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Szene: Profis äußern Unmut über Umgangsformen20.04.2020, 16:51

Faceit kickt Spieler aus der Pro League

Die Faceit Pro League verkleinert ihren Pool an Spielern. Alexander 's1mple' Kostylev plant eine eigene Lobby in der FPL.



Bewegung in der Faceit Pro League: Der elitäre Klub von Counter-Strike-Spielern hat sich verkleinert. Faceit hat am vergangenen Wochenende offenbar mehrere Dutzend Spieler aus der Pro League entfernt. Auf einer unoffiziellen, auf Reddit veröffentlichten Liste wurden 33 Namen verbreitet.

Grund dafür ist wohl das schlechte Benehmen einiger Nachwuchsspieler auf dem Sever. Denn während sich die Pros von einem harten Trainings- oder Spieltag nach etwas Entspannung suchen, wollen unbekannte Spieler um jeden Preis auf sich aufmerksam machen. Aus ihrer Sicht mag das verständlich sein, aber wohl nicht die Art und Weise bei einigen. Aus lauter Ehrgeiz vergessen die Neuzugänge der FPL ihre gute Kinderstube und wollen den Pros erklären, was sie zu tun und zu lassen haben.



Am vergangenen Samstag äußerte sich Fnatic-Spieler Robin 'flusha' Rönnquist auf Twitter zu der Angelegenheit. Der Schwede sagt ausdrücklich, dass nicht alle Spieler hätten gekickt werden müssen. Der Anlass von Faceit sei aber, den Spitzenspielern ein professionelles Umfeld zu schaffen.



Was Flusha ausdrücklich bemängelt, ist der Fokus der Nachwuchsspieler, immer um die beste Position und um die besten Stats zu kämpfen, ohne dabei an das eigene Team zu denken. Dieses Verhalten schmeckt den Pros freilich wenig. Denn viele betonen, dass es ihnen deshalb in der FPL der Spielspaß flöten geht.



Eine Reaktion von s1mple folgte bereits eine Woche zuvor. Der Starspieler plante eine seperate FPL-Lobby, in der ausschließlich Proplayer und ausgewählte Streamer mitspielen dürfen. Das würde einem Eliteklub in der Elite gleichkommen. Offenbar hat Faceit nun reagiert und ist selbst tätig geworden. Nach welchen Kriterien der Ausschluss der Spieler erfolgte, ist bisher nicht bekannt.

Foto: Faceit


Geschrieben von swayzay

Kommentare


#1
alinhocs schrieb am 21.04.2020, 14:39 CEST:
Die jenigen die jetzt sagen, dass es richtig war, kann ich nicht verstehen...
FACEIT gebt der Community eine Chance, über diverse Qualis sich durch zu Boxen und dies ist kein leichter Kampf!
Dann eine Entscheidung zu treffen weil das die Pros so wollen und diverse Spieler kicken die sich vor kurzem mit einer sehr harten Arbeit über mehrere Monate Qualifiziert haben?
Aber ein Freund von FaZe niko Namens "lobanjica" darf natürlich bleiben :-).

#FRIENDS "PRO" LEAGUE...
#2
JGoo schrieb am 21.04.2020, 15:43 CEST:
Einfach eine Farce. FACEIT hat sich da mal wieder schön vorn über gebeugt um es einzelnen Individuen lieb zu machen. Competitors mit im Entscheidungsausschuss ist sowieso eine Lachnummer. #FPLClownfiesta
#3
BVLGARI schrieb am 21.04.2020, 15:52 CEST:
Wenn man selbst ayken nach 3 Jahren kickt, ohne Begründung und Statements der anderen mal so ansieht, absolute Joke Entscheidung seitens der FPL Leitung, schön vor den "Stars" kuschen damit auch für die alles ja passt
#4
se3k iS bonZen schrieb am 21.04.2020, 17:12 CEST:
Regt euch nicht so auf, es gibt doch noch Matchmaking!
#5
Fiat555 schrieb am 21.04.2020, 17:30 CEST:
Ist halt auch so nen witz das simple da noch nie ne verwanung wegen rassismus oder so bekommen hat, bei dem was der da immer raushaut
#6
chibiribiri schrieb am 21.04.2020, 18:37 CEST:
flushas Statement ist im Vergleich zu den hiesigen Reaktionen immerhin sachlich. Die FPL ist in erster Linie für die Pros und wenn sich die Talente nicht unterordnen können und lieber Solo durch die Games gehen, kann ich das verstehen. Klar wollen sich Talente zeigen. Dafür muss man neben guten Aim auch eine gewisse Teamfähigkeit besitzen. Und daran scheint es zu mangeln. Lieber den Pro im eigenen Team "übertrumpfen".
#7
JGoo schrieb am 21.04.2020, 23:44 CEST:
chibiribiri schrieb:
flushas Statement ist im Vergleich zu den hiesigen Reaktionen immerhin sachlich. Die FPL ist in erster Linie für die Pros und wenn sich die Talente nicht unterordnen können und lieber Solo durch die Games gehen, kann ich das verstehen. Klar wollen sich Talente zeigen. Dafür muss man neben guten Aim auch eine gewisse Teamfähigkeit besitzen. Und daran scheint es zu mangeln. Lieber den Pro im eigenen Team "übertrumpfen".

Was flusha übrigens auch gesagt hat, da es ja schließlich nicht nur um eine handvoll aufkommende Talente geht, sondern auch Spieler bei denen niemand wirklich nachvollziehen kann weshalb:

"everyones opinion differs, for me i always value communication and generally being a teamplayer over having alot of kills. Idk whats going on in council or whoever is in charge but i feel like often times decisions cause more harm than good to FPL."
https://twitter.com/flusha/status/1251790244090970114

Scheint also niemand wirklich Ahnung zu haben wer da überhaupt das Zepter in der Hand hat. Optimale Bedingungen für die augenscheinliche Vetternwirtschaft die da abgezogen wird.
#8
Maidzen schrieb am 22.04.2020, 10:16 CEST:
Ropz hatte wohl glück denn er wurde bestimmt 1-2 Monate als Cheatender low in der FPL geflamed unter anderem von den jetzt für die Kicks pushenden Mitgliedern.

Die Pros würden am liebsten das niemand in die FPL kommt und man unter sich zocken kann, was der Bauer nicht kennt und so, dass ist das ganze problem.
 

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