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Interview: Zweiter Teil des Interviews mit speiky01.03.2020, 16:57

mTw.speiky: Pariser Finalspiel mit drei Spielern vor fünf Rechnern

Counter-Strike vor zwanzig Jahren: Als langjähriges Mitglied des Clans "mortal Teamwork" war Michael 'speiky' Schmidt bei den Anfängen der CS-E-Sport-Szene dabei. Im zweiten Teil des Interviews spricht der Ex-Profi über Abenteuer bei internationalen Turnieren.



Dallas, Paris, Brüssel: Michael 'speiky' Schmidt ist als professioneller Counter-Strike-Spieler bereits vor zwanzig Jahren durch die Welt gereist. Er besuchte unter anderem die CPL Cologne 2000 und reiste im gleichen Jahr auch nach Dallas. Die CPL (Cyberathlete Professional League) war damals einer der wenigen Turnierveranstalter und organisierte die größten und prestigeträchtigsten Events.

99Damage: Du bist 2000 mit mortal Teamwork nach Dallas geflogen für das Babbage’s Cyberathlete Professional League (CPL) Event. Wie war es als eines der ersten deutschen E-Sport-Teams in den USA zu spielen?

speiky: Wir waren zusammen mit Eyeballers die beiden ersten europäischen Clans, die aufgrund von E-Sport in die USA geflogen sind. Bei mir in der Schule und in meiner Heimatstadt war das ein Riesenthema. Der Junge bekommt fürs Zocken schulfrei - das konnte kaum jemand begreifen.
Das Event selbst fand damals im Fünf-Sterne-Hotel Hyatt Regency Dallas statt. Für damalige E-Sport-Verhältnisse war das der absolute Traum eines jeden professionellen Spielers. Unten in den Konferenzräumen durften wir als Team um ein Preisgeld von 15.000 US-Dollar spielen. Das Turnier war im Dezember, Razer war Hauptsponsor dieses Events und wir wurden „nur“ Dritter, obwohl wir das Turnier als Sieger hätten verlassen müssen. (mTw verlor das Halbfinale gegen Eyeballers, Anm. d. Red.)




Damals habt ihr bei zwei CPL-Events in Folge den dritten Platz erreicht. Reichte das Preisgeld damals, um euren Lebensunterhalt zu finanzieren? Wie wurde die Reise in die USA finanziert?

speiky: Nein, das reichte dafür nicht aus, dafür war das Preisgeld einfach zu gering. Wir hatten damals mit mTw den Deal, dass der Clan 100 Prozent der Reise- und Spesenkosten übernimmt. Dafür musste jedes Team jedoch 50 Prozent des Gewinns abdrücken, sobald die Grenze von 5.000 D-Mark überschritten wurde. Für damalige Verhältnisse ein fairer Deal - heutzutage natürlich undenkbar.


Wie war die Berichterstattung über die Events?

speiky: In erster Linie wurde damals über IRC (Internet Relay Chat) kommuniziert und berichtet. Jeder Clan und jede Liga hatte einen eigenen QuakeNet IRC-Channel. Das Highlight, an das sich sicherlich viele ältere Spieler erinnern können, war immer mTw gegen TAMM. Da haben wir es dann regelmäßig geschafft, das QuakeNet im IRC abstürzen zu lassen, weil dann 1.000 bis 3.000 Leute im IRC-Channel mit dabei sein wollten.

Generell lief die Berichterstattung hauptsächlich über HLTV, also über die Konsole konnte man mitverfolgen, was auf dem Server geschah. Zuschauer konnten dann über den HLTV-Bot, der das Spielgeschehen in Textform gespammt hat, das Spiel mitverfolgen. Auf LAN-Partys tummelte sich natürlich eine große Anzahl an Zuschauern hinter den Teams, die versuchte, so gut wie möglich das Geschehen zu verfolgen. Auf manchen CPL-Events wurde sogar das Gameplay über einen einzelnen Beamer übertragen. Dadurch konnten teilweise bis zu 500 Leute die Spiele mitverfolgen.




Wie war das Verhältnis zu den anderen Teams?

speiky: Die Rivalität war mit Sicherheit noch ein Stück weit größer als heute. Ob TAMM, SK, mTw oder vielleicht noch Rising-Inferno - jeder wollte das beste deutsche Team sein. Man hat auch viel miteinander gesprochen. Beispielsweise waren waren wir mit SK eng befreundet. Bei TAMM war das hingegen anders. Es gab Telefonate mit den TAMM-Spielers Gotteshand oder Executor, bei denen es darum ging, dass sie mitbekommen hatten, dass wir auf dem Weg nach Düsseldorf zur Standleitung waren. Dafür wurden wir hart kritisiert, weil wir für unser Spiel einen besseren Ping haben wollten.

Dazu muss man sagen: Die Skandinavier hatten normalerweise schon von Haus aus einen Ping von 20 Millisekunden und weigerten sich, mit einem Ping von 40 bis 50 zu spielen. Auf den Wert der Skandinavier kamen wir in der Regel mit Modem oder ISDN nicht einmal ansatzweise. Mit einer ISDN-Leitung hatten wir normalerweise einen Ping von 70, die Jungs aus Frankfurt hatten einen von 40. Wer mit einem Modem spielte, hatte einen Ping von 100 bis 130 Millisekunden. Da gab es immer viele Diskussionen und wir haben es dann oft erlebt, wie es ist, gegen Teams mit deutlich besserem Ping zu spielen. Wenn sich dann dieselben Teams auf den LAN-Partys getroffen haben, hat sich die Spreu vom Weizen getrennt.




Wie habt ihr euch damals als Team auf Events vorbereitet?

speiky: Anfangs haben wir uns bei mTw-Dune in Düsseldorf im Studentenwohnheim getroffen. Dort war bereits eine 10-Megabit-Internetleitung verfügbar, das war für damalige Verhältnisse außergewöhnlich. Als wir später das mTw-Team um den Raum Hamburg aufgebaut haben, spielten wir entweder bei Cracken in der Wohnung oder trafen uns in diversen Internetcafes, wo wir den ganzen Laden gemietet haben, um uns auf Events vorzubereiten. Auch in Berlin oder Kaiserslautern haben wir Locations gehabt, in denen wir vor großen Turnieren als Team zusammenkamen.


Anders als heute hatten viele Teams sechs Spieler oder mehr. Wer hat dann gespielt?

speiky: Tatsächlich hatte man früher mindestens ein bis zwei Spieler als Reserve. Weil wir nicht vom E-Sport leben konnten, hatte jeder andere Verpflichtungen, die sich nicht einfach verschieben ließen. In der Regel haben wir Turniere gespielt, die das meiste Ansehen genossen haben oder die höchsten Preisgelder auschütteten. Beides hängt damals wie heute sehr eng zusammen.


Hat sich das Wechselkarussell genauso schnell gedreht wie heute?

speiky: Tatsächlich hatten wir bei mTw das Glück, dass wir schon lange Zeit zusammengespielt hatten. Wir haben aus einem Counter-Strike-Team, das zuvor teilweise schon Quake II gemeinsam gespielt hatte, ein erfolgreiches Team aufgebaut. Wir wurden damals von EFF-Kult zu mTw abgeworben, nachdem wir die IGL, eine Liga von Computec, gewonnen hatten. Rene Korte kam zu uns an den Tisch und sagte uns, dass wir in zwei Stunden für ihn spielen würden – da lachten wir noch. Eine Stunde später waren wir tatsächlich bei den mTw-Jungs am Tisch und weitere zwei Stunden später mTw-Member.

Spieler ausgetauscht haben wir unter anderem, wenn jemand aus irgendeinem Grund keine Lust mehr hatte oder inaktiv wurde. Manchmal reichte auch die Leistung nicht mehr. Dann wurde entsprechend gewechselt. Scorp, sicherlich einer der begnadetsten CS-Spieler der ersten Generation, hatte irgendwann mit Counter-Strike abgeschlossen und war mit der Entwicklung des Spiels unzufrieden. Er hat dann irgendwann gesagt, dass er keine Lust mehr hat. Daraufhin haben wir mit John „Cracken“ Die, Philipp ‚hazz‘ Mohr und Konsta ‚koj‘ Tiihonen passende Ersatzleute gefunden, die dann die nächste Ära eingeläutet haben.




Hast du noch Kontakt zu deinen alten Teamkollegen aus mTw und SK?

speiky: Ja, in der Tat, ich pflege zu vielen alten Teamkollegen einen engen Kontakt. Privat als auch beruflich war Rene Korte einer meiner jahrelangen Mentoren, auch freundschaftlich hat sich über die Jahre ein enges Verhältnis entwickelt. Ich war beispielsweise der Trauzeuge bei seiner Hochzeit. Aber auch mit Cracken, CiT, Hazz, Nykon, Wirsing, Zaci, Zaduk, Scorp, Blitzz, Daemon, Xerxes, Botman und Limo habe ich bis heute regelmäßigen Kontakt.


Wann und warum hast du deine Karriere beendet?

speiky: Ich habe sehr viel Computer gespielt, davon viele Jahre professionell. Irgendwann kam ich einfach an den Punkt, dass ich mir die Frage gestellt habe, was ich mit meinem Leben noch vorhabe. Ich hatte die Schule stark vernachlässigt und im zweiten Anlauf mein Abitur gemacht. Wenn man so viel und lange Counter-Strike spielt, bleibt man da natürlich nicht hängen. Später habe ich dann auch noch ein Jahr Poker gespielt. Ich habe mit 50 Euro angefangen und bin in kurzer Zeit aufgestiegen und habe dann von 23 Uhr bis 9 Uhr mein Geld verdient. Ich habe damit auch mehrere 10.000 Euro gewonnen, aber meine Freundin fand das damals irgendwann nicht mehr lustig, woraufhin ich mir meine Gewinne auszahlen ließ und mein erstes Auto gekauft habe. Damit war das Thema Poker für mich ebenfalls erledigt und abgeschlossen.

Daraufhin kam nochmal eine sehr intensive Zeit mit "Dark Age of Camelot", das große Rollenspiel und der Vorreiter von World of Warcraft. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, nochmal den höchsten Heiler in Europa zu erspielen und Montag bis Samstag von 18 bis 1 Uhr gespielt. Dementsprechend habe ich viel Zeit mit dem Spiel verbracht. Irgendwann habe ich mir aber gedacht, ich muss irgendwas Sinnvolles machen. Aus dem Hobby heraus, da ich auch für die PC Action drei bis vier Jahre über Counter-Strike geschrieben habe, bin ich ins Redaktionelle gewechselt. Ich hatte das große Glück, dass mein damaliger Mentor Rene bei Razer gearbeitet hat. Wir haben uns damals um die Markteinführung der Razer Boomslang gekümmert, die Maus mit der Keksdose. Einige werden die Maus noch kennen, weil man meist drei bestellen musste, um eine funktionierende zu bekommen. Zwei Jahre später habe ich mit Rene die Roccat-Studios gegründet und Gaming-Peripherie entwickelt. Dadurch bin ich schließlich in der Arbeitswelt angekommen und habe noch nachträglich studiert.




Woran erinnerst du dich gerne zurück – was war dein größtes Highlight?

speiky: Die größten Highlights waren nicht nur Erfolge, sondern auch kleinere Anekdoten. Sicherlich die erste deutsche Meisterschaft und der Sieg damals sowie der Sieg der CPL in Brasilien, der kleinen Weltmeisterschaft in Counter-Strike. Das waren die größten Highlights aus sportlicher Sicht.

Für mich waren die Highlights aber Events wie die Lanarena in Paris. Da sind wir mit dem Quake- und Counter-Strike-Team angereist. Nachdem das Quake-Team früh ausgeschieden war, wollten NyKoN und Cracken das Quake-Team schnell zum Flughafen fahren. Aber jeder, der schon mal in Paris war, weiß, dass nichts schnell geht, wenn man irgendwohin hinfahren möchte. Dadurch saßen wir dann im Finale gegen unsere Freunde von SK zu dritt vor fünf Rechnern, denn die anderen beiden hatten sich in Paris verfahren. Letztlich waren wir aber sogar mit nur drei Spielern gar nicht so schlecht und konkurrenzfähig. Wer gestorben ist, hat sich schnell an die anderen beiden Rechner gestellt, um die Plätze der fehlenden beiden Spieler einzunehmen. Da wurde dann allerdings von SK Protest eingelegt, mit dem Argument, dass jeder nur an einem PC spielen darf. Die haben uns nicht gegönnt, dass wir den PC da nochmal wechseln. Am Ende haben wir das Finale gegen SK gar nicht so deutlich verloren, wie es bei einem Spiel Drei gegen Fünf hätte sein sollen.

Auf der Rückfahrt von Paris sind wir über Brüssel nach Siegen zu Andreas 'wirsing' Goebel gefahren, damit er zuerst zuhause sein konnte. Dabei sind wir vier Mal im Halbschlaf im Kreis um Brüssel gefahren, beim zweiten oder dritten Mal beim IBM-Gebäude am Brüsseler-Ring ist es uns endlich aufgefallen. Das sind Geschichten, die für mich absolute Highlights sind und immer wieder gerne erzählt werden.

Es gab damals beispielsweise auch schon die einen oder anderen Groupies. Damals gab es schon ein paar Mädels, die ihren Counter-Strike-Idolen hinterhergefahren sind. Die eine oder andere Geschichte war da auch dabei.




Wie findest du die heutige Profiszene?

speiky: Ich verfolge die Szene nicht mehr sehr aktiv. Jemand, der etwas aktiv verfolgt, würde zumindest jeden zweiten Spieltag auf die Ergebnisse schauen. Das mache ich aber nicht. Ich bin eher bei Events oder großen Spielen dabei, wenn ich es irgendwie mitbekomme. Aber ich kenne mich nicht besonders gut aus. Ich besuche eher Events und mache mich im Vorfeld schlau, wer der aktuelle Favorit ist. In den vergangenen Jahren gab es ja das eine oder andere bekannte Gesicht, das schon zu meiner Zeit aktiv war. Meistens habe ich links und rechts auch Leute sitzen, die deutlich besser in der Szene aktiv sind und mich dann auf den aktuellen Stand bringen.


Welches Team hat dich in der CS-Historie begeistert?

speiky: In den ersten Jahren des E-Sport definitiv mTw, beispielsweise war unser Unreal-Tournament-Team über mehrere Jahre ungeschlagen. Danach sicherlich SK Gaming, das es geschafft hat, konstant zu den besten Teams der Welt zu gehören. Über so viele Jahre einen Clan so erfolgreich zu führen und immer wieder neue Teams zu finden, ist eine beeindruckende Leistung. Davon bin ich auf jeden Fall beeindruckt. Bei mTw hat man es ja trotz zahlreicher Versuche nicht geschafft, in den letzten Jahren wieder dahin zu kommen, wo man einst war. Über die ganze Zeit gesehen sind für mich SK Gaming und NiP die besten Teams.


Was sind die größten Unterschiede zwischen der CPL Cologne und der ESL One Cologne?

speiky: Die Bühne und die Professionalität haben sich enorm gesteigert. Ich denke mein Freund Ralf Reichert, sowohl das gesamte Turtle Team als auch 99Damage mit meinem Freund Knochen, der übrigens schon bei der ersten deutschen Counter-Strike Meisterschaft in Berlin dabei war, haben in den vergangenen zehn Jahren erstklassige Arbeit geleistet. Ich bin nicht auf allen Events dabei, aber wenn ich einmal vor Ort bin, fühle ich mich immer noch sehr wohl. Der Reiz ist jedes Mal hoch, am liebsten würde ich selbst mitspielen und vorne auf der Bühne dabei sein. Aber mit 37 ist der Zug so langsam abgefahren.




Spielst du heute noch regelmäßig Counter-Strike?

speiky: Nein, das Thema ist für mich leider durch – auch wenn ich immer noch viele Anfragen bekomme. Aber ich bin ehrlich, ich kann es nur schwierig ertragen, wenn ich in CS weggeschossen werde. Daher lasse ich es. Dafür bin ich einfach zur sehr auf Competition getrimmt.


Wie findest du CS:GO und Counter-Strike 1.6 im Vergleich?

speiky: Das Spiel war damals vom Movement her deutlich schneller, das gefiel mir besser. Es hat sich mehr wie Quake II angefühlt. Heute ist das richtige Positionsspiel in Kombination mit Aiming spielentscheidend.


Wärst du gerne heute Profi?

speiky: Rückblickend vermisse ich, dass wir damals gar nicht die Plattformen hatten, um das Team und das Spiel zu zeigen und Einblicke von außen zu gewähren. Ich kann mir gut vorstellen, hätten wir damals schon die Möglichkeiten von heute gehabt, würde ich es nicht ausschließen, dass ich heute auch einen großen Gaming-Kanal auf YouTube hätte. Am Content wäre es auf jeden Fall nicht gescheitert, sowas vermisse ich rückblickend ein bisschen. Andererseits war es damals eine schöne Zeit, ich habe sehr viel erlebt als junger Mensch im Alter von 17 bis 21 Jahren. In dieser Zeit sind großartige Erinnerungen entstanden.


Habt ihr den ersten Teil verpasst? Dort erzählt speiky über sein Equipment, einen 40 Kilogramm schweren Monitor und die Anfänge von mTw. Einfach hier klicken.


Geschrieben von TheHotz

Kommentare


#1
AtoMar schrieb am 01.03.2020, 18:41 CET:
das waren noch zeiten... die gute alte razer boomslang :D
schon heftig mit welchen "problemen" die damals zu kämpfen hatten a la ping ...

kein vergleich zu heute :D
#2
kREATJV- schrieb am 01.03.2020, 22:53 CET:
Die gute alte Keksdose. :D
Aber Erinnerungen an IRC oder HLTV Chatbots sind natürlich Nostalgie pur. :p
#3
87in3 schrieb am 01.03.2020, 23:14 CET:
hach wie nice so zu in Erinnerungen zu schwelgen :D

btw:

speiky schrieb:
Damals gab es schon ein paar Mädels, die ihren Counter-Strike-Idolen hinterhergefahren sind. Die eine oder andere Geschichte war da auch dabei.


( ͡° ͜ʖ ͡°)
#4
Benboozled schrieb am 01.03.2020, 23:43 CET:
Super Interview! :)
#5
BVLGARI schrieb am 02.03.2020, 05:07 CET:
87in3 schrieb:
hach wie nice so zu in Erinnerungen zu schwelgen :D

btw:

speiky schrieb:
Damals gab es schon ein paar Mädels, die ihren Counter-Strike-Idolen hinterhergefahren sind. Die eine oder andere Geschichte war da auch dabei.


( ͡° ͜ʖ ͡°)


( ͡° ͜ʖ ͡°)
#6
Elliot123 schrieb am 02.03.2020, 09:19 CET:
BVLGARI schrieb:
87in3 schrieb:
hach wie nice so zu in Erinnerungen zu schwelgen :D

btw:

speiky schrieb:
Damals gab es schon ein paar Mädels, die ihren Counter-Strike-Idolen hinterhergefahren sind. Die eine oder andere Geschichte war da auch dabei.


( ͡° ͜ʖ ͡°)


( ͡° ͜ʖ ͡°)


(¬‿¬)
#7
destiiiiii schrieb am 02.03.2020, 10:44 CET:
Wie man früher die Spiele im IRC verfolgt hatte. Irgendwie kaum vorstellbar in der Generation von twitch.tv und Co. Man hat sich wirklich stundenlang Textnachrichten angeschaut :D

Aber was der Szene heute fehlt ist sowas wie IRC - ein gemeinsamer Treffpunkt für alle Gamer.
#8
keyn schrieb am 02.03.2020, 11:37 CET:
Geiles interview, hätte nicht gedacht, dass man hier nochmal was über die CPL liest. Waren immer die besten Turniere! Teilweise das ganze Wochenende HLTV gesuchtet.

Frage mich nur, wie die es geschafft gaben mitm Modem n 100-130er ping hinzubekommen. Ich hatte immer 180-220er ping und habe mich zu todes getweakt :D
#9
Elliot123 schrieb am 02.03.2020, 11:54 CET:
destiiiiii schrieb:

Aber was der Szene heute fehlt ist sowas wie IRC - ein gemeinsamer Treffpunkt für alle Gamer.


Heutzutage bei der großen Anzahl an Gamern unmöglich umzusetzen. Dann wäre das wie ein twitchchat ab 50k+ viewern.
#10
danyoO schrieb am 02.03.2020, 13:36 CET:
destiiiiii schrieb:
Wie man früher die Spiele im IRC verfolgt hatte. Irgendwie kaum vorstellbar in der Generation von twitch.tv und Co. Man hat sich wirklich stundenlang Textnachrichten angeschaut :D



Das zählt halt echt zu den schönsten Erinnerungen meiner Jugend :D Zu dritt beim Kumpel gesessen, sich vom älteren Bruder nen Sixer Bier mitbringen lassen, zu dritt geteilt und angeschwipst einfach nur vorm IRC gesessen, die Nachrichten verfolgt und bei jedem Kill gefeiert. Was haben wir damals mit aTTaX mitgefiebert - FINAL , Chef-Koch, mooN ....
 

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