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Meinung: Kontroverses Thema spaltet die Meinung vieler Fans24.04.2016, 20:00

Skin Wetten - Fluch und Segen zugleich

Schon seit langem gibt es immer wieder Diskussionen um die Wetten mit virtuellen Gütern auf Profispiele in Counter-Strike: Global Offensive. Erst diese Woche erschien ein Artikel im Onlinemagazin Bloomberg Businessweek, welcher sich mit den Auswirkungen von unregulierten Skin Wetten ohne richtige Altersbeschränkung beschäftigt. Außerdem veröffentlichte VentureBeat gestern einen Artikel, der sich mit dem Ausschluss von YouPorn als Sponsor im eSport Business beschäftigt. Auf den ersten Blick mag es keine Gemeinsamkeit geben, doch das täuscht.



Spricht man über Skin Wetten, gibt es im Grunde nur zwei Lager: Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Doch eines lässt sich kaum von der Hand weisen - die Einführung von Skins und die Möglichkeit sie als Wetteinsatz zu verwenden, hat CS:GO womöglich vor der Bedeutungslosigkeit gerettet. Natürlich ist das eine gewagte Aussage, gibt es doch keine handfesten Erhebungen dazu, doch es gibt ein paar Anzeichen.

In den Monaten nach offiziellem Release im August 2012 dümpelte die Spieleranzahl relativ konstant bei etwa 30.000, mit Ausnahmen zweier Free Weekends. Am 14. August 2013 sollte dann eines der wichtigsten Updates für CS:GO veröffentlicht werden, das weitreichende Folgen für dessen Popularität und Einnahmen haben sollte. Die Rede ist vom Arms Deal Update.

Auf einen Schlag verdoppelte sich die Spielerzahl nahezu auf konstante 50.000, alles nur wegen der Möglichkeit die Farbe seiner Waffen zu ändern. Natürlich kamen auch zwei Klassiker zurück ins Waffenarsenal von Counter-Strike, die schon lange lautstark gefordert wurden: Die schallgedämpfte M4 und USP. Doch immer noch war CS:GO weit davon entfernt die 100.000er Marke zu knacken - doch das sollte sich schon bald ändern.

Kreative Köpfe sahen sofort das Potential. Bereits im Jahr 2012 öffnete DotA2Lounge seine Tore und legte damit den Grundstein für den Nachfolger und Namensverwandten CSGOLounge. In kürzester Zeit stampfte man die Seite für Wetten mit Waffenskins aus dem Boden, gerade rechtzeitig für eines der legendärsten Events - die DreamHack Winter 2013. Und siehe da, vom einen auf den anderen Monat explodierte die Spielerzahl und verdoppelte sich beinahe erneut. Statt einstmals rund 30.000 Spielern, stieg die Zahl nun auf sage und schreibe knapp über 90.000, und das in nur vier Monaten.

Von da an ging es bergauf mit Counter-Strike: Global Offensive. Was die beiden Free Weekends und die damit einhergehende Reduzierung des sowieso schon niedrigen Kaufpreises von 14 Euro auf 7 Euro (-50%) nicht schafften - die Popularisierung des dritten Ablegers der ehemaligen Half-Life Modifikation von 1999 - sollten Weaponskins und Wetten erledigen.

Natürlich gab es auch damals bereits kritische Stimmen, denn Waffenskins waren in den beiden Vorgängern stets kostenlos und für jeden einfach zu installieren gewesen. Problem daran war jedoch, dass die anderen Spieler auf dem Server nichts davon mit bekamen. Jeder Spieler sah lediglich seine eigenen Skins. So hüpften in Counter-Strike 1.6 zum Beispiel Homer Simpson durch Dust2, der von einem goldenen Revolver erledigt wurde. Doch Homer Simpson wusste nichts von seinem Outfit.

Was Valve also gemacht hat, ist nicht nur eine eigene In-Game Ökonomie zu schaffen, die sie bereits in anderen Titeln getestet haben (Beispiel: Team Fortress 2). Es war ihnen sogar so wichtig, das sie einen eigenen Wirtschaftswissenschaftler einstellten, der nach seinem Abgang in Griechenland für Furore sorgen sollte - Yanis Varoufakis. Sie sorgten auch dafür, das jeder Spieler auf dem Server sah, welchen Waffenskin man gerade hatte. Je nach Wertigkeit und Qualität waren diese natürlich wertvoller als andere Skins, was begehrlichkeiten bei einigen Spielern weckte.



Wie stillt man dieses Verlangen, auch diesen Skin zu haben, oder gar einen noch besseren, schöneren Skin? Alle würden mich beneiden, wie ich auch andere beneidete. Eine Methode war natürlich das Tauschen von Gegenständen, was jedoch immer wieder zu Unsicherheiten führte. Zwielichtige Gestalten nutzten die Möglichkeit anonym und kostenlos einen Steamaccount zu erstellen, um andere Spieler übers Ohr zu hauen und sie von ihren teuren Gegenständen zu erleichtern.

Die andere Methode, ist natürlich das bezahlen auf dem Steam Market. Doch hier war die Barriere relativ hoch, musste man doch erstmal echtes Geld auf seinen Account einzahlen und damit dann einen Skin suchen und kaufen. Wetten erschien damit deutlich lukrativer, bekommen Spieler pro Woche doch eine gewisse Anzahl zufälliger Skins am Ende eines Spieles gedroppt. Also musste man nur etwas Zeit investieren und dann die unliebsamen Skins auf ein Profispiel setzen, um später hoffentlich eine Auszahlung zu erhalten, die sich lohnt. Schätzungen zufolge platzierten allein im Jahr 2015 über drei Millionen Spieler Wetten in einer Gesamthöhe von etwa 2.3 Milliarden US-Dollar. Das entspricht in etwa dem Profit, den RWE im letzten Jahr machte.

So weit so gut, hätten wir erstmal die Vorgeschichte abgehakt. Kommen wir also zum interessanten Teil, der auch im Artikel von Bloomberg Businessweek erwähnt wird. Die Spielerzahlen stiegen kontinuierlich an und bescherten den Events eine große Zahl an Zuschauern, die nicht nur auf offizielle Event Drops, sondern auch auf den Gewinn ihrer Teams hofften. Schließlich wurde indirekt Geld in der Form von Skins in die Profipartien investiert. Das lässt sich grundsätzlich natürlich positiv auslegen, steigert es doch die Spannung bei den Zuschauern und damit auch das emotionale Investment in eine Partie.


Doch rasch sollte sich die Kehrseite der Medaille zeigen. Profispieler wurden beleidigt und bedroht, Matches per koordinierten DDoS Attacken zum Abbruch gezwungen. Die Ausmaße wurden so gewaltig, das eines der ältesten und komfortabelsten Features entfernt wurde. Gemeint ist das Anzeigen von Serverinformationen. Auch für das Streaming wurde extra ein Konsolen Befehl hinzugefügt, der alle IP Adressen entfernt, um möglichen Zuschauern mit bösen Absichten keinerlei Angriffsfläche zu bieten.

Genauso kamen mehr als eine Handvoll geschobener Matches ans Licht, da im Hintergrund Geld für das Verlieren floss oder Spieler selbst auf ihre Matches gewettet haben. Der wohl bekannteste Vorfall ist die lebenslage Sperre des damaligen iBUYPOWER Lineups, rund um Joshua 'steel' Nissan. Oder die Franzosen von Epsilon, die alle gebannt wurden, bis auf Adil 'ScreaM' Benrlitom. Keiner der Spieler darf fortan an Events teilnehmen, die von Valve gesponsort werden. Diese Vorfälle sind so fest in den Gedächtnissen verankert, das es heute fast zum Meme geworden ist, Spieler und Teams des Throwens zu bezichtigen.

Die Änderungen am Spiel selbst und die Verwicklung von Profispielern in Wettskandale zeigen wie ernst die Lage geworden ist. Aus einer netten Idee wurde ein echtes Problem. Im Reddit zu CS:GO liest man auch immer wieder einmal von Jugendlichen die ihr gesamtes Geld oder das ihrer Eltern verspielt haben. Denn während Sportwetten in großen Teilen der Welt streng reguliert sind und unter ständiger Beobachtung der nationalen Behörden stehen, entziehen CSGOLounge und andere Plattformen sich dieser Kontrolle.

Lediglich ein kleiner Passus in den Regeln von CSGOLounge widmet sich der Legalität der Wetten. In diesem heißt es, das jeder Nutzer sich doch bitte an die nationalen Regeln für Wetten in seinem Heimatland halten solle:

General Rules:
[...]
3. By placing a bet on CSGOLounge you are confirming that you are in abidance with your country's laws which allow you to participate in skin-betting. This is generally 18 years of age or older, but make sure to check.


Doch das ist noch lange nicht genug. Das Problem, so schreibt Bloomberg Businessweek, liegt bei der fehlenden Bekanntheit. Die Behörden der jeweiligen Länder fokussieren sich auf traditionelle Wetten, von Fußball bis Poker. Sie haben Videospiele also gar nicht auf dem Schirm und können dementsprechend auch gar nicht regulierend oder strafrechtlich eingreifen.

Doch mit dem zunehmenden Wachstum und der Akzeptanz von eSport in der breiten Öffentlichkeit könnte das in Zukunft ganz anders aussehen. Es gab bereits mehrere Versuche gegen die Entwickler diverser Spiele wegen enstandenen finanziellen Schaden, zum Beispiel aus Wettverlusten, gerichtlich vorzugehen. Doch bisher wurden alle Versuche abgewiesen, da Richter keinen Bezug zwischen virtuellen Gütern und realen Geld sehen. Damit handelt es sich beim Verlust virtueller Gegenstände oder generell bei Wetten mit In-Game Items offiziell nicht um Bereiche die vom heutigen Gesetz abgedeckt sind. Zumindest in Teilen der USA.

Doch unabhängig von der Verführung Minderjähriger hin zu einer möglichen Spielsucht, hat das Dasein der Wettanbieter noch eine ganz andere Dimension angenommen. Während die ESEA zwar regulatorisch einschritt und Teams mit eindeutigen Sponsoring eines Wettanbieters in Spieler- oder Teamnamen verbot, zog die Konkurrenz hier nicht geschlossen nach. Ein Schritt in die richtige Richtung, denn nachdem zuerst nur die URL zu den Tausch- und Wettanbietern im Waffennamen auftauchte, kamen Werbung in Spielernamen und letztendlich komplette Teamsponsoring als nächstes. Unabhängig davon dominieren eine ganze Reihe von Streamern die Twitch.tv CS:GO Abteilung, die außer Wetten auf Jackpots und andere Formen des Glückspiels, nichts anderes machen und dabei teilweise von den jeweiligen Anbietern bezahlt werden. Eine perfide Art Werbung zu betreiben, auch wenn man zwischen Wetten und Glücksspiel nochmal unterscheiden muss, sie sind beide die Wurzel des gleichen Problems.


Doch noch viel schlimmer sind die Auswüchse die es hinter den Kulissen gab, die aber offensichtlich eingedämmt werden konnten. Ende 2014 sorgte ein Artikel für Schlagzeilen, der über einen Erpressungsversuch seitens CSGOLounge berichtete. Darin ging es um kostenlose Werbung auf dem Stream des damaligen DreamHack Events, oder die Spiele des Turnieres würden bei CSGOLounge nicht angeboten werden. Konsequenz daraus? Es würden wichtige Einnahmen durch ausbleibende Viewer wegfallen. Die DreamHack blieb standhaft und CSGOLounge weigerte sich Wetten auf die Gruppenmatches anzubieten. Später jedoch schien die Wettplattform zähneknirschend nachzugeben und zumindest die Playoff Partien ins Programm aufzunehmen.

Natürlich wollte sich keiner der Beteiligten damals offiziell äußern, beziehungsweise verneinten die Anschuldigungen. Doch in der Anfangsphase des großen CS:GO Aufschwungs gab es immer wieder Gerüchte über solche Drohungen, schließlich scheint es jedoch, dass das Kräftemessen beendet wurde und beide Parteien miteinander kooperieren. Immerhin sind beide Seiten aufeinander angewiesen, denn Wetten bedeuten Viewer für Events und Werbung auf den Streams sorgen für neue Kundschaft.

Doch während wohl keiner Abstreiten kann das es aus gutem Grund strenge Regeln für Sportwetten gibt, scheint keiner Anstalten zu machen, sich dem Thema im eSport ernsthaft anzunehmen. Abgesehen vom Verbot des offensiven Sponsorings seitens der ESEA, gibt es kaum nennenswerte Schritte, Wetten und die damit einhergehenden Probleme einzudämmen und zu regulieren.

Zu sehen ist es am Beispiel von YouPorn, einem Streaminganbieter für erotische Inhalte. Okay, nennen wir das Kind beim Namen: Kostenloses Pornostreaming. Jeder Erwachsene und ein Großteil der Jugendlichen hat sicherlich schon einmal von YouPorn gehört. Und genauso konsumiert ein Großteil Inhalte für Erwachsene. Und dass ist das Codewort: Erwachsene. Bei Counter-Strike handelt es sich um einen Ego-Shooter der sich primär an ein Erwachsenes Publikum richtet. Doch trotzdem wurde jetzt Team YP aus allen von der ESL betriebenen Ligen und Events entfernt, da das Sponsoring durch YouPorn nicht in das familienfreundliche Konzept passt.

Und genau das ist die Krux bei der Sache. Auf der einen Seite wird eine komplette Organisation wegen ihrer Verbindung zu einer Firma mit erwachsenen Inhalten dazu gezwungen ihren Sponsor oder ihre Karriere in den Ligen der ESL aufzugeben, doch Werbung für Anbieter die ungehindert Wetten an ein junges Publikum richten wird außer Acht gelassen. Natürlich lässt sich darüber streiten, wo man die Grenze zieht. Wollen wir irgendwann die Marlboro MadDogs gegen die Absolut Vodka Avengers im Finale eines Major Events sehen? Oder Team YP gegen Lounge Gaming? Wie die Antwort auch ausfällt, wichtig ist: Sie muss auf alle gleichermaßen angewendet werden. Wenn wir YouPorn als Sponsor verbieten weil er nicht ins familienfreundliche Bild passt, dann müssen wir uns auch um Skinwetten kümmern - und zwar deren Zugang und Werbung.


Geschrieben von spawnYzn

Quellen: Bloomberg Businessweek, VentureBeat

Kommentare

 
1

#1
Nutzername schrieb am 24.04.2016, 20:04 CEST:
Skins hat man noch nie gebraucht in Counter-Strike.
Bringt nur das Gesindel...kann keiner mehr klar Denken wegen Skins :)
#2
Starmack212 schrieb am 24.04.2016, 20:09 CEST:
Meiner meinung nach sollte man Skins entfernen :) Valve müsste mal nächstes Jahr als Aprilscherz alle Skins ausblenden und den Markt kurz off nehmen, das wäre mal eine hammer aktion :D

Wenn man Team YP bannt dann bitte doch auch das von csgl :)
#3
S4V4G3 schrieb am 24.04.2016, 20:10 CEST:
Sehr ernst zu nehmendes Thema und schön geschriebener Artikel
#4
Benares schrieb am 24.04.2016, 20:11 CEST:
Wow. Das für und wieder der Skins zum zehnten mal irgendwo aufgewärmt. Ist ja echt was neues.
#5
KINGd1zzY schrieb am 24.04.2016, 20:14 CEST:
Klasse Artikel und genau zum rechten Zeitpunkt. Finde es gut, dass du auch den Vergleich zur Handhabung mit den Teams CSGL und YP aufgenommen hast.
#6
Pretest schrieb am 24.04.2016, 20:24 CEST:
Benares schrieb:
Wow. Das für und wieder der Skins zum zehnten mal irgendwo aufgewärmt. Ist ja echt was neues.


Solange die xte shadygamblingsite.com weiter unbehelligt ihre Geschäfte abwickelt, kann man das doch gar nicht oft genug aufwärmen?
#7
clutchnH schrieb am 24.04.2016, 20:29 CEST:
Super Artikel ! :)
#8
pcghx_busch schrieb am 24.04.2016, 20:31 CEST:
KINGd1zzY schrieb:
Klasse Artikel und genau zum rechten Zeitpunkt. Finde es gut, dass du auch den Vergleich zur Handhabung mit den Teams CSGL und YP aufgenommen hast.


Sehe das genau so, CSGL darf spielen, YP aber nicht..
#9
n0RTH.FACE schrieb am 24.04.2016, 21:34 CEST:
CS wäre ohne Skins nicht so populär wie es heute ist. - Trotzdem sollte es klare Regeln im Umgang mit Wetten und Glücksspiel geben...
#10
justice1983 schrieb am 24.04.2016, 22:06 CEST:
wetten ab 18 mit ausweis?! wäre doch eine einfache lösung oder?
kann nicht aus erfahrung sprechen aber ist das bei bet and win und co nicht auch so?
#11
fuNNa schrieb am 24.04.2016, 22:26 CEST:
Was hat Glücksspiel mit Pornographie zu tun?
#12
-Musli- schrieb am 24.04.2016, 22:42 CEST:
fuNNa schrieb:
Was hat Glücksspiel mit Pornographie zu tun?


Yp wurde gebannt, weil ihr Sponsor nicht Jugendfreie Sachen macht oder so.
Und dass sehen wir/die auch so bei wetten
#13
luett schrieb am 24.04.2016, 22:47 CEST:
fuNNa schrieb:
Was hat Glücksspiel mit Pornographie zu tun?

beide sind quasi überall nicht für Personen unter 18 Jahren vorgesehen/erlaubt.
#14
KINGd1zzY schrieb am 24.04.2016, 22:48 CEST:
fuNNa lies bitte einmal den Artikel bevor du deinen Schwachsinn darunter schreibst. Deine Frage würde sich erübrigen wenn du dies getan hättest.
#15
caLipo schrieb am 24.04.2016, 22:51 CEST:
ich frage mich, wie viele minderjährige letztlich cs spielen dürften, wenn ihre erziehungsberechtigten wüssten, dass skins existent sind
#16
-Musli- schrieb am 24.04.2016, 22:52 CEST:
Ist das mit varoufakis ernst gemeint?
#17
Tobi1953 schrieb am 24.04.2016, 23:22 CEST:
Valve macht mit den Skins so viel Geld, da wird sich nix ändern.
#18
ITSMOVINGKILLIT schrieb am 25.04.2016, 00:03 CEST:
-Musli- schrieb:
Ist das mit varoufakis ernst gemeint?


yup ist es. afaik hat er das skin-ecosystem mitdesignt und gehört damit zu den hauptverantwortlichen für die existenz von skins. daher kannte ich den namen auch als er finanzminister in .gre wurde. gab doch schon bei amtsantritt erste vermutungen das griechenland jetzt wahrscheinlich durch nen weißblauen AWP-Skin und "Save Hellas!"-sticker gerettet wird.
#19
Bouncy_Bounce schrieb am 25.04.2016, 00:36 CEST:
Altersnachweis muss gefordert werden und eine Versteuerung für die Seitenbeitreiber.
Ganz rausnehmen wäre für CS:GO Momentan der Untergang,somit sollte man zumindestens die ganzen Grauzonen schließen um es wenigstens etwas seriöser zu machen.
#20
riverflowdareal schrieb am 25.04.2016, 02:29 CEST:
RWE macht Profit?
#21
SlaxXx schrieb am 25.04.2016, 06:23 CEST:
gibt es nicht schon eine regelung wegen der gambling seiten das sie nicht "offensichtlich" werbung machen dürfen z.b vollen gamble seiten namen? deswegen ist go lounge doch auch nur noch csgl (also bis jezt wohl nur auf clantag ingame bezogen)
#22
KINGd1zzY schrieb am 25.04.2016, 07:08 CEST:
Das hat VALVE angeordnet SlaxXx. Aber wir kennen es ja von der ESL, dass diese sich gerne mal auf eine Stufe mit denen stellen will und auch ein paar ganz tolle Regeln erfinden möchte.
#23
Rismex schrieb am 25.04.2016, 07:09 CEST:
Sehr schöner Artikel @spawnYzn - das ganze Problem super zusammengefasst, ich weiß noch das ich damals Anfang 2013 von Source zu Global Offensive ging, erst fand ich die Skins cool aber diese Kommerz dahinter mit den Wetten ist einfach traurig. Ich würde mir ja gerne eine Altersverifikation wünschen (Kopie des Personalausweis/andere Legitimierung). Skins waren meiner Meinung nach der größte Fehler für die Community, da sie dadurch immer wieder leidet (gleich ergeht es dem E-Sport). Meiner Meinung nach hätten sie lieber die kostenlosen Workshop Downloads einführen sollen, welche einem erlauben sämtliche Skin Variationen zu beziehen so hätten wir auch wieder einen größeren Individualismus, jedoch macht Valve damit kein Profit und wir sollten alle wissen am Ende macht nur Valve und die anderen Kommerz Seiten an den In-Game Items Profit.

editiert von MaxR am 25.04.2016, 07:14 CEST
#24
Assimilator schrieb am 25.04.2016, 07:16 CEST:
Interessanter Artikel!
#25
AemJaY schrieb am 25.04.2016, 07:48 CEST:
Toller artikel und definitiv ein Thema das man mal grösser sprich besser durchleuchten sollte. Der Bloomberg Artikel finde ich ebenfalls sehr Interessant. Ich stelle mir nach wie vor die Grosse Frage, Wenn Valve das ganze von einem Tag auf den anderen Abschalten würde, was währe dann?
 
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