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Event: Brasilianer siegen in Dallas15.07.2019, 12:15

Erfolg mit Coach: FURIA gewinnt ESEA Global Challenge

FURIA eSports hat mit seinem Coach Nicholas 'guerri' Nogueira die ESEA MDL Finals / Global Challenge S31 gewonnen. Sprout musste sich überraschend im Halbfinale geschlagen geben.



FURIA zähmt Vitality

Mit Coach guerri, der Rinaldo 'ableJ' Moda Junior ersetzte, hat FURIA das Finalturnier am vergangenen Sonntag gewonnen und 25.000 US-Dollar zusätzlich auf das eigene Konto bekommen. Für die Brasilianer war es der erste Titel des Jahres.

Den Grundstein für den Erfolg legte FURIA im Halbfinale gegen Team Vitality. Die Franzosen, die am Samstag mit einem Sieg gegen Sprout in die ESL Pro League Season #10 aufgestiegen sind, wirkten nicht auf der Höhe. FURIA beanspruchte mit einer starken CT-Seite auf Train die erste Map mit 16:10 für sich.

Noch deutlicher konnten sich die Brasilianer auf Inferno absetzen. Angeführt von Yuri 'yuurih' Santos und Kaike 'KSCERATO' Cerato, die zusammen 54 Frags auf der Map setzten, überrannte FURIA den Finalisten der ESL One Cologne 2019. Vitality hingegen schien nicht mehr alles in die Waagschale zu werfen. Mit 16:4 erlebte das Match gewissermaßen ein furioses Inferno zugunsten der Südamerikaner.

Sprout vergibt klare Führung

Sprout verlor derweil das zweite Halbfinale gegen Team Spirit. Die Sprösslinge hatten sich in Gruppe B nach Erfolgen gegen ATK und den späteren Sieger FURIA als Erster für das Semifinale qualifiziert. Gegen die Russen mussten sich Florian 'syrsoN' Rische und Co. aber zweimal knapp geschlagen geben. Auf Mirage verspielte Sprout eine 15:9-Führung und verlor die anschließende Overtime glatt.

Auf Dust II wäre der Sieg ebenfalls drin gewesen. Doch Spirit behielt knapp die Oberhand, gewann mit 16:14 und zog in das Finale ein. Besonders Viktor 'somedieyoung' Orudjev überragte für das CIS-Team mit 60 Kills.

Finale ohne Upset

FURIA wurde seiner Favoritenrolle im Endspiel gerecht. Auf Nuke wurde Spirit kontrolliert und mit 16:10 geschlagen. Auf Vertigo wurde es noch deutlicher. Nach einem 13:2 auf der CT-Seite machte FURIA nur wenig später beim Stand von 16:5 alles klar.

Bei der ESEA Global Challenge trafen die besten acht Teams der laufenden Saison aufeinander. Aus Europa gingen Sprout, Vitality und Team Spirit an den Start. Aus der Nordamerika-Saison waren neben FURIA auch Singularity Esports, ATK und Party Astronauts qualifiziert. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld vom australischen Chiefs eSports Club.

ESEA hat die 32. Saison der eigenen Liga angekündigt. 200.000 US-Dollar werden dabei insgesamt an Preisgeldern vergeben.


Bildquelle: ESL


Geschrieben von esporti

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Kommentare


#1
Djang0_ schrieb am 15.07.2019, 12:51 CEST:
Ernsthaft? XD Furia zähmt Vit? Da hat wohl Jemand das spiel nicht gesehen oder wie kann man das so ernst runter schreiben? Vit hat komplett mit Shotguns, und Public Game getrollt. Schon lange nicht mehr ein solches Spiel gesehen XD Der Text wirkt deshalb ehrlich gesagt sogar ironisch XD
#2
GEXOOOOO schrieb am 15.07.2019, 13:20 CEST:
Die Franzosen, die am Samstag mit einem Sieg gegen Sprout in die ESL Pro League Season #10 aufgestiegen sind, wirkten nicht auf der Höhe.

xD naja so kann man es auch umschreiben, dass Vitality reingetrollt hat.
#3
HySTeRi schrieb am 15.07.2019, 18:26 CEST:
Djang0_ schrieb:
Ernsthaft? XD Furia zähmt Vit? Da hat wohl Jemand das spiel nicht gesehen oder wie kann man das so ernst runter schreiben? Vit hat komplett mit Shotguns, und Public Game getrollt. Schon lange nicht mehr ein solches Spiel gesehen XD Der Text wirkt deshalb ehrlich gesagt sogar ironisch XD


Genau. Wahrscheinlich hat vitality sich gedacht: ne lass mal nicht gewinnen xD
Schlecht gespielt haben sie von mir aus.
#4
iamthewall schrieb am 15.07.2019, 18:58 CEST:
HySTeRi schrieb:

Genau. Wahrscheinlich hat vitality sich gedacht: ne lass mal nicht gewinnen xD
Schlecht gespielt haben sie von mir aus.


Naja man kann aber nicht leugnen, dass Vitality echt keinen F gegeben hat... Klar wollten sie sicher gewinnen, aber von Anfang an sind sie mit ner "Lass ma Spaß haben bois!"-Attitüde rangegangen, vllt hat ja auch der gelungene Aufstieg in die EPL seine Rolle dazubeigetragen. Oder zu viel gefeiert am Tag vorher, soll den Franzosen ja auch hin und wieder passieren :D
#5
TuWaK schrieb am 15.07.2019, 19:37 CEST:
iamthewall schrieb:
HySTeRi schrieb:

Genau. Wahrscheinlich hat vitality sich gedacht: ne lass mal nicht gewinnen xD
Schlecht gespielt haben sie von mir aus.


Naja man kann aber nicht leugnen, dass Vitality echt keinen F gegeben hat... Klar wollten sie sicher gewinnen, aber von Anfang an sind sie mit ner "Lass ma Spaß haben bois!"-Attitüde rangegangen, vllt hat ja auch der gelungene Aufstieg in die EPL seine Rolle dazubeigetragen. Oder zu viel gefeiert am Tag vorher, soll den Franzosen ja auch hin und wieder passieren :D


naja sieht man halt mal wieder wie weit der eSports von Professionalität entfernt ist. Nur weil man nicht, das Turnier ohne Konsequenzen verlassen durfte spielt man lieber irgendeinen Unsinn zusammen und verliert gewissermaßen absichtlich (anders kann man das Match auf Train nicht bezeichnen) anstatt halbwegs vernünftig die Maps zu gewinnen, was nebenbei gemerkt relativ leicht machbar gewesen wäre für Vitality. Klingt für mich nach einem kindischen Trotzverhalten der Franzosen.
#6
uwu_uwu_uwu schrieb am 16.07.2019, 02:59 CEST:
TuWaK schrieb:
iamthewall schrieb:
HySTeRi schrieb:

Genau. Wahrscheinlich hat vitality sich gedacht: ne lass mal nicht gewinnen xD
Schlecht gespielt haben sie von mir aus.


Naja man kann aber nicht leugnen, dass Vitality echt keinen F gegeben hat... Klar wollten sie sicher gewinnen, aber von Anfang an sind sie mit ner "Lass ma Spaß haben bois!"-Attitüde rangegangen, vllt hat ja auch der gelungene Aufstieg in die EPL seine Rolle dazubeigetragen. Oder zu viel gefeiert am Tag vorher, soll den Franzosen ja auch hin und wieder passieren :D


naja sieht man halt mal wieder wie weit der eSports von Professionalität entfernt ist. Nur weil man nicht, das Turnier ohne Konsequenzen verlassen durfte spielt man lieber irgendeinen Unsinn zusammen und verliert gewissermaßen absichtlich (anders kann man das Match auf Train nicht bezeichnen) anstatt halbwegs vernünftig die Maps zu gewinnen, was nebenbei gemerkt relativ leicht machbar gewesen wäre für Vitality. Klingt für mich nach einem kindischen Trotzverhalten der Franzosen.


Hast du mal ManCity oder Liverpool im FA Cup gesehen? (Vermutlich hat die Global Challenge einen noch niedrigeren Stellenwert für Vitality als der FA Cup für diese Teams und Fußball ist ja nun wirklich stark professionalisiert worden)
#7
JGoo schrieb am 16.07.2019, 17:19 CEST:
uwu_uwu_uwu schrieb:
TuWaK schrieb:
iamthewall schrieb:
HySTeRi schrieb:

Genau. Wahrscheinlich hat vitality sich gedacht: ne lass mal nicht gewinnen xD
Schlecht gespielt haben sie von mir aus.


Naja man kann aber nicht leugnen, dass Vitality echt keinen F gegeben hat... Klar wollten sie sicher gewinnen, aber von Anfang an sind sie mit ner "Lass ma Spaß haben bois!"-Attitüde rangegangen, vllt hat ja auch der gelungene Aufstieg in die EPL seine Rolle dazubeigetragen. Oder zu viel gefeiert am Tag vorher, soll den Franzosen ja auch hin und wieder passieren :D


naja sieht man halt mal wieder wie weit der eSports von Professionalität entfernt ist. Nur weil man nicht, das Turnier ohne Konsequenzen verlassen durfte spielt man lieber irgendeinen Unsinn zusammen und verliert gewissermaßen absichtlich (anders kann man das Match auf Train nicht bezeichnen) anstatt halbwegs vernünftig die Maps zu gewinnen, was nebenbei gemerkt relativ leicht machbar gewesen wäre für Vitality. Klingt für mich nach einem kindischen Trotzverhalten der Franzosen.


Hast du mal ManCity oder Liverpool im FA Cup gesehen? (Vermutlich hat die Global Challenge einen noch niedrigeren Stellenwert für Vitality als der FA Cup für diese Teams und Fußball ist ja nun wirklich stark professionalisiert worden)


Recht hinkender Vergleich. Vitality musste sich nun einmal hochspielen, echt nicht kompliziert.
Es geht einfach um die Integrität des Sports mit dem die Herren ihr Geld verdienen, da sollte man schon eine gewisse Professionalität gegenüber der Situation erwarten dürfen.
Natürlich kann ich verstehen, dass die Global Challenge sehr weit unten auf deren Priorität ist, aber sie haben sich nun einmal dazu verpflichtet, als sie sich zur MDL angemeldet haben (und sich qualifiziert haben). Einfach nicht gut agiert.
 

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