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CannabisKontrollGesetz

 
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#284 vor 9 Tagen
aektschN 561 Beiträge
iamthewall:
aektschN:Ich les immer nur "an den Haaren herbeigezogen", "Vermutungen", "Schubladendenken", "Ideologie".
Meine "Vermutungen" basieren auf Tatsachen und zwar Erfahrungswerten. Habe genug ehemalige "Freunde" und Bekannte an dem ach so harmlosen Kiffen kaputt gehen sehen. Und zwar weil ich mich selber Jahre lang in Kreisen bewegt habe, in denen maßloser Konsum ala "Nach dem Aufstehen erstmal 3 Köpfe reinhauen, um mit sich selbst und dem Leben klarzukommen" nicht die Ausnahme, sondern Regel war..


ja cool. Damit haste ja selbst zugegeben, dass du deine eigenen erfahrungen über alle wissenschaftlichen Erkenntnisse legst.

Damit hast du dich dann endgültig aus dieser Diskussion verabschiedet, danke dafür.


Eure wissenschaftlichen Erkenntnisse behandeln zu 90% die Auswirkungen der Strafverfolgung und der Tatsache, dass das Zeug schwarz gehandelt wird auf die Haushaltskasse, Medizinische Zugänglichkeit und "Verunglimpfung" von Kosumenten im Zuge dessen. Aber kaum damit, welche Auswirkungen die Sucht von Massen an Konsumenten auf deren tägliches Leben hat. Wie auch, das ist eine riesige Dunkelziffer und wird durch die Legalisierung nur größer werden. Lest doch wenigstens euren Scheiß selbst, bevor ihr losschreibt.

Aber danke, dass du mir nochmal bestätigst, dass euch eure eigenen Studien offensichtlich 0 interessieren. Oder du hast sie einfach nicht verstanden.
bearbeitet von aektschN am 11.09.2019, 22:50
#285 vor 9 Tagen
pioDE 158 Beiträge
Neuigkeiten und Interessantes aus der Welt um und mit Cannabis ganz OHNE THC!!!

Das auch Profikampfsportler von der heilenden und vorbeugenden Wirkung von CBD überzeugt sind, zeigt dieses aktuelle Beispiel aus der MMA Szene.

Bei Youtube und in sozialen Medien ist zu sehen, wie Nate Diaz einen Joint anzündet und einige Male daran zieht, bevor er ihn dann an Fans weiterreicht.



>>> www.hanf-magazin.com/ne...oeffentlichem-training/

"Vor allem ehemalige Kampfsportler, Football- oder Eishockeyspieler besitzen ein erhöhtes Risiko als Folge chronischer Kopftraumata, die zum Teil unerkannt bleiben, eine degenerative Gehirnerkrankung zu entwickeln. Die NHL Alumni Association ist einer der Hauptsponsoren einer Studie, die das Potenzial von CBD bei der Behandlung chronisch traumatischer Enzephalopathie untersuchen soll. An der von der gemeinnützigen Organisation, die sich für ehemalige NHL-Spieler einsetzt, nehmen insgesamt 100 ehemalige Profispieler mit Folgesymptomen aufgrund chronischer Kopftraumata teil."

>>> www.hanf-magazin.com/me...kopfverletzungen-geben/
bearbeitet von pioDE am 12.09.2019, 00:57
#286 vor 9 Tagen
Ghos7 1396 Beiträge
aektschN:
iamthewall:
aektschN:Ich les immer nur "an den Haaren herbeigezogen", "Vermutungen", "Schubladendenken", "Ideologie".
Meine "Vermutungen" basieren auf Tatsachen und zwar Erfahrungswerten. Habe genug ehemalige "Freunde" und Bekannte an dem ach so harmlosen Kiffen kaputt gehen sehen. Und zwar weil ich mich selber Jahre lang in Kreisen bewegt habe, in denen maßloser Konsum ala "Nach dem Aufstehen erstmal 3 Köpfe reinhauen, um mit sich selbst und dem Leben klarzukommen" nicht die Ausnahme, sondern Regel war..


ja cool. Damit haste ja selbst zugegeben, dass du deine eigenen erfahrungen über alle wissenschaftlichen Erkenntnisse legst.

Damit hast du dich dann endgültig aus dieser Diskussion verabschiedet, danke dafür.


Eure wissenschaftlichen Erkenntnisse behandeln zu 90% die Auswirkungen der Strafverfolgung und der Tatsache, dass das Zeug schwarz gehandelt wird auf die Haushaltskasse, Medizinische Zugänglichkeit und "Verunglimpfung" von Kosumenten im Zuge dessen. Aber kaum damit, welche Auswirkungen die Sucht von Massen an Konsumenten auf deren tägliches Leben hat. Wie auch, das ist eine riesige Dunkelziffer und wird durch die Legalisierung nur größer werden. Lest doch wenigstens euren Scheiß selbst, bevor ihr losschreibt.

Aber danke, dass du mir nochmal bestätigst, dass euch eure eigenen Studien offensichtlich 0 interessieren. Oder du hast sie einfach nicht verstanden.


Dann kannst du doch sicherlich deine Erfahrungswerte auch irgendwo mit korrelierenden, wissenschaftlichen Studien untermauern und Quellen angeben, so wie pioDE es die ganze Zeit macht.
Keiner hat bestreitet, dass Cannabis nicht harmlos ist und kein Gefahrenpotential birgt, habe ich sogar selbst ein paar Mal geschrieben. Mag ja sein, dass du in falschen Kreisen unterwegs warst, wo so etwas Normalität war, das ist aber definitiv nicht die Regel. Und nur weil deine damaligen Bekannten es nicht gerafft haben und drauf hängengeblieben sind, verteufelst du nun in einem Thread, in dem sehr wissenschaftlich und fundiert diskutiert wird, jedem der von sich sagt, dass er regelmäßig konsumiert, als Hardcorekiffer? Genauso kommst du halt rüber, würde wirklich gerne mal Studien sehen, die diese Aussagen untermauern. Ansonsten ist es genauso als würde ich sagen "hab n paar Kollegen, die mussten nach ner OP Schmerzmittel nehmen und haben eine Abhängigkeit entwickelt, jeder der Schmerzmittel nimmt wird darauf hängenbleiben und man sollte solche Mittel generell verbieten" - du sprichst halt lediglich von irgendwelchen Leuten die random dachten Kiffen ist super cool und man kann damit "aufs Leben klarkommen", wenn dir dann von Leuten hier, die das Thema eben doch interessiert und differenziert angehen (alter hier schreibt doch keiner "Omg, kiffe mir täglich 20 Jays um das Leben zu raffen", JEDER hier liest die Studien, hat Nachfragen, informiert sich selber) und erwachsen diskutieren, die Meinung sagen weil keiner Lust hat sich mit deinen ehem. Verlierfreunden gleichsetzen zu lassen, gehst du gleich in die Vollen? Kann es sein, dass du einfach mit kA 16-20 in solchen Kreisen unterwegs warst und wir hier alle 25+ sind und sich mit dem Thema verantwortungsvoll auseinander gesetzt haben und somit eben die Gefahr geringer ist "drauf hängen" zu bleiben?
Kenne auch Leute die hart auf Alkohol hängen geblieben sind, Schein verloren haben und sich ihr Leben damit zerstört haben. Gehe ich jetzt zu jedem der n Bier trinkt hin und stempel ihn als Suchtopfer und Versager ab? nein. Aber du tust das hier wiederholt. Deine Diskussionskultur und Weltanschauung entspricht dem Klischee, welches du uns hier aufbinden willst. Schon ironisch.
Komm mal aus deiner Tunnelblickwelt raus und fang an erwachsen zu denken. Wie alt bist du? (ernst gemeinte Frage)
bearbeitet von Ghos7 am 12.09.2019, 10:43
#287 vor 9 Tagen
MDMA-- 485 Beiträge
Wie ihr euch alle von aektschN trollen lasst :D als ob der den scheiß ernst meint ich bitte euch..

Edith: wie er UNS alle trollt <3
bearbeitet von MDMA-- am 12.09.2019, 13:15
#288 vor 8 Tagen
Marwyc 355 Beiträge
aektschN:
@Marwyc: Das nächste mal pack ich in die Klammern vor dem Statement lieber ein "Achtung: Sarkasmus", damit auch du es verstehst. Aber danke für die Anregung, vllt fang ich mal mit Stand Up Comedy an. Da kann ich bestimmt auch einige Anekdoten von getriggerten Begriffsstutzigen aus dem 99dmg Forum in die Texte mit einbauen. Sollte witzig werden.


Geh dich einfach verbuddeln. Du bist weder witzig, noch bringst du hier die Diskussion voran. Du willst nicht verstehen. Du bist offensichtlich ein engstirniger und leider etwas ungebildeter Mensch. Viel Spaß noch, passt hier perfekt ins Forum. Zum Glück muss ich solche Menschen im echten Leben nicht ertragen.

Bezweifel echt, dass du im echten Leben so eine Diskussionskultur an den Tag legst. Denn dafür würdest du sofort vernünftigen Gegenwind kassieren. Typischer Forenhänger.
bearbeitet von Marwyc am 12.09.2019, 19:51
#289 vor 8 Tagen
pioDE 158 Beiträge
Da die Diskussionskultur in der letzten Zeit ein häufiges Thema hier war, gibt es passend dazu eine neue wissenschaftliche Untersuchung im Bezug auf Berichte und die Darstellung von Cannabis in den Medien. Es ist also nicht verwunderlich, das manche Menschen die ihre Informationen zu großen Teilen nur aus solchen Quellen schöpfen, ein tendenziell negatives Bild von Cannabiskonsumenten oder der "Substanz" im allgemeinen haben.

Die einseitige Betrachtung einer mannigfaltigen Gesellschaftsschicht

"Eine Studie aus den USA zeigt nun, dass vornehmlich die Berichterstattung über das Thema einen großen Teil dazu beträgt, dass Nutzer durch Vorurteile Diskriminierung erfahren. Werden Kiffer in den Medien beleuchtet, werden Stereotypen gezeigt, die keine Veränderung der allgemeinen Wahrnehmung zulassen. Das Portal Noizz berichtet über die Ergebnisse einer amerikanischen Studie, die sich der Analyse von Cannabisberichterstattung verschrieben hatte. Nach der Forschung wurde eindeutig, dass Medien weiterhin auf Stereotypen setzen, wenn das Thema Kiffen angesprochen wird. 458 Berichte über Cannabis von 10 verschiedenen Nachrichtenformaten wurden seitens der Forscher untersucht, wobei es sich um Artikel aus den Jahren 2013 und 2014 handelte."

>>> hanfjournal.de/2019/09/12/kiffer-in-den-medien/

>>> noizz.de/rausch/cannabi...ffer-stereotype/hgxrwel

"Die im wissenschaftlichen Journal "Visual Communication" veröffentlichten Ergebnisse der Untersuchung sprechen daher davon, dass die durchgängige Verknüpfung von Cannabisnachrichten und klischeebehafteten Stereotypen auf Bildern nur die Vorurteile gegenüber Cannabiskonsumenten stärken. Mit einer realistischen Betrachtung der Tatsachen hätte diese Form der Informationsverbreitung somit recht wenig zu tun."

Veröffentlicht am 22.08.2019 - Von Tara Marie Mortensen, Leigh Moscowitz - University of South Carolina, Columbia, USA
Anan Wan - Georgia College & State University, Columbia, USA
Aimei Yang - University of Southern California, Annenberg, USA

>>> journals.sagepub.com/do...5?journalCode=vcja&
bearbeitet von pioDE am 13.09.2019, 06:30
 
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