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Event: Teamcaptain von Virtus.pro übt Kritik am ELEAGUE Major31.01.2017, 14:00

TaZ: Fühlte sich nicht wie richtiges Major an

Am ersten Spieltag des ELEAGUE Majors veröffentliche Virtus.pro ein Interview mit ihrem Teamcaptain Wiktor 'TaZ' Wojtas. Der Pole erklärte, wieso er von dem Turnier in Atlanta bereits vor den Playoffs ernüchtert war.



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"Bei Majors fehlen uns gewisse Dinge", erklärt er. "Es gibt keine Medaillien, keine großen Preisgelder, keine besseren Computer, keine besseren Hotels - es fühlt sich einfach nicht mehr wie ein Major an, sondern wie eines von vielen Turnieren."



"Es wirkt so, als würde Valve all den Turnieren, die ihnen gefallen, erlauben, sich einmal Major zu nennen. Ich finde, dass ein Major für so viel mehr stehen sollte. [...] Stattdessen sind wir hier beim ELEAGUE Major und es ist genauso wie die ELEAGUE. Es ist die ELEAGUE Season 3."

"Damals, beispielsweise in Kattowitz, gab es ständig diesen Wow-Effekt. Man war in einem Stadion mit 10.000 Fans und es war atemberaubend. Nun ist das alles schon gewöhnlich."


Verfolgt ihr ELEAGUE Major 2017?



Geschrieben von Smyke

Kommentare

 
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#26
MichlCS schrieb am 31.01.2017, 17:08 CET:
Und ich dachte schon, ich bin der Einzige, der so denkt. Kein Vergleich mit z. B. der ESL One Cologne 2016.
#27
BuBBLe_is_Live schrieb am 31.01.2017, 17:27 CET:
osirisbash schrieb:
Der WOW-Effekt fehlt bisschen:)
#28
JFKRambo schrieb am 31.01.2017, 18:01 CET:
Naja die Majors in anderen Sportarten wie zum Beispiel Tennis und Golf leben vor allem vom Prestige. Dieses Major war einfach Lahm und die Location war einfach unpassend. Vielleicht sollte man auch überlegen, ob man nicht im Finale Best of 5 macht. Das würde die Spannung noch einmal deutlich erhöhen.
Für mich gibt es zurzeit nur wirklich 2 coole Major location und das sind Katowice und Köln. Hoffe das Valve es verstehen wird und aufhört Majors an jeden zu verteilen.
#29
Kunakka schrieb am 31.01.2017, 18:05 CET:

Wenn ihm die Superlativen nicht mehr reichen und alles zu langweilig und gewöhnlich geworden ist, ist es vielleicht an der Zeit aufzuhören.
Ich finde das ist gegenüber den Organisatoren, Sponsoren und den Fans die vor Ort waren, ne ganz schöne Frechheit sowas von sich zu lassen.

editiert von 7ieben am 31.01.2017, 23:13 CET
#30
numineS schrieb am 31.01.2017, 20:35 CET:
ihr habt aber selber auch immer was zu meckern. gerade die die TaZ das gleiche vorwerfen. Ich glaub es ist allen zu Kopf gestiegen dass dieses major zu reibungslos abgelaufen ist. Durch die gute Organisation und dem stabilen Zeitplan fehlt euch wohl die Spannung. Wenn ich mich da an gaming paradies oder dreamlag valencia (2013/2014) erinnere alter Schwede. Ja ich geb einigen recht. Preisgeld von 500000 für den ersten ist ein Witz wenn man es (noch) Major nennen will. Aber wer hätte gedacht dass wir mal so reibungslose tuniere haben werden und diese Sätze wie den letzten raushauen können. Vlt sollten sich mal alle freuen wie professionell der E-sport inzwischen zumind teilweise schon geworden ist und wenn die VP guys es nicht mehr spüren dann macht platz für die jungen. Ich kenn genug die sich die finger lecken würden um da mal oben stehen zu dürfen.
#31
RuNaMaRu schrieb am 31.01.2017, 20:56 CET:
Ohne NiP ist es auch kein Major Keepo
#32
woody286 schrieb am 31.01.2017, 21:06 CET:
Mit einer S-Klasse von Mercedes im Jahr 1999, hatte man den Nimbus des Königs im Dorf...
#33
Jack1909 schrieb am 31.01.2017, 22:20 CET:
Ein major pro Jahr birgt die Gefahr der Korruption.

Einr major world tour /weiterhin hohe Turnierdichte sind langweilig

Mir gefiel früher das cpl-format. (Winter + Sommer, falls ich mich nicht irre)

Ähnliche Exklusivität gilt es zu erreichen.

Weniger Invites, extrem hohe Preisgelder und geniale Locations.

Wer mehr als drei tier2-Turniere als Tier1-Team spielt darf nicht teilnehmen.

Unrealistische Aussagen vermutlich
#34
Janfred2002 schrieb am 31.01.2017, 22:34 CET:
Leute, auf der ESL Cologne 2017 machen wir dann erstmal richtig stimmung! Wer ist dabei?
#35
napp schrieb am 31.01.2017, 23:01 CET:
Kunakka schrieb:

Wenn ihm die Superlativen nicht mehr reichen und alles zu langweilig und gewöhnlich geworden ist, ist es vielleicht an der Zeit aufzuhören.
Ich finde das ist gegenüber den Organisatoren, Sponsoren und den Fans die vor Ort waren, ne ganz schöne Frechheit sowas von sich zu lassen.

Er hat doch Recht ? Nenn mir 5 Turniere die 2016 anders waren als das Eleague Major. Oder sag mir das die letzten regulären Eleague Seasons irgendwie anders waren. Es ist immer wieder das gleiche. CS zu gucken ist mittlerweile übertrieben langweilig. Immer wieder das gleiche Konzept die gleichen Teams und jeden Monat ca 3 Turniere wenn nicht sogar mehr. Dazu kommen noch 1000 verschiedene Online Spieltermine in der Woche. Sorry wenn du das nicht raffst, scheinst echt ein heftiges Brett vorm Kopf zu haben

editiert von 7ieben am 31.01.2017, 23:13 CET
#36
7ieben schrieb am 31.01.2017, 23:22 CET:
Kunakka schrieb:
Wenn ihm die Superlativen nicht mehr reichen und alles zu langweilig und gewöhnlich geworden ist, ist es vielleicht an der Zeit aufzuhören.
Ich finde das ist gegenüber den Organisatoren, Sponsoren und den Fans die vor Ort waren, ne ganz schöne Frechheit sowas von sich zu lassen.

Mit der Kernaussage, dass das Major quasi nur eine ELEAGUE Season war, hat er grundlegend doch recht. Dass er sich für ein Major eine Steigerung zu normalen Events wünscht, ist doch nachvollziehbar, oder nicht?
Respektlos finde ich die Äußerung nicht. Er hat ruhig gesagt, was ihm gefehlt hat und diese Meinung ehrlich und ebenso ruhig begründet. Die Punkte, die er angesprochen hat, kann die Organisation so wohl nicht widerlegen - zumindest in den Punkten, die mir bekannt sind. Inwiefern die Sponsoren angegriffen worden sein sollen, ist mir hier nicht ersichtlich. Den Fans gegenüber finde ich die Aussage auch legitim. Er hat ja nie behauptet, dass die Fans keine Stimmungen gemacht hätten, nicht engagiert gewesen wären, oder, oder, oder. Er hat nur gesagt, dass er es eben nicht vergleichbar mit einem (vollen) Stadion fand. Und da kann ich nur zustimmen, dass es einfach verschiedene Gefühle sind. Wenn, dann wäre dies also eher ein Kritikpunkt an der Location als an den Fans. Und dieser ist in seiner Argumentation schlüssig. ;)

numineS schrieb:
ihr habt aber selber auch immer was zu meckern. gerade die die TaZ das gleiche vorwerfen. Ich glaub es ist allen zu Kopf gestiegen dass dieses major zu reibungslos abgelaufen ist. Durch die gute Organisation und dem stabilen Zeitplan fehlt euch wohl die Spannung. Wenn ich mich da an gaming paradies oder dreamlag valencia (2013/2014) erinnere alter Schwede. Ja ich geb einigen recht. Preisgeld von 500000 für den ersten ist ein Witz wenn man es (noch) Major nennen will. Aber wer hätte gedacht dass wir mal so reibungslose tuniere haben werden und diese Sätze wie den letzten raushauen können. Vlt sollten sich mal alle freuen wie professionell der E-sport inzwischen zumind teilweise schon geworden ist und wenn die VP guys es nicht mehr spüren dann macht platz für die jungen. Ich kenn genug die sich die finger lecken würden um da mal oben stehen zu dürfen.


Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?
Gaming Paradise war eine absolute Frechheit, deren Spannung nur darin bestand, wann das nächste Match überhaupt beginnt. Dass ein Turnier mit solchen Preisgeldern einigermaßen reibungslos abläuft, sollte eine Selbstverständlichkeit sein und keinem besonderen Lob, sondern nur dem nötigen Respekt der Arbeit gegenüber bedürfen.

editiert von 7ieben am 31.01.2017, 23:28 CET
#37
RottenApple schrieb am 01.02.2017, 00:49 CET:
Liegt zwar auch an der Gewöhnung aber kann ich schon nachvollziehen.
Mit einem Katowice 14/ Cologne 15 war das nicht zu vergleichen.
Hätte auch lieber weniger aber dafür bessere Majors.
#38
-_madLOCKK schrieb am 01.02.2017, 06:41 CET:
...ich wünsch es Kjaerbye nicht! nachdem er son Bullshit auf Twitter gepostet hat.
Knapp gewonnen aber große fresse...
#39
Bengalo schrieb am 01.02.2017, 08:41 CET:
-_madLOCKK schrieb:
...ich wünsch es Kjaerbye nicht! nachdem er son Bullshit auf Twitter gepostet hat.
Knapp gewonnen aber große fresse...


mimimimimimi ....chantal heul leise.

Zum Topic: CS:GO hat es mittlerweile in große Sportarenen geschafft. Wie soll man das noch toppen? Mit dem Fox Theatre hatte man eine interessante Abwechslung was die Location betrifft. Vergleiche mit XY im Jahr 2014 oder 2015 finde ich relativ fehl am Platz. Damals war man auch noch etwas mehr gehyped weil es noch nicht so viele Majors gab. Das ELEAGUE Major war mittlerweile das 10. (?) Major. Dass Organisatoren dann auch mal was neues ausprobieren ist verständlich.
#40
Wamboxx schrieb am 01.02.2017, 09:02 CET:
RottenApple schrieb:
Liegt zwar auch an der Gewöhnung aber kann ich schon nachvollziehen.
Mit einem Katowice 14/ Cologne 15 war das nicht zu vergleichen.
Hätte auch lieber weniger aber dafür bessere Majors.


verstehe nicht warum nie einer die dreamhack winter 2014 erwähnt. Von der Atmosphäre/Lautstärke stand dies Kattowice in nichts nach. So nah waren die Fans nie mehr dran und mit Nip im Finale mit eigener crowd die von Maikele immer wieder angepuscht wird... Dann über 3 Maps mit Overtime im Decider alles dabei... Zuvor im Viertelfinale schon der Olofboost bei dem wirklich alle ausgerastet sind.
bestes Turnier just my two cents
#41
vegeee schrieb am 01.02.2017, 09:11 CET:
naja ich denke 1. ist die wahrnehmung von außen (sprich zuhause am Stream) oft nicht die gleiche wie wenn man vor Ort ist... Auch in Köln oder Katowice finde ich jetzt nicht, dass man besonders mehr vom feeling vor Ort mitbekommt ehrlich gesagt. Und Katowice, vorallem 2014 hat einfach enorm von VP profitiert...
Genauso wie Columbus '15 von Liquid, da war doch auch super Stimmung so... Ich denke, dass dieses rüberbringen der Stimmung grundsätzlich ein Problem ist, eben genau wie auch beim echten Sport.. Wenn man da bei nem Fussball spiel war und der meinung war die Stimmung war geil, man war laut und hat seinen Verein unterstützt und in der Sportschau ist dann nur wenig bis garnichts davon zu hören... so ist das nunmal. Würden wir uns das besser wünschen? bestimmt irgendwo.. würde aber bedeuten man bräuchte "Fanmikros", die die Stimmung aufnehmen, die gibts es ja auch schon, genauso wie bei anderen Sportevents.. man bräuchte einfach mehr davon. Und selbst dann bringen die niemals das rüber wie es real ist. (:
#42
n_n schrieb am 01.02.2017, 09:13 CET:
RottenApple schrieb:
... Hätte auch lieber weniger aber dafür bessere Majors.

2016 gab es genau 2 davon ... deine Aussage bedeutet dann quasi 1 pro Jahr.
#43
tekknooooo schrieb am 01.02.2017, 09:29 CET:
Jaegerlie schrieb:
Das Problem ist, dass sich der eSport in den letzten Jahr(en) extrem entwickelt hat. Das sieht man vor allem an den Preisgeldern und auch den Spielergehältern.
Er hat Recht, dass ein MAJOR einfach etwas besonderes sein sollte. Preisgelder, Zuschauer, Location, Präsentation etc..
Die Präsentation mit den ganzen Einblendungen zu den Spielern war schon sehr nice muss ich sagen. So bekommt der eSport und die Teams einfach ein menschliches Gesicht.
Zuschauer kann man wenig beeinflussen. Wenn man aber ein Turnier in einem Land macht das eigentlich keine Rolle in dem Sport spielt, und zudem auch weit weg für die Fanbase der Teams die dann dort eben eine Rolle spielen ist, tja dann ist die Stimmung eben nicht so toll wie in einem Katowice oder Frankfurt oder London.
Die Location fand ich auch sehr nice. War mal was anderes. Kein Stadion und damit halt nicht diesen Sportcharakter, ansich aber sehr sehr schöne Location.
Und nun kommt aber der Knackpunkt: In einer Zeit wo pro Jahr gefühlt 20 Turniere mit einem Preisgeld von 1 Mio stattfinden und man sowohl als Zuschauer als auch Spieler einfach überflutet wird mit Challenge XY, PoLeague3000 und DreamMett Open Classics, da heben sich die Majors einfach nicht mehr ab. Und da ist nicht das Preisgeld dran Schuld, aber es der am wohl einfachsten zu variierende Aspekt in diesem Mikrokosmos.
Das ein hohes Preisgeld kein Garant für ein gutes Turnier ist sieht man ja an diesem ESWC Verschnitt wo 2-3 Profiteams gegen eine kleine Handvoll Halbprofis und zehn Handvoll Amateur-/Mixteams spielen und mal einfach so 800k Einsacken (weit mehr als beim Major!).
Zudem kommt, dass auch die Turnierveranstalter nicht schlafen und sich natürlich einiges von den erfolgreichen Turnieren abschauen und diese Qualitativ auch einfach immer besser werden.
Der Turnierplan ist einfach zu überladen, als dass einige Turniere wirklich noch als das DERZEITIGE Major herausstechen könnten.
Und jetzt, wo auch China anfängt mitzumischen wird die Turnierdichte mit Megapreisgeldern in Zukunft nur noch weiter zunehmen.
Eine WM/EM/Olympia ist deswegen was besonderes, weil es eben nur alle 4 Jahre stattfindet und nicht jeden Monat.
Die einzige Möglichkeit die jetzige Situation zu ändern wäre nur: Weniger Turniere (nicht umsetzbar, jeder will ein Stück vom Kuchen) oder nur noch 1 bis maximal 2 Major und dafür richtig den Hypetrain losrütteln lassen (Mehr Ingamewerbung und früher, Coverage, Videos und so weiter und ein ein entsprechend hohes Preisgeld).
Ansonsten wird es so bleiben, dass ein Major eben nur noch ein Turnier von vielen im Jahr ist.


+11111einself!!

Die Turnierwelt ist einfach zu überladen und die Spieler sind zu verwöhnt was die Kohle und den hohen Standard angeht, dass man es einfach kaum noch toppen kann. Die sollen mal zufrieden sein, dass man damit so viel Kohle macht, das ist jammern auf sehr hohem Niveau.

Auf einem Turnier mit 150.000,-€ Gesamtpreisgeld sieht man ja keine großen Teams mehr, denn Holzklasse fliegen und wenig Kohle verdienen ist ja uncool. Klar, dass sich ein Major nicht mehr abheben kann.
#44
MadQdoGy schrieb am 01.02.2017, 10:22 CET:
Also das war mein erstes Major, was ich verfolgt habe.
Ich fands von den Spielen her sehr gut ich war allerdings etwas enttäuscht von der Location und von der "Siegerehrung".

Ansonsten ein sehr schönes Turnier mit einem genialen Finale.
#45
Vipaah schrieb am 01.02.2017, 18:19 CET:
Er findet es doch nur so, da er bei dem Major total kacke war und sein Team verkackt hat. Taz ist einfach ein schlechter verlierer. Es ist eh alles RTL, alles abgesprochen beim Major. Ich guck weiter WWE
#46
Swizzly schrieb am 01.02.2017, 19:57 CET:
darnocism schrieb:
die sollten die siegerehrung mal professionalisieren...
der gewinner steht vom pc auf läuft zum pokal und hebt den hoch... wie wärs mit überreichen? wie wärs mit ner ehrung für den zweit platzierten?? vp mega tilt weil verloren trotzdem zweiter in nem sau starken finale und keiner kümmert sich um die... irgendwann laufen die alt dann geknickt hinter die kulisse, sehr merkwürdig

Da hast du echt den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau das finde ich auch. Da wird eine Woche lang gespielt und dann 30 Sekunden Pokal halten und das wars. Ich finde auch, dass gerade bei einem so langen Turnier, eine Silber und Bronze Medallie für die Zweit- und Drittplatzierten mehr als gerechtfertigt wäre. Ein krönender Abschluss halt.
#47
Swizzly schrieb am 01.02.2017, 20:01 CET:
Vipaah schrieb:
Er findet es doch nur so, da er bei dem Major total kacke war und sein Team verkackt hat. Taz ist einfach ein schlechter verlierer. Es ist eh alles RTL, alles abgesprochen beim Major. Ich guck weiter WWE

Ja genau, er war ja so scheisse und sein Team hat total verkackt und nichts auf die Reihe gekriegt. Da spricht wirklich ein Pro :D Und wenn du auch nur ein BISSCHEN Ahnung von der Szene hättest, solltest du wissen, dass Taz wohl der Fairste Sportsman in CSGO ist. Leute wie dich sollte man echt von dieser Seite entfernen.
#48
SRBRY schrieb am 02.02.2017, 09:57 CET:
darnocism schrieb:
die sollten die siegerehrung mal professionalisieren...
der gewinner steht vom pc auf läuft zum pokal und hebt den hoch... wie wärs mit überreichen? wie wärs mit ner ehrung für den zweit platzierten?? vp mega tilt weil verloren trotzdem zweiter in nem sau starken finale und keiner kümmert sich um die... irgendwann laufen die alt dann geknickt hinter die kulisse, sehr merkwürdig


+
#49
-_madLOCKK schrieb am 03.02.2017, 01:25 CET:
Bengalo schrieb:
-_madLOCKK schrieb:
...ich wünsch es Kjaerbye nicht! nachdem er son Bullshit auf Twitter gepostet hat.
Knapp gewonnen aber große fresse...

mimimimimimi ....chantal heul leise.
Zum Topic: CS:GO hat es mittlerweile in große Sportarenen geschafft. Wie soll man das noch toppen? Mit dem Fox Theatre hatte man eine interessante Abwechslung was die Location betrifft. Vergleiche mit XY im Jahr 2014 oder 2015 finde ich relativ fehl am Platz. Damals war man auch noch etwas mehr gehyped weil es noch nicht so viele Majors gab. Das ELEAGUE Major war mittlerweile das 10. (?) Major. Dass Organisatoren dann auch mal was neues ausprobieren ist verständlich.


warum sollte ich heulen?
Kjaerbye ist einfach kein "sportsman" und mit sein komischen gewackel beim sprayen eh nicht
 
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