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Meinung: Die Spieler machen das Major - oder auch nicht31.01.2018, 20:00

Eigentlich mag ich das Major, aber...

Das Major sorgte für unvergessliche Momente in der Geschichte von CS:GO und dem Esport an sich. Allerdings verlor das Valve-Event über die vergangenen zwei Jahre stark an Relevanz. Doch haben die Spieler, und insbesondere der beste der Welt, dem Major nun den Todesstoß gegeben.



Fnatic wechselt 16 Tage vor dem ersten CS:GO-Major den Ingame-Leader und gewinnt trotzdem gegen den haushohen Favoriten Ninjas in Pyjamas. pashas Virtus.plow stemmt vor tausenden heimischen Fans als Challenger-Team die Trophäe in die Luft. Unter Führung von FalleN erobert Luminosity Gaming aus dem Nichts die Szene und krönte sich selbst mit dem ersten 1 Million-US-Dollar-Major. Zeus wird als langjähriges Gesicht von Na'Vi ersetzt und gewinnt entgegen aller Erwartungen das nächste Major.


Das sind nur einige der unglaublichen Geschichten, die das Major in der Vergangenheit geschrieben hat. Doch ein Major macht mehr aus als Sticker, Pick 'em und Drops. Dieses Event der Superlative sollte das größte, wichtigste und spannendste in CS:GO sein.

Es sollte den Esport in seiner bestmöglichen Form zelebrieren: mit den besten Teams, in Bestform, unter den besten Bedingungen. Mittlerweile zerrinnt jedoch die Relevanz und es entwickelt sich von der Sonderstellung zu einem unter vielen Events.

Anfängliche Kritik

Nach dem holprigen Start von CS:GO war die Euphorie groß, als das erste Major mit der Unterstützung von Publisher und Entwickler Valve angekündigt wurde. Die Aufmerksamkeit verlieh der noch blassen Szene einen neuen Anstrich - der Esport in Global Offensive wuchs und wuchs.

Auch die Anfangszeit der Majors war nicht fehlerfrei. Hauptkritikpunkte waren das System der Gruppenphase und der Online-Qualifier. Das Qualifier-System wurde über die Zeit hinweg angepasst. Vom Best-of-One über das Best-of-Three zum ersten Offline-Qualifier bei der DreamHack Winter 2014.

Das Gruppenphasen-System bleibt jedoch bis heute Streitthema. Lange Zeit wurde Double-Elimination gespielt, was dazu führte, dass nicht immer die besten zwei Teams den Legenden-Status erreichten, da zwei Best-of-One-Siege reichten.

Mit der Zeit gab es auch immer wieder von den Spielern Kritik am Preispool. Der Esport als Ganzes machte insbesondere zwischen 2013 und 2015 einen riesigen Schritt. Die Gehälter und Ablösesummen explodierten, allerdings nicht das Preisgeld des Majors. Die Finals der ersten ESL Pro League Season und Faceit LAN zogen gleich. Seit Anfang 2016 wurde deshalb der Preispool auf 1 Million US-Dollar angehoben.


Konkurrenz durch Alternativen

Doch es gab auch Gründe für den Prestigeverlust, die nichts mit dem Major selbst zu tun hatten. Um das Jahr 2014 wurde das Thema der Übersättigung zu einem großen Problem. Organisationen und Profis nahmen mehr Events an, als sie eigentlich spielen konnten und die Top-Teams wetteiferten zwischen Faceit, Gfinity, ESWC, ESEA, PGL, Fragbite, DreamHack, Starladder, der ESL und MLG zeitweise sogar wöchentlich auf LAN.

Die dominante Phase vom dänischen Team SoloMid ist ein gutes Beispiel für die schwierige Gewichtung der verschiedenen Events. Obwohl Finn 'Karrigan' Andersen und Co. die berühmten Probleme in den Playoffs der Majors hatten, gewann das Quintett 2015 vier LANs, davon sogar zwei im Finale gegen das beste Team der Welt, Fnatic. Sie konnten den Schweden zu dieser Zeit als einziges Team das Wasser reichen.

Zum einen verlor das Major an Relevanz, da es keine Besonderheit war, die besten Teams der Welt erneut auf einem Offline-Event zu sehen. Zum anderen gewann dadurch die Gewichtung anderer Event-Siege an Relevanz und Prestige.

Die Besonderheit

Nachdem die jährliche Major-Anzahl auf zwei reduziert wurde, häuften sich die Probleme. Der Qualifikationsweg ist unfair, der Legenden-Status nicht mehr zeitgemäß, die Gruppenphase mit dem Swiss-System noch immer eine Wundertüte und die Visa- sowie Roster-Lock-Problematik präsenter denn je.



Doch zwischen all den Problemen gab es für mich einen Faktor, der dem Major einen ganz besonderen Status verlieh: die Spieler. Für die Profis war das Major immer das wichtigste Event. Spielerwechsel orientierten sich daran und es wurde für kein Event mehr trainiert als für dieses.

In Zeiten von CSGOLounge schauten die Wettenden noch auf die Steam-Profile der Spieler, um zu sehen, wieviel diese trainiert hatten. Die CIS-Teams um HellRaisers und Natus Vincere waren bekannt dafür, an die 150 Stunden in zwei Wochen vor dem Major vorzuweisen. Zeus ist in diesem Falle noch immer das Maß aller Dinge.


Der Todesstoß für das Major

Allerdings bahnte sich auch in diesem Bereich eine negative Entwicklung an. Es ist ein offenes Geheimnis, dass den Profis die Spielerwechsel von Fnatic und Team EnVyUs schon vor dem ELEAGUE Major 2017 bekannt waren. Aus diesem Grund trainierten die Spieler von Fnatic wohl weniger, als sie es sonst für ein Major tun würden.


Auch vor dem ELEAGUE Boston Major äußerten sich Spieler vom FaZe Clan dazu, dass ein Sieg für sie weniger Wert wäre als bei einem Major mit dem kompletten SK Gaming-Lineup mit Stammspieler Ricardo 'boltz' Prass anstelle der Notlösung Joao 'felps' Cabral. Das könnte die Entscheidung beeinflusst haben, erst spät in das Training einzusteigen.

karrigan: Based on practice is hard for us to say since we started in the beginning of January with no hours, every time we played we got wrecked

In diese Aussage spielen mehrere Dinge hinein. Zum einen haben sie mit der ECS in Mexiko das letzte Event erst sehr spät vor den Feiertagen gespielt, zum anderen gab es aufgrund der Feiertage auch immer wieder Kritik an der zeitlichen Lage des Majors. Nichtsdestotrotz würde ein Team mit Chance auf den Major-Sieg auch zwischen bzw. während der Feiertage trainieren, sollte es wirklich das wichtigste Event des Jahres sein.

Doch hat ein Spieler endgültig dem Major das Prestige und die Relevanz als wichtigstes Event des Jahres genommen.

coldzera: Of course the goal is to win the Major (laughs), of course. But if we get the Legends spot and lose in the playoffs, it's fine. Our goal right now is to win WESG, for us that is the best tournament at the moment.

Der beste Spieler der Welt und damit CS:GOs Aushängeschild für den Esport und Mainstream erzählt in einem Interview während des Majors, dass mit der WESG das direkte Konkurrenz-Event mehr Relevanz für ihn und sein Team hätte. Deshalb trainierten Gabriel 'FalleN' Toledo und Co. nur zwei Tage.

Für das Team und coldzera selbst ist es eine logische Schlussfolgerung, da SK Gaming schon mit Ricardo 'fox' Pacheco als Stand-In bei einem Major gespielt hat. Die Brasilianer haben extra mit ihm für das Major trainiert, hatten aber auf den Folge-Events starke Probleme, weshalb sie dieses Mal einen anderen Weg gewählt haben.

Trotzdem muss spätestens diese Äußerung Valve die Augen öffnen. Nach der Community und den Experten haben nun auch die Spieler das Vertrauen in das ehemals wichtigste Event des Jahres verloren.


Geschrieben von Zorkaa

Quellen: coldzera Interview, karrigan Interview

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Kommentare

 
1

#1
Fiat666 schrieb am 31.01.2018, 20:09 CET:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt
#2
TripleM96 schrieb am 31.01.2018, 20:14 CET:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.
#3
aNyy schrieb am 31.01.2018, 20:42 CET:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


ich sehe es auch so, dass das major interessatner gemacht werden muss. zum einen durch eine änderung des formats wie auch immer diese aussehen mag und zum anderen durch eine DRASTISCHE erhöhung des preisgeldes. die sticker einnahmen sollten mehr als nur ausreichen um das abzudecken..
#4
Rebell_ schrieb am 31.01.2018, 20:47 CET:
aNyy schrieb:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


ich sehe es auch so, dass das major interessatner gemacht werden muss. zum einen durch eine änderung des formats wie auch immer diese aussehen mag und zum anderen durch eine DRASTISCHE erhöhung des preisgeldes. die sticker einnahmen sollten mehr als nur ausreichen um das abzudecken..


Man kann ja auch einen Teil der Stickereinnahmen einsetzen, um dementsprechend das Preisgeld zu erhöhen. Je mehr Sticker verkauft werden, desto höher das Preisgeld. Wird in Dota ähnlich gemacht und funzt super.
#5
trtd schrieb am 31.01.2018, 20:49 CET:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


2 Gruppen a 8 Teams - Bo3 round robin!? Jedes Spiel läuft einzeln (wegen "!drops") - wie lange soll das Major denn gehen!? Im Schnitt setzt man 3 Bo3 pro Tag an wenn alle nacheinander laufen sollen. Das sind alleine in der Gruppe 56 Spiele - also fast 3 Wochen nur Gruppenphase. Dann brauchst 2 Tage für die Quarters, 1-2 Tage für das Halbfinale und 1-2 Tage für das Finale.

Da geht das Major fast nen ganzen Monat. DAS nenne ich dann mal overkill. Sorry aber selbst der härteste cs:go Fan und "!drop"-Hunter hat dann kein Bock mehr aufs Finale.

Dazu find ich auch Halbfinale bo5 und finale bo7 völlig overkill. Normalerweise war ich schon immer gegen bo5 weil das Niveau einfach in der fünften Map verdammt schnell nach unten gehen kann. Das EPICENTER Finale zwischen VP und SK hat mich jedoch eines besseren belehrt da es einfach eines der besten Finals ever gewesen ist. Also bo3 Halbfinale und bo5 Finale ... da würde ich ja noch mitgehen.

ABER bo7 ... ein no go. Es sei denn man spielt es über 2 Tage. An einem Tag wäre es sinnlos. Mit OT's usw usf können da gut und gerne 200+ Runden zustande kommen (und mehr wenn man alleine 7x 16:14 annimmt ohne ots). Welches Niveau soll denn dann in den letzten Runden noch vorhanden sein!? DDas hat dann auch nix mehr mit Ausdauer zu tun. Der Zuschauer will schönes und anspruchsvolles CS sehen und nicht ansehen wer am Ende von 200 Runden noch die Maus halten kann. Also müsste man nach 3 Maps pauseiren (nach 4 könnte ja schon ein 4:0 stehen) und am nächsten Tag weiter machen.

Einfach WAY TO MUCH!

mMn muss der Stellenwert einfach deutlich erhöht werden. Mehr Preisgeld, Werbedeals, von mir aus ne Siegertour oder was weiß ich. Irwas was es zu was besonderem macht.

Dafür benötigt man aber kein Major was nen Monat dauert.
#6
m00.Q schrieb am 31.01.2018, 20:56 CET:
props @ Zorkaa für den Artikel
#7
sqidyyy schrieb am 31.01.2018, 20:57 CET:
Ok, also liegt es nicht an mir.
Dachte schon ich wäre der Hipster hier der findet das Major ist nicht mehr das was es sein sollte.
#8
Raka schrieb am 31.01.2018, 20:58 CET:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


Bo 5 und Bo7? selten so einen schwachsinn gelesen.
#9
LordVader schrieb am 31.01.2018, 21:07 CET:
finde immer noch das in nem major finale alle maps aus dem pool gespielt werden müssen, geht schließlich um das angeblich größte und wichtigste event, also sollen die teams zeigen das sie die besten sind und 4 maps von 7 holen.
#10
Tobe1701 schrieb am 31.01.2018, 21:44 CET:
Die Qualifikation sollte geändert werden, weg von "Regional" hin zu Global. Ich würde nur noch 4 Legenden Spots die direkte Qualifikation geben (also alle ab dem Halbfinale), weitere 8 sollten sich über ein Punktesystem qualifizieren z.B. wie die PGA-Tour im Golf. So bekommen auch IEM, Dreamhack Masters etc. einen Wert für das Major. Die PO im Major zu erreichen sollte z.b. dann einen großen Batzen Punkte geben aber keine direkte Quali für das nächste Major. Die letzten 12 Spots sollten in offline-Quali-Tunieren ausgespielt werden damit auch Newcomer eine Chance haben dabei zu sein. Die Majortermine würde ich LANGFRISTIG vorher festsetzen, z.B. eins im März, eins im Oktober und das Preisgeld sollte an die Stickerverkäufe gekoppelt werden.
#11
McBudaTea schrieb am 31.01.2018, 21:52 CET:
Man kann ja die Fazespieler fragen, wie sehr sich ärgern, dass Finale nicht gewonnen zu haben. Ich glaube nicht das sie sagen werden, dass das Lineup bereits 3 LANs gewonnen hat und man einfach das nächste Turnier gewinnen wird. Ich glaube nicht, dass Nip Spieler egal ist, dass sie nicht auf den Major sind, nur weil sie IEM Oakland gewonnen haben. Ich glaube nicht, dass der Major an Bedeutung für die Spieler verloren haben. Es gibt immer ein paar, die es weniger wichtig nehmen, aber das ist die Minderheit.
#12
S4V4G3 schrieb am 31.01.2018, 22:03 CET:
Tobe1701 schrieb:
Die Qualifikation sollte geändert werden, weg von "Regional" hin zu Global. Ich würde nur noch 4 Legenden Spots die direkte Qualifikation geben (also alle ab dem Halbfinale), weitere 8 sollten sich über ein Punktesystem qualifizieren z.B. wie die PGA-Tour im Golf. So bekommen auch IEM, Dreamhack Masters etc. einen Wert für das Major. Die PO im Major zu erreichen sollte z.b. dann einen großen Batzen Punkte geben aber keine direkte Quali für das nächste Major. Die letzten 12 Spots sollten in offline-Quali-Tunieren ausgespielt werden damit auch Newcomer eine Chance haben dabei zu sein. Die Majortermine würde ich LANGFRISTIG vorher festsetzen, z.B. eins im März, eins im Oktober und das Preisgeld sollte an die Stickerverkäufe gekoppelt werden.


Find ich ne gute Idee
#13
Sandwichmaker schrieb am 31.01.2018, 22:06 CET:
McBudaTea schrieb:
Man kann ja die Fazespieler fragen, wie sehr sich ärgern, dass Finale nicht gewonnen zu haben. Ich glaube nicht das sie sagen werden, dass das Lineup bereits 3 LANs gewonnen hat und man einfach das nächste Turnier gewinnen wird. Ich glaube nicht, dass Nip Spieler egal ist, dass sie nicht auf den Major sind, nur weil sie IEM Oakland gewonnen haben. Ich glaube nicht, dass der Major an Bedeutung für die Spieler verloren haben. Es gibt immer ein paar, die es weniger wichtig nehmen, aber das ist die Minderheit.


Ja ich versteh auch nicht warum man als Negativ-Beispiel hier SK nimmt, die sowieso mit Stand-in spielen mussten...
#14
Violicious schrieb am 31.01.2018, 22:17 CET:
trtd schrieb:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


2 Gruppen a 8 Teams - Bo3 round robin!? Jedes Spiel läuft einzeln (wegen "!drops") - wie lange soll das Major denn gehen!? Im Schnitt setzt man 3 Bo3 pro Tag an wenn alle nacheinander laufen sollen. Das sind alleine in der Gruppe 56 Spiele - also fast 3 Wochen nur Gruppenphase. Dann brauchst 2 Tage für die Quarters, 1-2 Tage für das Halbfinale und 1-2 Tage für das Finale.

Da geht das Major fast nen ganzen Monat. DAS nenne ich dann mal overkill. Sorry aber selbst der härteste cs:go Fan und "!drop"-Hunter hat dann kein Bock mehr aufs Finale.

Dazu find ich auch Halbfinale bo5 und finale bo7 völlig overkill. Normalerweise war ich schon immer gegen bo5 weil das Niveau einfach in der fünften Map verdammt schnell nach unten gehen kann. Das EPICENTER Finale zwischen VP und SK hat mich jedoch eines besseren belehrt da es einfach eines der besten Finals ever gewesen ist. Also bo3 Halbfinale und bo5 Finale ... da würde ich ja noch mitgehen.

ABER bo7 ... ein no go. Es sei denn man spielt es über 2 Tage. An einem Tag wäre es sinnlos. Mit OT's usw usf können da gut und gerne 200+ Runden zustande kommen (und mehr wenn man alleine 7x 16:14 annimmt ohne ots). Welches Niveau soll denn dann in den letzten Runden noch vorhanden sein!? DDas hat dann auch nix mehr mit Ausdauer zu tun. Der Zuschauer will schönes und anspruchsvolles CS sehen und nicht ansehen wer am Ende von 200 Runden noch die Maus halten kann. Also müsste man nach 3 Maps pauseiren (nach 4 könnte ja schon ein 4:0 stehen) und am nächsten Tag weiter machen.

Einfach WAY TO MUCH!

mMn muss der Stellenwert einfach deutlich erhöht werden. Mehr Preisgeld, Werbedeals, von mir aus ne Siegertour oder was weiß ich. Irwas was es zu was besonderem macht.

Dafür benötigt man aber kein Major was nen Monat dauert.


man kann die spiele auch parallel laufen lassen. Ein BO7 ist meiner Meinung auch zu viel.
#15
Fiat666 schrieb am 31.01.2018, 22:21 CET:
Violicious schrieb:
trtd schrieb:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


2 Gruppen a 8 Teams - Bo3 round robin!? Jedes Spiel läuft einzeln (wegen "!drops") - wie lange soll das Major denn gehen!? Im Schnitt setzt man 3 Bo3 pro Tag an wenn alle nacheinander laufen sollen. Das sind alleine in der Gruppe 56 Spiele - also fast 3 Wochen nur Gruppenphase. Dann brauchst 2 Tage für die Quarters, 1-2 Tage für das Halbfinale und 1-2 Tage für das Finale.

Da geht das Major fast nen ganzen Monat. DAS nenne ich dann mal overkill. Sorry aber selbst der härteste cs:go Fan und "!drop"-Hunter hat dann kein Bock mehr aufs Finale.

Dazu find ich auch Halbfinale bo5 und finale bo7 völlig overkill. Normalerweise war ich schon immer gegen bo5 weil das Niveau einfach in der fünften Map verdammt schnell nach unten gehen kann. Das EPICENTER Finale zwischen VP und SK hat mich jedoch eines besseren belehrt da es einfach eines der besten Finals ever gewesen ist. Also bo3 Halbfinale und bo5 Finale ... da würde ich ja noch mitgehen.

ABER bo7 ... ein no go. Es sei denn man spielt es über 2 Tage. An einem Tag wäre es sinnlos. Mit OT's usw usf können da gut und gerne 200+ Runden zustande kommen (und mehr wenn man alleine 7x 16:14 annimmt ohne ots). Welches Niveau soll denn dann in den letzten Runden noch vorhanden sein!? DDas hat dann auch nix mehr mit Ausdauer zu tun. Der Zuschauer will schönes und anspruchsvolles CS sehen und nicht ansehen wer am Ende von 200 Runden noch die Maus halten kann. Also müsste man nach 3 Maps pauseiren (nach 4 könnte ja schon ein 4:0 stehen) und am nächsten Tag weiter machen.

Einfach WAY TO MUCH!

mMn muss der Stellenwert einfach deutlich erhöht werden. Mehr Preisgeld, Werbedeals, von mir aus ne Siegertour oder was weiß ich. Irwas was es zu was besonderem macht.

Dafür benötigt man aber kein Major was nen Monat dauert.


man kann die spiele auch parallel laufen lassen. Ein BO7 ist meiner Meinung auch zu viel.


war das nicht sogar früher so? ich meine mich dran erinnern zu können das köln 2015 immer 2 gruppen spiele gelichzeitig waren
#16
exMple schrieb am 31.01.2018, 23:28 CET:
SK war einfach nur so unfreundlich Cloud9 die Leistung als Major Winner abzusprechen... So nach dem Motto: Wir waren nicht vollzählig dabei, also zählt dieses Major nicht. Irgendwie peinlich. Das Major Final war wohl eins der spannensten CS Spiele ever und die Skilldichte war auch noch nie so hoch. Das E-League Format an sich finde ich scheiße, aber hier so zu tun als wäre ein Major Sieg nichts Wert ist einfach peinlich. Alle guten Teams waren da.
#17
Fiat666 schrieb am 31.01.2018, 23:32 CET:
exMple schrieb:
SK war einfach nur so unfreundlich Cloud9 die Leistung als Major Winner abzusprechen... So nach dem Motto: Wir waren nicht vollzählig dabei, also zählt dieses Major nicht. Irgendwie peinlich. Das Major Final war wohl eins der spannensten CS Spiele ever und die Skilldichte war auch noch nie so hoch. Das E-League Format an sich finde ich scheiße, aber hier so zu tun als wäre ein Major Sieg nichts Wert ist einfach peinlich. Alle guten Teams waren da.


Das interview war schon vor dem major
#18
exMple schrieb am 01.02.2018, 00:02 CET:
Fiat666 schrieb:
exMple schrieb:
SK war einfach nur so unfreundlich Cloud9 die Leistung als Major Winner abzusprechen... So nach dem Motto: Wir waren nicht vollzählig dabei, also zählt dieses Major nicht. Irgendwie peinlich. Das Major Final war wohl eins der spannensten CS Spiele ever und die Skilldichte war auch noch nie so hoch. Das E-League Format an sich finde ich scheiße, aber hier so zu tun als wäre ein Major Sieg nichts Wert ist einfach peinlich. Alle guten Teams waren da.


Das interview war schon vor dem major


Das ist mir schon klar. Trotzdem haben sie dem zu der Zeit potentiellen Major Gewinner den Sieg abgesprochen, weil sie selber durch eine fragliche Regel halt nicht ganz dabei sein konnten. Finde ich trotzdem unhöflich.
#19
trtd schrieb am 01.02.2018, 00:10 CET:
Violicious schrieb:
trtd schrieb:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


2 Gruppen a 8 Teams - Bo3 round robin!? Jedes Spiel läuft einzeln (wegen "!drops") - wie lange soll das Major denn gehen!? Im Schnitt setzt man 3 Bo3 pro Tag an wenn alle nacheinander laufen sollen. Das sind alleine in der Gruppe 56 Spiele - also fast 3 Wochen nur Gruppenphase. Dann brauchst 2 Tage für die Quarters, 1-2 Tage für das Halbfinale und 1-2 Tage für das Finale.

Da geht das Major fast nen ganzen Monat. DAS nenne ich dann mal overkill. Sorry aber selbst der härteste cs:go Fan und "!drop"-Hunter hat dann kein Bock mehr aufs Finale.

Dazu find ich auch Halbfinale bo5 und finale bo7 völlig overkill. Normalerweise war ich schon immer gegen bo5 weil das Niveau einfach in der fünften Map verdammt schnell nach unten gehen kann. Das EPICENTER Finale zwischen VP und SK hat mich jedoch eines besseren belehrt da es einfach eines der besten Finals ever gewesen ist. Also bo3 Halbfinale und bo5 Finale ... da würde ich ja noch mitgehen.

ABER bo7 ... ein no go. Es sei denn man spielt es über 2 Tage. An einem Tag wäre es sinnlos. Mit OT's usw usf können da gut und gerne 200+ Runden zustande kommen (und mehr wenn man alleine 7x 16:14 annimmt ohne ots). Welches Niveau soll denn dann in den letzten Runden noch vorhanden sein!? DDas hat dann auch nix mehr mit Ausdauer zu tun. Der Zuschauer will schönes und anspruchsvolles CS sehen und nicht ansehen wer am Ende von 200 Runden noch die Maus halten kann. Also müsste man nach 3 Maps pauseiren (nach 4 könnte ja schon ein 4:0 stehen) und am nächsten Tag weiter machen.

Einfach WAY TO MUCH!

mMn muss der Stellenwert einfach deutlich erhöht werden. Mehr Preisgeld, Werbedeals, von mir aus ne Siegertour oder was weiß ich. Irwas was es zu was besonderem macht.

Dafür benötigt man aber kein Major was nen Monat dauert.


man kann die spiele auch parallel laufen lassen. Ein BO7 ist meiner Meinung auch zu viel.


Dann heulen aber die "!drop"-Jünger.
56 bo3 in der Gruppe wäre halt einfach bei weitem zu viel
#20
dAfl0sn0nE schrieb am 01.02.2018, 00:18 CET:
Fiat666 schrieb:
Violicious schrieb:
trtd schrieb:
TripleM96 schrieb:
Fiat666 schrieb:
ist halt echt so, das major zeichnet sich nur noch dadurch aus, das es halt sticker, pick'en und ne menge upsets gibt


Sehe ich genauso.
Ich finde Valve sollte an einem System arbeiten, dass Spielern und Teams alles abverlangt.
Gruppenphase zwei 8er Gruppen und dann Round Robin Bo3. So müssen viele verschiedene Maps gespielt werden.
Die besten 4 jeder Gruppe kommen dann in die Viertelfinale im Bo3 Format.
Halbfinale Bo5 und das Finale dann durch den kompletten Mappool.
Dann kommt es auch nicht mehr auf brachiale Firepower an oder Luckwins.
Die Spieler brauchen Skill, Wissen und Ausdauer.
Das Major war mal das Event der Events in CS:GO, aber mittlerweile ist es einfach langweilig und abgenutzt, Teams können mit 3 guten Maps im Pool weit kommen.


2 Gruppen a 8 Teams - Bo3 round robin!? Jedes Spiel läuft einzeln (wegen "!drops") - wie lange soll das Major denn gehen!? Im Schnitt setzt man 3 Bo3 pro Tag an wenn alle nacheinander laufen sollen. Das sind alleine in der Gruppe 56 Spiele - also fast 3 Wochen nur Gruppenphase. Dann brauchst 2 Tage für die Quarters, 1-2 Tage für das Halbfinale und 1-2 Tage für das Finale.

Da geht das Major fast nen ganzen Monat. DAS nenne ich dann mal overkill. Sorry aber selbst der härteste cs:go Fan und "!drop"-Hunter hat dann kein Bock mehr aufs Finale.

Dazu find ich auch Halbfinale bo5 und finale bo7 völlig overkill. Normalerweise war ich schon immer gegen bo5 weil das Niveau einfach in der fünften Map verdammt schnell nach unten gehen kann. Das EPICENTER Finale zwischen VP und SK hat mich jedoch eines besseren belehrt da es einfach eines der besten Finals ever gewesen ist. Also bo3 Halbfinale und bo5 Finale ... da würde ich ja noch mitgehen.

ABER bo7 ... ein no go. Es sei denn man spielt es über 2 Tage. An einem Tag wäre es sinnlos. Mit OT's usw usf können da gut und gerne 200+ Runden zustande kommen (und mehr wenn man alleine 7x 16:14 annimmt ohne ots). Welches Niveau soll denn dann in den letzten Runden noch vorhanden sein!? DDas hat dann auch nix mehr mit Ausdauer zu tun. Der Zuschauer will schönes und anspruchsvolles CS sehen und nicht ansehen wer am Ende von 200 Runden noch die Maus halten kann. Also müsste man nach 3 Maps pauseiren (nach 4 könnte ja schon ein 4:0 stehen) und am nächsten Tag weiter machen.

Einfach WAY TO MUCH!

mMn muss der Stellenwert einfach deutlich erhöht werden. Mehr Preisgeld, Werbedeals, von mir aus ne Siegertour oder was weiß ich. Irwas was es zu was besonderem macht.

Dafür benötigt man aber kein Major was nen Monat dauert.


man kann die spiele auch parallel laufen lassen. Ein BO7 ist meiner Meinung auch zu viel.


war das nicht sogar früher so? ich meine mich dran erinnern zu können das köln 2015 immer 2 gruppen spiele gelichzeitig waren


wer zieht sich auch jedes einzelne Spiel der Gruppenphase rein? Lieber parallel, dann muss man nicht immer ewig warten bis die für einen persönlich interessanten matches kommen. Ab playoffs dann einzelnübertragung.
#21
McBudaTea schrieb am 01.02.2018, 00:18 CET:
exMple schrieb:
Fiat666 schrieb:
exMple schrieb:
SK war einfach nur so unfreundlich Cloud9 die Leistung als Major Winner abzusprechen... So nach dem Motto: Wir waren nicht vollzählig dabei, also zählt dieses Major nicht. Irgendwie peinlich. Das Major Final war wohl eins der spannensten CS Spiele ever und die Skilldichte war auch noch nie so hoch. Das E-League Format an sich finde ich scheiße, aber hier so zu tun als wäre ein Major Sieg nichts Wert ist einfach peinlich. Alle guten Teams waren da.


Das interview war schon vor dem major


Das ist mir schon klar. Trotzdem haben sie dem zu der Zeit potentiellen Major Gewinner den Sieg abgesprochen, weil sie selber durch eine fragliche Regel halt nicht ganz dabei sein konnten. Finde ich trotzdem unhöflich.


Insbesondere weil sie selbst das Major gewinnen hätten können. Es ist ja nicht so, dass Felps ein schlechter Spieler wäre. Sie haben mit ihm 8 Monate gespielt und diverse Turniere gewonnen. Unter alle Teams, die in Majors Standins verwendet haben, hatten sie den besten.
#22
iamthewall schrieb am 01.02.2018, 00:51 CET:
trtd schrieb:

2 Gruppen a 8 Teams - Bo3 round robin!? Jedes Spiel läuft einzeln (wegen "!drops") - wie lange soll das Major denn gehen!? Im Schnitt setzt man 3 Bo3 pro Tag an wenn alle nacheinander laufen sollen. Das sind alleine in der Gruppe 56 Spiele - also fast 3 Wochen nur Gruppenphase. Dann brauchst 2 Tage für die Quarters, 1-2 Tage für das Halbfinale und 1-2 Tage für das Finale.


naja jetzt hat das Ganze mit "New Challenger" Kacke auch 2-3 Wochen gedauert. Stattdessen könnte man auf 6er Gruppen RR oder gar 8er setzen, allerdings dann BO1. Auch mal Spiele gleichzeitig laufen lassen.

Vllt auch mal Playoffs mit Double-Elimination, wie in allen anderen eSport-Titeln auch.
#23
synergY2 schrieb am 01.02.2018, 04:02 CET:
Tobe1701 schrieb:
Die Qualifikation sollte geändert werden, weg von "Regional" hin zu Global. Ich würde nur noch 4 Legenden Spots die direkte Qualifikation geben (also alle ab dem Halbfinale), weitere 8 sollten sich über ein Punktesystem qualifizieren z.B. wie die PGA-Tour im Golf. So bekommen auch IEM, Dreamhack Masters etc. einen Wert für das Major. Die PO im Major zu erreichen sollte z.b. dann einen großen Batzen Punkte geben aber keine direkte Quali für das nächste Major. Die letzten 12 Spots sollten in offline-Quali-Tunieren ausgespielt werden damit auch Newcomer eine Chance haben dabei zu sein. Die Majortermine würde ich LANGFRISTIG vorher festsetzen, z.B. eins im März, eins im Oktober und das Preisgeld sollte an die Stickerverkäufe gekoppelt werden.


Das sind alles sehr gute Ansätze! Ich hoffe, gabeN hört auf dich, aber ich bezweifle es. :(
(Die haben Wichtigeres zutun. Es gab übrigens schon lange kein neues Case mehr. Wird Zeit, dass man sich mal wieder einer solch eklatant wichtigen Sache widmet! :D -.-)
#24
emkay y0 schrieb am 01.02.2018, 04:31 CET:
Solange nicht jeder Server gleich ist, ist eh ALLES in CS unrelevant. 128 Tick, 64 Tick, dann Server die trotz 128 Tick 5 Dimensionen schlechter sind als andere 128 Tick Server. Sry, aber unter solchen Umständen ist einfach alles unrelevant, egal was jemand macht. Der Server macht es in CSGO möglich, ob du drauf bist oder nicht, es ist der Server der entscheidet ob du hittest oder nicht. Im echten Sport gibt es minimal Anforderrungen am Platz, gibt es in CSGO jedoch nicht. Daher unrelevant, egal welches Turnier.
#25
Der_Dude schrieb am 01.02.2018, 06:52 CET:
Ich erinnere mich noch an die ESL One Cologne 2015, verdammt war ich da noch hyped. War sogar vor Ort in der Arena und die Stimmung war richtig geil. Major schauen hat damals noch so verdammt viel spaß gemacht.
 
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