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Szene: Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung29.09.2015, 12:30

Ehemalige NiP-Geschäftsführer in Schwierigkeiten

Drei ehemalige Besitzer von Ninjas in Pyjamas, darunter Emil 'HeatoN' Christensen, sehen einer Anklage wegen Steuerhinterziehung entgegen. Nach Einsicht in die Unterlagen meldete ein Wirtschaftsprüfer den Vorfall an die entsprechende Behörde, welche die ehemaligen Eigentümer nun rechtlich belangen will.



Nach der Überprüfung der Buchführungsunterlagen konnte keiner der drei ehemaligen Besitzer von Ninjas in Pyjamas eine Antwort auf die Fragen des Prüfers geben oder entsprechende Unterlagen vorweisen. Scheinbar hat die Stockholm E-Sport Produktion AB, die Firma welche bis zu ihrem Bankrott Eigentümer von NiP und damit zuständig für die täglichen Geschäfte, inklusive der Zahlung der Gehälter und Steuern war, keine Lohnsteuer gezahlt.

Kurz bevor Stockholm E-Sport Produktion AB Konkurs anmelden musste, wurde die Marke Ninjas in Pyjamas an die neu gegründete Aktiengesellschaft und heutigen Eigentümer Ninjas in Pyjamas Gaming AB transferiert, an dem Diglife die Mehrheit hält. Weitere Beteiligungen umfassen unter anderem LGB eSports und Copenhagen Wolves.

Bei der Befragung durch die Polizei sagte Heaton aus, er habe mit gutem Gewissen gehandelt und einer der anderen beiden Besitzer, dessen Name nicht erwähnt wird, wäre für die finanziellen Aspekte zuständig gewesen. Der beschuldigte Besitzer gab dann in der Anhörung zu Protokoll, dass er sich der Vorwürfe schuldig bekennt, aber keinerlei Absicht hatte Betrug zu begehen. Trotzdem waren seine beiden Mitangeklagten Kollegen ebenfalls für die Führung der Firma zuständig.

Sollte es zu einer Verurteilung kommen, sieht das Strafmaß eine Geldbuße oder bis zu sechs Monate Haft vor. Wird eine besondere Schwere der Schuld festgestellt, besteht sogar die Möglichkeit von bis zu sechs Jahren Gefängnis für die Verantwortlichen.


Geschrieben von spawnYzn

Quelle: eSport Aftonbladet

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Kommentare

 
1

#1
6D- schrieb am 29.09.2015, 12:33 CEST:
Get-Jail
#2
architekT schrieb am 29.09.2015, 12:41 CEST:
ohje rip NiP -.-
#3
nichtnooky schrieb am 29.09.2015, 12:51 CEST:
Heaton hatte woll schon ein Vorahnung und hat darum für den Knast pumpen angefangen xD
#4
Randalmaker schrieb am 29.09.2015, 12:53 CEST:
Erst Al Capone, jetzt Heaton....wo wird das enden?!
#5
D4nPL schrieb am 29.09.2015, 12:54 CEST:
Kann schonmal bisshen aufm Jailbreak Server üben.
#6
maximilian schrieb am 29.09.2015, 12:56 CEST:
denke nicht, dass NiP ein einzelfall bleibt. und gerade in deutschland ist das thema steuern mehr als nur sensibilisiert. das betrifft im übrigen nicht nur vereine / organisationen im esport. wer ein gewisses "einkommen" mit skins erwirtschaftet, sollte sich im vorfeld gedanken machen. da wird aus einer bunten pixellandschaft in einem shooter schnell ein böses spiel zwischen steuerrecht und einem scgo account.
#7
ebO_ schrieb am 29.09.2015, 13:05 CEST:
mal abwarten bis die ersten streamer in den knast kommen :D
#8
silber schrieb am 29.09.2015, 13:15 CEST:
Mitteilung an ehemalige Spieler des Vereins Playing-Ducks e.V. vor rund einer Woche:
"Sehr geehrte ehemaligen Spielerinnen und Spieler des Vereins Playing-Ducks e.V.,
wir haben nach Aufforderung des Finanzamtes XXXXXX alle Kontoauszüge des Vereins zur Prüfung vorgelegt.
Durch die Prüfung des Finanzamtes erhebt sich der Verdacht auf "Steuerhinterziehung aus selbständiger Arbeit" in den Jahren 2012, 2013 und 2014. Viele ehemalige Spieler die Preisgelder, Löhne, Gehälter und Bonuszahlungen erhalten haben sind unter Verdacht, diese bei der Steuererklärung 2012, 2013 und 2014 nicht deklariert zu haben.
Wir sind der Pflicht nachgekommen und übergaben diese Daten an das Finanzamt. Da es sich um den Verdacht der Steuerhinterziehung handelt, entfällt der Datenschutz. Aber auch durch Buchungen sind diese Daten einzusehen.
Wir hoffen, dass ihr Spielerinnen und Spieler diese ordnungsgemäß angegeben habt.
Gezeichnet der Vorstand des Vereins Playing-Ducks e.V."
---
Spieler wissen dass sie einnahmen von Twitch, Hitbox, Bonuszahlungen, Gehälter, Löhne...anzugeben haben in der Steuererklärung. Bis Dato hat dies niemand gemacht und somit ist jeder Verantwortlich in seinem handeln. Unter anderen hat die ESL/Turtle schuld, da sie keine Aufklärungsarbeit leisten. Bereits im Jahr 2012 haben wir Turtle informiert, wieso sie die Spieler nicht aufklären. Kommentar vom ehemaligen Verantwortlichen „Dann haben sie Pech gehabt und wir sind nicht in der Pflicht“.
---
Kleingewerbe gründen, Rechnungen schreiben an den Verein, dann ist alles "Safe". Sofern kein Kleingewerbe angemeldet wird, müssen Rechnung trotzdem erstellt werden mit der eigenen Steuernummer oder dies beim Lohnsteuerausgleich 20.. angeben" "Einnahmen durch selbständiger Arbeit"
---
VG das Möhrchen :)

editiert von silber am 29.09.2015, 13:23 CEST
#9
CanTWaiT schrieb am 29.09.2015, 13:16 CEST:
maximilian schrieb:
denke nicht, dass NiP ein einzelfall bleibt. und gerade in deutschland ist das thema steuern mehr als nur sensibilisiert. das betrifft im übrigen nicht nur vereine / organisationen im esport. wer ein gewisses "einkommen" mit skins erwirtschaftet, sollte sich im vorfeld gedanken machen. da wird aus einer bunten pixellandschaft in einem shooter schnell ein böses spiel zwischen steuerrecht und einem scgo account.


Jop.
Bin mal gespannt, wann es die ersten Twitch-streamer trifft.
#10
Art4mis schrieb am 29.09.2015, 13:29 CEST:
Bei so leuten wie stavros denke ich mir immer die bekommen das mit dem kleingewerbe niemals auf die reihe.

Denke viele deutsche spieler hinterziehen auch steuern. Einige aus faulheit , andere aus aunwissenheit und paar mit absicht
#11
jaBBatheh0d schrieb am 29.09.2015, 13:30 CEST:
zahlt überhaupt ne orga oder ein spieler steuern ?
#12
n0RTH.FACE schrieb am 29.09.2015, 13:32 CEST:
CanTWaiT schrieb:
maximilian schrieb:
denke nicht, dass NiP ein einzelfall bleibt. und gerade in deutschland ist das thema steuern mehr als nur sensibilisiert. das betrifft im übrigen nicht nur vereine / organisationen im esport. wer ein gewisses "einkommen" mit skins erwirtschaftet, sollte sich im vorfeld gedanken machen. da wird aus einer bunten pixellandschaft in einem shooter schnell ein böses spiel zwischen steuerrecht und einem scgo account.

Jop.
Bin mal gespannt, wann es die ersten Twitch-streamer trifft.

Nunja, wie läuft es denn mit Streamer ab? - Hat da einer mehr Wissen, die Youtuber die Geld erwirtschaften müssen demnach ja auch Steuern zahlen bzw. das übernimmt alles deren Netzwerk.
Aber Skins und co, sehe ich als harmlos an. - Die Betreiber von OPSkins und co, müssen ja steuern zahlen. Aber als Privatperson, drückste ja beim Gewinn von Gojackpot und dem verkauf dannach, dem Finanzamt ja auch kein Karambit in die Hand und sagst, hier, 19% ;)
#13
jayjayy schrieb am 29.09.2015, 13:38 CEST:
RIP in NiP
#14
worstplayerru schrieb am 29.09.2015, 13:40 CEST:
jaBBatheh0d schrieb:
zahlt überhaupt ne orga oder ein spieler steuern ?


was ein argument.... :D dann wird es ja höchste zeit damit anzufangen
#15
oeete schrieb am 29.09.2015, 13:40 CEST:
wenn es schon der wirtschaftsprüfer meldet, wird es ernst. man verpfeift ungern die, von denen man bezahlt wird.
#16
nichtnooky schrieb am 29.09.2015, 13:41 CEST:
jaBBatheh0d schrieb:
zahlt überhaupt ne orga oder ein spieler steuern ?


Natürlich beide .... Die Orga für ihre Einnahmen und die Spieler für ihr Gehalt
#17
silber schrieb am 29.09.2015, 13:42 CEST:
jaBBatheh0d schrieb:
zahlt überhaupt ne orga oder ein spieler steuern ?

ducks ist ein wirtschaftlicher verein und wird jedes jahr geprüft - einnahmen von sponsoren, einnahmen preisgeld, ausgaben lohnt/gehälter/aufwendungen/ - steuerfrei sind fahrtkosten und bonuszahlungen bis summe xyz. trotzdem muss es der spieler versteuern. aussagen wie "keine ahnung, wusste ich nicht" gibt es beim deutschen steuergesetzt nicht.
---
aber leute, es wird bald richtig rund gehen zu dem thema und viele werden schließen!
---
interessant wird es bald für die spieler die "fulltime" spielen und die abrechnungen nicht korrekt laufen, wie z.b. über paypal...

editiert von silber am 29.09.2015, 13:50 CEST
#18
silber schrieb am 29.09.2015, 14:00 CEST:
n0RTH.FACE schrieb:
CanTWaiT schrieb:
maximilian schrieb:
denke nicht, dass NiP ein einzelfall bleibt. und gerade in deutschland ist das thema steuern mehr als nur sensibilisiert. das betrifft im übrigen nicht nur vereine / organisationen im esport. wer ein gewisses "einkommen" mit skins erwirtschaftet, sollte sich im vorfeld gedanken machen. da wird aus einer bunten pixellandschaft in einem shooter schnell ein böses spiel zwischen steuerrecht und einem scgo account.

Jop.
Bin mal gespannt, wann es die ersten Twitch-streamer trifft.

Nunja, wie läuft es denn mit Streamer ab? - Hat da einer mehr Wissen, die Youtuber die Geld erwirtschaften müssen demnach ja auch Steuern zahlen bzw. das übernimmt alles deren Netzwerk.
Aber Skins und co, sehe ich als harmlos an. - Die Betreiber von OPSkins und co, müssen ja steuern zahlen. Aber als Privatperson, drückste ja beim Gewinn von Gojackpot und dem verkauf dannach, dem Finanzamt ja auch kein Karambit in die Hand und sagst, hier, 19% ;)

mediakraft übernimmt nicht die steuern der vertragspartner (youtuber), hier ist jeder eigen verantwortlich (steht sogar in den verträgen)
#19
orbs schrieb am 29.09.2015, 14:01 CEST:
n0RTH.FACE schrieb:
CanTWaiT schrieb:
maximilian schrieb:
denke nicht, dass NiP ein einzelfall bleibt. und gerade in deutschland ist das thema steuern mehr als nur sensibilisiert. das betrifft im übrigen nicht nur vereine / organisationen im esport. wer ein gewisses "einkommen" mit skins erwirtschaftet, sollte sich im vorfeld gedanken machen. da wird aus einer bunten pixellandschaft in einem shooter schnell ein böses spiel zwischen steuerrecht und einem scgo account.

Jop.
Bin mal gespannt, wann es die ersten Twitch-streamer trifft.

Nunja, wie läuft es denn mit Streamer ab? - Hat da einer mehr Wissen, die Youtuber die Geld erwirtschaften müssen demnach ja auch Steuern zahlen bzw. das übernimmt alles deren Netzwerk.
Aber Skins und co, sehe ich als harmlos an. - Die Betreiber von OPSkins und co, müssen ja steuern zahlen. Aber als Privatperson, drückste ja beim Gewinn von Gojackpot und dem verkauf dannach, dem Finanzamt ja auch kein Karambit in die Hand und sagst, hier, 19% ;)


strenggenommen müsste man auch auf csgo-jackpot-gewinne steuern zahlen - sobald du regelmäßig spielst und gewinne erziehlst, bist du dazu verpflichtet das als einkommen anzugeben. ist ähnlich wie bei profi-pokerspielern (die deshalb alle aus ger auswandern). machst du verluste interessiert sich das finanzamt natürlich nicht dafür.

im aktuellen fall scheint einfach ein ganz schlauer fuchs die medien bzgl. preisgelder im esport verfolgt zu haben und hat es dann dem finanzamt gezwitschert, doch mal entsprechend die buchführung deutscher esport-vereine zu prüfen. ist doch klar, das vater staat etwas vom kuchen abhaben möchte.

ich denke fast, dass 90% der spieler, die gehälter oder sonstige leistungen fürs spielen erhalten haben, sich noch nie gedanken darüber gemacht haben ob soetwas bei einer steuererklärung angegeben werden muss (mal ganz davon abgesehen, dass der großteil warscheinlich noch nie eine gemacht haben wird.)
#20
WUNDERbarrr. schrieb am 29.09.2015, 14:03 CEST:
n0RTH.FACE schrieb:
Aber als Privatperson, drückste ja beim Gewinn von Gojackpot und dem verkauf dannach, dem Finanzamt ja auch kein Karambit in die Hand und sagst, hier, 19% ;)


:D:D hier 19%
#21
riverflowdareal schrieb am 29.09.2015, 14:04 CEST:
Einfach alle in den selben Knast stecken und dann dort ne große LAN machen, quasi Gaming Paradise 2.0
Mal Spaß beiseite. Ist ein ernstes Thema, das wohl einige hart treffen könnte.
Für den Knast wird es wohl bei den wenigsten reichen, da ist ja auch seitens des Finanzamts das Interesse eher gering, aber dicke dicke Nachzahlungen und unter Umständen Vorstrafen kann das schon mit sich bringen.
Egal ob Youtuber, E-Sportler oder Streamer. Da sind auch viele geistige Tiefflieger dabei, die blauäugig durch die Gegend ziehen. Ich mach mir schon mal Popcorn.

Bei den Skins ist die Sache schwierig.
Valve behauptet zwar, dass diese Skins keinen Wert haben, aber die Realität sieht anders aus. Skins haben einen reellen Wert und auch Sachleistungen sind zu versteuern. Gold hat an sich auch keinen Wert, der Wert des Goldes wird genauso an einem Markt ermittelt, wie der der Skins.

Deshalb bezweifel ich ein wenig, dass das deutsche Finanzamt die Sichtweise von Valve teilt xD

editiert von riverflowdareal am 29.09.2015, 14:10 CEST
#22
hightime schrieb am 29.09.2015, 14:13 CEST:
Verdient! So viel Dummheit muss bestraft werden. Wie kann man bitte nicht wissen das man Steuern zahlen muss? Und wenn man es nicht weiß wieso fragt man dann nicht einen Steuerberater oder googelt?
#23
silber schrieb am 29.09.2015, 14:16 CEST:
hightime schrieb:
Verdient! So viel Dummheit muss bestraft werden. Wie kann man bitte nicht wissen das man Steuern zahlen muss? Und wenn man es nicht weiß wieso fragt man dann nicht einen Steuerberater oder googelt?


+1
#24
schniiii schrieb am 29.09.2015, 14:20 CEST:
ich will gar nicht wissen wie viele hier mitlesen und sich jetzt einkacken :D
#25
CanTWaiT schrieb am 29.09.2015, 14:21 CEST:
orbs schrieb:
n0RTH.FACE schrieb:
CanTWaiT schrieb:
maximilian schrieb:
denke nicht, dass NiP ein einzelfall bleibt. und gerade in deutschland ist das thema steuern mehr als nur sensibilisiert. das betrifft im übrigen nicht nur vereine / organisationen im esport. wer ein gewisses "einkommen" mit skins erwirtschaftet, sollte sich im vorfeld gedanken machen. da wird aus einer bunten pixellandschaft in einem shooter schnell ein böses spiel zwischen steuerrecht und einem scgo account.

Jop.
Bin mal gespannt, wann es die ersten Twitch-streamer trifft.

Nunja, wie läuft es denn mit Streamer ab? - Hat da einer mehr Wissen, die Youtuber die Geld erwirtschaften müssen demnach ja auch Steuern zahlen bzw. das übernimmt alles deren Netzwerk.
Aber Skins und co, sehe ich als harmlos an. - Die Betreiber von OPSkins und co, müssen ja steuern zahlen. Aber als Privatperson, drückste ja beim Gewinn von Gojackpot und dem verkauf dannach, dem Finanzamt ja auch kein Karambit in die Hand und sagst, hier, 19% ;)

strenggenommen müsste man auch auf csgo-jackpot-gewinne steuern zahlen - sobald du regelmäßig spielst und gewinne erziehlst, bist du dazu verpflichtet das als einkommen anzugeben. ist ähnlich wie bei profi-pokerspielern (die deshalb alle aus ger auswandern). machst du verluste interessiert sich das finanzamt natürlich nicht dafür.
im aktuellen fall scheint einfach ein ganz schlauer fuchs die medien bzgl. preisgelder im esport verfolgt zu haben und hat es dann dem finanzamt gezwitschert, doch mal entsprechend die buchführung deutscher esport-vereine zu prüfen. ist doch klar, das vater staat etwas vom kuchen abhaben möchte.
ich denke fast, dass 90% der spieler, die gehälter oder sonstige leistungen fürs spielen erhalten haben, sich noch nie gedanken darüber gemacht haben ob soetwas bei einer steuererklärung angegeben werden muss (mal ganz davon abgesehen, dass der großteil warscheinlich noch nie eine gemacht haben wird.)

+1
Beamte sind zwar faul und langsam, aber mittlerweile sind sie auch auf Onlinemärkte und eSport aufmerksam geworden (auch wenn virtuelle Items für viele noch Neuland sind). Denke es wird in den nächsten Jahren noch den einen oder anderen Spieler erwischen, weil sie es einfach verchecken, dass man die ganzen Gewinne und Einkommen versteuern muss. Genauso wie die ganzen Twitchstreamer oder Rank-Booster. Alles Dienstleistungen.
 
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