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Interview: Organisatoren hinter dem SKYLLA Turnier im Gespräch22.08.2016, 21:00

SKYLLA: Wir wollen kleinen Teams die Chance geben vor "großem" Publikum zu spielen

Mit der Idee eines Mixed-Gender Turnieres sorgte SKYLLA vor einigen Wochen für ein wenig Aufsehen in der Szene. Die junge Organisation zielt dabei nicht auf die dicken Fische der Szene ab, sondern möchte Nachwuchsteams eine Chance bieten - und zwar beider Geschlechter. Statt der oft zu sehenden Trennung von Männern und Frauen, treten beide gleichberechtigt gegeneinander an. Ein Interview mit Tom Jang Lemke und Petya Zheleva.



Hinter Skylla steckt ein zweiköpfiges Team, das bereits langjährige Erfahrung mit Counter-Strike hat und tief verwurzelt ist in der eSport Szene. Wärt ihr so nett, euch unseren Lesern kurz vorzustellen?

Tom: Als ehemaliger Counter-Strike Spieler von Teams wie DkH (Deutschlands kranke Horde), JuBo (Jugendboden Clan) und natürlich Mousesports hab ich “eSports” von Anfang an mitgemacht und auch erlebt. Ich freue mich jeden Tag darüber in dieser Industrie arbeiten zu können!

Petya: Wie Tom, bin ich Teil der europäischen Oldschool eSport-Szene. Ich hab Counter-Strike 1.6 für über acht Jahre professionell gespielt, in Teams wie Bad Girls Bulgaria, CNC, iNNERFIRE, HeadshotBG, Club35, Winfakt und Oplus (O+). Dabei gelang meinem Team es, das beste Female Team auf dem Balkan und sogar eines der besten Osteuropas, zu werden. Vor zwei Jahren zog ich dann nach Deutschland und arbeitete zwischenzeitlich für Freaks 4U Gaming und Dojo Madness, aber meine Liebe für Female Gaming sorgten immer dafür, dass es mich in eine andere Richtung zog. Als Tom dann vorschlug zusammen an SKYLLA zu arbeiten, musste ich gar nicht lange überlegen.


Jeder von euch kommt aus einer anderen eSport Nation. Tom aus Deutschland und Petya aus Bulgarien. Wie habt ihr euch zusammengefunden und wie kam die Zusammenarbeit zustande?

Tom: Petya und ich kennen uns seit ca. 4 Jahren. Wir wurden uns über einen gemeinsamen Bekannten, Jonas “Johnny R.” Bollack, vorgestellt. Ich wollte bereits seit langer Zeit mit Petya zusammenarbeiten. Nun hat es endlich geklappt! Ohne sie wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. An dieser Stelle ist auch Joshua “BurntSanctuary” Keller zu nennen, der uns bei unserem Broadcast unterstützt. Zusammen mit “Sally” kommentiert er die meisten Matches für uns. Dankeschön!


Bei der Recherche fiel mir auf, das Skylla nicht irgendein Fantasiename ist, wie so oft in der Gaming Branche, sondern offensichtlich einen realen Hintergrund in der griechischen Mythologie hat. Wie kam es zum Namen?

Tom: Ich fand die griechische Mythologie schon immer wahnsinnig spannend! SCYLLA war ein Seemonster, das in der Geschichte von Odysseus auftaucht und einige seiner Matrosen verschlang, als er die Straße von Messina besegelte. Wir fanden den Herskunft sehr angemessen und auch den Klang. Dadurch das wir das “c” durch ein “k” ersetzt haben, kommt es bei der richtigen Aussprache zu einem schönen Spiel zwischen “Skylla” und “Skiller”.


Auf einem übersättigten Markt, der überfüllt ist mit Ligen, Turnieren, Cups und anderen Angeboten, habt ihr mit einem etwas anderen Konzept auf euch aufmerksam gemacht. Bei SKYLLA treten acht Frauenteams gegen acht Männerteams an. Wie kam es zu dieser Idee?

Petya: Als Tom mit der Idee von SKYLLA auf mich zukam, war mir von vornherein klar, das mein Fokus auf Mixed-Gender Turnieren und Teams liegt, danach passierte alles ganz schnell. Wir haben uns zusammengesetzt und diskutierten alle Optionen durch, welche einen positiven Effekt auf die aktuelle Situation der weiblichen CS:GO-Szene haben könnten, anschließend legten wir das Turnierformat fest, welches am besten zu unseren Zielen passte. Einen Open Qualifier und vier Invites für Female Teams, sowie acht Invites für Male Teams. Dieses Seeding erlaubt SKYLLA als eine Art Benchmark für Frauenteams aufzutreten, außerdem ist es eine großartige Möglichkeit neue Teams und Talente eine Plattform zu bieten. Bis jetzt entspricht das Level der Männerteams nicht exakt dem, was wir uns vorgestellt haben, aber wir befinden uns immer noch dabei, die aufstrebenden Teams zu entdecken, denn besser geeignete Teams zu finden ist eine kleine Herausforderung. Wie dem auch sei, dieses Hindernis lenkt SKYLLA nicht vom Hauptziel ab und bis dato läuft alles sehr reibungslos ab.


Gaming ist im Grunde eine der besten Möglichkeiten, um Menschen verschiedener Nationalitäten, Hautfarben, Religionen, Geschlechter, gesellschaftlicher Stellung und sexueller Ausrichtung zusammenzuführen, da im Internet jeder gleich ist. Trotzdem wird im eSport immer wieder Männer und Frauen in zwei Lager geteilt, indem man getrennte Turniere ausrichtet. Dies wird seit Jahren immer wieder kritisiert. Ist euer Turnier eine Art Antwort darauf und will diese unsichtbare Barriere überwinden?

Petya: Die Lücke, wie sie viele nennen, ist nichts als ein Skillunterschied, der unabhängig vom Geschlecht ist, sondern mehr von der Hingabe, Motivation oder den Möglichkeiten abhängt. SKYLLA ist nicht die einzige Antwort diese Lücke zu minimieren, sondern auch die Frage: Können Female Teams besser werden, wenn sie mehr spielen? Können sie das Maximum ihres Potentials ausschöpfen, wenn sie in einem Mixed-Gender Turnier antreten?

Der Lernprozess, welchen jedes Team, dass beim SKYLLA Turnier teilnimmt, durchläuft, ist Teil der fundamentalen Vorteile, welche jeder Turnierorganisator seinen teilnehmenden Teams ermöglichen sollte, wenn sie mehr Female Teams in ihren Ligen und Turnieren sehen wollen. Aber versteh das nicht falsch, das ist keine Sonderbehandlung für Spielerinnen. Es ist ein Weg für uns und alle anderen, diese Idee, dass Teams, die Hilfe, einen Leitfaden und eine Plattform benötigen, in die Tat umzusetzen. Fakt ist, dass wir festgestellt haben, dass kleinere Männerteams mit den gleichen Defiziten in Sachen Erfahrung und Professionalität zu kämpfen haben, wenn es um so grundlegende Dinge wie Team Management und Organisationsfähigkeit geht. Wir können also ehrlich sagen, dass diese Lücke von der wir alle sprechen, eine Lücke zwischen Tier 1 und 2 Teams und allen anderen ist, unabhängig vom Geschlecht.

Hoffentlich werden wir durch das Wachstum von SKYLLA mehr Möglichkeiten erhalten, der Community Coaching und andere Lernelemente zur Verfügung zu stellen, um genau den Teams zu helfen, die sie nötig haben. Derzeit haben wir sonst keine anderen Nebenaktivitäten, aber es gibt eine Menge interessanter Ideen und langfristige Pläne, welche wir mit Hilfe unserer jetztigen und zukünftigen Partner, umzusetzten versuchen.


Eine im Dezember veröffentlichte Studie des Pew Research Center gibt an, dass die Anzahl der Frauen die Videospiele spielen, fast gleichauf ist mit der Anzahl an Männern. Trotzdem macht es den Eindruck, als bestünde im eSport ein immenses Ungleichgewicht. Was könnten die Gründe dafür sein?


Tom J. Lemke
Tom: Ich denke das es im Endeffekt auf die Zahlen ankommt. Insbesondere Counter-Strike ist ein Spiel welches überwiegend von Männern gespielt wird. Es ist doch klar, dass ich unter 800.000 männlichen Spielern deutlich mehr Talente finde, die den Weg zum professionellen Spielen beschreiten können. Im Vergleich dazu: In einem Pool von 200.000 weiblichen Spielern sind dann theoretisch auch 4x weniger Diamanten zu finden. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Die Zahlen habe ich vom Newzoo Report, wurde dort CS:GO als casual game oder als esport untersucht? Vielleicht ist das casual gaming (match-making) Ratio zwischen Männern und Frauen 4-1. Ich könnte mir aber auch sehr gut vorstellen, leider hab ich dafür keine Quelle, das CS:GO als eSport eine deutlich niedrigere Frauenquote hat. Es besteht nun einmal ein Unterschied zwischen “play active duty maps” und in einem echten Team zu spielen, miteinander zu trainieren und sich in diversen Ligen zu beweisen.


Ihr präsentiert auf eurer Homepage einen eigenen Code of Conduct, der mit Hilfe der AnyKey Organisation erstellt wurde. AnyKey wurde von der ESL und Intel ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Diskriminierung aller Art zu bekämpfen und Gemeinsamkeiten zu fördern, statt sich auf Unterschiede zu fokussieren. Sieht SKRYLLA sich mit seiner Turnierserie in der gleichen Rolle wie AnyKey, oder ist es eher ein positiver Nebeneffekt?

Tom: Die Gespräche mit Anykey, Morgan Romine, waren sehr interessant und haben uns in vielen Dingen bestätigt, die wir zuvor intern besprochen haben. Für SKYLLA steht der Spaß im Vordergrund. Wir wollen spannende Spiele sehen und auch kleinen Teams die Chance geben vor “großem” Publikum zu spielen. Wir beweisen Monat für Monat das wir das Grundkonzept von Anykey vertreten können, wir tauchen aber nicht so tief in die fast schon politische Ebene ein.


Petya, du bist bereits bei einer Diskussionsveranstaltung der TEDx Reihe aufgetreten und hast über Frauen und Gaming gesprochen. Könntest du ein wenig auf deinen Vortrag eingehen?

Petya: Der TEDx Talk von dem du sprichst, war 2011, kurz nachdem ich mich dazu entschloss, das kompetitive Spielen hinter mir zu lassen und es war eine großartige Möglichkeit für mich, eSport einer komplett anderen Zuhörerschaft vorzustellen, welche interessiert waren mehr über diese "Geheime Welt der weiblichen Spielerinnen" zu erfahren, wie sie es nannten. Das Ziel des Vortrags war den Vorgang zu erklären, wie jemand zum Progamer wird, vom Punkt an dem man alleine spielt, über das Formen eines Teams, bis zur Erschaffung einer eigenen Marke rund um die verschiedenen Persönlichkeiten im Team. Außerdem wollte ich mehr Frauen dafür gewinnen, eSport zu unterstützen. Ich habe ihnen die Vorteile vorgestellt, die es hat, wenn man eine professionelle Spielerin wird, aber ich habe auch die Nachteile nicht verschwiegen, die es gibt, wenn man eine Frau im eSport ist. Vorurteile, Stereotypen, alte PR und Marketing Techniken - auf all diese Dinge bin ich kurz eingegangen und eine Menge Leute sind danach auf mich zugekommen um sich mit mir zu unterhalten und Ansichten auszutauschen. Frauen teilen oft die gleichen Ängste, wenn es um die Demonstration ihrer Fähigkeiten und Geschicke geht, entsprechend einfach war es, diese Erfahrungen außerhalb der eSport-Industrie auf kompetitives Spielen zu übertragen.


Tom, du hast eine der ikonischsten eSport Marken in Europa mitbegründet: mousesports. Hättest du je gedacht, dass Mouz zu dem wird, was es heute ist? Was ist die Motivation den Sprung vom langjährigen Unternehmer zum Turnierveranstalter zu wagen?

Tom: Ich bin wahnsinnig stolz auf das was Mousesports innerhalb von 15 Jahren geschafft hat! Da sind viele Seilschaften entstanden die bis heute gehalten haben. Damals war u.a. Johnny R. ein Mitspieler von mir, den ich zwischendurch für knapp 9 Jahre aus den Augen verloren hatte. Dann taucht der Junge 2010 in Berlin auf, man verabredet sich auf ein Kaltgetränk, typisch Männer, es werden sofort Gesprächsthemen gefunden. Das Resultat war, dass wir bis 2015 eine WG führten. Er spielt übrigens kein CS:GO mehr, hat Angst seinen Legenden-Status zu verlieren!

Noch einmal zu Mousesports: Die haben sehr gute Leute im Team z.B. René Lannte, der COO, der das tägliche Geschäft einfach im Griff hat. Cengiz Tuylu, CEO, nötigt mir Respekt ab. Er hat Mousesports in die Professionalität gebracht und macht einen guten Job.


Zurück zu eurem Turnier. Inzwischen wurden einige Qualifier absolviert und alles scheint gut zu verlaufen. Wie sind eure Eindrücke bisher? Seid ihr zufrieden mit dem bisherigen Ablauf?

Tom: Wir haben auf twitch.tv/skyllagg innerhalb von 2 ½ Monaten über 1 Millionen Channel Views geschafft und hatten in der Spitze über 1.700 Concurrent Viewers. Wir sind mächtig stolz auf diese Zahlen und unsere Partner ChallengeMe, Unikrn und noblechairs freuen sich auch darüber. Von Monat zu Monat sehen wir mehr weibliche Teams die sich für die Hauptrunde qualifizieren wollen, die sich explizit für SKYLLA zu einem Team zusammenschließen und das erste Mal “Wettkampf Luft” schnuppern. Ich finde das großartig! Wir haben noch 5 Monate vor uns, danach gehen wir in Klausur und besprechen das weitere Vorgehen. Wir hoffen natürlich das die bestehenden Partner ihr Engagement fortführen werden.


Ihr habt durchblicken lassen, dass einige große Namen der CS:GO-Szene hinter euch stehen und die Idee eines Mixed-Gender Turniers befürworten, darunter Lauren 'Pansy' Scott und Anders 'Anders' Blume. Auch die Möglichkeit eines oder mehrere Gastauftritte wurden nicht ausgeschlossen. Könnt ihr mehr verraten?

Tom: Wir haben mit so ziemlich jedem bekannten Counter-Strike Multiplikator gesprochen und unter anderem auch über pro-bono Auftritte gesprochen. Natürlich ist es sehr schwierig das koordiniert zu bekommen, da der Kalender von Anders, Pansy, Sadokist und Co. extrem gefüllt ist. Bis jetzt tweeten sie über unser Turnier und das wertschätzen wir auch sehr. Es ist gut zu wissen, dass die großen CS:GO Persönlichkeiten hinter uns stehen.


Zum Austragen der Spiele habt ihr euch eine junge Plattform ausgesucht, die im Vergleich mit FACEIT und Co, eher weniger bekannt ist. Warum setzt ihr auf ChallengeMe und wie kam die Kooperation zustande?

Tom: Simon Seefeldt, CEO von CME, wurde mir vor einiger Zeit durch seinen Business Development Manager vorgestellt. ChallengeMe sitzt, genau wie ich, in Berlin und dann haben wir uns getroffen. ChallengeMe ist ein aufstrebendes Start-Up, welches eine extrem benutzerfreundliche Turnier Plattform gebaut hat und tagtäglich weiterentwickelt. Es macht einfach Spaß! Für das Zocken auf der CME Plattform kann man Lose verdienen, die man dann für schöne Preise eintauschen kann und ständig finden User-Turniere statt wo man sich beweisen kann.

Simon fand die Idee von SKYLLA von Anfang an gut und musste nicht lange überlegen uns zu unterstützen. Harry Wiggett, den einige vielleicht noch von Fnatic kennen wo er das League of Legends Team geleitet hatte, ist unser direkter Ansprechpartner und hilft uns die Turniere zu administrieren. Harry hatte ich auch schon länger im Auge gehabt, wollte ihn damals schon zu Caseking holen. Das hatte leider nicht geklappt. Um so besser das man jetzt zusammen an einem Projekt arbeiten kann!


Gibt es bereits Pläne die Turnierserie fortzusetzen oder anderweitig zu expandieren? Im Grunde: Wie sehen die Zukunftspläne von SKYLLA aus?

Tom: Wir führen zur Zeit Gespräche mit diversen Turnier Anbietern die SKYLLA  gerne als “Qualifikationsturnier” für deren offline Turniere nutzen wollen, co-branded natürlich und das ist sehr interessant für uns. Natürlich suchen wir nach weiteren Partnern die uns finanziell unterstützen, aber hier muss man auch ehrlich in den Spiegel schauen: Es gibt mittlerweile so viele Turniere / Ligen, die alle die gleichen Sponsorentöpfe angehen, die deutlich bessere Zahlen vorweisen können als wir. Wie erklärt man nun z.B. einem Gainward den Mehrwert unseres Turniers im Vergleich zu Anbietern wie 99dmg Masters oder der nationalen ESL?

Ich kennen es noch aus meiner Zeit bei Caseking, dort hatte ich das Marketing für die Gruppe geleitet und unter anderem die “Caseking of the Hill” Turnier-Reihe mit Anders Blume und Auguste Massonnat entwickelt. Jeden Tag erhält man Sponsoring Anfragen und natürlich muss man sich der Frage stellen: Investiere ich Summe X in eine Vision, mit dem nice-to-have Effekt etwas Außergewöhnliches zu tun über das es sich lohnt sich sprechen, oder muss ich mich schlussendlich für die Zahlen vor meinem Chef rechtfertigen? Dann nehme ich doch das Turnier mit der sicheren Reichweite.


Stellen wir uns vor, ihr hättet unbegrenzte Mittel. Wie sähe euer Traumturnier aus?

Tom: Ich glaube diese Frage hatte ich Anders Blume schon einmal in einem Interview gestellt. Das ist so schwierig. Wenn wirtschaftliche Faktoren keine Rolle spielen dann würde ich die Dreamhack Produzenten Marc Winther und Anna Nordlander unter Vertrag nehmen, da die einfach eine fantastische Arbeit machen. Die Casters lasse ich mindestens in der Business Class einfliegen, damit sie ausgeruht ankommen. Es wird ein sehr gutes Catering geben, kein Carb-Junk Food und ein gutes Briefing und Rehearsal.

Als Location nehme ich die Multifunktions-Arena im Osten von Berlin. 32 Teams können sich über Online Turniere für das Offline Event qualifizieren, es muss ja keinen Sinn machen, und das Preisgeld ist so hoch und entsprechend gestaffelt, dass selbst Teams die es nicht aus der Gruppenphase schaffen, GSL System wird benutzt, und auf Platz 3-4 landen, noch immer mit 50.000 Euro nach Hause gehen. Als Fan-Experience schlage ich den Cyberith Virtualizer vor, wo echte 5vs5 Matches gespielt werden können. Von diesen Räumen gibt es dann insgesamt 4, damit zu jeder Zeit 40 Besucher zocken können. Zu gewinnen gibt es dann Trikots und Pins ;-)


Geschrieben von spawnYzn

Kommentare


#1
monkii1337 schrieb am 22.08.2016, 22:41 CEST:
Ich habe mir jetzt nichts durchgelesen bis auf den Titel und bin deswegen nicht so informiert, aber:
Man geht doch zu den Majors um Skill zu sehen und die besten Teams der Welt. Kleinere Teams sind ja nicht bekannt dafür so gut zu sein wie SK und co. :D
#2
Gameview schrieb am 23.08.2016, 04:53 CEST:
Eigentlich eine nette idee und das kling auch alles schön und gut jedoch musste ich beim gemütlichen durchstöbern ihrer twitterseite feststellen ,dass niemand geringeres als die Underdog$ das Tunier für den Monat august gewonnen haben. Entsetzt schloß ich den tab in meinem browser und beschloss das nächste SKYLLA Turnier zu meiden.
Aber jetzt mal im ernst wieso bietet ihr dieser abschaumtruppe eine bühne WIESO????
#3
j1n schrieb am 23.08.2016, 13:25 CEST:
Gameview schrieb:
Eigentlich eine nette idee und das kling auch alles schön und gut jedoch musste ich beim gemütlichen durchstöbern ihrer twitterseite feststellen ,dass niemand geringeres als die Underdog$ das Tunier für den Monat august gewonnen haben. Entsetzt schloß ich den tab in meinem browser und beschloss das nächste SKYLLA Turnier zu meiden.
Aber jetzt mal im ernst wieso bietet ihr dieser abschaumtruppe eine bühne WIESO????


kannst ja richtig gut lesen :D , wo steht denn bitteschön ,dass wir gewonnen haben?
#4
DEADC0DE schrieb am 23.08.2016, 16:18 CEST:
j1n schrieb:
Gameview schrieb:
Eigentlich eine nette idee und das kling auch alles schön und gut jedoch musste ich beim gemütlichen durchstöbern ihrer twitterseite feststellen ,dass niemand geringeres als die Underdog$ das Tunier für den Monat august gewonnen haben. Entsetzt schloß ich den tab in meinem browser und beschloss das nächste SKYLLA Turnier zu meiden.
Aber jetzt mal im ernst wieso bietet ihr dieser abschaumtruppe eine bühne WIESO????

kannst ja richtig gut lesen :D , wo steht denn bitteschön ,dass wir gewonnen haben?


LOL habt ihr überhaupt mitgespielt? ^^
#5
n1te schrieb am 24.08.2016, 02:07 CEST:
der typ hat zu viel prison break geschaut
#6
Gameview schrieb am 24.08.2016, 21:44 CEST:
j1n schrieb:
Gameview schrieb:
Eigentlich eine nette idee und das kling auch alles schön und gut jedoch musste ich beim gemütlichen durchstöbern ihrer twitterseite feststellen ,dass niemand geringeres als die Underdog$ das Tunier für den Monat august gewonnen haben. Entsetzt schloß ich den tab in meinem browser und beschloss das nächste SKYLLA Turnier zu meiden.
Aber jetzt mal im ernst wieso bietet ihr dieser abschaumtruppe eine bühne WIESO????

kannst ja richtig gut lesen :D , wo steht denn bitteschön ,dass wir gewonnen haben?


Ok habe nach deinem Hinweis doch noch gerallt, dass es nur die Gruppe war. Trotzdem ändert das nicht die Quintessenz in meinem Kommentar.
 

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