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Interview: Der MVP von Epsilon im Interview15.08.2014, 14:30

shox: Fünf Maps sind nicht genug

Es ist allmählich Zeit für das erste Interview. Unser Redakteur vor Ort Alex 'the.rock' Trapp konnte ein paar Worte mit Richard 'shox' Papillon von Epsilon eSports wechseln. Dabei kam unter anderem der Mappool, das bisherige Turnier mit den Spielen gegen die Ninjas in Pyjamas und die HellRaisers, die Location sowie die Unterschiede zu der EMS One Katowice zur Sprache.



Hallo Richard, willkommen in Köln! Wie war die Reise?

Richard 'shox' Papillon: Alles lief gut, es gab keine Probleme. Wir reisten mit der Bahn von Paris aus über Straßburg nach Köln und kamen pünktlich an.


Wie war denn euer erster Tag? Fallen dir Schlüsselrunden zu den letzten Spielen ein?

Unser erstes Spiel war gegen HellRaisers auf Inferno. Wir durften uns aussuchen, auf welcher Seite wir beginnen wollten und so starteten wir als CT und haben die Pistolround geholt, was sehr wichtig für uns war, sowie die erste Buyround. Danach hatten sie einige Chancen, doch am Ende konnten wir sie wieder in die Eco zwingen. Wir haben wirklich gut gespielt.


Welche Vorteile hattet ihr in eurem letzten Spiel gegen NiP?


shox im Spiel gegen HellRaisers
Ich denke, wir haben gegen die Ninjas in Pyjamas gewonnen, da sie als CT nicht variabel genug gespielt haben und immer an den gleichen Spots standen. Nachdem wir herausgefunden hatten, wie sie spielen, konnten wir uns besser ihrem Stil anpassen.


Was hältst du vom neuen Mappool?

Ich finde ihn super. Ich mag ihn wirklich sehr, denn fünf Maps sind nicht genug, da man immer das Gleiche sieht und es irgendwann langweilig wird. Die neuen Maps sind wirklich cool. Wenn man Overpass und Cobblestone zum ersten Mal sieht, denkt man natürlich erstmal: „What the fuck?“ Wir haben sie dann aber natürlich angespielt und gegen andere Teams trainiert. Sie sind sehr interessant. Cobblestone zum Beispiel ist eine sehr lange Map, die man meiner Meinung nach eher langsam zu spielen hat. Als T zu rushen ist sehr schwer, denn die CT’s sind schneller. Dann haben wir aber noch Overpass, eine sehr kleine Map, die sich viel schneller spielen lässt. Es sind zwei komplett verschiedene Maps, mit nicht zu vergleichenden Spielstilen und trotzdem nochmal ganz anders als die Maps aus dem alten Mappool.


Was hältst du davon, dass die ESL One auf der gamescom ausgetragen wird?

Ich find es super, ich war bereits schon 2 Mal hier, damals für den European Nations Championship als man noch Counter-Strike: Source spielte. Die Messe sieht super aus, alles ist organisiert und das gestellte Equipment, vorallem die Monitore und Rechner, sind wirklich gut.


Sind dir Unterschiede zwischen dem Turnier in Kattowitz und hier in Köln aufgefallen?

Wenn man mal schaut, wie das Finale hier in Köln sein wird, sieht man wohl den größten Unterschied: Kattowitz war ein riesen Stadion, nur für dieses Event. Die Gruppenphase spielten wir Backstage, wir waren also nur Spieler. Hier sind wirklich immer Fans. Auch wenn sie in der Gruppenphase nichts sahen, so waren sie doch da – das war wirklich cool.


Gab es denn gestern Schwierigkeiten, als ihr in diesem wirklich kleinen, abgesperrten Bereich spielen musstet?

Ja, es war wirklich sehr klein, aber das war okay. Damit hatten wir keine Probleme.


Vielen Dank für deine Zeit, die letzten Worte gehen an dich.

Mein Dank geht natürlich an Epsilon, danke an euch für das Interview und an alle Fans die uns unterstützen.


Verfolgt ihr ESL One Cologne 2014?



Geschrieben von the.rock

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Kommentare


#1
Fortuna1 schrieb am 15.08.2014, 14:51 CEST:
Bei der Auflistung der Gesprächsthemen fehlt ein ''zu wort. ;)
 

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