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Szene: Wie würde sich CS:GO als Free2Play-Titel auswirken23.03.2013, 20:00

CS:GO bald Free2Play? Pro oder Contra?

Auf der Szeneseite hltv.org sind wir auf einen interessanten Userblog gestoßen, der durchaus einiges an Brisanz mit sich bringt und wir gerne für euch aufgreifen wollen. Das Thema beschäftigt sich damit, dass CS:GO bald Free2Play sein soll. Welche Auswirkungen wird das auf die Topteams haben, die Entwicklung der Preisgelder und vorallem, wird es der Community helfen oder wieder spalten? Wir beleuchten die Aspekte und wollen mit euch darüber diskutieren.



Der Originalartikel auf hltv.org beschäftigt sich eher mit einem Drama zwischen einem User und einem Topspieler aus Schweden. Wer sich das Drama in allen Akten zu Gemüte führen will, kann das hier tun.

Wir finden die Aussage "CS:GO is going free 2 play" wesentlich interessanter und sehen hier ein großes Diskussionspotential und wollen uns Gedanken über die Auswirkungen eines solchen Schrittes machen. Ein kleines Brainstorming in unserem Redaktionsteam hat uns zu den folgenden Punkten gebracht, welche wir nun beleuchten wollen und sind anschliessend auf eure Meinung und Kommentare gespannt.

Kauf vs. Free2Play

Sieht man sich die Geschichte der Vorgänger von CS:GO an, so steht man bei Valve auf dem Standpunkt, dass Spiele wie CS 1.6 und CSS weiterhin nicht Free2Play sind, obwohl der Support und die Entwicklung mit dem Erscheinen von CS:GO größtenteils eingestellt wurden. Diese "alten" Titel aus dem Hause Valve lässt man sich aber nach wie vor noch bezahlen. Wer auf CS:GO umsteigen wollte, musste bisher ebenfalls einen Griff in den Geldbeutel tätigen. Hier ist sicherlich zu erwarten, dass einige Anhänger von CS:GO verärgert sein werden, wenn es nun ein Free2Play-Titel würde.

Wie wird man bei Valve die weitere Entwicklung gestalten, sollte CS:GO wirklich bald kostenlos angeboten werden? Aus anderen Gamegenres, welche kostenlos sind, kennt man einige Features, die mit einer kostenlosen Version einhergehen. Ingameshop für Maps, Equipment oder ähnliches sind beliebte Mittel von Gameherstellern, um ein Spiel, trotz kostenlosem Rollout, weiterhin finanziell attraktiv zu halten. Im schlimmsten Fall entwickelt sich daraus ein Pay2Win-Prinzip. Wer im Spiel mithalten will und konkurrenzfähig bleiben will, muss monetär investieren. Dies wurde bereits bei Team Fortress 2 umgesetzt und hat seitdem deutlich höhrere Spielerzahlen als zuvor. Mit Dota2 hat Valve ebenfalls einen Free2Play-Titel aufgebaut von dem man nun einiges kopieren kann.

Über Ingamewerbung könnte man so eine wichtige Einnahmequelle aufbauen, um es nicht auf den User abzuwälzen sich Waffen o.ä. kaufen zu müssen. Ansätze gab es bereits zu 1.6-Zeiten, hier müsste man ebenfalls ein Team aufbauen, die sich genau darauf spezialisieren, um damit auch Geld zu verdienen.

Spielerentwicklung und Spielqualität

Wird ein frei erwerbliches CS:GO einen entsprechenden Communityzuwachs zur Folge haben? Sicherlich wird der eine oder andere, der den bisherigen Preis nicht zahlen wollte, das Spiel nun aus einem anderen Licht betrachten und sich vielleicht zu einem Wechsel hinziehen lassen. Was bedeutet das aber für die Community und die Spielqualität?
  • Community: Für die Community ergibt sich hier ein riesiges Wachstumpotential. Spieler, die finanziell nicht so gut gestellt sind, haben nun ebenfalls die Chance ein Teil der Community zu werden. Ebenfalls ist ein Zuwachs an Spielern aus ärmeren Ländern zu erwarten, was die Community kulturell erweitern wird. Valve würde hiermit weiteres Potential schaffen, um mehr Zugriff auf Spieler zu erhalten. Marketingtechnisch ist das für Valve sicherlich von Vorteil. Aber wo Sonne scheint, fällt auch Schatten. Ein Free2Play-Game bietet jedem Spieler Zugang, unabhängig von seinem Skill und seiner Einstellung zu einem Spiel, was uns zu dem nächsten Punkt bringt.

  • Spielqualität: Mit einer wachsenden Community ist sicherlich davon auszugehen, dass sich die Spielerschicht und die Spielqualität verändert. Es kann durchaus sein, dass hier Spieler aus anderen Gamegenres kommen und sich mit FPS-Spielen bisher noch nicht beschäftigt haben. Dadurch würde die Gameknowledge sinken und der ambitionierte Gamer wird sicherlich viel Geduld aufbringen müssen, um CS:GO treu zu bleiben und solange zu warten bis sich wieder ein gleichbleibendes Level eingestellt hat. Man kann es aber auch von der Seite sehen, das sich nun wieder mehr Spieler mit einem Spiel beschäftigen und es Potential für eine Nachwuchsentwicklung geben kann. Im Worst Case führt es dazu, das die Allgemeinheit "dümmer" wird in Punkto Gameplay, die Spitze im Bereich Pro-Gaming sich im Gegenzug aber an Nachwuchs bereichern kann.

Weitere Negativpunkte sind, dass mit einem Free2Play auch die Masse der Cheater weiter steigen wird. Auch hier müsste Valve deutlich in die Cheaterkennung investieren, um das Spiel sauber zu halten. Des Weiteren hilft es zwar den Spielern, die wenig Geld haben, dass Spiel nun zu spielen. Die erforderliche Hardware, um das Spiel ordentlich zu spielen wird aber dennoch benötigt. Und gerade das wird auch in CS:GO für viele FPS-Spieler der Welt ein Hinderungsgrund sein.

Tutorials und Verbreitung von Gameknowlege

Ein weiterer guter Schritt, um eventuell oben genannte Einbußen in der Spielqualität zu vermeiden, wäre eine Tutorialsektion In-Game. Sind wir mal ehrlich, das bisherige Tutorial ist nicht gerade das Beste. Man lernt zwar grundlegend kennen, wie eine Waffe funktioniert, aber nicht mehr und nicht weniger. Vielleicht könnte man, in Zusammenarbeit mit Progamern, Tutorials zu Aim, Movement und grundlegender Spieltaktik mit einbinden. Somit kann ein neuer Spieler sich noch besser mit dem Spiel beschäftigen und bekommt die Basics von Könnern beigebracht. Das wären sicherlich dankbare Features die in einer wachsenden Community gut angenommen werden würden. Ansätze dazu hatte Valve bereits mit veröffentlichten Videos gezeigt. Genauso bietet es Szeneseiten und Streamern neues potential, um hier auch die Casualspieler zu erreichen.

Proszene

Nun, die Community und die Spielqualität im Allgemeinen haben wir bereits angeschnitten. Aber wovon lebt ein Spiel im FPS-Bereich eigentlich? Richtig, vom eSport, den Proteams und deren Fans. Wie wird sich die Proszene entwickeln, welche Vorteile ergeben sich hier oder eben auch Nachteile? Einen Vorteil durch die Erweiterung der Community und Nachwuchspotential haben wir schon angesprochen. Ein anderer Vorteil ist natürlich, dass sich durchaus eine größere Vielfalt an Proteams entwickeln kann. Zuschauerzahlen wie bei StarCraft oder LoL wären dann keine reine Utopie mehr, da das Spiel einen größeren Bekanntheitsgrad erwerben kann. Auch hier wäre Valve mit einem CS:GO sicherlich wieder marketingtechnisch gut aufgestellt, was sich sicherlich auch hier in bare Münze wandeln lässt. Für Progamer mit einem entsprechendem Clan im Rücken, wird sich sicherlich kein großer Nachteil ergeben, auch unter der Betrachtung das ein Pay2Win-System oder ein Ingameshop in Erwägung gezogen wird, da hier sicherlich Sponsoren und Clans die Kosten übernehmen werden. Was allerdings nicht passieren darf auf Seiten von Valve, ist, dass man die Spielentwicklung und die Spielbarkeit vernachlässigt. Über den Casualgamer wird nicht berichtet, aber Berichte auf Szeneseiten und die Meinung von Progamern zu einem Spiel bringen eben gute oder schlechte Mundpropaganda. Hier ist man selbst bei einem Free2Play-Spiel gut beraten, weiterhin ein fähiges Entwicklungsteam in enger Kooperation mit den Progamern zu beschäftigen.

Serverauslastung/Communityserver

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Server. Ohne Server kein Onlineplay und somit keine wachsende Community. Es ist an einigen Tagen im offiziellen Matchmaking nicht immer einfach, schnell ein Spiel zu finden. Teilweise gibt es hier noch zu lange Wartezeiten. Hier wird Valve sich Gedanken machen müssen, denn eine weltweite Serverabdeckung bei wachsender Spielerzahl ist das Grundgerüst für einen erfolgreichen Vertrieb.

Cheating

Ein schwarzes Kapitel in jedem Spiel: Das Cheating. Wer kennt es nicht, wer liest es nicht in regelmäßigen Abständen auf entsprechenden Szeneseiten? Allein diese Woche gab es dazu vier News bei uns zu finden. Cheating angefangen im Casualgaming bis hin in die Proszene. Es ist leider Bestandteil eines jeden erfolgreichen Games und im Bereich FPS noch mehr als in anderen Genres. Bereits jetzt ist es schon schwer für Valve Cheating bei einem zu bezahlendem Spiel zu verhindern. Damit bleibt zu befürchten das für ein Free2Play-Game die Cheatrate in die Höhe schnellen wird. Ein Wehrmutstropfen, den man bei Valve dann in Kauf nehmen muss oder man sich eben Gedanken um ein Anti-Cheatkonzept macht, welches besser greift als die bisherige Version von VAC oder ähnliches. Auch beim Ertappen eines Cheaters und dessen Sperre, ist es für den Cheater dann ein leichtes sich einen neuen Account anzulegen und sich erneut in CS:GO zu registieren und weiter zu spielen. Die Grenze sich jedes Mal einen neuen Steamaccount zu erstellen und somit erneut Geld für ein Spiel zu investieren entfällt vollkommen. Ein Problem, welches man wohl kaum aus der Welt schaffen oder abfangen kann. Dennoch könnte durch den Umbruch und ein verbessertes Anti-Cheat-Tool seitens Valve die Investitionskosten für Anti-Cheat-Software der Ligenbetreiber reduziert werden, da man sich auf die Valve-Software verlassen kann.

Jugendschutz

Ein eher nebensächlicher Aspekt, aber doch betroffen. Erhöht Valve den Zugang zum Spiel durch ein Free2Play-Konzept, wird es sicherlich schwer die Altersverifikation aufrecht zu erhalten. Der Erwerb ist so weit vereinfacht dann, dass gewisse Abfragen wie Zahlungsmethoden etc., welche ebenfalls mit einer gewissen Altersidentifikation gekoppelt sein können, entfallen. Gerade in Deutschland ist es ein heikles Thema, wo der der Jugendschutz sehr ernst genommen wird.



Abschliessend bleibt zu sagen, dass Valve hier gefordert ist. Man muss abwarten, wie und mit welchem Konzept Valve dieses Ziel umsetzen wird, wenn sie sich dazu entschließen sollten. Valve hat es in der Hand den Weg für ein erfolgreiches FPS-Game zu bereiten oder ein vielversprechendes Spiel an die Wand zu fahren.

Wir hoffen wir haben Anregungen und Fragen behandelt, die auch euch beschäftigen und konnten euch einige Sichtweisen eines Free2Play-Konzeptes mit dessen Auswirkungen näher bringen. Sicherlich findet auch ihr noch viele Aspekte und Auswirkungen, die hier unbehandelt geblieben sind. Diskutiert mit uns und der 99Damage-Community in den Kommentaren und teilt uns eure Meinung mit oder bringt eigene, neue Ansichten mit ein.


Geschrieben von got_d1Ce

Quelle: HLTV.org

Kommentare

 
1

#1
Ant111 schrieb am 23.03.2013, 20:05 CET:
CONTRA!
#2
P5cht schrieb am 23.03.2013, 20:07 CET:
Bin gegen Free2Play. Das Spiel ist jetzt ja schon billig, verglichen mit anderen Games. Das Problem der geringen Spielerzahl liegt allein an mangelnder Werbung, imho. Viele Kumpels, die früher 1.6 gespielt haben, wussten bis vor kurzem überhaupt nichts von GO oder frag ich meinen kleinen Neffen, ist das erste, was ihm einfällt, CoD, aber nicht CS. Je mehr Casual Spieler (durch Werbung etc.) kommen, desto mehr Pros kommen auch.
Free2Play wird nur mehr Cheater und Trolls bringen, die es sich einmal ziehen und 2 Stunden anzocken.
Aber allein, dass der NiPTV-Stream heute mehr Zuschauer denn je hatte, zeigt doch, dass das Spiel sowieso langsam aber stetig wächst.
#3
s1ckneZ schrieb am 23.03.2013, 20:11 CET:
völlig dagegen. Dann wird es nur noch mehr hackende Kids geben, die dann nichtmal mehr 13€ aufbringen müssen um sich einen neuen Account zu erstellen. Im Gegenteil ich bin dafür das man CS:GO teurer machen sollte.
#4
schdohni schrieb am 23.03.2013, 20:23 CET:
s1ckneZ schrieb:
völlig dagegen. Dann wird es nur noch mehr hackende Kids geben, die dann nichtmal mehr 13€ aufbringen müssen um sich einen neuen Account zu erstellen. Im Gegenteil ich bin dafür das man CS:GO teurer machen sollte.


Das sehe ich genauso, mal ehrlich, ich lad mir jetzt nen hack, bekomm sobald er detected wird nen vacban, who cares? ich mach mir nen neuen steamaccount, kauf mir das spiel für die lächerlichen 13 Euro neu und cheat mit nem neuen proof hack weiter bis der wieder detected wird...selbst wenn valve schnell wäre, was sie nicht sind und ich mir alle 2 wochen n neues cs kaufen müsste würde mich das kein bisschen kratzen.
CS: GO ab morgen für 40 Euro (selber wenn ich um es wieder zu aktivieren die 27 Euro nochmal drauflegen müsste) und es gäbe sicher einige die sich 2 mal überlegen ob sie zu nem hack greifen oder nicht.
#5
StepZ schrieb am 23.03.2013, 20:24 CET:
Einfach nur schwachsinn, das F2P zu machen....
#6
Pissbudenlouis schrieb am 23.03.2013, 20:29 CET:
Ein Free2Play-Cs gibt es ja schon länger auf dem Asiatischen Martkt(Counter-Strike Online). Dort sind die Waffen mit Geld zu kaufen oder mit Ingamepoints. Denke aber, dass sich so ein Modell nicht auf dem westlichen Markt durchsetzt.
Es sollte mehr für Werbung ausgegeben werden. Desweiteren ist das Spiel ständig im Sale und 10-13 € sind nicht viel. Doch der Bekanntheitsgrad darf ruhig steigen.
#7
t1msen schrieb am 23.03.2013, 20:33 CET:
[Ironie]Ja bitte bitte F2P dann kann man bestimmt tolle sachen für echtes Geld im Steamshop kaufen! MP7 mit AWPpower und 500Schuss magazin![/ironie]

TOTAL dagegen! Kein bock auf Pay2win!
#8
Lightning4 schrieb am 23.03.2013, 20:35 CET:
Bitte Bitte nicht F2P das würde dem Game überhaupt nicht gut tun und die Hacker würden jubeln wenn es F2P wird. Die 13 € sind schon meiner meinung nach zu wenig die man bezahlen muss.
#9
Enderlin schrieb am 23.03.2013, 20:41 CET:
"Auch beim Ertappen eines Cheaters und dessen Sperre, ist es für den Cheater dann ein leichtes sich einen neuen Account anzulegen und sich erneut in CS:GO zu registieren und weiter zu spielen. Die Grenze sich jedes Mal einen neuen Steamaccount zu erstellen und somit erneut Geld für ein Spiel zu investieren entfällt vollkommen."

dies ist für mich der bedeutendste Punkt. Wenn free2play jedoch dazu führt, dass sich die Spielerzahlen verdoppeln oder noch mehr, wäre das für mich zu verschmerzen. CS muss einfach wieder eine Grüße im Esport werden - und da ist es mir lieber dies über free2play zu erreichen, als über teure Werbung die den Spielepreis auf 40 € treiben!
#10
CaNNyyy schrieb am 23.03.2013, 20:43 CET:
f2p = bullshit .. man haette keinen überblick mehr über die fakespieler - was Ligen etc. angeht - und ohnehin wie s1ckneZ bereis erwähnte .. das Cheating .. ohje ohje ..
#11
ChaosKlinik schrieb am 23.03.2013, 20:46 CET:
Und ein Preis von 40 Euro lockt neue Spieler an für ein grafisches Update vom Source (im Grunde)?

Denkt mal nicht nur in eine Richtung...

f2p ist, so wie das Spiel momentan an die Wand gefahren wird, die einzige Chance, neue Spieler anzulocken.
#12
Fliplip87 schrieb am 23.03.2013, 20:56 CET:
s1ckneZ schrieb:
völlig dagegen. Dann wird es nur noch mehr hackende Kids geben, die dann nichtmal mehr 13€ aufbringen müssen um sich einen neuen Account zu erstellen. Im Gegenteil ich bin dafür das man CS:GO teurer machen sollte.


+1
#13
LASER schrieb am 23.03.2013, 20:56 CET:
HACK + BUST = NEUER ACC = ENGLOSSCHLEIFE
#14
JAECKSN schrieb am 23.03.2013, 20:59 CET:
LASER schrieb:
HACK + BUST = NEUER ACC = ENGLOSSCHLEIFE


15€ hindern einen dann dadrann wa ?
#15
Galaxy.aka.fAim schrieb am 23.03.2013, 21:14 CET:
JAECKSN schrieb:
LASER schrieb:
HACK + BUST = NEUER ACC = ENGLOSSCHLEIFE


15€ hindern einen dann dadrann wa ?


ja ?
#16
fr0nSter schrieb am 23.03.2013, 21:24 CET:
Also ganz ehrlich wen es F2P wird werde ich wieder 1.6 spielen, ich habe keine lust 100€ für waffen, maps usw. zu bezahlen.
#17
Rand0m schrieb am 23.03.2013, 21:34 CET:
Absolut dagegen! Schon allein deswegen, weil sich das Spiel dann trotzdem iwie finanzieren müsste, was dann eig. immer über einen Ingame-Shop geschieht, bei dem man sich für Echtgeld Skins o.Ä. kaufen kann/muss.
Wenn Valve das Gefühl hat, dass das Spiel zu wenig Profit abwürft, könnten sie CS:GO ohne weiteres für 18-20€ anbieten. Ich würde es trotzdem jedem Empfehlen.
Außerdem ist die Community noch recht jung, was auch zur Folge hat, dass sie noch recht klein ist. Irgendwann kommen die CSler schon, zumindest der größte Teil ;)

=> Absolut Contra
#18
Thund3rb1rd91 schrieb am 23.03.2013, 21:39 CET:
Wenn F2P, will ich mein Geld wieder!
#19
TraitorJudas schrieb am 23.03.2013, 21:39 CET:
Absolut dagegen. Es wirs nur noch mehr Hacker geben und sollte es wirklich ein Pay2Win werden dann hat es für mich nichts mehr mit CS zu tun. Mit einem strikt getrennten Casualbereich, in dem die ganzen Kiddies das Geld der Eltern für irgendwelchen Schrott verjubeln und einem davon unabhängigen Probereich, in dem es um Skill und nicht darum, wer mehr Geld ausgibt geht, könnte ich wohl noch leben, aber ich bezweifle irgendwie, dass es so werden soll.
#20
s1ckneZ schrieb am 23.03.2013, 21:40 CET:
ChaosKlinik schrieb:
Und ein Preis von 40 Euro lockt neue Spieler an für ein grafisches Update vom Source (im Grunde)?

Denkt mal nicht nur in eine Richtung...

f2p ist, so wie das Spiel momentan an die Wand gefahren wird, die einzige Chance, neue Spieler anzulocken.


Wo wird das Spiel an die Wand gefahren? Valve sollte einfach eher das Geld investieren und das Spiel verbessern, als sich um solche Sachen gedanken zu machen.

Die 40€ finde ich für das Spiel eigtl. angemessen. 13€ lassen das Spiel schon leicht "billig" erscheinen, weswegen manche sich dieses vllt. erst garnicht kaufen, da sie zuviel Schiss haben auf einem Flop sitzen zu bleiben.

Außerdem würden die 40€ die Schmerzensgrenze deutlich erhöhen, somit wird nicht jeder mehr zu irgendeinem billigen Hack greifen, da er sich es erstmal 2x überlegt ob er anschließend weitere 40€ investieren will nur um 2 Wochen seinen Spaß zu haben.

Dieser Aspekt würde ja, wie oben beschrieben, bei einem F2P Titel komplett wegfallen.
#21
SkiZx schrieb am 23.03.2013, 21:44 CET:
Durch das F2P System müsste man ganz klar von Casual und Competitive Spieler unterscheiden.
#22
x_mikey_x schrieb am 23.03.2013, 21:53 CET:
Denke auch die Diskussion erübrigt sich, da CSGO sehr günstig ist. Wer es ernst meint bringt die 13€ auf. Gibt sicherlich bessere Maßnahmen um das Game größer / bekannter zu machen. Viele bleiben bei ihrem vorherigen CS-Titel, weil CSGO einen super schlechten Ruf hat. Das es mittlerweile recht spielbar ist, haben einfach noch nicht alle mitgekriegt...
#23
ChaosKlinik schrieb am 23.03.2013, 21:55 CET:
sicknez... zeig mir eine einzige Sache die einen Preis von 40 Euro für das Spiel rechtfertigen?

Und dass das game derzeit an die Wand gefahren wird, sieht man wohl an den letzten Updates.

Anstatt die ganzen wichtigen Sachen zu behoben oder gewisse Waffen zu überarbeiten, werden sinnlose Maps wie milita gebracht.

Und hacker kaufen sich auch hacks für zig Euro, spielt also auch keine Rolle. Hacker gibt es derzeit auch schon genug, da tun die 13 Euro auch nichts dran.
#24
Nekoooboy schrieb am 23.03.2013, 21:57 CET:
f2p is das beste was dem game passieren könnte... aber ihr holzhirnies rafft das nich
#25
TraitorJudas schrieb am 23.03.2013, 22:05 CET:
Nekoooboy schrieb:
f2p is das beste was dem game passieren könnte... aber ihr holzhirnies rafft das nich


Dann erklär doch mal, was durch f2p deiner Meinung nach besser wäre..
 
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