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Event: Kein Favorit schafft es ins Finale der DreamHack Winter26.11.2016, 21:25

Die DreamHack findet einen überraschenden Sieger

Die DreamHack Winter 2016 ist vorbei und am Ende waren es nicht Cloud9 oder Team Dignitas, die die Trophäe in die Höhe stemmen konnten. Beide Favoriten scheiterten bereits in der Gruppenphase. Die schwedischen Hoffnungen lagen auf GODSENT, die sich in die Playoffs kämpften.



Es ist vollbracht, ein weiteres Turnier mit starken Teams wie Dignitas und Cloud9 oder auch GODSENT geht zu Ende, doch keines dieser Lineups schaffte es ins Finale. Der Sieger des Turniers war Gambit Gaming. Das Team konnte sich im Finale gegen die Renegades durchsetzen.

Down Under on the Top
Im ersten Match des Tages trafen sich Renegades und die Polen Team Kinguin, um den ersten Finalspot auszuspielen. Die Polen zeigten im Lower-Bracket eine starke Leistung gegen FlipSid3, während sich RNG souverän über das Upper-Bracket der Gruppe B qualifizierte.

Die dominante Leistung der Australier bestätigte sich auch im Halbfinale, auch wenn es zu Beginn anders aussehen sollte. Kinguin zeigte eine starke Performance auf Dust2 und ging durch ein 16:9 mit 1:0 in Führung. Dabei blieb es für das polnische Lineup jedoch auch. RNG fand zurück ins Spiel und besiegte die Polen sowohl auf Mirage mit 16:7 als auch auf Cobblestone mit 16:14.

Die Enttäuschung vor heimischem Publikum
Im zweiten Halbfinale trafen die Schweden von GODSENT vor heimischer Kulisse auf die Osteuropäer von Gambit Gaming. Danylo 'Zeus' Teslenko bringt seinem Team einen taktischen Mehrwert, der sich besonders auf Cobbelstone zeigt. Gegen Cloud9 in der Gruppenphase erspielte sich Gambit ein 16:2 auf der Map.

Die Schweden machten den Fehler, die Map nicht zu bannen. Mit 16:5 gewannen die Osteuropäer die erste Map. Es folgte Train, wo sich GODSENT zurückmeldete und die Map ebenso dominant mit 16:8 beendete. Es musste also die Entscheidung auf der dritten Map Overpass her. Hier wurde es spannend: GODSENT ging auf der CT-Seite mit 10:5 in Führung, doch selbst das reichte gegen CT-starke Gambit-Spieler nicht. Am Ende zog der Außenseiter durch ein 16:13 ins Finale ein.

Die osteuropäische Überraschung
Im Finale folgte das Rematch aus der Gruppenphase zwischen Renegades und Gambit Gaming. Dort konnten sich die Australier noch mit 16:8 auf Cache durchsetzen. Die Map wurde im Finale jedoch nicht gespielt. Die Map-Wahl war eindeutig positiv für Gambit. Die Osteuropäer gewannen das Finale souverän mit 2:0 auf Nuke (16:12) und Cobblestone (16:10).

Gambit gewinnt damit das zweite Offline-Turnier in Folge. Nach den Predator Masters #3 ist es nun auch ein großes Event mit namhaften Favoriten wie Dignitas und Cloud9


Die Renegades müssen nun deutlich an ihrer CT-Seite und zusätzlich auch am Map-Veto gegen europäische Teams arbeiten.

Abschlussplatzierungen
PlatzTeamPreisgeld
1.kz Gambit Gaming47.200 EUR
2.au Renegades18.880 EUR
3. - 4.se GODSENT9.440 EUR
3. - 4.pl Team Kinguin9.440 EUR
5. - 6.cis Flipsid3 Tactics2.830 EUR
5. - 6.us Cloud92.830 EUR
7. - 8.dk Team Dignitas1.890 EUR
7. - 8.usca OpTic Gaming1.890 EUR


Alle weiteren Informationen findet ihr wie immer in unserer Coverage. Wenn ihr uns eure Gedanken zum Turnier mitteilen wollt, könnt ihr dies auf Twitter mit dem Hashtag #99DHW tun.


Geschrieben von DasiN

Kommentare


#1
Dannix schrieb am 26.11.2016, 21:38 CET:
müssen wohl die 240hz monitore gewesen sein
#2
Aktive_Sterbehilfe schrieb am 27.11.2016, 12:09 CET:
Freue mich extrem für Zeus. Hat eine geile truppe um sich herum geformt.
Man merkt auch, dass er navi fehlt... ist einfach ein Brain der kerl
 

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