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CannabisKontrollGesetz

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#157 vor 1 Jahr
DAZUCKTNIXBR... 81 Beiträge
pioDE:
Alles Gute Dir dabei!!!


Dankeschön Honigschnute. Dir auch <3

Spoiler
bearbeitet von DAZUCKTNIXBRUDIII am 06.05.2018, 19:35
#158 vor 1 Jahr
saebelschnae... 299 Beiträge
Jordan B.: www.welt.de/politik/deu...n-Lifestyleprodukt.html

Am 27.06.2019 soll die nächste Anhörung stattfinden.

Habe so das Gefühl, es könnte was passieren. Gerade mit Hinblick auf die Bayernwahlen wird sich die CSU wohl aktuell keinen erbitterten Kampf mehr gegen Cannabis erlauben können.


Laut Marlenchen müssten wegen Cannabis so viele Menschen behandelt werden, wie bei keiner anderen illegalen Droge. Dass es aber bei den legalen Drogen weitaus schlimmer ist, verdrängt sie wohl komplett. Es sterben jährlich 74.000 Menschen an den Folgen von Alkoholkonsum.
bearbeitet von Mike Rhosoft am 07.05.2018, 08:48
#159 vor 1 Jahr
Ghos7 1499 Beiträge
Das Problem von Frau Mortler ist auch, dass sie Cannabis als Grund allen Übels sieht. Leute, die wegen Heroin Sucht, Crystal Meth sucht, sonstiger Sucht behandelt werden müssen, haben mit Cannabis angefangen und das nutzt die Frau halt für ihre Anti-Cannabis Propaganda. Sie checkt halt genausowenig (bzw vmtl checkt sie es sehrwohl, ist aber nicht im Interesse der Pharmalobby und der Bundesregierung), dass die meisten der Leute eben wegen einer Cannabiskriminalisierung erst an das andere Zeug herankommen.
#160 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
<3<3<3<3<3<3<3<3

Da kommt die Liberalisierung :)

GG bois, wp.
#161 vor 1 Jahr
87in3 5135 Beiträge
Jordan B.:<3<3<3<3<3<3<3<3

Da kommt die Liberalisierung :)

GG bois, wp.


wtf, wer ist das uns was hat sie mit der Mortler gemacht?! Oo
#162 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
iamthewall:
Jordan B.:<3<3<3<3<3<3<3<3

Da kommt die Liberalisierung :)

GG bois, wp.


wtf, wer ist das uns was hat sie mit der Mortler gemacht?! Oo


Die CSU ringt um jeden Wähler zur Landtagswahl im Oktober. Was ist da einfacher als den Cannabiskonsumenten etwas entgegen zu kommen? So kann man ja den trotzdem den riesigen Justiz-/Klinikapparat am laufen halten und die Pharma wird weiter Zeit bekommen, um den Cannabismarkt zu monopolisieren, bevor wir Fachgeschäfte bekommen.
#163 vor 1 Jahr
87in3 5135 Beiträge
ist wirklich so. Erstmal mit dem PAG die jüngere und breite Masse totgeärgert, aber jetzt mit Alibi-Pro-Kiffen wieder gutmachen wollen... rip CSU.
#164 vor 1 Jahr
Ghos7 1499 Beiträge
wird halt in der versenkung verschwinden nach den wahlen, wird niemals durchgehen leider. mortler aber perfekte marionette :D
#165 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge
#166 vor 1 Jahr
Jordan B. Threadersteller 246 Beiträge


Bitte teilen!
#167 vor 303 Tagen
pioDE 190 Beiträge
Die zehn wichtigsten Studien zu Cannabis aus 2018

>>> www.hanf-magazin.com/me...dien-aus-dem-jahr-2018/

Neueste Studienergebnisse 2019

Wissenschaft/Mensch: Cannabispatienten reduzieren den Konsum anderer Arzneimittel und Alkohol
In einer Umfrage mit 2032 medizinischen Cannabispatienten aus Kanada gaben 69 % an, dass sie verschreibungspflichtige Medikamente substituierten, gefolgt von Alkohol (45 %), Tabak (31 %) und illegalen Substanzen (27 %). Von den verschreibungspflichtigen Medikamenten machten Opiatmedikationen 35 % aus, gefolgt von Antidepressiva (22 %).
Soziale Dimensionen der Gesundheit, University of Victoria, Kanada.
Lucas P, et al. Harm Reduct J. 2019;16(1):9.

Wissenschaft/Mensch: Die Legalisierung von Cannabis für Erwachsene ist mit einem reduzierten Opioidkonsum in den USA verbunden
Die Anzahl der Verschreibungen und die Gesamtdosis an Opioiden wurden in Staaten reduziert, in denen die Verwendung von Cannabis durch Erwachsene legalisiert worden war. In Modellen, in denen acht Bundesstaaten und Washington DC miteinander verglichen wurden, war die Legalisierung nicht mit den Verschreibungen von Opioiden der Klasse II (z.B. Oxycodon) verbunden, jedoch mit der Verringerung der Verschreibungen und der Gesamtdosis von Klasse III-Opioiden (z.B. Codein) um etwa 30 %.
Abteilung für Familienmedizin und öffentliches Gesundheitswesen, Universität von Kalifornien in San Diego, USA.
Shi Y, et al. Drug Alcohol Depend. 2019;194:13-19.

Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann laut Umfrage ein wirksames Schmerzmittel und Ersatz für Opioide sein
Laut einer Umfrage aus den USA mit 1321 Teilnehmern, die an chronischen Schmerzen litten, ersetzten 53 % Opioide und 22% Benzodiazepine durch Cannabis.
Abteilung für Anästhesiologie, University of Michigan Medical School, USA.
Boehnke KF, et al. J Pain. 25.01.2019 [im Druck]

Wissenschaft/Tier: CBD kann bei malignen Melanomzellen einen programmierten Zelltod auslösen
In einer Studie mit Mäusen mit malignem Melanom wurde bei mit CBD behandelten Tieren eine signifikante Abnahme der Tumorgröße festgestellt. Cisplatin, ein Standardmedikament gegen Krebs, war wirksamer, jedoch war die Lebensqualität der mit CBD behandelten Tiere besser.
Augusta University Medical Center, USA.
Simmerman E, et al. J Surg Res. 2019;235:210-215.

Wissenschaft/Tier: Wie CBD den Tod von Krebszellen verursacht
In einer Studie mit Krebszellen des Dickdarms verursachte CBD Apoptose (einen programmierten Zelltod), indem es viele für die Apoptose relevante Proteine regulierte. Das sogenannte Noxa-Protein zeigte eine hohe Expression nach Verabreichung von CBD, und reaktive Sauerstoffspezies (ROS) Namen zu. Die Autoren folgerten, dass "CBD die Apoptose auf eine von Noxa und ROS abhängige Weise induzierte."
Klinik für Onkologie, Guro-Krankenhaus der Korea-Universität, Korea University College of Medicine, Seoul, Südkorea.
Jeong S, et al. Cancer Letters. 2019;447:12-23.

Wissenschaft/Mensch: In Fahrsimulatortests gab es 3 Stunden nach Cannabiskonsum keine wesentlichen Mängel mehr

In einer Fahrsimulatorstudie mit 15 regelmäßigen Cannabiskonsumenten, die Cannabiszigaretten mit 0,3 mg THC pro kg Körpergewicht (entsprechend 21 mg bei einer Person mit 70 kg) erhielten, erhöhten THC-Konzentrationen von mehr als 15 ng/ml Blutserum die Anzahl der Patientenfehler. Drei Stunden nach Einnahme waren keine deutlichen Fehlererhöhungen mehr zu beobachten.
Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf, Deutschland.
Tank A, et al. Int J Legal Med, 30. Januar 2019 [im Druck]

Wissenschaft/Zellen: Ein Bestandteil von Hanfsamen kann Entzündungen reduzieren
In einer Studie mit Mikrogliazellen unterdrückte Cannabisin F, ein Lignanamid in Hanfsamen, die Produktion entzündungsfördernder Botenstoffe, darunter Interleukin 6 und den Tumornekrosefaktor-Alpha. Die Forscher folgerten, dass diese Substanz nervenschützende Eigenschaften besitzt.
School of Pharmaceutical Sciences, Shandong-Universität, Jinan, China.
Wang S, et al. Int J Mol Sci. 2019;20(3).
bearbeitet von pioDE am 13.02.2019, 13:21
#168 vor 303 Tagen
Ghos7 1499 Beiträge
Vielen Dank für den Post, hätte das Thema schon fast wieder vergessen. Mich würde freuen, wenn DHV noch mal so eine Crowdfunding-Werbekampagne aufzieht, in der solche Ergebnisse verpackt werden.
Nachwievor einfach nur schade und unverständlich, wie man so restriktive Drogenpolitik betreiben kann, wenn einfach aus allen Bereichen gegenteilige Expertenmeinungen herrschen, die Länder, die Cannabis legalisiert haben, fast durchweg positives berichten (siehe deine Studien) und sogar der BDK eine entkriminalisierung fordert.
#169 vor 240 Tagen
pioDE 190 Beiträge
Ein herzergreifender Bericht darüber, wie ganz bestimmtes Cannabis das Leben (auch) von Kindern retten kann. Die Ersten und die Letzten beiden Bilder aus der Fotoserie, sagen eigentlich schon fast alles aus.

>>> edition.cnn.com/2013/08...tml?iid=article_sidebar

Auch ältere bzw. "alte" Menschen, können sehr von Cannabiswirkstoffen profitieren.

>>> www.hanf-magazin.com/me...-bei-aelteren-menschen/
bearbeitet von pioDE am 17.04.2019, 03:34
#170 vor 240 Tagen
hypnokay 1333 Beiträge
pioDE:Ein herzergreifender Bericht darüber, wie ganz bestimmtes Cannabis das Leben (auch) von Kindern retten kann. Die Ersten und die Letzten beiden Bilder aus der Fotoserie, sagen eigentlich schon fast alles aus.

>>> edition.cnn.com/2013/08...tml?iid=article_sidebar

Auch ältere bzw. "alte" Menschen, können sehr von Cannabiswirkstoffen profitieren.

>>> www.hanf-magazin.com/me...-bei-aelteren-menschen/


bei charlotte geht es um cbd. bei den alten menschen und schmerzen geht es um thc cannabis. da muss man unterscheiden. bei MS oder spasmen ist es individuell - aber doch öfter thc der entscheidende faktor.

hier mal die wirkung bei extremer epilepsie, nur der ausschnitt - gibts auch iwo n ganzen beitrag/doku zu.



auch interessant




aktuell, kevin wolter - PTBS



Grüne, Linke, FPD sind für die Legalisierung bzw. für eine kontrollierten Abgabe. Fast die Hälfte der SPD ist auch schon pro Cannabis.
#171 vor 240 Tagen
pioDE 190 Beiträge
hypnokay:bei charlotte geht es um cbd. bei den alten menschen und schmerzen geht es um thc cannabis. da muss man unterscheiden. bei MS oder spasmen ist es individuell - aber doch öfter thc der entscheidende faktor.


Ich gebe dir vollkommen Recht, aber mir ist ebenfalls sehr wichtig, das was die Wirkung angeht, zwischen einzelnen Cannabissorten unbedingt unterschieden werden muss und das nicht nur wegen des unbestreitbar wichtigen Verhältnisses von CBD zu THC bzw. ob beide Stoffe jeweils zusammen oder alleine vorkommen. Darum hatte ich im übrigen auch geschrieben "bestimmte Cannabisorten ...". ;)

Hier noch ein kurzes Video über die beeindruckende Wirkung von THC haltigem Cannabis bei Parkinson.

>>> www.youtube.com/watch?v=Ua_hSOuf2kk
bearbeitet von pioDE am 18.04.2019, 01:53
#172 vor 239 Tagen
aektschN 563 Beiträge
vllt verpass ich hier ja was, aber wo genau ist jetzt der unterschied zwischen einem verschreibungspflichtigen medikament und einem rezept für cannabis?

so weit mir bekannt, ist THC bereits seit 2017 offiziell in form von cannabis als medikament zugelassen.
betroffene können als bereits jetzt völlig legal und zurecht sogar quallitativ hochwertiges thc bekommen und konsumieren.

was ändert sich also für die betroffenen, wenn cannabis grundlegend legalisiert wird?
inwiefern ist das ein argument für die legalisierung?

so ziemlich jedes opiat wird in der medizin auf rezept oder ambulant verwendet. deswegen wird trotzdem noch lange kein heroin legalisiert.
#173 vor 239 Tagen
Maidzen 1639 Beiträge
aektschN:vllt verpass ich hier ja was, aber wo genau ist jetzt der unterschied zwischen einem verschreibungspflichtigen medikament und einem rezept für cannabis?

so weit mir bekannt, ist THC bereits seit 2017 offiziell in form von cannabis als medikament zugelassen.
betroffene können als bereits jetzt völlig legal und zurecht sogar quallitativ hochwertiges thc bekommen und konsumieren.

was ändert sich also für die betroffenen, wenn cannabis grundlegend legalisiert wird?
inwiefern ist das ein argument für die legalisierung?

so ziemlich jedes opiat wird in der medizin auf rezept oder ambulant verwendet. deswegen wird trotzdem noch lange kein heroin legalisiert.


Ja und Nein, THC Medikation nur in seltenen fällen verschrieben (aus verschiedenen Grünen, angst vor Missbrauch, Wirksamkeits-Studien sind noch nicht so fortgeschritten und mehr..)
Auf der anderen Seite wird THC nur in Extrem fällen verschrieben ob wohl es auch bei "kleineren" leiden oft mit weniger / keinen Nebenwirkungen eingesetzt werden könnte.

Grundsätzlich hast du aber Recht wäre die Medizinische Legalisierung auch von unseren Medizinern und Versicherungen (und was sonst noch dranhängt) auch wirklich anerkannt und umgesetzt wäre das Argument tot.


z.B. Ich hab einen Persönlichen Fall in der Familie (MS) wo die Medikamente einfach nicht mehr bezahlt wurden weil die Studien die Wirksamkeit nicht belegen konnten. Obwohl für Patient und Arzt eine Verbesserung erkennbar war.

Und wir reden hier sogar von Meds mit geringem THC Anteil (also war mit drin man kann davon aber nicht "breit" werden)
bearbeitet von Maidzen am 18.04.2019, 14:45
#174 vor 239 Tagen
uwu_uwu_uwu 101 Beiträge
Naja also in meinem Sozialismus wären alle Drogen legal - außer Gras.
Kiffer sind einfach meistens sehr belastende Menschen, Fakt.
#175 vor 239 Tagen
Blockchain 33 Beiträge
WladimirLenin:Naja also in meinem Sozialismus wären alle Drogen legal - außer Gras.
Kiffer sind einfach meistens sehr belastende Menschen, Fakt.


deshalb rauche ich nur Haze
#176 vor 239 Tagen
Chedde 202 Beiträge
Also ich bin ja seit Geburt meiner Töchter clean und so, aber für alle die aus BaWü / Bayern kommen:

Geht zum Dr.Rausch in Ulm und holt euch n Rezept. Zahlen müsst ihr s zwar trotzdem aber dafür raucht ihr Anständiges, dürft u.U. Auto fahren und habt weniger Probleme mit der Polizei.

Dr. Rausch gibt für fast Alles ein Rezept raus, Migräne, Schlafprobleme etc.
bearbeitet von Chedde am 18.04.2019, 14:20
#177 vor 239 Tagen
jansn1337 54 Beiträge
WladimirLenin:Naja also in meinem Sozialismus wären alle Drogen legal - außer Gras.
Kiffer sind einfach meistens sehr belastende Menschen, Fakt.



kein wunder bei dem zombiekraut, welches sich die masse reinpfeift. gute wiese kennen doch nur noch die wenigsten (:
#178 vor 239 Tagen
Mpire 478 Beiträge
Diese Frau ist der hammer

#179 vor 239 Tagen
Steinkauz 433 Beiträge
aBeR dRoGeN sInD bÖsE
#180 vor 239 Tagen
aektschN 563 Beiträge
Chedde:
Geht zum Dr.Rausch....


der name is jetzt aber n scherz oder?
#181 vor 239 Tagen
hypnokay 1333 Beiträge
@piode stimme dir zu. meins sollte auch nur eine ergänzung sein.


Maidzen:[quote=aektschN]vllt verpass ich hier ja was, aber wo genau ist jetzt der unterschied zwischen einem verschreibungspflichtigen medikament und einem rezept für cannabis?


es gibt schon seit 20 jahren cannabismedizin die aber eher palliativpatienten zur verfügung standen und bestimmten anderen krankheiten - z.b. tourette oder MS. diese medikamente sind chemische präparate oder die gewinnung und herstellung von thc war/ist chemisch. bspw. dronabinol(tropfen/öl) oder sativex(spray) und irgendwelche tabletten Nabilon(? oder so ähnlich). diese medikamente fallen unter das btmg und man bekam sie nur durch extremen bürokratischen aufwand.

seit 2017 fallen sind diese medikamente zwar immernoch unters btmg, allerdings ist der akt zur verschreibung für den arzt und den patienten einfacher gemacht worden. es muss kein antrag mehr für das btmrezept ausgestellt werden. die ärzte dürfen nun frei entscheiden und haben auch hier die therapiehoheit.
zudem werden erstmals cannabisblüten oder andere extrakte zum dampfen, zur teezubereitung oder backen w/e zur verfügung gestellt. da kommt es dann auch wieder auf die verschiedenen sorten, einsatzgebiete und wirkungsweisen an.

es ist halt nicht einfach nur "cannabis". bei chronischen schmerzen und (aktuell aber sehr wenig, eher einzelfälle) auch bei psychischen krankheiten können unterschiedliche cannabis strains oder thc:cbd verhältnisse für einen positiven wandel sorgen, wo sonst herkömmliche medikamentöse behandlungen keinen fortschritt mehr bringen.

das größte problem sind immernoch die ärzte und krankenkassen die dem ganzen skeptisch gegenüberstehen und wenig ahnung von haben. lieferengpässe der apotheken und schlecht gezüchtetes cannabis erschweren zusätzlich.

cannabis enthält >150 verschiedene stoffe - die beiden mit den größten und (bis jetzt) wichtigsten anteilen sind eben THC und CBD. die beiden stehen allerdings in der wirkung gegensetzlich gegenüber!

so haben wir THC, es ist psychotisch, macht high, aufputschend, lindert schmerzen und wirkt direkt.
der dirkte gegenspieler ist CBD, es ist anti-psychotisch, eher sedierend(wenn überhaupt), beruhigt einen und ein art passiver rezeptor.

jetzt gibts es aber auch verschiedene cannabis sorten, die das gleiche verhältniss an thc:cbd haben aber trotzdem anders wirken. früher wurde unterschiedenen zwischen indica(körper) und sativa(kopf) - wobei die wissenschaftler da auch schon wieder zweifeln, weil sie keinen wirklichen beweis für den unterschied finden.

auch interessant ist das körpereigene "endocannabinoid system" - ja richtig gelesen, körpereigene. unser körper stellt cannabinoide selbst her und die sind sehr wichtig für das nervensystem ;) ein wichtiger bestandteil ist der stoff "anandamid". cannabis regt dessen produktion an (halbwissen). dieser stoff ist nur sehr selten in lebensmitteln vorhanden - am meisten kommt er glaub ich im sehr reinen kakao vor - aber in einer menge die nur minimal, wenn überhaupt etwas bringt.


vorteile der legalisierung bzw kontrollierter abgabe:

-prävention und behandlung ist einfacher, weil kein tabu thema mehr, somit mehr wissen zur verfügung
-besserer jugendschutz
-steuereinnahmen für den staat
-entlastung der polizei und umverteilung auf wirklich wichtige einsatzgebiete
-schwarzmarkt verkleinert sich drastisch
-"sauberes" cannabis, verringert die ausgelösten krankheiten
-wirtschaftsboom, arbeitsplätze

schön den deutschen hanfverband abonnieren.

p.s. alles schnell geschrieben, ist was falsch bitte korrigieren. allerdings bin ich sehr tief in dem thema drin. bei fragen immer her damit.
bearbeitet von hypnokay am 18.04.2019, 15:21
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