Szene: ran eSports-Magazin mit überzeugenden Quoten auf ProSieben MAXX30.10.2017, 14:03

Esport wieder im TV-Sattel

Nach knapp zwei Monaten lässt sich ein erstes Fazit über die Zuschauerzahlen des Esport-Magazins ziehen. "eSports - Professional. Gaming. Magazine." läuft nicht nur auf ProSieben MAXX, sondern auch auf dem Hauptkanal ProSieben.



Das Esport-Magazin wird stets in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 0:10 Uhr auf ProSieben MAXX ausgestrahlt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten fand das Esport-Magazin jedoch schnell seinen Platz. Seit Mitte September liege die Sendung nahezu durchgehend oberhalb des Senderschnitts.

Quote gut - alles gut

Trotzdem gibt es noch immer deutliche Schwankungen, was darauf schließen lässt, dass noch keine feste Zuschauerschaft vorhanden ist. Die beste Quote war am 20. September: Der Gesamt-Marktanteil lag bei 0,13 Millionen Fernsehenden und überdurchschnittlich 3,8 Prozent bei 0,12 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren. Damit ist die von Knochen moderierte Sendung von MAXX nicht mehr wegzudenken.

Zusätzlich läuft das Magazin auch auf dem Hauptsender ProSieben. Bisher zu Sendezeiten zwischen 0:25 Uhr und 1:15 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Hälfte der bisherigen Folgen erreichte die werberelevante Zielgruppe mit 7,0 bis 7,3 Prozent.

Kernthema CS:GO

Counter-Strike: Global Offensive spielt dabei eine integrale Rolle. Nicht umsonst waren die Spieler von BIG schon mehrmals exklusiv zu sehen. Mitte November wird sogar die IEM Oakland 2017 auf ProSieben übertragen.



Wie gefällt euch das Magazin?


Geschrieben von Zorkaa

Quelle: quotenmeter.de

Kommentare

 
1

#1
CC-Wolffe schrieb am 30.10.2017, 14:13 CET:
Ich verstehe halt nicht warum es Leute gibt sie sowas toll finden.
Man überträgt es dann gibt es einen Amoklauf und zack ist CS das böse Killerspiel. Und kurz darauf ist alles wieder beim alten.
#2
Riallyyy schrieb am 30.10.2017, 14:23 CET:
CC-Wolffe schrieb:
Ich verstehe halt nicht warum es Leute gibt sie sowas toll finden.
Man überträgt es dann gibt es einen Amoklauf und zack ist CS das böse Killerspiel. Und kurz darauf ist alles wieder beim alten.


Also wenn du so an jedes Thema rangehst braucht man ja garnix neues anfangen. Wir hatten seit Ewigkeiten keine wirkliche Killerspiel-Debatte mehr, und dass aus gutem Grund, denn mittlerweile ist selbst der Konservativen Politik aufgefallen dass da ein riesen-Wirtschaftszweig dahintersteckt, grade auch bei uns in Deutschland. Deswegen sollten doch wir "Gamer" die allerletzten sein die die Debatte wieder anfangen...
#3
FRKYPNT schrieb am 30.10.2017, 14:26 CET:
Zu spät , hoffe das es durch die guten Quoten vielleicht früher kommt
#4
BAERUS schrieb am 30.10.2017, 14:29 CET:
CC-Wolffe schrieb:
Ich verstehe halt nicht warum es Leute gibt sie sowas toll finden.
Man überträgt es dann gibt es einen Amoklauf und zack ist CS das böse Killerspiel. Und kurz darauf ist alles wieder beim alten.


Na dann drück die Daumen, dass sich die Idioten inzwischen bereits alle ausgetobt haben und es erstmal keine Amokläufer mehr gibt.
Denn dass so etwas "toll" ist, hat damit zu tun, dass die Relevanz und Akzeptanz in Deutschland endlich steigt und das täte CSGO / dem eSport extrem gut. Und daran glauben alle die, die das toll finden. Was ist daran verkehrt?
#5
Lpster schrieb am 30.10.2017, 14:34 CET:
ja also ich schau seit 7 jahren kein tv mehr habe keine lust auf 40% werbung 60% sendung :-(

aber guter schritt dadurch wird esport Salon fähig
#6
GuyIncogNito schrieb am 30.10.2017, 14:43 CET:
Habe einige Folgen gesehen und finde die Sendung inhaltlich eher mäßig und recht langweilig.
Leute, die mit eSports nichts anfangen können sind sicherlich schnell überfordert mit dem Thema.
Leute, die sich für eSports interessieren, verfolgen die spannenden Matches/Events eh live, sodass sich mir der Sinn dieses Magazins nicht ganz erschließt.
#7
Judass schrieb am 30.10.2017, 14:55 CET:
Die Quoten Rechnung ist doch eh nur berechnet. Außerdem kann man um die Uhrzeit keine stamm Zuschauer erwarten. Das sind Studenten oder Schichtarbeiter die um die Uhrzeit einschalten würden. Und junge User schauen es tagsüber als VOD.
#8
Cyberwoto schrieb am 30.10.2017, 15:22 CET:
naja noch 5-10 jahre dann kommts 20:15 uhr^^ ;)

wenn net bis dahin ein kind amok läuft und er zufällig csgo aufm pc hat
WoW tötet man doch auch menschen ist das dann net auch ein killerspiel^^? und ab 12 gg (iro)
#9
Trashhero schrieb am 30.10.2017, 15:29 CET:
"Mitte Oktober wird sogar die IEM Oakland 2017 auf ProSieben übertragen." Mitte November denk ich mal, oder?
#10
Judass schrieb am 30.10.2017, 15:30 CET:
WoW wurde auch damals als Killerspiel bezeichnet. So ziemlich alles wo eine Figur stirbt war ein Killerspiel. Daran konnte man auch erkennen wie weit die dumme Ignoranz in der Gesellschaft reicht. Gab fast keine Grenzen, früher hat man Cowboy und Indianer gespielt aber wenn man es mit na Pixel Figur macht, dann ist das viel Realer :O
Wobei das Spiel Räuber und Indianer die Verharmlosung eines Völkermords ist. Aber das ist für die ganzen Politiker und Rentner und TV Sender vollkommen harmlos.
#11
Trashhero schrieb am 30.10.2017, 15:31 CET:
"Mitte Oktober wird sogar die IEM Oakland 2017 auf ProSieben übertragen." Mitte November denk ich mal, oder?
#12
CC-Wolffe schrieb am 30.10.2017, 15:32 CET:
Riallyyy schrieb:
CC-Wolffe schrieb:
Ich verstehe halt nicht warum es Leute gibt sie sowas toll finden.
Man überträgt es dann gibt es einen Amoklauf und zack ist CS das böse Killerspiel. Und kurz darauf ist alles wieder beim alten.


Also wenn du so an jedes Thema rangehst braucht man ja garnix neues anfangen. Wir hatten seit Ewigkeiten keine wirkliche Killerspiel-Debatte mehr, und dass aus gutem Grund, denn mittlerweile ist selbst der Konservativen Politik aufgefallen dass da ein riesen-Wirtschaftszweig dahintersteckt, grade auch bei uns in Deutschland. Deswegen sollten doch wir "Gamer" die allerletzten sein die die Debatte wieder anfangen...


Dann hast du wohl den Amoklauf in München vergessen.
#13
cLaun schrieb am 30.10.2017, 15:43 CET:
CC-Wolffe schrieb:
Dann hast du wohl den Amoklauf in München vergessen.


Eine wirkliche Debatte gab es nach München nicht, einzelne Politiker haben in die Richtung was gesagt, wurden aber teilweise sogar von ihren Kollegen ausgelacht. Dennoch hatte es einen negativen Einfluss auf den Esport.
#14
dooooC schrieb am 30.10.2017, 16:11 CET:
cLaun schrieb:
CC-Wolffe schrieb:
Dann hast du wohl den Amoklauf in München vergessen.


Eine wirkliche Debatte gab es nach München nicht, einzelne Politiker haben in die Richtung was gesagt, wurden aber teilweise sogar von ihren Kollegen ausgelacht. Dennoch hatte es einen negativen Einfluss auf den Esport.

ja weil jeder mit ein bisschen brain weiß, dass ego-shooter rein garnichts mit amokläufen zu tun haben. Ist ja sogar wissenschaftlich bewiesen, dass das zocken keinerlei auswirkungen auf die Hemmung im Gehirn hat, die uns vom Töten/verletzen anderer menschen abhalten sollte. Das Problem ist nur, dass sich eben die Masse nicht damit beschäftigt und es auch somit gar nicht wissen kann. Und wenn, dann so simple maßnahmen getroffen werden, wie z.b. das Abschaffen solcher Esports-Magazine, wird die Masse dadurch beruhigt und die Politiker stehen im guten Licht, weil es "ein Problem weniger auf der Welt gibt".

Aber so läuft nun mal Demokratie. Man macht das, wofür die Masse ist, auch wenn das nicht immer die sinnvollste Entscheidung ist. Du kannst jz nich 80 Mio Menschen davon überzeugen, dass Amokläufe nix mit Ballerspielen zu tun haben, zumindest ist das aufwändiger als einfach die Sendungen abzuschaffen
#15
MBH40 schrieb am 30.10.2017, 17:00 CET:
cLaun schrieb:
CC-Wolffe schrieb:
Dann hast du wohl den Amoklauf in München vergessen.


Eine wirkliche Debatte gab es nach München nicht, einzelne Politiker haben in die Richtung was gesagt, wurden aber teilweise sogar von ihren Kollegen ausgelacht. Dennoch hatte es einen negativen Einfluss auf den Esport.


In muc gab's keine Debatte weil es kein Amoklauf war sondern ein Isis Angriff, trust me es waren am Oez 3 leute und mehr als 3 Tatorte - die Polizei hat nur jegliche Beweise zerstört bei Zeugen - das weiß jeder Münchner. Die die das Gegenteil behaupten : was gibt es für ein besseres Objekt die Killerspiel Debatte auszulösen als ein 18 jähriger der in der sichersten Stadt in de seine ex Mitschüler und 23 äh 9 Kinder tötet?
#16
Judass schrieb am 30.10.2017, 17:04 CET:
In einer Demokratie herrschen die älteren Menschen. Zumindest ist es in Europa so. Die alten haben den Brexit gewählt, die alten hier wählen auch noch immer die CDU. Es dauert 2-3 Generationen bis eine Entwicklung, die heute den Anfang bei den Jugendlichen genommen hat, sich etabliert. Also wenn du heute 20 bist wirst du mit 40-50 vielleicht eSports Sonntags sehen statt Fußball.
So eine killerspiel Debatte kann aber auch nur in Deutschland auftreten. Man bezeichnet ja schon die Aufforderung sein Kopftuch oder noch schlimmer eine Burka abzulegen als "Ekla". Deutschland hat einfach kein rationales Maß mehr, egal bei welchen Thema. Leute wie Kant hätten die heutige Gesellschaft ausgelacht.
#17
7ieben schrieb am 30.10.2017, 17:13 CET:
Judass schrieb:
In einer Demokratie herrschen die älteren Menschen. Zumindest ist es in Europa so. Die alten haben den Brexit gewählt, die alten hier wählen auch noch immer die CDU. Es dauert 2-3 Generationen bis eine Entwicklung, die heute den Anfang bei den Jugendlichen genommen hat, sich etabliert. Also wenn du heute 20 bist wirst du mit 40-50 vielleicht eSports Sonntags sehen statt Fußball.
So eine killerspiel Debatte kann aber auch nur in Deutschland auftreten. Man bezeichnet ja schon die Aufforderung sein Kopftuch oder noch schlimmer eine Burka abzulegen als "Ekla". Deutschland hat einfach kein rationales Maß mehr, egal bei welchen Thema. Leute wie Kant hätten die heutige Gesellschaft ausgelacht.


...bitte NIEMALS Demografie mit Demokratie verwechseln.
#18
Der_Dude schrieb am 30.10.2017, 17:48 CET:
7ieben schrieb:
Judass schrieb:
In einer Demokratie herrschen die älteren Menschen. Zumindest ist es in Europa so. Die alten haben den Brexit gewählt, die alten hier wählen auch noch immer die CDU. Es dauert 2-3 Generationen bis eine Entwicklung, die heute den Anfang bei den Jugendlichen genommen hat, sich etabliert. Also wenn du heute 20 bist wirst du mit 40-50 vielleicht eSports Sonntags sehen statt Fußball.
So eine killerspiel Debatte kann aber auch nur in Deutschland auftreten. Man bezeichnet ja schon die Aufforderung sein Kopftuch oder noch schlimmer eine Burka abzulegen als "Ekla". Deutschland hat einfach kein rationales Maß mehr, egal bei welchen Thema. Leute wie Kant hätten die heutige Gesellschaft ausgelacht.


...bitte NIEMALS Demografie mit Demokratie verwechseln.


Glaube nicht das er Demografie gemeint hat. Würde keinen Sinn in Zusammenhang mit dem Rest des Satzes ergeben.
#19
cLaun schrieb am 30.10.2017, 18:31 CET:
MBH40 schrieb:
In muc gab's keine Debatte weil es kein Amoklauf war sondern ein Isis Angriff, trust me es waren am Oez 3 leute und mehr als 3 Tatorte - die Polizei hat nur jegliche Beweise zerstört bei Zeugen - das weiß jeder Münchner. Die die das Gegenteil behaupten : was gibt es für ein besseres Objekt die Killerspiel Debatte auszulösen als ein 18 jähriger der in der sichersten Stadt in de seine ex Mitschüler und 23 äh 9 Kinder tötet?


Bin zufällig Münchner, hab nix von einem Isis Angriff gehört.
#20
Vogelfutter schrieb am 30.10.2017, 18:45 CET:
MBH40 schrieb:
In muc gab's keine Debatte weil es kein Amoklauf war sondern ein Isis Angriff, trust me es waren am Oez 3 leute und mehr als 3 Tatorte - die Polizei hat nur jegliche Beweise zerstört bei Zeugen - das weiß jeder Münchner.


Die Story ist ja ziemlich spannend (bin leider nur Nürnberger und kein Insider-Münchener). Und der Waffenhändler, der gerade vor Gericht steht, spielt in der Nummer dann wohl was für eine Rolle?
#21
r1Co2k schrieb am 30.10.2017, 20:51 CET:
Tolles Format aber viel zu spät leider.
müsste täglich ausgestrahlt werden da in einer Woche zu viel im eSport passiert und man selten lust hat eine Woche auf die News usw zu warten.
Und cs als Killerspiel zu bezeichnen ist der größte Quatsch den es gibt
Das haben die nap politeriker damals gesagt weil sie es einfach nicht besser wussten und das vor dem pc hocken der jungt und spielen damals noch verpönt war.
Weil die alten Säcke einfach noch keine PCs kannten das war neuland für die und heute werden halt alle damit groß.
Was damals nicht der Fall war.
Und in einer Zeit vom terror und dem is....ein Game so zu bezeichnen ist so oder so lächerlich!
#22
CC-Wolffe schrieb am 30.10.2017, 21:08 CET:
MBH40 schrieb:
cLaun schrieb:
CC-Wolffe schrieb:
Dann hast du wohl den Amoklauf in München vergessen.


Eine wirkliche Debatte gab es nach München nicht, einzelne Politiker haben in die Richtung was gesagt, wurden aber teilweise sogar von ihren Kollegen ausgelacht. Dennoch hatte es einen negativen Einfluss auf den Esport.


In muc gab's keine Debatte weil es kein Amoklauf war sondern ein Isis Angriff, trust me es waren am Oez 3 leute und mehr als 3 Tatorte - die Polizei hat nur jegliche Beweise zerstört bei Zeugen - das weiß jeder Münchner. Die die das Gegenteil behaupten : was gibt es für ein besseres Objekt die Killerspiel Debatte auszulösen als ein 18 jähriger der in der sichersten Stadt in de seine ex Mitschüler und 23 äh 9 Kinder tötet?


Wo hast du denn dem Mist her ? Von der Afd ?. Kleiner Fun Fact am Rande ( der Täter hatte wohl rassistisch Weltbild )

Und warum sollte die Polizei Beweise vernichten?
#23
Judass schrieb am 30.10.2017, 21:55 CET:
7ieben schrieb:
Judass schrieb:
In einer Demokratie herrschen die älteren Menschen. Zumindest ist es in Europa so. Die alten haben den Brexit gewählt, die alten hier wählen auch noch immer die CDU. Es dauert 2-3 Generationen bis eine Entwicklung, die heute den Anfang bei den Jugendlichen genommen hat, sich etabliert. Also wenn du heute 20 bist wirst du mit 40-50 vielleicht eSports Sonntags sehen statt Fußball.
So eine killerspiel Debatte kann aber auch nur in Deutschland auftreten. Man bezeichnet ja schon die Aufforderung sein Kopftuch oder noch schlimmer eine Burka abzulegen als "Ekla". Deutschland hat einfach kein rationales Maß mehr, egal bei welchen Thema. Leute wie Kant hätten die heutige Gesellschaft ausgelacht.


...bitte NIEMALS Demografie mit Demokratie verwechseln.


So wie ich das sehe geht das bei vielen punkten Hand in Hand. habe also nix verwechselt. Wenn man sich bei Wahlen anschaut wer für was stimmt hat die Demographie ein erheblichen Einfluss auf den Ausgang einer Wahl.
#24
Judass schrieb am 30.10.2017, 21:58 CET:
Sollte übrigens nur ein comment zu #14 sein falls sich jemand fragt wie ich darauf gekommen bin.
#25
P3rrymeister schrieb am 01.11.2017, 00:26 CET:
was hier wieder für diskusionen entstehen..also erlich
 
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