz richtig festgestellt hat , hat das Cannabisverbot absolut KEINE wissenschaftliche Grundlage und noch schlimmer , es handelt sich hierbei um ein reines Willkürverbot!

Bestes und vorallem ehrlichstes Video von den "Öffentlich-Rechtlichen" , zu den wahren Gründen des Cannabisverbots .

Sehr sehenswert : >>> www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=56673
bearbeitet von pioDE am 02.03.2018, 18:34
#89 vor 1 Jahr
ffsayk 87 Beiträge
Medizinisches Gras wird definitiv bald in Deutschland angebaut werden.

Wie bereits erwähnt ist das Antragsverfahren schon vorbei. Canophy Growth hat am Tag der Antragsvergabe deutlich an Wert am Aktienmarkt zugelegt. Das lässt natürlich nur Spekulation zu. Da aber nur bei deutschen Unternehmen bekannt gegeben werden mus, ob es den Zuschlag bekommen hat, kann man ziemlich genau sagen, dass ein ausländisches ihn erhalten hat.

Hatte jetzt den Antrag gefunden und wollte ihn und die Situation nur noch mit euch teilen.
Antrag auf Medizinische Ausrüstung
bearbeitet von ffsayk am 02.03.2018, 18:24
#90 vor 1 Jahr
KamiKatz3 38 Beiträge
Bin auf jedenfall für eine kontrollierte Legalisierung.
Insbesondere die Entkriminalisierung und Entstigmatisierung würde einiges helfen.

Hab auch ne Phase in der Jugend gehabt wo ich und einige Leute im Freundeskreis viel gekifft haben.
Und ja, Kiffen birgt auch Risiken, insbesondere bei Missbrauch. So wie alle Dinge die süchtig machen können.
Aber das ist alles passiert, OBWOHL es illegal war.

Hätte ich damals mich einfach an Eltern oder andere Stellen wenden können, hätte man ja sagen können "hey ich hab da den Kumpel XY und ich glaub der hat echt ein Problem damit". Aber der Weg dahin ist natürlich wesentlich schwerer, wenn kiffen weiterhin verurteilt wird.

Ich denke es würden wesentlich weniger Leute ihr Gras auf der Straße kaufen, wenn es eine legale und qualitativ gesicherte Quelle gäbe.
Wozu dann auch noch das Risiko eingehen?
Der Vergleich mit illegalen Filmdownloads hinkt hier gewaltig, da der reelle Aufwand nochmal ein ganz anderer ist.
#91 vor 1 Jahr
iamthewall 4851 Beiträge
Danke an alle, dass ich nicht der einzige bin, der davon ausgeht, dass DAZUCKTNIXBRUDIII ein offensichtlicher Troll ist.

Keine Argumente, ausschließlich subjektives Empfinden, zu großen Teilen einfach widerlegbar falsch. Darauf werden wir wohl alle nicht weiter eingehen.

Danke Jordan B.! (Dass ich das mal sage..) ;D
#92 vor 1 Jahr
aektschN 554 Beiträge
Ich bin übrigens Cannabispatient und konsumiere seit 16 Jahren. Aber hey.... du wirst schon besser bescheid wissen als ich.


und GENAU deshalb weiß ich besser bescheid. komm ich gleich zu. jetzt wundert mich garnichts mehr. vielen dank.

Du hast halt keine Ahnung wovon du redest. Ja, -> sie sind zu dem unter der Prohibition geworden -> du weißt nicht ob sie genau so wären wenn Cannabis legal wäre und man sie aufgeklärt hätte. Das kann keiner wissen solange es illegal ist.


du kommst mir jetzt nicht ernsthaft mit dem bibel-prinzip oder? "wir können nicht wissen, dass es keinen gott gibt, so lang nicht das gegenteil bewiesen ist". und du wunderst dich warum ich dich inzwischen verarsche?

Cannabis macht nicht Abhängig. Schlag dir das endlich aus dem Kopf.

klassiker. doch macht es, nur nicht physisch.

Weil es eben überhaupt nicht um deine Freunde geht. Es geht um Problemfälle beim Kiffen.


du kennst keine problemfälle. du bist krank und nimmst das zeug weil du musst. du kennst dich überhaupt nicht in der szene aus, weil du da nie einsteigen musstest, wie man bei jedem satz bemerkt. natürlich hast du eine sicht auf gras, als wärs ein alltagsgegenstand. du hast überhaupt keine ahnung davon, warum, wie und weshalb die leute das kiffen anfangen und dann dabei bleiben. und vorallem wie sie dann zum hängen gebliebenen vollpfosten verkümmern. für dich ist das medizin und du bildest dir ein, dass das jeder auch so betrachtet.

Jemand der jeden Satz mit "ERM" beginnt, sollte vor allem mit Steinen aus seinem Gashaus werfen.


dein ernst? du raffst ja nix...

Sehr sinniges Beispiel. Weil du mit deinem Cannabiskonsum ja auch dritten schadest. Sehr guter Vergleich.


mittelbar schade ich mit jeder unbehandelten sucht der gesellschaft. also ja, augen auf im leben.
widerlegt auch nicht mein argument. dabei ging es bei dem beispiel garnicht.
sondern dass ich das "geringere übel" verstäke(die körperverletzungen), um dafür das größere übel zu reduzieren(tote). was ein völlig absurder politischer und ethischer ansatz ist.
kein problem, ich erklärs auch dem wissenschaftlichen denker gern noch mal ganz in ruhe.

Ja, was soll ich dazu sagen. Natürlich zahlt der Staat für diese Leute in die Sozialversicherungssysteme ein. Genau so gehen Kiffer im übrigen auch arbeiten. Du hast eine sehr seltsame Vorstellung vom Leben.


jaaa, auch der durchschnittsalkohliker geht arbeiten. aber wie du so schön festgestellt hast, reden wir hier von den problemfällen. erzähl mir nochmal, ich lese nich richtig. du liest ja nichtmal dein eigenes zeug.

Mit deiner Art der Diskussion, wie dem passiv-aggressiven "ERM" um dein Gesprächspartner zu veräppeln, aber auch der destruktiven Ausdrucksweise disqualifizierst du dich mMn komplett. Mal abgesehen davon dass du von deinem Gegenüber objektive bzw generell Quellen forderst, deine Behauptungen aber selbst subjektiv und ohne Quellenangabe versuchst zu untermauern. Man kann generell problemlos gegensätzlicher Meinung sein und diese äußern, aber so gewinnst du kein Blumentopf, das möchtest du aber offensichtlich auch gar nicht, sondern hauptsächlich bisschen draufhauen. Schade.


na endlich mal einer mit verstand. weiß zwar nicht, wo ich quellen gefordert habe, aber gut.
inzwischen bin ich beim draufhauen, richtig. kommt halt nichts zurück, außer worte im mundverdrehen und bunte-blümchen-welt geschichten, was soll man da noch diskutieren. aber so machts auch spaß.
bearbeitet von aektschN am 02.03.2018, 19:59
#93 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
Wow.

Jetzt wirste noch ein mal diffamiert. Und danach muss auch gut sein.

und GENAU deshalb weiß ich besser bescheid. komm ich gleich zu. jetzt wundert mich garnichts mehr. vielen dank.
Dich wundert doch sowieso nichts. Du legst dir alles so parat wie du es brauchst. :D Erst kritisierst du, dass ich nicht mitsprechen könne weil ich nicht kiffe, und jetzt soll meine valide Evidenz nichtig sein weil ich eben doch kiffe. Merkste glaube ich selber.

du kommst mir jetzt nicht ernsthaft mit dem bibel-prinzip oder? "wir können nicht wissen, dass es keinen gott gibt, so lang nicht das gegenteil bewiesen ist". und du wunderst dich warum ich dich inzwischen verarsche?
Du verarscht hier niemanden. Du blamierst dich mit jedem Post weiter. Keine Ahnung was bei dir abgeht. Mich interessiert die Bibel in diesem Zusammenhang nicht. Ich orientiere mich da an deutschem Recht. Du verstehst halt grundsätzlich einiges nicht. Aber ich schreibe auch nicht 3x das selbe. Du liest es ja eh nicht. Leidest du an LRS? - Dann nehme ich alles zurück.

du kennst keine problemfälle. du bist krank und nimmst das zeug weil du musst. du kennst dich überhaupt nicht in der szene aus, weil du da nie einsteigen musstest, wie man bei jedem satz bemerkt. natürlich hast du eine sicht auf gras, als wärs ein alltagsgegenstand. du hast überhaupt keine ahnung davon, warum, wie und weshalb die leute das kiffen anfangen und dann dabei bleiben. und vorallem wie sie dann zum hängen gebliebenen vollpfosten verkümmern. für dich ist das medizin und du bildest dir ein, dass das jeder auch so betrachtet.


Ich stehe mitten im Leben mein lieber, ich weiss auch nicht weshalb du dir hier ständig Anmaßungen erlaubst. Wenn du beim Cannabis von "der Szene" sprichst, sagt das absolut 100% alles über deinen Wissensstand. Du bist dir schon im Klaren, seit wann medizinal Hanf verschrieben wird, oder? Du bist so heftig weit weg vom schuss.

sondern dass ich das "geringere übel" verstäke(die körperverletzungen), um dafür das größere übel zu reduzieren(tote). was ein völlig absurder politischer und ethischer ansatz ist.
Aluhut aufsetzen und Attacke! Wenn es dich stört, ändere das GG. Wir leben in keinem sozialistischen Staat der sich um die Gesundheit eines jedes einzelnen bemühen muss. Irgendwas hast du da mal gänzlich missverstanden.
Wenn wir weniger Tote und deutlich geringere Kosten für das Gesundheitssystem schaffen, ist die Regierung dazu verpflichtet die Prohibition aufzuheben. Und ein Alkoholkranker kostet nun mal das 1000x von einem Cannabis "Abhängigen".

klassiker. doch macht es, nur nicht physisch.
Und du willst dich gegen Aufklärung wehren..... das sagt doch alles. Na, dann zeig mir bitte die Studie, die eine Abhängigkeit kausal mit einem Cannabiskonsum korrelieren kann. Natürlich kann das keine Studie aus Deutschland sein, denn wir prohibieren. Aber irgendwie verstehst du das offensichtlich nicht. Um mich mal auf dein Niveau zu begeben und polemisch zu werden; Wo sind die ganzen Junkiekiffer in den Niederlanden? Wo sind sie?

jaaa, auch der durchschnittsalkohliker geht arbeiten. aber wie du so schön festgestellt hast, reden wir hier von den problemfällen.
Dein Kopf möchte es nicht verstehen, oder? Wir können nicht über Problemfälle reden. Diese sind unter der Prohibition zu Problemfällen geworden. Diese Problemfälle sind quasi nur in prohibierenden Ländern vorzufinden. Versteht das dein Kopf? Und doch; ein Durchschnittsalki ist im Gegensatz zu einem Cannabiskonsumenten ein Problem für die Volkswirtschaft. Denn der Alki erleidet körperliche Schäden, die die Allgemeinheit auffangen muss. Das gibt es beim Cannabis nicht, verstehst du das? Davon ab noch ein letztes mal: Einzelne Problemfälle dürfen keine Prohibition rechtfertigen, sie sind eher ein Grund die Prohibition zu beenden. Weil sie gescheitert ist.

inzwischen bin ich beim draufhauen, richtig.
Nein, du denkst du würdest draufhalten. Du hast noch nicht ein belegbares Argument geliefert. Außer Spesen nichts gewesen. Ganz im Gegenteil.... du heulst die ganze Zeit rum, weil ich deine Argumente nicht ernst nehmen kann... weil mich dein subjektives Bauchgefühl einfach nicht interessiert.
#94 vor 1 Jahr
zillaa 41 Beiträge

na endlich mal einer mit verstand. weiß zwar nicht, wo ich quellen gefordert habe, aber gut.
inzwischen bin ich beim draufhauen, richtig. kommt halt nichts zurück, außer worte im mundverdrehen und bunte-blümchen-welt geschichten, was soll man da noch diskutieren. aber so machts auch spaß.


Sag mal merkst du überhaupt was? Richtiger Marlene Mortler verschnitt am start.
#95 vor 1 Jahr
iamthewall 4851 Beiträge
aektschN:

du kennst keine problemfälle. du bist krank und nimmst das zeug weil du musst. du kennst dich überhaupt nicht in der szene aus, weil du da nie einsteigen musstest, wie man bei jedem satz bemerkt. natürlich hast du eine sicht auf gras, als wärs ein alltagsgegenstand. du hast überhaupt keine ahnung davon, warum, wie und weshalb die leute das kiffen anfangen und dann dabei bleiben. und vorallem wie sie dann zum hängen gebliebenen vollpfosten verkümmern. für dich ist das medizin und du bildest dir ein, dass das jeder auch so betrachtet.


1. achso. So wie wir dann auch alle alkoholabhängig sind, weil wir uns beim Fußball 2-3 Bier gönnen und am Wochenende ein paar mehr? Oder ist das wieder etwas vollkommen anderes? Wer sagt dir, dass jordan (und alle anderen) nicht einfach mal kiffen, weils gut schmeckt, ganz lustig ist/macht und überhaupt? Warumgehst du davon aus, dass man als normaler Konsument krank und abhängig ist, statt ein stinknormaler Konsument von irgendetwas?

2. Wer wird zum "hängen gebliebenen Vollpfosten"? Alle Kiffer? Ganz viele? Oder doch nur ein verschwindend geringer Anteil, die eben einfach Suchtprobleme haben, die nicht zu 100% auf Gras zurückzuführen sind?

3. Warum unterstellst du jemandem, dass er davon ausgeht, dass "jeder es auch so betrachtet" wenn das doch genau das ist, was du tust?

aektschN:
na endlich mal einer mit verstand. weiß zwar nicht, wo ich quellen gefordert habe, aber gut.
inzwischen bin ich beim draufhauen, richtig. kommt halt nichts zurück, außer worte im mundverdrehen und bunte-blümchen-welt geschichten, was soll man da noch diskutieren. aber so machts auch spaß.


Du bist halt der erste und beinahe einzige hier im Thread, der seine subjektive Meinung über alle wissenschaftlichen Erkenntnisse stellt und mit seltsam verdrehten "Argumenten" kommt... du hast keine Argumente. Keine, die jordans oder anderen Punkten standhalten. Also haust du drauf? Rein defensiver Natur natürlich?!


Versteh mich bitte nicht falsch. Kann ja auch sein, dass hier etwas an mir vorbeigegangen ist, weil ich mir nicht jeden euer Ergüsse durchgelesen habe^^

Aber die Diskussion hier ist keine. So wie ich es im allerersten post bereits sagte - es gibt keine vernünftigen Gründe, die gegen eine Legalisierung/Entkriminalisierung sprechen - nur heiße Luft und subjektives Empfinden. Und das finden nicht nur "Abhängige", Gelegenheitskonsumenten oder Hippies so, sondern mittlerweile auch einige der tiefsten 1950er CSUler.
bearbeitet von iamthewall am 02.03.2018, 22:01
#96 vor 1 Jahr
DAZUCKTNIXBR... 79 Beiträge
Jordan B.:
Und ich dachte, man könnte die Steuermilliarden zu Präventionszwecken (Präventionsprogramme, Suchtberater an Schulen, Sozialarbeiter an Schulen uvm) verwenden. Und natürlich verdient der Bürger am Konsum. Konsum ist was einen Markt überhaupt erst antreibt. Woran er hingegen nicht verdient sind sechs Milliarden Euro für Repressalien. Das zahlt nur die Allgemeinheit.


Hauptsache auf die Gesundheit pfeiffen und Geld verdienen. Willkommen im Kapitalismus.

Dann noch so naiv zu sein und glauben, es würde einem Abends besser gehen, wenn der Staat mal paar Kröten mehr durch Einnahmen von Cannabis-Verkäufen macht. Hinter dem, was der Markt erwirtschaftet und der Kunde letztendlich zu spüren kriegt, liegt ein großer Unterschied, aber das lernt man zum Glück im 2. Semester vom BWL.

Stabiles Argument in Zeiten von Bushido und dem Abu-Chaker Clan in Berlin. Welche Großkriminellen wurden denn im Zusammenhang mit Marijuhana genau hoch genommen?


motherboard.vice.com/de/article/78kgpy/asmir-m

War zwar auch Koks im Spiel, aber das sollte dich zumindest mal etwas beschäftigen.

Weil der BDK nämlich behauptet, dass man in erster Linie Konsumenten jagt. Das überhaupt hat den BDK erst angetrieben, sich für die Liberalisierung einzusetzen. Ähnliches gilt für alle Polizeigewerkschaften. Denken die sich das alles aus?


Auch wenn du mir eine rhetorische Frage gestellt hast: Kann schon sein?!
Ich meine, wenn man schon überlegt ein Seniorenstrafrecht einzuführen oder den Staat, für den man im Dienst ist zu bescheißen und Steuergelder unrechtmäßig beziehen, dann kann man gut und gerne sich auf für die Legalisierung von denen einsetzen, die man "tagtäglich" jagt.

Und Im übrigen wäre es dann aber erst recht gegen deutsches Recht. Du kannst nicht sechs Millionen Menschen kriminalisieren um drei Kriminelle zu packen, die vielleicht erst durch deine Prohibition kriminell geworden sind. Ausgewogenheitsprinzip.


Wenn du schon mit unbestimmten Rechtsbegriffen und Ägyptischer Geschichte um dich wirfst, solltest du dich mal in den Butterfly-Effekt einlesen.
Stell dir vor die 3 Kriminellen hätten (nur mal hypothetisch gesehen) an die 6 Millionen Menschen gestrecktes Zeug verkauft und die würden nun allesamt wie die Fliegen sterben.
Und eine Prohibition existiert in dem Sinne explizit auch nicht, daher kannst du den kriminellen Werdeganz der 3 Typen damit auch gar nicht relativieren.
Cannabis kannst du anbauen und rauchen, wenn du krank bist und ein Rezept dafür hast - wo ist das Problem es weiterhin so beizubehalten.

Oder lass mich die Frage mal stehen (einfach aus Interesse, was in deinem Kopf so vorgeht): Wieso sollte man für eine Privatperson (die es nicht krankheitsbedingt benötigt) den Cannabis-Gebrauch legalisieren? Und komm mir bitte nicht mit irgendwelche Geldzuwächsen für den Staat.

Falsche Herangehensweise -> Du musst mir belegen, dass Cannabis abhängig macht und der volkswirtschaftliche Schaden durch die Liberalisierung größer wäre als der, der Prohibition.


Du möchtest mir doch weiß machen, dass Cannabis nicht abhängig macht, wieso machst du das dann nicht? Fakt ist: Es ist eine bewusstsbeeinflußende Droge und kann alleine schon wegen dem Toleranzeffekte süchtig machen. Und bevor du hier wieder rumschwadronierst und mit irgendwelchen Links zu ominösen Studien um dich wirfst; ich habe genug Leute gekannt (oder kenne die immer noch), die wegen regelmäßigen Cannabis-Gebrauchs völlig abgedriftet und sich verändert haben.

Wie oft bist du in einem Zigarrengeschäft? Nur mal so als Beispiel.


Gar nicht, weil ich überhaupt nicht rauche.

Oo Natürlich... es ging nur um die Liberalisierung und die Entkriminalisierung der Konsumenten du Nase..... die legale Versorgung hat man ja massiv verhindert.


Und wieso? Weil die Niederländer nicht doof sind und von der Hintertürproblematik schon wussten.

Im übrigen ist es nicht deine Aufgabe, dich um die anderen Verkehrsteilnehmer zu Sorgen. Hast du überhaupt einen Führerschein Oo ?


Ja habe ich, im Gegensatz zu dir, sonst würdest du wissen, dass man für andere Verkehrsteilnehmer mitdenken und sorgen muss, sonst macht jeder auf der Straße was er möchte. Sonst fährt mir wieder einer in das Auto rein und ich gehe mit der Versicherung nach oben, während der Duft vom Gras aus dem Auto meines Unfallgegners nahezu schon quillt.

Jap, dass ist eine Frage der Intelligenz. Nein, die Polizei macht niemals etwas Grundlos. Du bist natürlich zwei Wochen nach Cannabiskonsum noch intoxiniert. Das hat dir vermutlich dein Bauchgefühl verraten.


Ich musste noch nie im meinem Leben einen Bluttest oder Urinprobe wegen einer Straßenkontrolle abgeben. Entweder sind alle Cannabiskonsumenten strohdoof und fahren wie die letzten Idioten oder Gott hat es besonders auf euch abgesehen.

Erm... bruh........ aber dann sollten wir dringend legalisieren..... in Colorado sind die Unfallzahlen seit Liberalisierung um 24% zurück gegangen?!


Willst du den Rückgang der Unfallzahlen mit der Legalisierung relativieren? top kek

Wen interessiert noch was du empfindest. Du hast nicht ein inhaltliches Argument gebracht, welches es rechtfertigen würde die Rechte der Bürger zu brechen.


Wo bricht man denn die Rechte der Bürger?

Wenn dich das Thema interessiert, interessiere dich doch bitte dafür. Mit Unwissenheit und Polemik kannst du deine Meinung eher nicht unterstreichen. De facto leisten wir aktuell überhaupt keine Prävention. Und das ist was du beibehalten möchtest.


Prävention bedeutet nicht zwangsläufig etwas zum Wohle der Bevölkerung. Und ich finde in Deutschland gibt es momentan wichtigere und dringendere Dinge, um die man sich kümmern sollte und nicht um die Legalisierung von Cannabis, weil der 22-jährige Ludwig in seinem 9. BWL Semesterstudium befindet und gerne abends einen Joint rauchen möchte, ohne gleich Staatsfeind #1 zu sein.

iamthewall:Danke an alle, dass ich nicht der einzige bin, der davon ausgeht, dass DAZUCKTNIXBRUDIII ein offensichtlicher Troll ist.

Keine Argumente, ausschließlich subjektives Empfinden, zu großen Teilen einfach widerlegbar falsch. Darauf werden wir wohl alle nicht weiter eingehen.


Ach, msi. Lass es einfach sein. Du hast dich in der Vergangenheit schon oft genug selbstqualifiziert.
bearbeitet von DAZUCKTNIXBRUDIII am 02.03.2018, 22:43
#97 vor 1 Jahr
iamthewall 4851 Beiträge
DAZUCKTNIXBRUDIII:

Ach, msi. Lass es einfach sein. Du hast dich in der Vergangenheit schon oft genug selbstqualifiziert.


Uh, na wessen neuen Troll-Account haben wir denn hier? :>

Der Rest ist halt einfach zu 95% Stuss, das weißt du selbst. Aber jordan wirds dir wahrscheinlich nochmal aufzählen.
#98 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
auptsache auf die Gesundheit pfeiffen und Geld verdienen. Willkommen im Kapitalismus.

Dann noch so naiv zu sein und glauben, es würde einem Abends besser gehen, wenn der Staat mal paar Kröten mehr durch Einnahmen von Cannabis-Verkäufen macht. Hinter dem, was der Markt erwirtschaftet und der Kunde letztendlich zu spüren kriegt, liegt ein großer Unterschied, aber das lernt man zum Glück im 2. Semester vom BWL.


Keiner pfeift auf die Gesundheit, wir tun doch gar nichts für die Gesundheit. Wir haben keine Präventionsprogramme, wir haben kaum Sozialarbeiter, Psychologen oder Suchttherapeuten an Schulen.

Die Repressalien belaufen sich auf über sechs Milliarden Euro, dazu kommen 24% erzwungene Therapieplätze (Therapie statt Strafe), die einnahmen bei Liberalisierung von Eigenanbau werden vom Schildower Kreis auf zwei Milliarden Euro geschätzt. Dazu entsteht eine riesige Branche, die massiv Arbeitsplätze generiert.

Keiner hat gefordert, dass der Verkauf privatisiert wird. Darüber kann man durch aus sprechen. Was von deinem Markt angeblich nicht ankommt, sehen wir gerade in Amerika. Aktuell gehört der Markt kriminellen, dahingehend tolles Argument. Die bauen die Schulen wohl von den Mindereinnahmen bei der Alkoholsteuer....

motherboard.vice.com/de/article/78kgpy/asmir-m

War zwar auch Koks im Spiel, aber das sollte dich zumindest mal etwas beschäftigen.


Dabei fungierte Asmir M. als Moderator und Admisitrator
boah, lass mich doch mit solch einer unseriösen scheiße in Ruhe. Und in wie fern soll das belegen, dass Cannabis organisierte Kriminalität aufdeckt? Das zeigt nur, dass die Märkte eben nicht getrennt sind. Was erzählst du da? Geht's dir gut?

Wenn du schon mit unbestimmten Rechtsbegriffen und Ägyptischer Geschichte um dich wirfst, solltest du dich mal in den Butterfly-Effekt einlesen.
Ok ok... ich gebe auf. Wir kriminalisieren sechs Millionen Menschen wegen des Butterfly-Effekts. Lassen wir es einfach.

Oder lass mich die Frage mal stehen (einfach aus Interesse, was in deinem Kopf so vorgeht): Wieso sollte man für eine Privatperson (die es nicht krankheitsbedingt benötigt) den Cannabis-Gebrauch legalisieren? Und komm mir bitte nicht mit irgendwelche Geldzuwächsen für den Staat.
Hi Freund, niemand spricht über Legalisierung. Du wirfst wirklich alles durcheinander.

Ich zitiere Prof. Dr. Ambos, Strafrechtsprofessor an der Universität Göttingen.

"Es gibt ein recht auf Rausch, die Prohibition muss erklärt werden und Anhand des Ausgewogenheitsprinzips schlüssig sein. Ist sie aber in allen drei belangen nicht. Damit wird gegen geltendes Recht und Bürgerrechte verstoßen."

schildower-kreis.de/res...-deutschen-bundestages/

Es fängt damit an, dass wir ca. 24% weniger Menschen in Suchteinrichtungen schicken zum "Cannabisentzug". Ja richtig, 24% der Cannabis "abhängigen" sind durch richterliche Repressalien dort. Ca. 35% durch die Führerscheinstelle, Arbeit oder die Eltern.

Es geht weiter über die Entkriminalisierung und Trennung der Märkte. Wenn du als erwachsener Heute den ganzen Kofferraum voll mit Wodka hast und dich die Polizei anhält, darfst du weiter fahren. Wenn du ein Gram Cannabis im Auto hast, wird der Führerschein entzogen. Hast du eine Vorstellung, welch immenser volkswirtschaftlicher Schaden dadurch entsteht? An Führerscheinverlust ist häufig auch der Verlust des Arbeitsplatzes gekoppelt, desweiteren wird die Polizei einen Durchsuchungsbefehl gegen dich beantragen und deine Bude auseinander nehmen. Des weiteren könnte man sich im Sucht therapeutischen Bereich endlich um wichtigere Dinge kümmern statt die Begleiterscheinungen der Prohibition zu behandeln. Nicht zuletzt fordern gerade Suchtverbände die Freigabe.

Und es geht vor allem um Schadensbegrenzung; Wenn jemand schon zu Drogen greift, dann wenigstens zu einer nicht tödlichen, biologischen und vor allem liberalisierten Droge. Ein achtzehn Jähriger in Bayern kann heute nicht differenzieren zwischen Mett und Gras, wie auch. Gras wird härter verfolgt als Mett in Bayern.

Die Drogen werden aber genommen und das trotz deiner Prohibition, nur dass wir dafür noch sechs Milliarden Euro reinbuttern. Wir leben im übrigen nicht in Mütterchen Russland. Wenn dich Kapitalismus so sehr ankotzt, kann ich dir China oder Nordkorea empfehlen, dort sorgt man sich dann auch um die Gesundheit von jedem! Sagt dir was gut und was schlecht ist.

Ich musste noch nie im meinem Leben einen Bluttest oder Urinprobe wegen einer Straßenkontrolle abgeben. Entweder sind alle Cannabiskonsumenten strohdoof und fahren wie die letzten Idioten oder Gott hat es besonders auf euch abgesehen.
puh, Gott sei dank schwankt das nicht regional stark. Und mit verlaub... vielleicht siehste auch einfach aus wie nen Clown und keiner würde dir zutrauen, dass du kiffst. Ist doch gut für dich.

Und wieso? Weil die Niederländer nicht doof sind und von der Hintertürproblematik schon wussten.
Weil sie ihre massiven Drogenprobleme in den Griff bekommen wollten. Ich weiss nicht ob du geographisch sehr bewandert bist. Aber kennst du den Einfallshafen für Drogen in Europa? Na?

Die Liberalisierung war Kurzschluss und hatte massive Mängel. Trotzdem gibt es heute keine Cannabistoten in NL, jeden Tag Verkehrsunfälle oder unsere geliebten "Junkiekiffer".

Ja habe ich, im Gegensatz zu dir, sonst würdest du wissen, dass man für andere Verkehrsteilnehmer mitdenken und sorgen muss, sonst macht jeder auf der Straße was er möchte. Sonst fährt mir wieder einer in das Auto rein und ich gehe mit der Versicherung nach oben, während der Duft vom Gras aus dem Auto meines Unfallgegners nahezu schon quillt.
Ich bezweifel stark, dass du einen Führerschein hast. Ich gebe acht auf meine Mitmenschen aber deshalb mache ich mir doch keine sorgen :D:D:D:D. Du bist ja richtig lustig.

Willst du den Rückgang der Unfallzahlen mit der Legalisierung relativieren? top kek
Das macht die Studie und nicht ich "top kek". Top kek zeig doch mal die massiv gestiegenen Unfallzahlen aus den Niederlanden, Portugal, Californien usw.. :) zZzZZzzZZ du plusterst dich vielleicht auf....

Prävention bedeutet nicht zwangsläufig etwas zum Wohle der Bevölkerung
Bitte google mal was Prävention ist.

Und ich finde in Deutschland gibt es momentan wichtigere und dringendere Dinge, um die man sich kümmern sollte und nicht um die Legalisierung von Cannabis
Der Gesetzesentwurf liegt dem Gesundheitsausschuss seit 2013 vor. Damit hat man u.a. erst medizinal Hanf ermöglicht. Gott sei dank interessiert es niemanden, was du findest.

Ps: Da sich das ganze im Kreis dreht, werde ich mich erst mal nicht mehr weiter dazu äußern. Ich werden den Eingangspost aktualisieren falls es Neuigkeiten gibt.
bearbeitet von Jordan B. am 03.03.2018, 00:46
#99 vor 1 Jahr
DAZUCKTNIXBR... 79 Beiträge
Jordan B.:
Keiner pfeift auf die Gesundheit, wir tun doch gar nichts für die Gesundheit. Wir haben keine Präventionsprogramme, wir haben kaum Sozialarbeiter, Psychologen oder Suchttherapeuten an Schulen.


Und nur weil man nichts macht, sollte man das ganze noch weiter verschlimmern? Der Fachkräftemangel lässt sich nicht damit entschuldigen, dass sich alles reinpfeifft, ohne ein Gewissen zu haben.
Zumal wir in Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme weltweit haben.. aber wenn du so unzufrieden damit bist, dass man hier nichts oder nicht genügend macht, dann kannst du gerne mal nach Amerika gehen.

Die Repressalien belaufen sich auf über sechs Milliarden Euro, dazu kommen 24% erzwungene Therapieplätze (Therapie statt Strafe), die einnahmen bei Liberalisierung von Eigenanbau werden vom Schildower Kreis auf zwei Milliarden Euro geschätzt.


Und was sind die Ausgaben? Vor allem, hört sich alles auf dem Papier einfach an, aber in der Umsetzung wird es dann hapern.

Dazu entsteht eine riesige Branche, die massiv Arbeitsplätze generiert.


Was für Arbeitsplätze? Arbeitsplätze, die keiner in Deutschland annehmen möchte, weil der Großteil lieber ein Studium gemacht oder im technologischen Bereich eine Ausbildung genießt. Schon jetzt klagt die Industrie und das Handwerk über Fachkräftemangel und mangelndes Interesse an Ausbildungen in diesem Bereich und dann soll ausgerechnet im Bereich von Drogenlegalisierung neue Arbeitsplätze aus dem Boden wachsen? Wahrscheinlich wird man sich Leiharbeiten oder "Fachkräfte" aus dem Ausland besorgen, die dann hoch und heilig darüber richten, wer Cannabis.

Ohje Ohje.

Keiner hat gefordert, dass der Verkauf privatisiert wird. Darüber kann man durch aus sprechen. Was von deinem Markt angeblich nicht ankommt, sehen wir gerade in Amerika. Aktuell gehört der Markt kriminellen, dahingehend tolles Argument. Die bauen die Schulen wohl von den Mindereinnahmen bei der Alkoholsteuer....


Nein, aber sicher nicht vom Verkauf von Cannabis. Zumal es wirtschaftlich eh ziemlich mau grade in Amerika aussieht. In der USA ist die Schulbildung weitesgehend privatisiert. Wer mehr Geld hat, kriegt auch eine bessere Bildung. Deiner Logik nach, müsste Colorado den Besuch einer Schule oder Uni quasi für lau anbieten, ist aber im Vergleich zu anderen Staaten nicht mal unteres Mittelfeld in den Kosten.


boah, lass mich doch mit solch einer unseriösen scheiße in Ruhe. Und in wie fern soll das belegen, dass Cannabis organisierte Kriminalität aufdeckt? Das zeigt nur, dass die Märkte eben nicht getrennt sind. Was erzählst du da? Geht's dir gut?



lka.polizei-bw.de/wp-co...ime_Digitale_Spuren.pdf

Seite 15 fast unten

Ist die Quelle immer noch unseriös?

Und ja, mir geht's noch gut. Viele solcher Darknet Händler haben auch im echten Leben Geschäfte am laufen und wurden größtenteils durch Observation der Läufer oder Testkäufer dann ermittelt.

Hi Freund, niemand spricht über Legalisierung. Du wirfst wirklich alles durcheinander.

Ich zitiere Prof. Dr. Ambos, Strafrechtsprofessor an der Universität Göttingen.

"Es gibt ein recht auf Rausch, die Prohibition muss erklärt werden und Anhand des Ausgewogenheitsprinzips schlüssig sein. Ist sie aber in allen drei belangen nicht. Damit wird gegen geltendes Recht und Bürgerrechte verstoßen."


schildower-kreis.de/res...-deutschen-bundestages/


Von ihm stammt auch die Aussage, dass sich die ecuadorianische Botschaft in London des Völkerbruchs "strafbar" gemacht hat, weil man Julian Assange dort Zuflucht gewährt.
Wer ein Recht auf Rausch hat, hat auch Recht Zuflucht in einer Botschaft zu erhalten, wenn man wegen eines politischen Komplotts für lebenslang ins Gefägnis geht.

Und nein, man hat nicht explizit Recht auf einen Rausch, weil das suggeriert, man könnte tatenlos alles machen, was man möchte. Ich habe auch das Recht unversehrt mein Leben zu leben.
Das mit "geltendes Recht" und "Bürgerrecht" gegenzuargumentieren ist schon lustig.

Es fängt damit an, dass wir ca. 24% weniger Menschen in Suchteinrichtungen schicken zum "Cannabisentzug". Ja richtig, 24% der Cannabis "abhängigen" sind durch richterliche Repressalien dort. Ca. 35% durch die Führerscheinstelle, Arbeit oder die Eltern.


Und was ist mit den 35%? Ist es okay, wenn meine Mutter mich in eine Suchteinrichtung schickt, aber der Richter dafür nicht?

Es geht weiter über die Entkriminalisierung und Trennung der Märkte. Wenn du als erwachsener Heute den ganzen Kofferraum voll mit Wodka hast und dich die Polizei anhält, darfst du weiter fahren. Wenn du ein Gram Cannabis im Auto hast, wird der Führerschein entzogen. Hast du eine Vorstellung, welch immenser volkswirtschaftlicher Schaden dadurch entsteht?


Also erst einmal verlierst du deinen Führerschein nicht, nur weil du 1g Gras im Kofferraum hast.
Den Führerschein verlierst du erst, wenn du mit mehr als 10g davon erwischt wirst - was Anzeichen von regelmäßigen Konsums oder Beschaffungskriminalität ist oder eben unter Drogeneinfluss fährst.
Das Beispiel mit dem Alkohol ist typisches Stammtisch-Gelaber - eine "Droge" verbieten, aber die andere Droge gut heißen.

An Führerscheinverlust ist häufig auch der Verlust des Arbeitsplatzes gekoppelt, desweiteren wird die Polizei einen Durchsuchungsbefehl gegen dich beantragen und deine Bude auseinander nehmen. Des weiteren könnte man sich im Sucht therapeutischen Bereich endlich um wichtigere Dinge kümmern statt die Begleiterscheinungen der Prohibition zu behandeln. Nicht zuletzt fordern gerade Suchtverbände die Freigabe.


Wer Drogen nimmt, muss sich eben darüber im Klaren sein, was einem droht, wenn man mal erwischt wird. Ich kann auch nicht absichtlich in Hundescheiße treten und mich lauthals beschweren, wieso es vom Schuh nach oben her so komisch riecht.

Wenn ich abhängig von meinem Führerschein und ggf. meines Jobs bin, dann sollte ich alleine schon deswegen zweimal drüber nachdenken, ob ich Drogen zu mir nehmen oder nicht.
Das mag zwar schwer verständlich für einen Konsumenten sein, aber so lauft das eben in der Gesellschaft.

Die Drogen werden aber genommen und das trotz deiner Prohibition, nur dass wir dafür noch sechs Milliarden Euro reinbuttern.


Tja stellt dir vor, wenn es keine Cannabis Konsumenten gäbe, hätte wir 6 Milliarden mehr in der Staatskasse.

Wir leben im übrigen nicht in Mütterchen Russland. Wenn dich Kapitalismus so sehr ankotzt, kann ich dir China oder Nordkorea empfehlen, dort sorgt man sich dann auch um die Gesundheit von jedem! Sagt dir was gut und was schlecht ist.


Wieso sollte ich den Kommunismus dem Kapitalismus vorziehen?

puh, Gott sei dank schwankt das nicht regional stark. Und mit verlaub... vielleicht siehste auch einfach aus wie nen Clown und keiner würde dir zutrauen, dass du kiffst. Ist doch gut für dich.


Mit Verlaub, ich bin ziemlich attraktiv und ein guter Autofahrer. Vielleicht wurde ich deswegen nie wirklich kontrolliert?

Die Liberalisierung war Kurzschluss und hatte massive Mängel. Trotzdem gibt es heute keine Cannabistoten in NL, jeden Tag Verkehrsunfälle oder unsere geliebten "Junkiekiffer".


Angesichts der Größe der Niederlande und deren Vorliebe für Fahrräder ist das auch keine Meisterleistung.

Ich bezweifel stark, dass du einen Führerschein hast. Ich gebe acht auf meine Mitmenschen aber deshalb mache ich mir doch keine sorgen :D:D:D:D. Du bist ja richtig lustig.


Lustiger ist eher die Tatsache, dass du den Satz nicht verstanden hast.

Das macht die Studie und nicht ich "top kek". Top kek zeig doch mal die massiv gestiegenen Unfallzahlen aus den Niederlanden, Portugal, Californien usw.. :) zZzZZzzZZ du plusterst dich vielleicht auf....


Wieso ist das Unfallthema denn so ein großes Pflaster bei dir?


www.theportugalnews.com.../road-deaths-rise/42454

Spoiler


your turn

Bitte google mal was Prävention ist.


Spoiler


Und weiter

Spoiler



Der Gesetzesentwurf liegt dem Gesundheitsausschuss seit 2013 vor. Damit hat man u.a. erst medizinal Hanf ermöglicht. Gott sei dank interessiert es niemanden, was du findest.


Gott seid Dank bleibt der Gesetzesentwurf auch dort wo er hingehört, in der Friendzone der Politik, wo irgenwann wieder auftaucht, aber letztlich doch abgelehnt wird.
#100 vor 1 Jahr
spawnYzn Moderator 166 Beiträge
aektschN:
Mit deiner Art der Diskussion, wie dem passiv-aggressiven "ERM" um dein Gesprächspartner zu veräppeln, aber auch der destruktiven Ausdrucksweise disqualifizierst du dich mMn komplett. Mal abgesehen davon dass du von deinem Gegenüber objektive bzw generell Quellen forderst, deine Behauptungen aber selbst subjektiv und ohne Quellenangabe versuchst zu untermauern. Man kann generell problemlos gegensätzlicher Meinung sein und diese äußern, aber so gewinnst du kein Blumentopf, das möchtest du aber offensichtlich auch gar nicht, sondern hauptsächlich bisschen draufhauen. Schade.


na endlich mal einer mit verstand. weiß zwar nicht, wo ich quellen gefordert habe, aber gut.
inzwischen bin ich beim draufhauen, richtig. kommt halt nichts zurück, außer worte im mundverdrehen und bunte-blümchen-welt geschichten, was soll man da noch diskutieren. aber so machts auch spaß.


Naja, du sprichst Jordan B. die Qualifikation ab hier fundierte Beiträge zu posten, weil er keine direkten Primärquellen vorweist / konsumiert und sich angeblich nicht mit "echten" Akademikern auseinandersetzt sowie die Arbeiten, die als Basis seiner Aussagen dienen, kritisch zu hinterfragen und gegenzuprüfen:

aektschN:
Erm, selbst wenn dem so wäre, spricht das ja eher für meine Neutralität als für meine Befangenheit. Erkenne das negative nicht. Ich setze mich halt wissenschaftlich damit auseinander und nicht emotional.


ERM nee, zeigt aber mal wieder, dass wissenschaftliche studien von irgendwelche pseudo-akademikern und die realität welten auseinander liegen.
du hast also nichtmal im ansatz quellen aus erster hand, sondern quatsch nur irgendeinen müll nach, den du mal irgendwo gelesen hast, ohne ihn gegenzuprüfen.


Dass du Quellen gefordert hast, war dann von meiner Seite aus falsch interpretiert und ausgedrückt, da muss ich dir recht geben. Abgesehen davon sprichst du aber selbst nur von deinen Erfahrungen aus dem persönlichen Freundeskreis, als auch polemisch von irgendwelchen Meth-Junkies die man als nächste Problemquelle hätte, wenn Cannabis plötzlich legalisiert werde. Du kannst halt nicht von deinem Gegenüber fundierte wissenschaftliche Recherche fordern und ihn bezichtigen er würde sich nur Quacksalbern bedienen und selbst nicht abliefern wenn es um fundierte Gegenargumente geht, die sich nicht rein auf die subjektive Wahrnehmung eines kleinen Freundeskreises stützt. So zumindest hab ich eure (Jordan B und du) Diskussion auf Seite 2 und 3 wahrgenommen, ohne dass ich hier jetzt aber mich auf die Seite irgendeines Users stellen möchte. Ich finde eure beiden Standpunkte wichtig und interessant.

Abgesehen davon freut es mich aber, dass es hier so eine lebhafte Diskussion gibt die sich grundsätzlich auf einem angenehmen Niveau bewegt, egal ob man jetzt Pro oder Contra ist :)
bearbeitet von spawnYzn am 03.03.2018, 10:27
#101 vor 1 Jahr
Firunien 6 Beiträge
DAZUCKTNIXBRUDIII:

Was für Arbeitsplätze? Arbeitsplätze, die keiner in Deutschland annehmen möchte, weil der Großteil lieber ein Studium gemacht oder im technologischen Bereich eine Ausbildung genießt. Schon jetzt klagt die Industrie und das Handwerk über Fachkräftemangel und mangelndes Interesse an Ausbildungen in diesem Bereich und dann soll ausgerechnet im Bereich von Drogenlegalisierung neue Arbeitsplätze aus dem Boden wachsen? Wahrscheinlich wird man sich Leiharbeiten oder "Fachkräfte" aus dem Ausland besorgen, die dann hoch und heilig darüber richten, wer Cannabis.

Ohje Ohje.


Du solltest deine stimmigen Argumente nicht mit irgendwelchen weltfremden Ansichten vermischen, dann glauben dir auch mehr. Nun zum Punkt, natürlich entstehen dort haufenweise Arbeitsplätze, ich studiere an einer Universität an der hauptsächlich die Bereiche Agrar und Wirtschaft vertreten sind. Diese Leute werden Cannabis anbauen und es vertreiben,dabei entstehen keine paar popeligen Arbeitsplätze sondern eine Industrie. Zu den neuen Arbeitsplätzen gehören Anbau, Vertrieb und Marketing.. davon haben wir genug Qualifizierte in Deutschland. Der Fachkräftemangel den du ansprichst betrifft vor allem harte Berufe die nicht ausreichend entlohnt werden, also auf dem Bau oder am Band. Ich persönlich studiere weil ich weiß wie es ist wöchentlich 50 Stunden harte körperliche Arbeit zu leisten, und darauf absolut keinen Bock mehr hatte. Das Handwerk und die Industrie werden solange weiterklagen bis sie höhere Löhne zahlen. Ist ja auch irgendwie ein Witz im Handwerk wenn dein Chef vom Kunden für dich 30€ die Stunde verlangt, dir 15€ weitergibt und der Staat sich nochmal die Hälfte davon nimmt und dass ist auch noch großzügig kalkuliert.
#102 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
Auch wenn du mir eine rhetorische Frage gestellt hast: Kann schon sein?!
Ich meine, wenn man schon überlegt ein Seniorenstrafrecht einzuführen oder den Staat, für den man im Dienst ist zu bescheißen und Steuergelder unrechtmäßig beziehen, dann kann man gut und gerne sich auf für die Legalisierung von denen einsetzen, die man "tagtäglich" jagt.
LOL

gegen den Staat verschworen haben? Junge junge junge.... erleidest du gerade eine schizophrene Episode?

Hahahahahahahaha, zu gut. Pfeif dir doch noch ein paar Psychopharmaka rein.

UNODC: “Global drug control efforts have had a dramatic unintended consequence: a criminal black market of staggering proportions. Organised crime is a threat to security. Criminal organisations have the power to destabilise society and governments. The illicit drug business is worth billions of dollars a year, part of which is used to corrupt government officials and to poison economies.”

Aber die UNO hat sich bestimmt auch gegen den Staat verschworen! :O Die waren ja nicht der Grund dafür, dass es ursprünglich mal verboten wurde XD.

Verteidige weiter zwei Millionen Medikamentenabhängige, die Bier- und Pharmaindustrie, die Strafverfolgung von sechs Millionen Menschen sowie die Subventionierung von Kriminellen und untermale das ganze mit "Verschwörungstheorien".

www.youtube.com/watch?v=eSGcNVtd27M

Seniorenstrafrecht, was ein Unsinn! Als nächstes führen die dann wohl auch noch ein Jugendstrafrecht ein, diese Spinner! Hahahaha, du bist so gut.

Von ihm stammt auch die Aussage, dass sich die ecuadorianische Botschaft in London des Völkerbruchs "strafbar" gemacht hat, weil man Julian Assange dort Zuflucht gewährt.
Wer ein Recht auf Rausch hat, hat auch Recht Zuflucht in einer Botschaft zu erhalten, wenn man wegen eines politischen Komplotts für lebenslang ins Gefägnis geht.
Nur weil du Moral nicht von Recht unterscheiden kannst, liegt der Fehler nicht bei Prof Ambos.

Ich glaube, dir fällt es schwer zwischen wissenschaftlichen Fakten und deinem "Bauchgefühl" zu unterscheiden. Du bist aber kein moralisches Imperativ. Vielleicht solltest du dir dessen mal im Klaren sein.

lka.polizei-bw.de/wp-co...ime_Digitale_Spuren.pdf

Seite 15 fast unten

Ist die Quelle immer noch unseriös?

Und ja, mir geht's noch gut. Viele solcher Darknet Händler haben auch im echten Leben Geschäfte am laufen und wurden größtenteils durch Observation der Läufer oder Testkäufer dann ermittelt.


Laber laber laber. Deine Quelle zeigt vor allem eins: Die Prohibition hat fürchterliche Folgen.... deine Quelle belegt nämlich, dass Cannabiskonsumenten bei Waffenhändlern Gras kaufen. Das ist so Geistes Krank und mit Sicherheit, dass absolut Kernargument für die Liberalisierung. Aber wenn wir Morgen den Alk verbieten, fährste auch zum nächsten Waffendealer deines vertrauens, nicht wahr? Da steht eben gar nichts davon, dass man Dealer über Konsumenten erwischt, da steht dass man beim Grasticker im Internet auch Waffen und harte Drogen bekommt.

www.youtube.com/watch?v=PKwSg9WcTW0

Also erst einmal verlierst du deinen Führerschein nicht, nur weil du 1g Gras im Kofferraum hast.
Den Führerschein verlierst du erst, wenn du mit mehr als 10g davon erwischt wirst - was Anzeichen von regelmäßigen Konsums oder Beschaffungskriminalität ist oder eben unter Drogeneinfluss fährst.


Und mit nem Kasten Bier im Kofferraum, musst du Alkoholiker sein. Im übrigen verlierst du sehr wohl deinen Führerschein. Über den Verwaltungsakt. Jede Einnahme/Besitz von illegalen Drogen stellt die charakterliche Eignung zum Fahrzeugführen in Frage. Du kennst dich rechtlich halt 0,00000000 gar nicht aus. www.youtube.com/watch?v=FB4mOWNHO0U

Wieso ist das Unfallthema denn so ein großes Pflaster bei dir?


www.theportugalnews.com.../road-deaths-rise/42454
16 Jahre nach der Liberalisierung gibt es mehr Motorrad tote in Portugal, ist das dein fucking ernst? Wieso raten die in dem Artikel wohl, Schutzkleidung für Motorradfahrer zu kaufen???? WEIL ES SOVIELE CANNABIS TOTE GIBT?


Insgesamt kann man sagen; deine Argumente sind Inhaltslos, Wissenschaftler für dich Verschwörungstheoretiker (das implementiert im übrigen die UN du Pepnase) und wissenschaftliche Evidenz Propaganda. Statt dessen soll ich auf dein Bauchgefühl hören.

Kann es sein, dass du gerne ungestört weiter deine Drogen verkaufen möchtest?
bearbeitet von Jordan B. am 03.03.2018, 16:16
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