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Szene: Der Störfaktor im kompetitiven eSport24.05.2014, 17:30

DDoS - Angriff auf den Sport

Der Distributed Denial of Service (DDoS) ist eins der großen Übel im Zeitalter der Computer und des Internets. Gleichzeitig kann es einfache Sabotage und Demonstration sein. Auch der eSport bleibt davon nicht verschont - allerdings wird hier nur der Aspekt der Sabotage deutlich. Die Gründe hierfür sind vielfältig, jedoch für den fairen Sportsmann nicht verständlich oder nachvollziehbar. Ein Blick auf die Entwicklung des DDoS im eSport.



Was ist DDoS eigentlich?
Distributed Denial of Service ist ein Angriff auf einen Server oder einen einzelnen Rechner. Bei einem DDoS-Angriff werden Anfragen an eine IP geschickt. Mit einer normalen Menge an Anfragen kann ein Server noch alles verarbeiten, sollten jedoch zu viele Anfragen kommen, reicht die Rechenleistung irgendwann nicht mehr aus und der Server wird überlastet. Dadurch wird er zunächst erst sehr langsam, bis er schließlich komplett abstürzt. Ein DDoS-Angriff ist schon mit geringen IT-Kenntnissen möglich, doch in Deutschland ist allein schon der Versuch der Sabotage strafbar. Es gibt zwar schon Versuche, Anfragen, welche eine Attacke darstellen, zu erkennen, jedoch steckt das noch in den Kinderschuhen und funktioniert noch nicht zuverlässig.

Wo ist DDoS bisher vorgekommen?
Das Thema DDoS ist inzwischen zum Alltag im Internet geworden. Regelmäßig werden Angriffe auf große Seiten gestartet wie beispielsweise im Zuge der sogenannten Operation Payback, welche von der Gruppe Anonymus ins Leben gerufen wurde, bei welcher unter anderem systematisch die Server von PayPal, Visa und MasterCard, sowie Webseiten diverser Banken attackiert und schließlich außer Betrieb gesetzt wurden. Der Grund für die Attacke lag im Protest gegen die Schließung des Kontos von WikiLeaks-Aktivisten Julian Assange bei der PostFinance und der Sperrung des WikiLeaks-Spendenkontos bei PayPal, nachdem die US-Regierung Druck auf die Online-Bezahldienste ausgeübt hatte. Ein anderer Grund für die Angriffe liegt in der reinen Sabotage gewisser Dienste im Internet.

Inwiefern betrifft das den eSport?
Auch im eSport kommen DDoS-Attacken häufiger vor. So wurden bereits die Server von Riot, dem Entwickler des beliebten MOBA-Titels League of Legends angegriffen. Auch in Counter-Strike ist man vor derartigen Attacken nicht gefeit. Immer wieder werden Spiele nach DDoS-Angriffen abgebrochen und müssen wiederholt werden. Doch nicht nur die Server werden angegriffen, auch einzelne Spieler werden zur Zielscheibe und können dadurch nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen. So auch zuletzt im Match der FaceIt Spring League zwischen LDLC.com und Virtus.pro, in dem das Spiel insgesamt sechs Mal unterbrochen werden musste, was den Betrieb störte und auch im Nachhinein für viel Diskussionsstoff sorgte.

Worin liegen die Gründe für DDoS im eSport?
Begründet sind Angriffe auf Server oder einzelne Spieler darin, dass das persönlich favorisierte Team sonst verlieren würde. Durch CS:GO-Lounge kam mit den Wetten auf ein Spiel noch ein verstärkender Faktor hinzu, da nun auch ein persönlicher Verlust für die Person hinzukommt. Wer Skins im Wert von einigen Euros gesetzt hat, diese jedoch nicht verlieren will, greift dann (natürlich nur im Einzelfall) auf die Möglichkeit des DDoS zurück, wodurch gezielt das Spiel sabotiert wird um zu verhindern, dass die Skins verloren gehen.

Wie immer möchten wir natürlich auch hier zur Diskussion in den Comments anregen. Haltet ihr den weiteren Betrieb von CS:GO-Lounge noch für sinnvoll und vertretbar nach den DDoS-Attacken? Welche Erfahrungen habt ihr persönlich schon mit DDoS machen müssen? Was kann man eurer Meinung nach dagegen tun und vor allem wer kann und sollte etwas dagegen tun? Bitte achtet darauf, dass alles in geregelten Bahnen abläuft und keine Beleidigungen oder Ähnliches aufkommt.


Geschrieben von X-Ray

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Kommentare

 
1

#1
MAZENTV schrieb am 24.05.2014, 17:35 CEST:
Es sollte eine Router geben, welcher IP's speichert, die von Außerhalb auf diesen zugreifen.
Diese IP's dann an die Polizei weitergeben, Strafanzeige stellen und der Drops ist gelutscht.

Hacking ist strafbar!! ;)
#2
ml_ schrieb am 24.05.2014, 17:42 CEST:
MAZENTV schrieb:
Es sollte eine Router geben, welcher IP's speichert, die von Außerhalb auf diesen zugreifen.
Diese IP's dann an die Polizei weitergeben, Strafanzeige stellen und der Drops ist gelutscht.
Hacking ist strafbar!! ;)


Technisches Verständnis 0/10
Keine Sau interessiert DDoS auf irgendwelche random CS:GO Server.

Außerdem hat DDoS nichts mit Hacking zutun.
#3
Bass86 schrieb am 24.05.2014, 17:42 CEST:
So einfach ist das auch nicht mit den IP's. Wenn man weiß, wie man ne DDoS Attacke startet, weiß man wahrscheinlich wie man die IP verschleiert. Aber nen Versuch ist es wert
#4
And1 He4dsh07 schrieb am 24.05.2014, 17:46 CEST:
MAZENTV schrieb:
Es sollte eine Router geben, welcher IP's speichert, die von Außerhalb auf diesen zugreifen.
Diese IP's dann an die Polizei weitergeben, Strafanzeige stellen und der Drops ist gelutscht.
Hacking ist strafbar!! ;)


botnet?
#5
xenn. schrieb am 24.05.2014, 17:49 CEST:
Leute die ddosen usen 100%ig alle VPN daher wirst du nie an die IP kommen
#6
Astinox schrieb am 24.05.2014, 17:57 CEST:
Find das ist einfach ein technisches Defizit von den Protokollen die wir heutzutage zur Kommunikation nutzen. BOTnet hin oder her, es gibt bereits einige Filter die innerhalb von Sekunden greifen und dementsprechende Teile Nullrouten, nur ist das alles ziemlich kostspielig und für den "normalen" Gameserver Hoster wohl nicht aufzubringen.

Eventuell gibts ja in Zukunft einen klugen Kopf der die ganze Sache mal rumkrempelt, mal sehen was draus wird :D
#7
JoWa schrieb am 24.05.2014, 18:02 CEST:
Im Grunde kann ja nur Valve wirklich was dagegen unternehmen. Die Leute die DDoSn müssen ja zumindest die IP ihrer potentiellen Opfer kennen. Valve müsste nun also versuchen die IP der genutzten progame Server und die der Spieler darauf bestmöglich geheimzuhalten. Die GoTV Server können meinetwegen ruhig abstürzen, solange dadurch der Spielbetrieb nicht gestört wird..

Spieler1-10 (IPs geheim) --- CS:GO-Server (IP geheim) --- GoTV-Server1-x (IP öffentlich) --- Zuschauer

[ ] Wissen über DDos
[x] Wollte mal was posten
#8
Cpt.Captain schrieb am 24.05.2014, 18:02 CEST:
csgolounge ist ein problem.. aber meint ihr nicht auch das beting seiten die mit echtgeld handeln genauso potenzielle täter bereit hält?

wetten solange dieses problem noch präsent ist und nicht wirkungsvoll unterbunden werden kann ist eigene dummheit.
#9
tieRsTV schrieb am 24.05.2014, 18:11 CEST:
Wenn ich schon den ersten Satz von der Erklärung von DDos lese bekomme ich schon nen dezenten Lachanfall.
#10
X-Ray schrieb am 24.05.2014, 18:13 CEST:
Cpt.Captain schrieb:
csgolounge ist ein problem.. aber meint ihr nicht auch das beting seiten die mit echtgeld handeln genauso potenzielle täter bereit hält?


Natürlich, nur ist CS:GO-Lounge unheimlich populär im Vergleich zu Echtgeld-Wetten, weil jeder n paar Skins übrig hat...
#11
unexizt schrieb am 24.05.2014, 18:45 CEST:
Es würde weniger DDos Angriffe geben, wenn es nicht die CSGOLounge geben würde..
#12
LASERBOY schrieb am 24.05.2014, 18:47 CEST:
Cpt.Captain schrieb:
csgolounge ist ein problem.. aber meint ihr nicht auch das beting seiten die mit echtgeld handeln genauso potenzielle täter bereit hält?
wetten solange dieses problem noch präsent ist und nicht wirkungsvoll unterbunden werden kann ist eigene dummheit.


nicht das ausschlaggebende probglem , es werden auch games in der na szene zb geddosed die nicht bei csgolounge sind. sind einfach irgendwelche kinder die nerven wollen
#13
alkaAdeluxx schrieb am 24.05.2014, 19:39 CEST:
tieRsTV schrieb:
Wenn ich schon den ersten Satz von der Erklärung von DDos lese bekomme ich schon nen dezenten Lachanfall.


Klär uns auf?
#14
tieRsTV schrieb am 24.05.2014, 19:58 CEST:
alkaAdeluxx schrieb:
tieRsTV schrieb:
Wenn ich schon den ersten Satz von der Erklärung von DDos lese bekomme ich schon nen dezenten Lachanfall.

Klär uns auf?

Denial of Service oder Dos bedeutet nur, dass ein Dienst nicht zur Verfügung steht. Obwohl es verschiedene Gründe für die Nichtverfügbarkeit geben kann, spricht man von DoS in der Regel als die Folge einer Überlastung von Infrastruktursystemen. Dabei ist es egal, ob es beabsichtigt oder nicht beabsichtigt ist. Wenn jetzt die Anfragen auf das System von mehreren Pcs gesendet spricht man DDos (Distributed Denial of Service). Also ist es kein Angriff an sich, sondern eine Methode anzugreifen. Außerdem finde ich die ganze Erklärung etwas dürftig und wenn jemand sich gar nicht mit der Materie auskennt kann es leicht zu Missverständnissen kommen.

JoWa schrieb:
Im Grunde kann ja nur Valve wirklich was dagegen unternehmen. Die Leute die DDoSn müssen ja zumindest die IP ihrer potentiellen Opfer kennen. Valve müsste nun also versuchen die IP der genutzten progame Server und die der Spieler darauf bestmöglich geheimzuhalten. Die GoTV Server können meinetwegen ruhig abstürzen, solange dadurch der Spielbetrieb nicht gestört wird..
Spieler1-10 (IPs geheim) --- CS:GO-Server (IP geheim) --- GoTV-Server1-x (IP öffentlich) --- Zuschauer
[ ] Wissen über DDos
[x] Wollte mal was posten


Solange man die betreffenden Spieler in der Liste hat, kommt man auch ganz einfach an ihre IPs. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere Methoden.

editiert von tieRsTV am 24.05.2014, 20:06 CEST
#15
Limette schrieb am 24.05.2014, 20:32 CEST:
Ist hier dann wohl ein wenig unglücklich forumliert, muss man dann nochmal in DDOS und DDOS-Angriff unterscheiden, aber wir wissen doch alle was gemeint ist. Glaube ehrlich gesagt nicht, dass da niemand einen Plan hat von den Ligen etc., wirksamer Schutz ist anscheinend nicht zu realisieren, man möchte/kann nicht die Ressourcen aufwenden oder Spieler etc. sind zu unvorsichtig mit den Daten. Der Hauptgrund ist momentan einfach eine gute Quote und nicht die persönliche Vorliebe. Zähle ich eins zu eins zusammen und gehe von den Quoten von 99DMG aus (hab mit CSGO-Lounge und Co nichts am Hut) wurde VP geddost als es in der Favoriten-Rolle war, stand die Quote gegen sie (s. NIP vs. VP) war anscheinander alles gut.


editiert von Limette am 24.05.2014, 20:39 CEST
#16
SlaxXx schrieb am 24.05.2014, 20:39 CEST:
es gibt keinen schutz vor ddos atakken bzw hackern! ist ja kein geheimnis das die dem gesetzt und den sicherheitsexperten immer einen schritt voraus sind...nicht umsonst beschäftigen einige große firmen extra hacker die ihr system knacken sollen um sicherheitslücken aufzudecken! nur leider ist die option alle games offline zuspielen um 100% sicher zu sein nicht realisierbar
#17
appex schrieb am 24.05.2014, 21:36 CEST:
Ich finde es ehrlich gesagt etwas scheisse alles auf csgolounge zu schieben funktioniert ja auch bei dota2 gut :) man könnte aber auch http://egamingbets.com/ in betracht ziehen
#18
dreAMyyy schrieb am 24.05.2014, 21:47 CEST:
Diese kleine DDoS Kinder machen unser geliebtes Counter-Strike kaputt.....mMn muss Valve unbedingt was tun!
#19
Maidzen schrieb am 24.05.2014, 22:56 CEST:
Valve Kann nicht recht viel machen bis auf den Voice Call bug kommt man über Steam / CS:GO nicht wirklich einfach an die IP eines Spielers. Oft sind es die Spieler selbst die in Skype o.ä online sind wo die IP addressen fast schon mit rechts-klick herauszufinden sind ohne das man auf der Friendlist ist

Bei Gamerservern ist es ein Problem das Ligen hier oft die Server IP public haben und/oder der Gotv auf dem selben Root mir anderem Port liegt. Das macht es diesen ganzen Idioten extrem einfach an die Ips zu kommen.
#20
sYcore schrieb am 24.05.2014, 23:20 CEST:
Ich weiß nicht, was man dagegen machen könnte, weil ich keine Ahnung vom Hackenund DDoS habe, jedoch gehe ich nicht davon aus, dass die betroffenen Spieler vorher irgendwo mal aus Lust und Laune ihre IP herausgeben und gucken, was so passiert. Da gibt es sicherlich genügend Methoden, um diese IPs herauszufinden, ohne dass der Betroffene etwas davon bemerkt.

Den Betrieb von CSGO Lounge einzustellen halte ich auch nicht für allzu sinnvoll, hier muss man ja auch bedenken, dass möglicherweise ein DDoSer den Betreiber schädigen und genau DAS beabsichtigen will - aus welchen Gründen auch immer.

Hier muss definitiv auf technischer Seite ein Verteidigungsmechanismus entwickelt werden, der auf der einen Seite den Angriff abweist und am besten auf der anderen Seite den Angreifer noch kenntlich macht, sodass entsprechende Schritte auf juristischer Seite eingeleitet werden können. Dies hätte auch den Vorteil der Abschreckung.

Vielleicht können wir uns mit der Problematik mal an die NSA wenden. Dort ist das alles bestimmt schon seit den frühen Neunzigern vorhanden und vielleicht bekommen wir ja eine Lite-Version für eine kleine Spende unserer "zu schwer erfassbaren privaten Daten". Wie geht ihr so beim Zähneputzen vor? Erst innen, dann außen und dann die Kauflächen? Oder die KAI-Methode? Kauflächen-Außen-Innen?...
#21
uNiiii schrieb am 24.05.2014, 23:23 CEST:
xenn. schrieb:
Leute die ddosen usen 100%ig alle VPN daher wirst du nie an die IP kommen


man brauch nicht mal einen VPN benutzen :-) Aber wenn man einen nutzt doppelt sicher:)
#22
maximilian schrieb am 25.05.2014, 00:40 CEST:
csgolounge kann nichts zu den unfairen massnahmen von ddosern.
wäre so als müssten wettbüros schliessen, weill pferderennen manipuliert werden.

die ddoser selber bei den eiern zu kriegen halte ich für sehr aussichtslos, auch wenn es den ein oder anderen fall in der deutschen justiz bereits gab.

inwieweit valve systemseitig eine nachhaltige lösung anbieten kann bleibt abzuwarten - einen ersten ansatz gibts ja bereits.

das es die ip's einzelber spieler betreffen kann, verstehe ich immer noch nicht so ganz. wann, wo und vor allem wieso werden die publik?

das thema erinnert mich so ein bischen an die diskussion um cheater. letztendlich ein endless loop auf beiden seiten.

an die vernunft der täter zu appelieren bringt erfahrungsgemäß gar nichts, erst recht bei der anonymität in der ein jeder kleingeist abtaucht.
#23
maarc_ schrieb am 25.05.2014, 09:35 CEST:
1) auch valve kann nicht wirklich was dagegen tun. in vielen fällen ist das nadelöhr, das verstopft wird, nicht die hardware, auf der der gameserver läuft, sondern die bandbreite der netzanbindung. da kann valve so viele abwehrmechanismen implementieren, wie sie wollen.

2) ip adresse verstecken? wieso stellt ihr euch das alle so einfach vor? die ip adresse ist eure eindeutige identifikation im netz. sie muss öffentlich sein. jedes paket das ihr rausschickt, beinhaltet eure ip als absender. ip verstecken zu wollen und dabei uneingeschränkt das netz nutzen ist so wie zu sagen "meine adresse ist geheim aber ich möchte bei amazon was bestellen". funktioniert einfach nicht.

3) abwehrmechanismen gibt es, die sind aber noch nicht sehr weit entwickelt und ziemlich kostspielig. und selbst da kann kein 100%iger schutz gewährleistet werden, denn die unterscheidung zwischen high load und attacke ist nunmal sehr schwer. wieder die analogie zur post: jeder brief könnte potenziell ne bombe beinhalten, aber wie findet man es heraus? im technischen falle wird es noch schwieriger: der brief muss nicht zwangsläufig sprengstoff beinhalten.

4) ein effektives mittel? da müssten die pro clans halt mal gemeinsam an nen it dienstleister herantreten, der das vernünftig aufzieht:
der gameserver ist _NUR_ über VPN zu erreichen und per LAN mit einem weiteren server verbunden, der als GOTV relay agiert und eine öffentlich einsehbare ip hat (gotv ip). VPN und GOTV müssen natürlich über 2 verschiedene leitungen, also auch 2 verschiedene ips nach draußen, da sonst mit bekanntgabe der GOTV ip zwar kein angriff auf den schieren csgo server mehr stattfinden kann, aber immernoch auf das nadelöhr, die leitung.
das bietet immernoch keinen 100%igen schutz, siehe #1 und #2. aber es ist um einiges leichter, die ip eines servers, der außerhalb des VPN nicht im netz kommuniziert, schwer zugänglich zu machen oder zu "verstecken".
wäre imo nen versuch wert. das noch verbunden mit einem zufälligen ip wechsel sollte es angreifern schonmal um einiges schwerer machen.

stellt sich die frage ob sich das für einen einzelnen server lohnt. vermutlich nicht. aber wenn jedes pro team mal 40-50 öcken pro monat hinlegt, und vielleicht noch darauf verzichtet dass sie "exklusivnutzer" und dergleichen sind, obwohl der csgo hauptprozess ohnehin nur auf einem kern läuft, ja dann könnte sich das für einen gameserveranbieter mal lohnen. je 4 server pro hardware, einen gotv relay für alle server und abfahrt.
#24
t3rokk4r schrieb am 25.05.2014, 15:54 CEST:
manche DDoSen mit ihrer leitung auch ohne es zu wissen, da sie von schadware befallen sind.
#25
m3ssi schrieb am 25.05.2014, 21:19 CEST:
ml_ schrieb:
MAZENTV schrieb:
Es sollte eine Router geben, welcher IP's speichert, die von Außerhalb auf diesen zugreifen.
Diese IP's dann an die Polizei weitergeben, Strafanzeige stellen und der Drops ist gelutscht.
Hacking ist strafbar!! ;)

Technisches Verständnis 0/10
Keine Sau interessiert DDoS auf irgendwelche random CS:GO Server.
Außerdem hat DDoS nichts mit Hacking zutun.


doch schon, ist schließlich ein Straftatbestand, der unrealistisch schnell mit minimalem Aufwand aufgeklärt werden kann.
Geht es dann auch noch um "Profis", die das tagtäglich mehrere Stunden betreiben, und sich damit auch einen Scheißhaufen an Geld verdienen _können_, interessiert es doch schon die ein oder andere Sau. Tatsächlich.
 
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