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CannabisKontrollGesetz

 
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#182 vor 90 Tagen
Chedde 193 Beiträge
aektschN:
Chedde:
Geht zum Dr.Rausch....


der name is jetzt aber n scherz oder?


Fands auch makaber, als ich es das erste Mal gehört habe. Stellt einem aber defintiv eines aus, wenn man sich nicht ganz dumm anstellt. Mehrere aus meinem Freundeskreis sind schon vorsprechen gegangen und haben direkt eins bekommen.

Betrifft mich zum Glück nicht mehr, aber allein wegen dem ganzen Geschiess mit der Polizei würde ich mir eins holen.
#183 vor 90 Tagen
hypnokay 1307 Beiträge
genau wegen solcher leute gibts unteranderem auch probleme bei der verschreibung!
#184 vor 90 Tagen
iamthewall 4704 Beiträge
aektschN:

so weit mir bekannt, ist THC bereits seit 2017 offiziell in form von cannabis als medikament zugelassen.
betroffene können als bereits jetzt völlig legal und zurecht sogar quallitativ hochwertiges thc bekommen und konsumieren.

was ändert sich also für die betroffenen, wenn cannabis grundlegend legalisiert wird?


ich kann dir bspw. vom Vater eines guten Freundes erzählen. Der Gute leidet unter ALS, ist grad mal 50. es kommt also die Diagnose, dann "joa noch 2-3 Jahre zu leben" und die sind so langsam rum. Hat 40KG abgenommen und kann nun nicht mehr ohne Rollstuhl, kann kein Glas mehr halten, keine Fernbedienung etc.

Bekommt Cannabis verschrieben, weil er ohne durchgehend Schmerzen hat, Depressionen etc.

Dosis? 10mg. Und das soll für 2-3 Wochen reichen..... darf er auch noch mit nem Fuffi oder so pro Monat selbst bezahlen. Dosis per Vaporizer. Das reicht offensichtlich hinten und vorne nicht, also schickt er Leute los, um Gras zu bekommen. Und so geht es ausnahmslos allen, die er durch Selbsthilfegruppen, Krankenhäuser und Kuren kennengelernt hat.


Chedde:
aektschN:
Chedde:
Geht zum Dr.Rausch....


der name is jetzt aber n scherz oder?


Fands auch makaber, als ich es das erste Mal gehört habe. Stellt einem aber defintiv eines aus, wenn man sich nicht ganz dumm anstellt. Mehrere aus meinem Freundeskreis sind schon vorsprechen gegangen und haben direkt eins bekommen.

Betrifft mich zum Glück nicht mehr, aber allein wegen dem ganzen Geschiess mit der Polizei würde ich mir eins holen.


hier in der Gegend gibts einen Dr. Holland, der für seine Verschreibungen bekannt ist. Der letzte Hippie. Leider auch Homöopath ¯\_(ツ)_/¯
#185 vor 90 Tagen
pioDE 95 Beiträge
Ich bin selbst Cannabispatient bzw. Rezeptinhaber und kann aus eigener Erfahrung sagen, das es selbst mit einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse unglaublich schwierig bis oft unmöglich ist, sich aufgrund von Lieferengpässen oder Einschränkungen was die Sortenauswahl betrifft, nachhaltig und damit erfolgreich selbst therapieren zu können. Das Gesetz wird ja auch nicht umsonst als "Eigenanbauverhinderungsgesetz" bezeichnet, weil dieser Gesetzesentwurf eigentlich nur zu Stande gekommen ist, um zu verhindern das weitere Patienten eine Ausnahmegenehmigung für den Eigenanbau vor Gericht einklagen. Trotzdem wird weiterhin versucht die ganze Sache so unattraktiv wie möglich zu gestalten und Hürden auf anstatt ab zubauen. Auch die in Deutschland geplanten Anbaumengen, sind schon aus jetziger Sicht um Welten zu niedrig veranschlagt, so dass sich wohl an dieser angespannten Versorgungslage bis auf weiteres auch nichts ändern wird.
bearbeitet von pioDE am 18.04.2019, 18:22
#186 vor 89 Tagen
hypnokay 1307 Beiträge
Zwei Firmen dürfen med. Cannabis in Deutschland produzieren.

Ausgeschrieben sind 10,4 Tonnen für den Zeitraum von vier Jahren, also 2,6 Tonnen jährlich, aufgeteilt wiederum in 13 Bieterlose je 0,2 Tonnen. Unternehmen können zwischen einem und fünf Lose erwerben, sodass es von 2020 an mindestens drei staatlich lizensierte Cannabisproduzenten in Deutschland geben wird.


www.faz.net/aktuell/wir...gestartet-15701289.html

www.zeit.de/wissen/gesu...ia-cannabis-anbaulizenz
bearbeitet von hypnokay am 20.04.2019, 12:12
#187 vor 86 Tagen
sotaponi 12 Beiträge
WladimirLenin:Naja also in meinem Sozialismus wären alle Drogen legal - außer Gras.
Kiffer sind einfach meistens sehr belastende Menschen, Fakt.

Wird kein Problem sein, da es sicherlich bald ein System à la "Social Score" geben wird, in dem Fettleibige, Kiffer und andere liberale extra zur Kasse gebeten werden. Dann duerfen die ihre Fantasien ausleben, muessen aber extra Arbeit dafuer leisten.
#188 vor 85 Tagen
pioDE 95 Beiträge
sotaponi:
WladimirLenin:Naja also in meinem Sozialismus wären alle Drogen legal - außer Gras.
Kiffer sind einfach meistens sehr belastende Menschen, Fakt.

Wird kein Problem sein, da es sicherlich bald ein System à la "Social Score" geben wird, in dem Fettleibige, Kiffer und andere liberale extra zur Kasse gebeten werden. Dann duerfen die ihre Fantasien ausleben, muessen aber extra Arbeit dafuer leisten.


Nur zur Sicherheit und bevor ich hier noch versehentlich bzw. ganz umsonst zum Rundumschlag aushole, aber handelt es sich bei deinen Aussagen auch um deine persönlichen Wunschvorstellungen, wie wir mit bestimtmen Personengruppen umgehen sollten oder verstehe ich nur wieder diese verdammte Ironie nicht?!
#189 vor 70 Tagen
pioDE 95 Beiträge
Neue Erfolge mit medizinischem Cannabis in der Krebstherapie

"Ein Forschungsteam der Rangsit Universität in Bangkok führte kürzlich eine Untersuchung über den Einsatz von Cannabisextrakten in der Krebstherapie durch, speziell bei Lungenkrebs. Die Ergebnisse sind sehr positiv und geben Anlass dazu, Schritte für weitere wissenschaftliche Untersuchungen zu unternehmen. Die Wissenschaftler sind so überzeugt von ihrem Erfolg, dass sie beabsichtigen, die nächsten Testreihen als klinische Studie an Krebspatienten durchzuführen."

"Bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung des neuen Medical Cannabis Research Institute des College of Pharmacy der Rangsit University hat die Direktorin, Prof. Surang Leelawat, den Durchbruch in der medizinischen Cannabisforschung bekannt gegeben. Sie sagte, die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabinol (CBN) das Wachstum von Tumoren der Lunge stoppen können. Die Wirkstoffe hatte man aus der Cannabispflanze extrahiert und den Patienten als Extrakt verabreicht. Surang sieht in den Ergebnissen der Studie eine Grundlage für die Entwicklung neuer Therapieansätze gegen Lungenkrebs. Und auch wenn es noch zu früh sei, um zu behaupten, Cannabis könne den Krebs heilen, sind die Resultate mehr als vielversprechend. Weitere klinische Studien mit Krebspatienten sollen die Entwicklung neuer Formen der Krebsbehandlung vorantreiben."

>>> www.hanf-magazin.com/me...s-in-der-krebstherapie/
bearbeitet von pioDE am 09.05.2019, 01:45
#190 vor 70 Tagen
Ghos7 1261 Beiträge
pioDE:Neue Erfolge mit medizinischem Cannabis in der Krebstherapie

"Ein Forschungsteam der Rangsit Universität in Bangkok führte kürzlich eine Untersuchung über den Einsatz von Cannabisextrakten in der Krebstherapie durch, speziell bei Lungenkrebs. Die Ergebnisse sind sehr positiv und geben Anlass dazu, Schritte für weitere wissenschaftliche Untersuchungen zu unternehmen. Die Wissenschaftler sind so überzeugt von ihrem Erfolg, dass sie beabsichtigen, die nächsten Testreihen als klinische Studie an Krebspatienten durchzuführen."

"Bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung des neuen Medical Cannabis Research Institute des College of Pharmacy der Rangsit University hat die Direktorin, Prof. Surang Leelawat, den Durchbruch in der medizinischen Cannabisforschung bekannt gegeben. Sie sagte, die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabinol (CBN) das Wachstum von Tumoren der Lunge stoppen können. Die Wirkstoffe hatte man aus der Cannabispflanze extrahiert und den Patienten als Extrakt verabreicht. Surang sieht in den Ergebnissen der Studie eine Grundlage für die Entwicklung neuer Therapieansätze gegen Lungenkrebs. Und auch wenn es noch zu früh sei, um zu behaupten, Cannabis könne den Krebs heilen, sind die Resultate mehr als vielversprechend. Weitere klinische Studien mit Krebspatienten sollen die Entwicklung neuer Formen der Krebsbehandlung vorantreiben."

>>> www.hanf-magazin.com/me...s-in-der-krebstherapie/


Tjo, was wird wohl passieren, wenn sich da wirklich wissenschaftliche erfolge ableiten lassen und die Pharmakonzerne gefahr laufen ihre utopisch teuren medikamente gegen krebs nicht mehr verkaufen zu können.
#191 vor 70 Tagen
Maidzen 1580 Beiträge
pioDE:
sotaponi:
WladimirLenin:Naja also in meinem Sozialismus wären alle Drogen legal - außer Gras.
Kiffer sind einfach meistens sehr belastende Menschen, Fakt.

Wird kein Problem sein, da es sicherlich bald ein System à la "Social Score" geben wird, in dem Fettleibige, Kiffer und andere liberale extra zur Kasse gebeten werden. Dann duerfen die ihre Fantasien ausleben, muessen aber extra Arbeit dafuer leisten.


Nur zur Sicherheit und bevor ich hier noch versehentlich bzw. ganz umsonst zum Rundumschlag aushole, aber handelt es sich bei deinen Aussagen auch um deine persönlichen Wunschvorstellungen, wie wir mit bestimtmen Personengruppen umgehen sollten oder verstehe ich nur wieder diese verdammte Ironie nicht?!


Die Ironie ist dass, wie beim Tabak, eine Leaglisierung natürlich gut versteuert wäre und damit eben genau das abdeckt was er von einem "Social Score" fordert. Nur durch den Schwarzmarkt zahlt ein "Kiffer" nicht in den Topf ein...
#192 vor 8 Tagen
pioDE 95 Beiträge
Weniger kiffende Kinder dank Cannabis-Legalisierung

USA: Anteil jugendlicher Cannabis-Konsumenten in den Legalisierungs-Staaten gesunken

"Eine neue Studie, die am Montag in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „JAMA Pediatrics“ veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass in den US-Bundesstaaten, die Cannabis zu Genusszwecken freigegeben haben, weniger Jugendliche zum Joint greifen."

"Die Studie analysierte die Umfragedaten von etwa 1,4 Millionen Oberschülern aus den Jahren 1993 bis 2017. Insgesamt machten 28 Bundesstaaten Angaben über den Cannabis-Konsum von Teenagern vor und nach der Zulassung von Medizinalhanf."

„Nach der Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken war kein Effekt eines Rückgang des Gebrauchs von Teenagern zu erkennen, wohl aber nach der Legalisierung zu Genusszwecken“, sagte Mark Anderson, Professor an der Montana State University in Bozeman. „Wir betrachten unsere Schätzungen als die glaubwürdigsten in der wissenschaftlichen Literatur.“

>>> hanfjournal.de/2019/07/...cannabis-legalisierung/
>>> nypost.com/2019/07/08/f...galize-marijuana-study/
>>> edition.cnn.com/2019/07...juana-laws-teens-study/
bearbeitet von pioDE am 09.07.2019, 22:02
#193 vor 4 Tagen
pioDE 95 Beiträge
Marlene Mortlers Wirken im Lichte der Kriminalstatistik

"In den USA, wo Cannabis in mittlerweile elf Bundesstaaten legal für Erwachsene erhältlich gemacht worden ist, sank die Konsumbereitschaft unter Jugendlichen und Kindern messbar, was doch eigentlich ausgerechnet das hierzulande immer wieder erklärte Ziel der offensichtlich komplett falsch angegangenen Drogenpolitik darstellt."

"Die Akzente, die Mortler in der Prävention setzte, hatten oft nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. So stiegt der Anteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Cannabis konsumieren, in den letzten Jahren stark an und sank nicht, wie Mortler erhoffte. Auch die Verfügbarkeit und die Wirkstoffkonzentration bei Kokain hat massiv zugenommen bei stabilen bis sinkenden Preisen. Die Wirkstoffmengen in Ecstasytabletten haben auch massiv zugenommen und die Verfügbarkeit wurde nicht gemindert. Die Verfügbarkeit von Cannabis als Medizin in Apotheken lässt jedoch vielerorts zu wünschen übrig. Patienten müssen nicht selten nach wie vor ihre Medizin auf dem Schwarzmarkt erwerben oder selbst anbauen."

Kriminalistisch-Wissenschaftliche Analyse zu den Auswirkungen und "Erfolgen", der Repressionspolitik in Deutschland:

>>> blogs.taz.de/drogerie/2...-der-kriminalstatistik/
bearbeitet von pioDE am 14.07.2019, 09:00
#194 vor 4 Tagen
hypnokay 1307 Beiträge
Auch wenn die Mortler ne Witzfigur ist, der "Drogenbeauftragte der Bundesregierung" ist nämlich genau das. Ein Beauftragter der Regierung. Nur eine Art Pressesprecher. Ein Sprechrohr. Die Position hat mal so garkeine "Macht" und darf so gut wie garnix entscheiden und übermittelt nur von der Regierung.

Find ich klasse, wie du immer mal wieder neue Infos hier reinhaust!
bearbeitet von hypnokay am 14.07.2019, 14:08
#195 vor 3 Tagen
pioDE 95 Beiträge
hypnokay:Auch wenn die Mortler ne Witzfigur ist, der "Drogenbeauftragte der Bundesregierung" ist nämlich genau das. Ein Beauftragter der Regierung. Nur eine Art Pressesprecher. Ein Sprechrohr. Die Position hat mal so garkeine "Macht" und darf so gut wie garnix entscheiden und übermittelt nur von der Regierung.

Find ich klasse, wie du immer mal wieder neue Infos hier reinhaust!


Ich danke dir und es freut mich zu hören, das es hier den ein oder anderen gibt, der sich für diese Thematik interessiert oder zumindest offen für neue Informationen dies bezüglich ist. :)

Deine anderen gemachten Aussagen kann ich nur voll und ganz bestätigen. Mit Marlene Mortlers ehemaliger Funktion als eben einziges dafür zuständiges Sprachrohr der Bundesregierung, ist sie zugleich aber auch der Hauptansprechpartner für Vertreter der Gegenseite gewesen, ohne dabei jedoch jemals ernsthaft argumentieren zu wollen oder noch besser, es einfach nicht gekonnt zu haben. Daher richten sich die von mir zitierten Auzüge, quasi als Nachruf direkt an Marlene Mortler.

Danke aber nochmals für dein Feedback! :)
bearbeitet von pioDE am 15.07.2019, 08:52
 
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