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Event: Das große Finale des FACEIT Majors23.09.2018, 21:37

s1mple chancenlos: Astralis ist der Major-Champion!

Was für eine Machtdemonstration von Astralis! Ein Duell auf Augenhöhe wurde erwartet, aber wir bekamen eines der deutlichsten Final-Partien der CS:GO-Geschichte. Alexander 's1mple' Kostylev schaut wieder in die Röhre.



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s1mple schaut wieder nur zu

Es sollte sein Meisterstück werden. s1mple stand in London zum zweiten Mal im großen Finale eines Majors. 2016 bei der ESL One Cologne 2016 verlor er mit Team Liquid gegen SK Gaming - kaum verwunderlich, ging er da noch als Underdog ins Rennen.


Mit Natus Vincere wollte er nun endlich seinen ersten Major-Titel schnappen - und er war so nah dran. Nach den deutlichen Siegen in der Gruppenphase und in den Playoffs wartete mit Astralis zwar ein unheimlich hartes Kaliber auf sie, aber wenige zweifelten daran, dass s1mple endlich seinen ersten Titel holt.

Am Ende sah es dann aber alles anders aus.

Astralis setzt sich wieder die Krone auf

Die beiden Finalisten starteten auf Nuke. Gepickt wurde die Map von Astralis, die sich nicht darum kümmerten, dass Na'Vi schon atemberaubenden Leistungen hier gezeigt hat. Nach gut einer halben Stunde war dann auch klar, warum sie Nuke gewählt haben: Astralis hatte wieder einmal den perfekten Gameplan, um seinen Gegner zu stürzen.


Sie nahmen s1mple komplett aus dem Spiel, denn am Ende hatte der Weltstar nur neun Kills und ein Rating von 0.67 - grottenschlecht für den Spieler, der den Anspruch hat, die Nummmer eins der Welt zu sein. Bis auf electronic kam kein Na'Vi-Spieler auf positive Stats. Bei gerade einmal sechs Rundensiegen auch keine leichte Aufgabe.

Map Nummer zwei dann Na'Vi's Pick: Auf Overpass wollten sie die Serie drehen, aber Astralis spielt einfach Counter-Strike von einem anderen Stern in diesen drei Wochen - kein Team kann ihnen das Wasser reichen.

Das untermalten sie auf Overpass perfekt, denn wieder war s1mple chancenlos und musste mit ansehen, wie die Dänen Runde für Runde gewannen. Das mit Spannung erwartete Finale wurde zur einseitigen Partie, dem Schaulaufen von Astralis.

Die Dänen führten schnell mit 14:6, denn jeder Schuss war einfach on point. Na'Vi wollte sich aber nicht direkt geschlagen geben und holte selbst drei Runden, aber das war es dann auch von den Ukrainern.


Astralis beendete das Match mit einer Klasse, die seinesgleichen sucht. Die Dänen haben sich ihren zweiten Major-Titel gesichert - und das mehr als verdient!

Wer hat sich bei Astralis den MVP-Titel verdient?
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Weitere Informationen findet ihr wie immer in unserer Coverage.


Verfolgt ihr FACEIT Major London 2018?



Geschrieben von Brasozial

Quelle: Photo credit: DreamHack - Jennika Ojala

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Kommentare

 
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#26
Deivil schrieb am 24.09.2018, 16:27 CEST:
tom48 schrieb:
Da hier ja viele unter anderem Zonixx zitiert haben ein "Best Of Five ist eine zu große Belastung für die Spieler", möchte ich eine Sache anmerken.

Die Spieler die da im Finale auf der Bühne standen, verdienen insgesamt wahrscheinlich einen Betrag von ca. 10.000,- € netto pro Person, haben den Anspruch als Leistungssportler gesehen zu werden und dementsprechend finde ich es angemessen ein Best Of Five in der höchsten aller Turnierformate (Major) im Finale spielen zu lassen.

Hier muss der Spieler eben nicht nur sein spielerisches Können unter Beweis stellen, sondern eben auch zeigen, dass er auf lange Sicht dem Druck stand halten kann und die Leistung aufrecht erhalten kann. Eine Verlängerung im Fußball ist auch eine Belastung, wer am Ende jedoch als Sieger vom Platz geht, hat es sich voraussichtlich auch über seine körperliche Leistung bewiesen und die sollte ebenso Platz im Esport finden.


+1
stimme voll und ganz zu, wobei ich speziell in diesem Major davon ausgehe, dass ast einfach noch die dritte map einstellig zerstört hätte, wie die anderen davor auch. Aber ansonsten ganz klar bo5 pflicht und komplettabschaffung des verdammten bo1
#27
twitch.tv LUiooo schrieb am 25.09.2018, 09:37 CEST:
Fand das Major auch ziemlich langweilig und frei von wirklichen Highlights. Außerdem sind drei Wochen viel zu lang für ein solches Event. Wird Zeit das Ganze mal ins Stadion zu verlegen und ggf. auch mal das Preisgeld anzupassen. Gerade im Vergleich zu DotA.
 
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